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Meldepflicht der BA nach 48 Stunden

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Roxanne

Elo-User/in

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#1
Hallo,
nachdem mein SB krank und die anderen evtl. Urlaubs- und Krankheitsvertretungen überarbeitet untergetaucht sind, habe ich die Hotline "genervt". Dort wurde mir versichert (ich habs auch schon erlebt), dass sich die betr. Abteilung innerhalb von 48 Stunden bei mir melden muss. Geht um einen Antrag, den ich per Einschreiben abgegeben habe und der nun wegen einer Qualifizierung zum Start der Fortbildung genehmigt sein muss (oder nicht :| ).

Wer hat da schon ERfahrungen mit dieser "Kunden-Regelung" gesammelt. Eine direkt Auskunft wurde mir mit dem Verweis "Leistungsempfänger = Hotline anrufen) nicht gegeben.

Danke im voraus,
Gruß Roxi :stern:
 

Arco

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#2
... diese Regelung ist mir nicht bekannt, aber das muß nicht heißen das ich Recht haben .....
 

Seebarsch

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#3
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Hallo Roxanne,
zumindest für originäre Agentur (Alg1) ist da so konkret geregelt.
Da zum 01.01.2005 in den Leistungsbereichen fast 60 % des Personals in die ARGES abgezogen wurden, wurde geregelt, dass diese für die Kunden telefonisch nicht mehr direkt zu erreichen sind.
Dazu wurden Servicecenter eingerichtet, über die der erste telefonische Kontakt läuft. Hier werden dann auch Standardfragen direkt erledigt.
Fragen, die nicht direkt erledigt werden können, gehen per "Ticket" und E-Mail an das Postfach des entsprechenden Leistungs- oder Vermittlungsteams.
Hier gibt es dann tatsächlich die bindende Weisung, dass zu den "Tickets" innerhalb von 48 Stunden ein Rückruf erfolgen muss.
Erfolgt der Rückruf innerhalb 48 Stunden nicht und meldet sich der Kunde erneut beim Servicecenter, geht ein erneutes "Ticket" direkt an die Geschäftsleitung der betreffenden Agentur. Von dort wird dann schon das Notwendige ""Veranlasst"".

In der Regel soll das Verfahren recht gut laufen !
:pfeiff: :idee: :mrgreen:
 

Roxanne

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#5
Danke für die schnellen Antworten :) Das mit der Geschäftsstelle wusste ich auch noch nicht.

Jetzt sind die 48 Stunden dicke vorbei, hab heute auch noch die Post abgewartet- gar nix :cry:

Das Problem sehe ich nur darin, dass bei solchen inneren Druck bei der BA mein Antrag gleich in den Mülleimer wandert. Beim letzten Mal waren sie auch sauer auf mich :motz: MAn ist eben nur "LEistungsempfängerin".

Was tun :shock:

Vielleicht wisst ihr ja Rat, Gruß Roxi
 

kalle

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#6
Wieder anrufen!
Ich warte heute noch auf Anrufe, die im Mai innerhalb von 48 Stunden bei mir eingehen sollten.
Und da nützen die Vorgesetzten auch nix. Jedenfalls nicht in Lübeck .[/quote]
 
E

ExitUser

Gast
#7
Also telefonisch mache ich nichts mehr mit der Arge, seitdem diese verdammten Call-Center vorgeschaltet sind.

Nur noch entweder per Einschreiben/Rückschein, wenn es sein muss, oder ich gehe selbst hin, mit einer Kopie, und lasse mir den Empfang quittieren.

Lass Dich nicht einschüchtern, wenn die sauer auf Dich sein sollten. Je mehr Du zeigst, dass Du Dich davon beeinträchtigen lässt, desto mehr versuchen sie, ihren Frust an Dir auszulassen.

Ich würde Dir raten, hinzugehen und versuchen, im persönlichen Gespräch zu bekommen, was Du möchtest. Wenn der/die SB sich ziert, hast Du eben ein Schreiben (mit Kopie) dabei, wo Du nochmal auf eine Entscheidung drängst, am besten mit Termin, da das ganze ja auch eilt!

Wenn sich dann bis zum Termin nichts tut, würde ich mir Rechtsberatung holen und evtl. Untätigkeitsklage anstreben. Vorher vielleicht noch (schriftlich!) an den Leiter der Geschäftsstelle wenden.

Gruß, Luna
 

Roxanne

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#8
Hallo an ALLE und Danke,
hab heute noch ein Mahn-Schreiben per Einschreiben mit Rückschein aufgesetzt. Dem Weiterbildungsträger genügt auch ein Fax mit Kostenübernahmezusage. Vielleicht kriegen die BA ja wenigstens das hin. War 2 Stunden auf der Suche nach einer Post, da die heute Mtgliederversammlung hatten, aber morgen liegts bei denen auf dem Schreibtisch.

Gruß Roxi
P. S. angerufen hat in der Zeit keiner....
 
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