Merkel: Hartz-Bezieher in Pflege einsetzen

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ExitUser

Gast
"Fachkräftemangel nicht allein durch Zuwanderung beheben"

Geht es nach Kanzlerin Merkel, werden Hartz-IV-Empfänger künftig auch als Pfleger eingesetzt: Sie sehe nicht ein, dass Pflegekräfte nur noch aus Osteuropa kommen sollten, wenn man 2,2 Millionen arbeitsfähige Transferempfänger habe, sagte sie.

....

"Die Situation muss politisch gelöst werden", forderte Görres. Neben dem Ausbau des freiwilligen sozialen Jahrs kommt seiner Ansicht nach ein sozialer Pflichtdienst in Betracht. "Ich halte es für sinnvoll, Pflege in Zukunft als gesellschaftliche und kulturbildende Aufgabe zu betrachten", sagte der Wissenschaftler. "Das scheint mir mindestens genauso sinnvoll wie der Wehrdienst." Zugleich müssten die Pflegeeinrichtungen alles dafür tun, den Beruf attraktiver zu gestalten, von der Bezahlung bis hin zu den Arbeitszeiten.
Merkel: Hartz-Bezieher in Pflege einsetzen - heute.de Nachrichten

Den Beruf attraktiver zu machen und gleichzeitig wahrscheinlich Ein-Euro-Jobber einzusetzen widerspricht sich.
 
E

ExitUser

Gast
Pflegedienst ist nicht etwas für jeden, das ist ein sehr anstrengender Job,
der einem den Rücken binnen weniger Jahre kaputt machen kann, ich sehe
es an meiner Schwester, nach 9 Jahren im Beruf kann sie nun nur noch
sitzende Tätigkeiten ausführen.

Davon abgesehen, dass zumindest bei uns in der Gegend die Branche sowieso schon durch 400,00 EUR Kräfte abgedeckt ist und man nur noch zum Schein Vollzeitkräfte inseriert, wird also so noch mehr Lohndumping gefördert, damit die Dekadenzer was für ihr hinterhergeschmissenes Geld tun. :icon_kinn:

Naja, das sind olle Kamellen, war ja nur eine Frage der Zeit, bis sich Angie auch mal zu den Faulenzern äußert. :icon_mued:
 

Kaleika

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Pflegedienst ist in der Tat nichts für jeden.
Ich denke dabei nicht nur an den körperlichen Verschleiß und damit verbundene Beeinträchtigungen, sondern auch daran, wie unerträglich es sowohl für die Pflegenden als auch für die zu betreuenden Menschen wird, wenn diese Arbeit unfreiwillig und widerwillig verrichtet wird!
Unfreundlichkeit, Schlampigkeit, Brutalität und was nicht noch alles sind dann wohl zu erwarten.
Es ist außerdem eine Frechheit, Erwerbslose und Pflegebedürftige ausbaden lassen zu wollen, was die Politik vermurkst hat!
Wenn Pflegeberufe gut bezahlt würden, die Dienste verändert, Hillfsmittel überall verfügbar (zum Heben z. B.)dann könnte der Pflegedienst auch wieder attraktiv für Jugendliche werden!
 

uljanov

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da die Wehrpflicht abgeschaft werden soll, fallen auch die Zivi´s im Pflegebereich weg. Jetzt ist man dabei die Hartz-IV-Empfänger dafür einzusetzen.
 

hartz5

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Darf ich bitte Frau Merkel mal ein paar Wochen pflegen...?
 

uljanov

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im Endeffekt bleibt nur zu hoffen, alt aber nicht pflegebedürftig zu werden.
 

Merkur

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Die Merkel kommt in ihren eigenen Land nicht zu Rande. Um Altenpfleger zu werden braucht es eine Ausbildung in Deutschland etwa 3 Jahre. Die welche es lernen wandern dann auch ab in die Schweiz oder Österreich um Geld zu verdienen nicht um Almosen zu empfangen in Deutschland.Auch sind die Arbeitsbedingungen wesentlich besser als hier.
Da müsste die glatt den Facharbeiter abschaffen und alle können alles machen :icon_klatsch:
 

mathias74

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Und wie stellt die sich das vor, bekommen die Hilfs-Pfleger eine 5 Minuten Einweisung oder was :icon_evil:
Ich könnte mir schon vorstellen mit einem Kleinbus die Leute spazieren zu fahren :biggrin: aber mehr auch nicht.
 

Donauwelle

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Warum erwähnt sie das? :icon_pause:

Es spricht doch gar nichts dagegen, HartzIV-Empfängern ordentliche Arbeitsverhältnisse auch im Pflegebereich anzubieten. Und es gibt auch genügend HartzIV-Empfänger, die einen solchen Job mit Kusshand nehmen würden und sich sicherlich auch dafür eignen würden. Manche davon haben doch auch schon eine diesbezügliche Ausbildung - anderen könnte man doch sicherlich auch eine Ausbildung anbieten, wenn wirklich ein Fachkräftemängel in diesem Bereich herrscht. Ich frage mich, warum das immer so erwähnt wird...
 
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Gast
In meiner -leider oder auch zum Glück- nicht abgeschlossenen Umschulung zum Ergotherapeuten ist mir auf jeden Fall eines klar geworden. Pflege schreit auch nach physischer und psychischer Stärke.
Ich hatte mein erstes Praktikum in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Drei Praktika, eines pro Ausbildungsjahr mit einer Dauer von rund drei Monaten, sind Pflicht.
Es ist scheiße schwer! Insbesondere dann, wenn man persönlich vorbelastet ist. Genau dies ist bei mir der Grund für das Scheitern der Umschulung gewesen. (Falls jemand fragen sollte)

Eine Mitschülerin war im Praktikum in einer Klinik mit Wachkomapatienten. Völlig ausgebrannt hat sie von Patienten im Alter von nur vier Jahren berichtet.....

Wenn die gute Frau (Ich)Merkel(nix mehr) der Meinung ist, derartige Arbeiten könne jeder machen...:icon_neutral::icon_neutral:
 

arbeitslos in holland

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Es spricht doch gar nichts dagegen, HartzIV-Empfängern ordentliche Arbeitsverhältnisse auch im Pflegebereich anzubieten
doch, die kosten

es muss ein adäquater ersatz her für den wegfall der zivis. frag' mal was der paritätische wohlfahrtsverband erzählt, wenn die normalen lohn zahlen sollen, oder die caritas, oder....oder

pflege ist eine richtige goldgrube, wenn man skrupellos genug ist. die kunden können sich nicht mehr wehren, die angehörigen interessiert es einen dreck, die heimaufsicht macht die augen zu und die taschen auf...........

paradiesische zustände :eek:
 
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Gast
Warum erwähnt sie das? :icon_pause:

Es spricht doch gar nichts dagegen, HartzIV-Empfängern ordentliche Arbeitsverhältnisse auch im Pflegebereich anzubieten. Und es gibt auch genügend HartzIV-Empfänger, die einen solchen Job mit Kusshand nehmen würden und sich sicherlich auch dafür eignen würden. Manche davon haben doch auch schon eine diesbezügliche Ausbildung - anderen könnte man doch sicherlich auch eine Ausbildung anbieten, wenn wirklich ein Fachkräftemängel in diesem Bereich herrscht. Ich frage mich, warum das immer so erwähnt wird...

Ja, aber gezwungen kann man gerade diese Arbeit nicht machen!

Was soll das werden?

Wollen die die Zahl der Alten so drastisch reduzieren? Sieht ganz so aus...........

:icon_eek:
 

ela1953

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Warum erwähnt sie das? :icon_pause:

Es spricht doch gar nichts dagegen, HartzIV-Empfängern ordentliche Arbeitsverhältnisse auch im Pflegebereich anzubieten. Und es gibt auch genügend HartzIV-Empfänger, die einen solchen Job mit Kusshand nehmen würden und sich sicherlich auch dafür eignen würden. Manche davon haben doch auch schon eine diesbezügliche Ausbildung - anderen könnte man doch sicherlich auch eine Ausbildung anbieten, wenn wirklich ein Fachkräftemängel in diesem Bereich herrscht. Ich frage mich, warum das immer so erwähnt wird...


Das wird aber nur funktionieren, wenn berücksichtigt wird, dass dort Pflege an Menschen gemacht wird.

So wie es jetzt ist, ist er wie eine Wartung bei Maschinen.

Und die schlechte Pflege mit einem schönen Garten auszugleichen müsste verboten werden.

Ich habe bei einem alten Herrn geputzt, der 100 Jahre alt wurde. Er wurde zu Hause von seinem Sohn "gepflegt."
Der hatte aber kaum Zeit und schimpfte mit ihm, wenn er mit der Suppe kleckerte oder nicht schnell genug nach unten kam zum Essen.

Die körperliche Pflege übernahm ein Pflegedienst - auch festgelegt nach Minuten. Nur eine Pflegerin aus Polen nahm sich schon mal etwas mehr Zeit.

Erst stand er ja noch auf und erledigte seine Bankgeschäfte mit mir. Er kam in meinen alten Punto besser rein, als in das Auto seines Sohnes. Bei dem musste auch immer alles hopplahopp gehen.

Es ging dem alten Herrn gar nicht darum, dass seine kleine Wohnung steril sauber war. Nein, er wollte Gesellschaft.

Als er dann kurz nach seinem Geburtstag nicht mehr das Bett verlassen konnte, war er glücklich, wenn ich an seinem Bett saß und erzählte, was alles so los war draußen. TV hatte er nicht im Schlafzimmer. Der Sohn schaffte es nicht, eine Antenne dorthin zu legen.

Ich weiß auch, dass der alte Herr glücklich war, wenn er meine Hand halten durfte. Er sagte immer: Ach ist das schön.

Zu der Hygiene in den Pflegeheimen kann ich nur mit dem Pflegedienst vergleichen.

Von denen wurde nicht mal die Urinflasche geleert, oder nur dann, wenn sie voll bis oben hin war und ich an diesem Tag nicht mehr kam.

Später wurden die Pampers auch einfach in den normalen Mülleimer geworfen.
Auch hatte er eine Wunde, die täglich neu verbunden werden musste.

Dafür hatte der Sohn extra Beutel, auch für die Handschuhe, bereitgestellt. Dahinein sollte täglich der Müll. Die Pflegepersonen sollen diese Tüte dann jedesmal mit runter bringen, damit sie in die große Mülltonne kam.

Aber es kam alles in den kleinen Mülleimer in der Küche. Das war sehr hygienisch auch wegen der infektiösen Wundverbände.

Wenn die Pflege nicht mehr so automatisiert wäre, sondern man sich statt einer Minute, ruhig mal fünf Minuten zum Haarekämmen lassen könnte, würden sicherlich mehr Leute diesen Beruf ergreifen.
 

arbeitslos in holland

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Ich habe bei einem alten Herrn geputzt, der 100 Jahre alt wurde
:icon_daumen::icon_klatsch:

wenn du heute mit 70 pflegefall bist, gehen nach 3-4 jahren, dank katastrophalen pflegefehler, die lichter aus.
(meine tante ist mit 65 von der leiter gefallen, mit 67 war ende)

die meisten leute im pflegeheim sterben an der pflege !

muss jeder für sich entscheiden, ob man sich 3-4 jahre quälen lassen will. das abzocken für die "hilfe" nicht zu vergessen

nur so lohnt sich das für die shareholder
 

ela1953

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Ich sehe hier nur Pflege in Verbindung mit Alter. :icon_kinn: Was ist mit dem Biker Anfang 20, der unschuldig verunglückte und nach wochenlangem Koma hirngeschädigt und gelähmt ist? Jeder von uns kann morgen zum Pflegefall werden, unabhängig vom Alter.


Vielleicht wird dieser nicht als Beispiel genommen, weil er gegenüber der Alten in der Minderheit ist.
Es gibt auch sehr, sehr viele Kinder die Pflegefälle sind. (jetzt schreib ich auch schon Fälle)
Erst gestern war in meiner Stadt die Geburtstagsfeier des Kinderhospizvereins.

Da ist schon erschreckend, wenn man diese Vielzahl von Kindern in Rollstühlen sieht.

Aber diese Kinder haben meist Familien, die sich um sie kümmern.

Die älteren Leute werden aber sich selbst überlassen. Ohne mich wäre mein jetzt 85jähriger Nachbar auch schon im Pflegeheim, sicherlich auch totgepflegt worden.

Vor ca zwei Jahren hatte er Rückenschmerzen, Hausarzt gab nur Spritzen, später dann Überweisung zum Orthopäden.

Orthopäde meinte wäre Verschleiss und verordnete so eine Streckung. Danach wurds schlimmer. Mein Nachbar stand gar nicht mehr auf aus dem Bett und ging auch nicht auf die Toilette.

Der von mir herbeizitierte Hausarzt wies ihn dann ins Krankenhaus aus, weil er nichts bei sich behielt. :icon_neutral:

In der Inneren wurde nichts Krankhaftes am Darm festgestellt. Er würde nur immer schreien, wenn man ihn zum Waschen in den Stuhl setzen würde.

Ich sollte doch mit ihm das Heim aussuchen, denn er könne ja nicht mehr zuhause bleiben.

Erst auf mein Drängen wurde ein Orthopäde hinzugezogen. Es stellte sich heraus, dass sich bei meinem Nachbarn zwei Wirbel aufgelöst hatten.

Und den Ärzten und dem Pflegepersonal wurde klar, dass er sich zurecht nicht bewegt hatte.

Er hat jetzt dort eine Kautschukplatte und zwei so Schrauben, die aussehen wie Schraubzwingen.

Mein Nachbar ist also nicht im Pflegeheim, sondern in seiner eigenen Wohnung im nicht behindertengerechten Reihenhaus.
 

arbeitslos in holland

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Was ist mit dem Biker Anfang 20, der unschuldig verunglückte und nach wochenlangem Koma hirngeschädigt und gelähmt ist?
der hat dann hoffentlich eine pflegevollmacht, damit die rae was zu tun bekommen. gibt ja auch noch palliativmedizin :icon_smile:
 

blinky

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Ich währe als Pflegekraft ungeeignet, weil es mir einfach nicht liegt.
 
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ExitUser

Gast
hallo zusammen,

ich weiß nicht was in deren köpfen vorgeht.
pflege verlangt körperlich und mental alles ab wenn man es anständig macht. ich pflege seit fast 10 jahren meinen mann, meist alleine. lediglich für einige dinge hole ich den pflegedienst, wenn ich alleine nicht alles schaffe.

seit anfang dieses jahres pflege ich meine beiden eltern auch noch mit, ich weiß oft nicht mehr wo mir der kopf steht. dazu möcht ich aber doch bemerken: ich nehm mir zeit, ich hab unendlich geduld wenn es sein muß, ich schimpfe nicht. obwohl mir auch manchmal der kragen platzen könnte. es gibt am tage bestimmt 3 momente wo ich alles hinschmeißen wollte.

eines weiß ich auch; nicht jede/er kann das, oder ist selbst in der mentalen und körperlichen verfasssung das zu leisten.

liebe grüße von barbara
 
R

Rounddancer

Gast
Wenn Merkel Hartz IV-Empfänger sagt, meint sie ganz sicher, wir würden dort genug verdienen können, um aus dem Leistungsbezug zu kommen und wirtschaftlich wieder auf eigene Füße zu kommen.

Wenn die Pflegeheimbetreiber und die Pflegedienste Hartz IV-Empfänger sagen, dann denken sie, daß wir weiter Leistungsempfänger bleiben, weiter vom Staat Hartz IV bekommen, und vom Heimbetreiber nur die ein, zwei Euro, bzw. die Differenz bis zum Mindestlohn der Pflege, also 8,50, bzw. 7,50 pro Stunde. Da man ja Hartz IV auf ein Brutto von sieben bis neun Euro pro Stunde umrechnen kann, kämen Pflegeheime und -dienste billig bis gratis davon. Wobei die Pflegedienste gerne Hartz Iv-Empfänger auf dieser Quasi-Gratis-Basis hätten,- denn damit könnten sie die Polinnen ausbooten, die derzeit für 1200 bis 1600 Euro pro Monat plus Fahrtkosten, Kost und Logis 24-Stunden-Dienst bei pflegebedürftigen Menschen in deren Zuhause machen.

Grundlegend: Menschen in den Heimen, ihre Angehörigen, und die Pflegekassen, und bei pflegebedürftigen Hartz IV-Empfängern auch der Staat geben viel Geld für Pflegesätze an die Pflegedienste und Pflegeheimbetreiber, die aber ihrerseits seit langem immer mehr gelernte Pflegekräfte entlassen und den Personalschlüssel ausdünnen,- um Kosten zu sparen. Nur: Wo geht das Geld hin? Auch hier stecken Investoren, "Heuschrecken", "Shareholders Value",- und undurchsichtige Wege des Geldes dahinter.
Und das ist eigentlich das Problem: Hier dürfte zwar Kostendeckung, aber keine Profite gemacht werden.

Aber X-beliebige Hartz IV-Empfänger in die Pflege? Nein. Und zum Lohndrücken gegen die Fachkräfte erst recht nicht.
 
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