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Merkel: In 20 Jahren darf man nur noch mit Sondererlaubnis selbst Auto fahren

DoppelPleite

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#1
Zeithistorisches Zitat von Angela Merkel: „Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen.“

Bei ihrem Besuch in Argentinien lässt die Kanzlerin eine Bemerkung fallen, die viele deutsche Autoliebhaber entsetzen dürfte. Sie zeigt sich vom autonomen Fahren überzeugt – und über Autofahrer sagt sie: „Wir sind das größte Risiko.“

https://www.welt.de/politik/deutsch...ukunft-blicken-soll-lacht-das-Auditorium.html
Sonntag, 11.06.2017, 11:44
Das Auto ist des Deutschen liebstes Kind. Doch nicht nur die Grünen positionieren sich mit der Forderung nach Haftstrafen für alle Raser oder bundesweiten Dieselverboten gegen das Autofahren. Die Kanzlerin sagte jetzt etwas Bemerkenswertes.

Merkel: In 20 Jahren darf man nur noch mit Sondererlaubnis selbst Auto fahren - FOCUS Online
 

AsbachUralt

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#2
In den 50ern gab es Zukunftsforscher, die sagten vorher, dass im Jahr 2000 alle mit Atomgetriebenen Flugmaschinen unterwegs sein würden.

So viele zu Vorhersagen, egal von Wem sie stammen.

Vielleicht gibt es in 20 Jahren unsere Welt gar nicht mehr.
 

Zeitkind

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#3
So ein Quark. Wie soll das denn gehen, wenn die Straßen und Brücken bis dahin verrottet sind?
Die schaffen ja nicht mal Landanschlüsse für Kreuzfahrtschiffe oder gar Hamonisierung in technischen Bereichen.
Von der digitalen Breitbandversorgung mal abgesehen. Das Kapital steht sich überall selbst im Wege ...
Wie war das seinerzeit nochmal mit den Elektroautos? Schon vergessen?
Konkurrenz belebt nur das profitorientierte Geschäft, nicht aber Fortschritt.
Zudem sind Politiker garnicht kompetent, solche Aussagen zu treffen.
Und die Medien haben nichts anderes zu tun als jeden ihrer Fürze breitzulatschen.
Es geht mal wieder ums Verkaufen - und der Michel glaubt den Scheiß auch noch ...
Aber der rennt ja auch irgendwelchen Punkten hinterher, um seine Gratisgier zu befrieden.

Der richtige Weg wäre, die Infrastruktur des ÖPNV flächendeckend auszubauen und zu elektrifizieren.
Aber das dient ja weder dem Profit, noch dem Ego, welcher zu gerne als "gesunder" Individualismus bezeichnet wird.
 

DoppelPleite

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#4
Macht es keinen Unterschied zwischen einem "Wahrsager" und einer über Jahrzehnte lang einflussreichen Kanzlerin. Haben nicht schon ganz andere vor Ihr von langer Hand geplante Vorhaben, in die Tat umgesetzt?

Der technologische Fortschritt wird es ermöglichen, den Schritt zu noch weniger Freiheit des Menschen. Wird dann der Bordcomputer an Hand der vorher eingelesenen, gefahrenen Routen orientiert fortbewegen. Aus Effizient eine Abweichung verweigert und eingenormt.

Wie wärs mit einem passendem Routing um 7 ZAF Klitschen monatlich abzugrasen. Aber gut wir können rückblickend ja auch bestätigen "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten" :rolleyes:
 

TazD

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#5
Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.

Wilhelm II.
(1859 - 1941), letzter deutscher Kaiser und preußischer König von 1888 bis 1918
:biggrin:
 

eljey

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#6
Ich will kein autonomes Auto. Ich möchte auch keinen Schnickschnack, wie zb. Einparkhilfe, Spiegel zusammenklappen, Piepen beim Rückwärtsfahren etc.

Ich will selber fahren und mich nicht ganz auf mein Auto verlassen. Mein Auto und ich sind ein eingespieltes Team, ich gebe die Anweisungen, er führt sie aus (oder manchmal auch nicht😀)
Man sollte Respekt vor dem Fahren und seinem Auto haben, aber niemals Angst.

Mein Auto sagt mir, wann ich tanken muss, ob ich gerade wieder mal mit Feststellbremse losgefahren bin oder ich vergessen habe, das Licht auszuschalten, bevor ich aussteige.

Für alles weitere bin ich zuständig und da bedarf es keine Meldungen seitens des Autos.

Auch mein nächster Wagen wird keinen Boardcomputer besitzen.

Fliegende Autos, okay, wäre ich bereit, mal auszuprobieren. Da aber auch mein teures Hobby das Autofahren ist, würde ich mich niemals von meinem Auto fahren lassen.
 

Solanus

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#7
Ich will kein autonomes Auto....., ich gebe die Anweisungen, er führt sie aus (oder manchmal auch nicht😀)
Wie wahr: ODER MANCHMAL AUCH NICHT

....Auch mein nächster Wagen wird keinen Boardcomputer besitzen.
Also baust Du dies selbst oder fährst 35 Jahre alte Oldtimer!

Fliegende Autos, okay, wäre ich bereit, mal auszuprobieren. Da aber auch mein teures Hobby das Autofahren ist, würde ich mich niemals von meinem Auto fahren lassen.
Was meinst Du wieviele Computer in so einem verbaut sind? Wieviele Computer Du tagtäglich um Dich herum hast?

Selbst die TV-Fernbedienung ist mittlerweile ein Computer, mal abgesehen, dass DU höchstwahrscheinlich an einem sitzt, während Du dies liest.
 
E

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#8
..soll nur ablenken vom Dieselskandal plus von der Kartellbildung der Autoindustrie - alles dies mit freundlicher Unterstützung der wirtschaftshörigen Politikerkaste. Ob Rüstungs-oder Bauprojekte, Bankenretttung + die aktuellen Umwelt+Auto'skandale': dieses Drecksdeutschland ist ein durch und durchkorrumpiertes, verkommerer Schweinestaat.
 
E

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#9
Ich muß Eljey total Recht geben.
Je mehr Schnick-Schnack ein Auto hat, je schneller hast Du einen Defekt.
Unsere tolle "Mutti" müßte sich mal Selbst reden hören, denn so einen Unsinn kann man doch nicht für bare Münze halten.

Das nächste wird dann sein, dass mit einem bestimmten Alter, Dir der Führerschein weggenommen wird, ob Du es willst oder nicht. So nicht.:icon_evil:

Die Situation hier in Deutschland wird immer schlechter, dass sehe ich tagtäglich hier in meinem Umfeld. Die alten Omis hier, haben kaum noch Geld um sich was zu essen zu kaufen und überlegen sich dreimal ob Sie mit dem Bus fahren können oder nicht. Da schaut unsere Regierung weg.

Das was sich hier wirklich abspielt im eigenen Land, kehrt Mutti unter dem Teppich. Repräsentieren nach Außen - dass kann Sie gut - aber dem eigenen Volk zu helfen und auch dafür zu sorgen, dass alte, arme und mittellosen geholfen wird - da kommt nichts.

Was interessiert mich was in 20 Jahren ist? Ich lebe Jetzt.

Ich kann ja unserer "Flüchtlingsmutti" mal einen Tipp geben:

Wie wäre es denn, wenn wir unsere Autos alle mit Sender ausstatten - dann sind wir jederzeit zu finden und die Überwachung ist bestens angelegt.:doh:

Ich frage mich wirklich, in welchem Land ich noch lebe. Ehrlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
E

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#10
Die eigentliche Wahrheit ist doch, dass wir uns in Zukunft den Individualverkehr nicht mehr werden leisten können.

Der Ressourcenverbrauch ist zu groß und immer mehr Menschen wollen am westlichen Lebensmodell teilhaben. Dem können auch die spinnerten Grünen mit ihren E-Autos nichts entgegensetzen, obwohl das natürlich die Schadstoffbelastung und Gesundheitsgefahren in unseren Innenstädten reduzieren könnte.

Letztendlich wird diese unsere Überheblichkeit zu kriegerischen Auseinandersetzungen um die immer knapper werden Ressourcen führen.
 
E

ExitUser

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#11
Die eigentliche Wahrheit ist doch, dass wir uns in Zukunft den Individualverkehr nicht mehr werden leisten können.
Es kommt darauf an was Du unter "WIR" verstehst.

Wir Deutschen können gar nicht ohne Individualverkehr. Unser Wirtschaftsmodel ist darauf ausgelegt.
Weltweit gesehen hast Du natürlich Recht.
Und wenn dann alle Afrikaner und Inder darauf bestehen auch mit dem V8 SUV durch die Gegend zu fahren ist sowieso Schluß.


Das nächste wird dann sein, dass mit einem bestimmten Alter, Dir der Führerschein weggenommen wird, ob Du es willst oder nicht. So nicht.:icon_evil:
Das ist doch schon so.
Was viele nicht wissen, der deutsche Führerschein war früher Lebenslang gültig.
Jetzt ist er bis spätestens 2033 zu erneuern. Einige müssen sogar schon 2023.
Wer glaubt das er dabei ohne ärztliche Untersuchung davon kommt glaubt auch das Zitronenfalter Zitronen falten.
2033 ist nur noch 16 Jahre entfernt und dann werden viel Alte und Behinderte ihren Lappen erst einmal los sein.
Vielen Dank an die EU


Murphy

Quelle:
Führerschein Gültigkeit
 

Vidya

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#12
[FONT=Times New Roman, serif]
Zeithistorisches Zitat von Angela Merkel: „Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen.“
Wird dann wahrscheinlich nur noch das Auto selbst. Denn

Beim eigentlichen autonomen Fahren ist kein Fahrer mehr erforderlich. Man braucht auch kein Lenkrad mehr oder sonstige Bedienelemente. Die Insassen werden dann zu Passagieren, die nur noch das Ziel angeben müssen. Damit ist also auch kein Eingriff mehr möglich und man benötigt nicht mal einen Führerschein.


Warum sollte irgendwer da noch sonst eine Sondererlaubnis bekommen und wozu soll die dann noch nützen, wenn man nicht mehr selbst fahren kann ?

Der Autofahrer wird zum Fahrgast und dessen eigenes Auto zum Taxi . Und was wird dann aus dem Taxigewerbe?. Oder wird dann jeder autonome Fahrgast mit eigenem Auto gleichzeitig auch ein Alleinunternehmer?

Und dann noch die Gretchenfrage: Wer kann und will sich sich dann überhaupt nur dafür gleich ein eigenes Auto leisten? . Da kann man doch gleich alternativ lebenslange Gutscheine für Nutzung von diesen Autos als Taxi verkaufen.
[/FONT]
 

Zeitkind

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#13
Mein Auto und ich sind ein eingespieltes Team, ich gebe die Anweisungen, er führt sie aus (oder manchmal auch nicht)
Meine Beine und ich sind ein eingespieltes, unabhängiges Team. Ich gebe die Anweisungen und die fangen an zu laufen
(manchmal auch nicht (wenn ich nach dem Feiern nach Hause will. :biggrin:))

Von der digitalen Breitbandversorgung mal abgesehen.
Hätte ich mal lieber nicht schreiben sollen, denn bis heute nachmittag war mein vorsintflutlicher Drahtanschluß mal wieder nicht zu gebrauchen.
Im Ort wurden zwar vor ein paar Jahren Breitbandanschlüsse gelegt. Aber nur bis zu den Knotenpunkten an Straßenkreuzungen.
Die reichen für Spekulationen aber nicht bis zu den Häusern. Die Investoren warten wohl noch darauf, wer das meiste Kapital bietet.

Was die Autos angeht, wird das nicht funktionieren, da die hirnrissige DB mit ihre Logistik die Straßen verstopft.
Dafür werden teuer gebaute Schienennetze und -Anschlüsse massenweise abgebaut.
Es geht nicht um Verkehrs- sondern ausschließlich um Profitlösungen.
 

Vidya

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#15
Ich kann ja unserer "Flüchtlingsmutti" mal einen Tipp geben.Wie wäre es denn, wenn wir unsere Autos alle mit Sender ausstatten - dann sind wir jederzeit zu finden und die Überwachung ist bestens angelegt.:doh:
In dem Fall ist sie - inzwischen in bester Absicht. für den Autofahrer - von einer ab 2018 vorgeschriebenen Einführung eines Peilsenders vorerst nur für Neuwagen überholt worden. Wenn die Beteuerungen aus diesem nachfolgendem Artikel dazu stimmen sollten -dann dürfen keine Daten dazu -ohne Zustimmung darüber hinaus weitergegeben werden.

Das Zauberwort heißt eCall:

https://www.ruv.de/ratgeber/auto/sicher-unterwegs/ecall

Erfolgt aber unabhängig von der möglichen Einführung des autonomen Fahrens an sich. Aber es soll ja dann in diesen autonomen Autos auch eine Blackbox eingebaut werden..

Es muss sich erst noch zeigen, ob eCall überhaupt jeden Crash übersteht und unter allen Bedingungen eines Unfalls dann wirklich noch weiter Daten sendet.
 
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eljey

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#16
Also baust Du dies selbst oder fährst 35 Jahre alte Oldtimer!
So weit ich weiß, hat mein Seat Ibiza von 2004 keinen Boardcomputer. Er hat zwar so ein kleines Display, weil man sich nachträglich einen einbauen lassen kann. Aber ich habe da nix. Bei mir stehen nur die üblichen Symbole, falls der Wagen in die Luft fliegen sollte und eine gelbe Leuchte für "Du musst bald tanken" Aber das Display ist und bleibt schwarz :peace:
 

flandry

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#17
Digitalisierung und Computer sind gut und schön, aber muss man auch alles machen, was man machen kann?
Wo bleibt da der Spaß beim Auto fahren? Dann kann man genauso gut eigene Autos durch zentral gesteuerte und zugeteilte Robot-Taxis ersetzen.
Ich habe nichts gegen elektronische Hilfen, die das Autofahren sicherer machen.

Wenn ich mir die neuesten Gesetze / Gesetzesänderungen anschaue, die aus Gründen der Sicherheit gemacht wurden, sehe ich eine Gesellschaft freier Bürger in der nächsten Zukunft verschwinden.
Man betrachte nur, was mit der Einführung von Hartz-IV geschehen ist. Neuerdings werden von ganzen Bevölkerungsgruppen (sprich Flüchtlinge) automatisch die Fingerabdrücke genommen.
Weitere Zauberworte: Edward Snowden und NSA. Ist aber, ob das NSA oder das BKA mit dem Bundestrojaner ist.
Wenn jemand zum Thema Flüchtlinge und Sozialmissbrauch etwas sagen möchte, soll er bitte auch eine Antwort auf die Frage geben, weshalb so viele, die abgeschoben werden sollen, tatsächlich nicht abgeschoben werden und die Verfahren so lange dauern. Das ist nämlich nichts anderes als eine Einladung zum Sozialmissbrauch, hervorgerufen durch die Politik.
Der gleichen Politik, die mit die höchsten Steuern in der Welt erhebt und damit zu Steuerhinterziehung verführt.
 

XxMikexX

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#19
Meine Hoffnung:

In 20 Jahren darf man nur noch mit Sondererlaubnis die Merkel-Partei wählen!
 

Vizekanzler

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#20
Was ich mal gerne lesen würde:

Merkel: In 20 Jahren darf man nur noch mit Sondererlaubnis WIEDEGEWÄHLT werden!

Ja ja, ich weiß, ist ein Wunschtraum...:doh:
 
E

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#21
Wer von den aktuellen Politikern sollte das groß anders oder besser machen?

Vor allem: Wer will es überhaupt noch machen?
 

Vizekanzler

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#22
Wer von den aktuellen Politikern sollte das groß anders oder besser machen?

Vor allem: Wer will es überhaupt noch machen?
Hmmm... wer weiß? Nur eins steht schon mal fest - die SPD will anscheinend nicht das es der Schulz macht. Öhm... ist der Schulz eigentlich noch in der SPD?
 
E

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Gast
#23
um den Threadtitel mal wörtlich zu nehmen: wo ist das Problem, dafür gibt es bereits seit 1888 den sogenannten Führerschein:welcome:

https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Führerscheins

Vielleicht würde sich inzwischen eine offizielle (führerfreie) verbale zurück-Umbenennung anbieten in Richtung "Fahrerlaubnis". Mehr Handlungsbedarf oder entsprechende Hysterie-Gründe sehe ich in dieser reisserisch verpackten Message momentan nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
E

ExitUser

Gast
#25
oh, die Sims, ja muss ich auch mal wieder rauskramen. Alte Fassung auf PIII. Geht noch ohne Schraubergen:icon_hihi:
 
E

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Gast
#27
ich weiss nicht so ganz genau, was du mir damit sagen willst?

XXXX
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

dagobert1

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#28
Nur, dass Führerschein und Fahrerlaubnis zwei verschiedene Dinge sind.
Den Führerschein in Fahrerlaubnis "umbenennen" geht demnach nicht.
 

bla47

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#29
Wenn ich autonom fahren will, nehme ich Bus oder Bahn. Und das noch bezahlbar.
Merkel gibt groben Unfug von sich:
Fahrerlaubnisse haben besten Bestandschutz. ( Im krassen Gegensatz zum Scheidungsrecht, wo man mit jeder Neuerung "dabei" ist )
Merkel liegt auch mit vorhergesagten 1 Mio. Elektro Autos bis 2020 ganz sicher daneben. Die Strompreise sind völlig aus dem Ruder gelaufen, und hier aus dem 15. Stock vom Balkon ein Ladekabel runter.....:icon_hihi:......lächerlich. Vielleicht was für Eigenheim Besitzer mit Steckdose in der Garage.
Wenn ich nicht mehr selber fahren darf, brauche ich kein eigenes Auto mehr.
 
E

ExitUser

Gast
#30
Strenggenommen müsste man alle Stadtautobahnen mit sofortiger Wirkung sperren. Wohnt man in einer Stadt, die von Autobahnen durchquert wird, steigt das Risiko schwere Lungenerkrankungen zu bekommen und auch daran zu sterben stark an. Leider ist den Autofahrern und der Politik die Mobilität wichtiger als die Gesundheit ihrer Mitmenschen.

Was sagt M. wohl dazu?
 

Albertt

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#32
Die, die es Heute stört, wird es in der Zukunft wahrscheinlich nicht mehr geben. Damit wird sich das Problem dann auch erledigt haben. Und die, die Heute zur Welt kommen, werden es gar nicht anders kennen. Es beklagt sich ja aktuell auch niemand, dass Früher ohne Helm gefahren werden durfte.

Werden autos dann trotzdem mit Fahrer- und Beifahrer Sitzt ausgestattet sein oder kann man dann 'ne Couch reinstellen und KING-Size-Pringles knabbern, bis man am Ziel ankommt?
 

Dagegen72

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#33
Bayern: erster fahrerloser Bus rollt durch Bad Birnbach

Jobs ade, der erste autonome Bus ist unterwegs in Niederbayern. Ein Fahrer wird noch dabeisitzen und ggf. einspringen so meine Radioinfos von B5. Link:
Deutschlands erster autonomer Bus rollt durch Bad Birnbach

es ist ein auf zwei Jahre angelegtes Pilotprojekt heißt es im Link und Bayern würde in Deutschland die Vorreiterrolle sein beim fahrerlosen Fahren.

"Das von einer französischen Firma entwickelte Elektrofahrzeug EZ10 bietet Platz für zwölf Passagiere - sechs Steh- und sechs Sitzplätze. Es pendelt künftig zwischen dem Bahnhof, dem Ortszentrum und der Therme von Bad Birnbach. 20 Stundenkilometer schnell ist das Fahrzeug unterwegs. "Der Betrieb ist effizient und dank des elektrischen Antriebes umweltfreundlich", sagte Josel. Die Marktgemeinde Bad Birnbach rechnet mit Gesamtkosten für das Projekt in Höhe von rund 900 000 Euro, wie deren Geschäftsleiter Kurt Tweraser sagte."
 

DoppelPleite

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#34

flandry

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#35
AW: Bayern: erster fahrerloser Bus rollt durch Bad Birnbach

Wenn ich mir das Thema anschaue und die 2 negativen Bewertungen:
Ich weiß nicht was ihr wollt. Ihr wollt doch das bedingungslose Grundeinkommen. Da kann es doch ruhig fahrerlose Busse geben. :peace:

Ich weiß, das ist überhaupt nicht nett. Aber das zeigt dass ganze Dilemma in Politik und Gesellschaft richtig auf. :peace:
 

JFK Mystery

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#36
AW: Bayern: erster fahrerloser Bus rollt durch Bad Birnbach

Wenn ich mir das Thema anschaue und die 2 negativen Bewertungen:
Ich weiß nicht was ihr wollt. Ihr wollt doch das bedingungslose Grundeinkommen. Da kann es doch ruhig fahrerlose Busse geben.
Wenn ein Fahrer drin sitzt, wird der auch bezahlt. Mehr als 1 Fahrer braucht es nicht in einem Bus. Wo ist das Problem?
 

Indeclinabilis

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#37
Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, sieht bzw. erlebt zwangsläufig viele gefährliche Situationen, die auf einer Überforderung, Übermüdung und vor allem auf einem absolut rücksichtslosem und egoistischem Verhalten der Verkehrsteilnehmer beruhen, bei dem die Tötung oder zumindest Verletzung anderer teilweise billigend in Kauf genommen wird.

Aus diesem Grund kann man auch zu der Überzeugung gelangen, dass das autonome Fahren so schnell wie möglich als Standard im Straßenverkehr eingeführt werden sollte - um eben die Gefahrenquelle Mensch so schnell wie möglich aus dem Spiel zu nehmen.

m.M

:icon_pause:
 

erwerbsuchend

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#38
Aus diesem Grund kann man auch zu der Überzeugung gelangen, dass das autonome Fahren so schnell wie möglich als Standard im Straßenverkehr eingeführt werden sollte - um eben die Gefahrenquelle Mensch so schnell wie möglich aus dem Spiel zu nehmen.
Wenn es nur um die Reduzierung der Gefahrenquelle Mensch und des privaten Straßenverkehrs geht, dann sollte man doch einfach den ÖPNV besser ausbauen oder wieder auf ein Niveau bringen, wie zu Zeiten, als noch nicht jeder Bürger meinte unbedingt ein eigenes Auto haben zu müssen.
 

0zymandias

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#39
Ich bin ja mal gespannt, was die Spinner, die heute schon nicht Autofahren dürften, machen werden,
wenn sie die Hände nicht mehr am Lenkrad haben müssen.

*Brrr* :biggrin:
 

Indeclinabilis

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#40
Wenn es nur um die Reduzierung der Gefahrenquelle Mensch und des privaten Straßenverkehrs geht, dann sollte man doch einfach den ÖPNV besser ausbauen oder wieder auf ein Niveau bringen, wie zu Zeiten, als noch nicht jeder Bürger meinte unbedingt ein eigenes Auto haben zu müssen.
Selbst wenn man die ÖPNV annähernd perfekt ausbauen würde, so würde dies nichts am eigentlichen Problem ändern.

Fakt ist: Die Anzahl der Kfz im Straßenverkehr steigt kontinuierlich an und es ist nicht absehbar, dass es zu einer Trendwende kommt.

Das eigentliche Problem dabei ist, dass heutzutage so gut wie jeder ein Kfz haben und / oder fahren will, weil ein solches als Statussymbol oder eben als Teil der persönlichen Freiheit begriffen wird.

Und solange Menschen hinter dem Steuer eines Kfz sitzen, ja solange haben sie die Möglichkeit durch Überforderung, Übermüdung oder egoistisches und rücksichtsloses Verhalten, einen Unfall herbeizuführen.

Man kann also durchaus sagen, dass jedes Jahr, gar jeder Tag, den die autonomen Fahrsysteme noch auf sich warten lassen, unnötig Menschenleben kosten.

Ich bin ja mal gespannt, was die Spinner, die heute schon nicht Autofahren dürften, machen werden, wenn sie die Hände nicht mehr am Lenkrad haben müssen.

*Brrr* :biggrin:
Hmm, möchtest du das wirklich wissen? :biggrin:


:icon_pause:
 

erwerbsuchend

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#41
Das eigentliche Problem dabei ist, dass heutzutage so gut wie jeder ein Kfz haben und / oder fahren will, weil ein solches als Statussymbol oder eben als Teil der persönlichen Freiheit begriffen wird.
Nach dem Motto: "Freie Fahrt für freie Bürger"?

Rein theoretisch könnte der Gesetzgeber dies beeinflussen, indem der private Straßenverkehr bei vorhandenem gut ausgebauten ÖPNV entsprechend eingeschränkt wird. Man könnte weitreichende Fahrverbote in Innenstädten aussprechen unter Hinweis auf Fahrrad und ÖPNV. Für ländlich Wohnende könnte die Fahrfreiheit bis zum nächsten P+R-Parkplatz mit ÖPNV-Anschluss eingeschränkt werden. Beides gilt natürlich nur dann, wenn der ÖPNV auch entsprechend gut ausgebaut ist und auch ländliche Gegenden in möglichst geringer Taktfolge an die größeren Städten angebunden sind.

Und solange Menschen hinter dem Steuer eines Kfz sitzen, ja solange haben sie die Möglichkeit durch Überforderung, Übermüdung oder egoistisches und rücksichtsloses Verhalten, einen Unfall herbeizuführen.
Es gibt bereits jetzt genügend Vorschriften in der StVO, die zu einer rücksichtsvollen und defensiven Fahrweise anhalten. Wenn so viele Fahrzeugführer meinen, diese nicht einhalten zu müssen, dann müssen eben die Sanktionen für Verstöße gegen die StVO erhöht werden. Wenn Bußgelder nicht mehr wirken, dann müsste es eben öfters Fahrverbote oder generelle Einzüge der FE geben. Dann sollten sich diese Probleme eigentlich von selbst lösen, sofern es ausreichend Kontrollpersonal gäbe.

Man kann also durchaus sagen, dass jedes Jahr, gar jeder Tag, den die autonomen Fahrsysteme noch auf sich warten lassen, unnötig Menschenleben kosten.
Dafür müsste man aber auch die Infrastruktur entsprechend ausbauen. Das fängt schon damit an, dass die Straßen ordentliche Markierungen und Verkehrszeichen erhalten. Stellenweise sind die Markierungen nur noch zu erahnen. Gleichzeitig müsste auch das Mobilfunknetz ausgebaut werden. Gerade in ländlichen Gegenden ein kleineres Problem.

Will man also sicheren Straßenverkehr, sollte man klären, welche Variante kostengünstiger ist.

Die Erhöhung der Taktfolge des ÖPNV bei gleichzeitiger Reduzierung des privaten Straßenverkehrs dürfte die günstigere Version sein, unter Berücksichtigung der gesamten Systemkosten für den Aufbau und Ausbau für autonomes Fahren. Für letzteres müsste sich schließlich jeder ein entsprechend ausgerüstetes Fahrzeug zulegen.
 

Bananenbieger

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#42
Was hilft die Erhöhung der Strafen, wenn sie keiner kontrolliert (zu wenig Polizei und wird für etwas anderes gebraucht)?

Genauso wie unsere Steueroase Deutschland. Alle 70 Jahre wird mal kontrolliert.

Die schwarze 0 eben



Was helfen würde, wäre ein Ausbau der Öffis und eine Preisreduzierung.
 
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#43
In 20 Jahren wäre dann eine Simson Duo eigentlich das richtige für mich. Is ja kein Auto, aber man kommt fast überall damit hin...sofern man ein ausgeprägtes Schraubergen hat.

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Du hast Recht, denn es gibt Öl und Gas ohne Ende auch noch in 200-300 Jahren, nur es wird für die jetzige Wirtschaft gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen: siehe gross angelegter Wärmedämmungs-Skandal und Verdummung, da schimmelt es aussen in den Wänden nach innen, der Tod kommt dann eben eher.
 
Zuletzt bearbeitet:

Dagegen72

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#44
@flandry: du bringst mich drauf: man darf auch nicht vergessen, es werden auch immer Leute gebraucht, die diese autonomen Busse bauen, reparieren, warten, oder?
 

erwerbsuchend

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#45
es werden auch immer Leute gebraucht, die diese autonomen Busse bauen, reparieren, warten, oder?
Betrachtet man diese 3 Bereiche: Fahrpersonal, Wartung und Herstellung zusammen, dann wird man feststellen, dass in der Summe immer weniger menschliche Arbeitskraft benötigt wird. Die Produktion läuft schon teilweise hoch- bis vollautomatisiert. Sobald es eine Gesetzesänderung gäbe, ab der kein menschliches Fahrpersonal mehr bei autonomen ÖPNV-Fahrzeugen benötigt wird, bliebe nur noch der Bereich Wartung für den Menschen übrig. Aber auch dort wird es zukünftig immer weniger Personalbedarf geben, sofern die Fahrzeuge möglichst wartungsfrei ausgelegt sind.
 

TazD

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#46
Es würde schon immens zur Sicherheit im Straßenverkehr beitragen, wenn elementare Dinge wie Schulterblick, rechtzeitiges Blinken oder überhaupt Blinken wieder konsequent angewandt werden.
 

Bananenbieger

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#47
Für was? Wir leben doch in einer Elllbogengesellschaft (in allen Bereichen).

Bsp. Bin im Sommer auf einem Geh- und Fahrradweg (ca. 2m breit) herumgelaufen. Jede 2. Radfahrer fährt mich eng an (riskiert eine Kollision), obwohl außer uns keiner da ist.

Oder

Rettungsgassen

Oder, oder
 

TazD

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#48
Jawoll! DU bist Deutschland!

Genau wegen dieser Denkweise wird sich in diesem Land nichts ändern.
Weil einige zu doof sich, sich an einfachste Regeln des Miteinander zu halten, schließen sich andere denen an und werden genauso blöd.
"Warum soll ich mich denn an Regeln halten, wenn andere das auch nicht tun!"
Da wird das Fehlverhalten dieser Deppen noch gerechtfertigt und man nimmt für sich in Anspruch, sich genauso blöde verhalten zu dürfen.
Das gilt nicht nur im Straßenverkehr, sondern in vielen anderen Bereichen der Gesellschaft.
 
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