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Merkel betrügt die Wähler - Schäuble beleidigt die Franzosen

zalino

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#1
Merkel betrügt die Wähler - Schäuble beleidigt die Franzosen, so läuft das in Europa
Das Gesicht Europas in der ARD, der Fernsehjournalist und Leiter des ARD-Studios Brüssel Rolf-Dieter Krause verlor am 28. Mai 2014 in den tagesthemen um 22:30 Uhr fast seine Contenance. Die ARD Zuschauer glaubten sie sähen und hörten nicht richtig was Krause da sagte.

"Das ist mir noch nicht passiert, dass ich der Bundeskanzlerin in einer Pressekonferenz gegenüber saß und so langsam die Fassung verlor. Denn Frau Merkel plant in aller Offenheit einen Betrug. Betrug nicht im Sinn des Strafrechts, aber politischen Betrug. Betrug an Ihnen, den Wählern."
Jakob Augstein schreibt: "Verachtung? Ist es das, was unsere Kanzlerin in Wahrheit für die Menschen empfindet? Verachtung ist das Gegenteil von Respekt - und weniger Respekt als Angela Merkel jetzt den Wählern in Europa erwiesen hat, kann man als Politiker nicht an den Tag legen. Das berüchtigte "demokratische Defizit", das so viele Menschen an Europa beklagen, hier hat es Gesicht und Namen".
Weiterlesen: Die Buerger haben in ganz Europa die Schnauze voll von diesen Eliten - freundederkuenste.de


Da wir schon dabei sind, können wir vielleicht mit einem unsäglichen Unsinn klar Schiff machen, der mich schon seit langer Zeit nervt:

Angela Merkel ist nicht unsere Mutti, diese Frau hat nichts mütterliches an sich
Was soll man denn von einem Volk halten, das seine oberste Verwaltungsbeamtin als "Mutti" bezeichnet?

Das ist infantil und unreif, zumal diese Frau nichts mütterliches an sich hat, sondern nur eine masslos überschätzte überambitionierte Polit - Amateurin ist, die sich nur mit schwachen Hofschranzen umgibt. Deutschland fördert das politisch korrekte Mittelmass. WEHRT EUCH
Weiterlesen: Deutschland foerdert das politisch korrekte Mittelmass - freundederkuenste.de

Ein Mensch wie Merkel, der voller Verachtung gegenüber Menschen, und damit meine ich uns, wir, das Volk, gegenüber tritt, darf keine Politik machen.
Solche irren Soziopathen sind in der Psychiatrie besser aufgehoben, wo sie geringst möglichen Schaden anrichten.

Gruß,
Zalino
 
E

ExitUser

Gast
#2
Schäuble hatte ich zu seiner Zeit als Innenminister einmal in der südhessischen Pampa - im Wahlkreis seines damaligen Staatssekretärs - erlebt, wo er einen vollen Saal gestandener, erwachsener Menschen mit der örtlichen Kita verwechselt haben mußte. Erklärte er doch den potentiellen Wählern in der Art der Maus die Unterschiede zwischen Polizei, Bundesgrenzschutz und Bundeswehr.
Als Finanzminister hat er dagegen eine durchaus respektable Figur gemacht, was so gar nicht zu einem Mann paßte, der Jahre vorher in fortgeschrittenem Stadium einer Demenz auf Urlaub aus dem Altersheim gekommen zu sein schien. Die Meinung der Politiker gegenüber dem Wahlvolk ist also generell nichts, worüber man sich Illusionen machen sollte. In Anbetracht des billigen Schmierentheaters, welches sie da geben und der damit erzielten Wahlerfolge sehen sie sich eben in dieser Meinung bestätigt.

Schäuble beleidigt die Franzosen und Steinbrück seinerzeit die Schweizer.
Mit dem Unterschied, daß Steinbrücks Äußerung, so daneben sie auch war, wenigstens mit dem Gegenstand seines Ressorts zu tun hatte. Not taten aber beide Äußerungen nicht wirklich. Und Schäuble - nun, "Mutti" hat ja alle Leute von Format, die ihr einmal die Kanzlerschaft streitig machen könnten, konsequent aus der Politik verdrängt. Und damit in Kauf genommen, daß die Union auf einen Zweiundsiebzigjährigen angewiesen ist, um ein so ein nebensächliches Ressort wie das Finanzministerium zu besetzen. In dem Alter spielen andere mit ihren Enkeln.

Merkel als Mutti zu bezeichnen, ist beileibe nicht schlechthin der Unsinn, den man darin sehen muß. Es ist das Ergebnis einer mehr oder weniger gut gespielten Rolle, mit der sie ihre Wahlsiege einfährt. Und da sind wir wieder bei der offenbar berechtigten Meinung über ihre Untertanen: Wenn bei den Leuten so etwas verfängt, braucht man sich mit solchen Manövern, wie sie derzeit gefahren werden, keine große Mühe mehr zugeben.

Nur, worum geht es bei dem unsäglichen Streit überhaupt? Daß Orban den Luxemburger als Kommisionspräsidenten ablehnt, mag vielleicht nicht überraschen - aber damit ist er nicht alleine. Da ist auch Cameron, dem daheim wieder mal der Frack brennt und der deshalb gedroht hat, das für 2017 geplante Referendum über den EU-Verbleib Großbritanniens vorzuziehen. Und das hätte derzeit ein eindeutiges Ergebnis. Reisende soll man zwar nicht aufhalten, aber das sehen unsere Granden - aus welchen Gründen auch immer - eben anders.
 
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