Meldebescheinigung der Kinder bezahlen?

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Toddi

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Hallo,
ich muß dem Amt die Meldebescheinigungen meiner beiden Kinder vorlegen um den Nachweis zu erbringen, das sie bei ihrer Mutter 600 km entfernt wohnen.

Jetzt soll ich dafür 8 Euro pro Kind bezahlen. Wenn man vom Regelsatz lebt, dann tut das schon ein wenig weh.
Ist das überhaupt gerechtfertigt, wenn die Ämter das in Rechnung stellen?
Wenn ein Amt von einem anderen Amt Auskünfte haben will, dann ist das doch ungerecht wenn ich das als ALG II Empfänger auch noch bezahlen soll.

Wisst ihr da evtl mehr als ich?
 
G

Gelöschtes Mitglied 4560

Gast
SGB I § 65 Grenzen der Mitwirkung
Wie wäre es hiermit?

SGB I § 65 Grenzen der Mitwirkung

....
3. der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann.




Ein Amt bekommt von einem anderen Amt Informationen ohne Kosten.
 

Toddi

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Ich hab bei der Amtsleiterin nachgehakt und die sagte mir ich solle eine "Steuerliche Lebensbescheinigung" beantragen, da steht im Prinzip das Gleiche drin und wird auch anerkannt und ist K O S T E N L O S

Warum sagt einem so etwas nicht gleich der Sachbearbeiter???
Was machen die Leute, die nicht nachhaken?

Das steckt System hinter, behaupte ich mal frech.
Die Hälfte bezahlt bestimmt, obwohl sie es nicht müßten.
 

Drueckebergerin

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Nö, das liegt daran, daß z.Bsp. der Friedhofsgärtner durch einen 1-€-Jobber ersetzt wurde und im Stellenpool landete.
Von dort wurde er dann nach einer 3-wöchigen Schulung ins JobCenter befördert.
"......sie wissen nicht, was sie tun."
 
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