Meine rechtsschutzversicherung will uns loswerden

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ExitUser

Gast
hallo liebes forum,

heute bekammen wir intressante post von unserer rechtsschutzversicherung. wir sind denen zu teuer, wir liegen angeblich über der durchschnittlichen inanspruchnahme. Das heißt, wir sollen einem Vertrag zustimmen der eine selbstbeteiligung von 500€ vorsieht, natürlich zu den erhöhten monatlichen Beiträgen von derzeit 25,38€ ab vertragsänderung 26,77€, ich finde das ist unverschämt. wir sind seit 25 Jahren bei dieser Versicherung gewesen, am liebsten würd ich selbst kündigen. Die vesicherung meint ja in Ihrem Schreiben, wenn wir nicht zustimmen, müßten sie ja prüfen ob wir noch tragbar sind.

Was meint Ihr Rausschmeißen lassen oder selbst ausserordentlich kündigen. Bei Verdi und beim VDK sind wir ja auch Mitglieder, also wäre von dieser Seite Rechtsschutz im Falle eines Falles möglich.

was meint Ihr dazu, ausser das es unverschämt ist?
wie verhalten wir uns hier am bestenß

Grüße vom ratlosen Frettchen Barbara:icon_motz:
 
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Gast
Ob es fair oder unverschämt ist, interessiert letztlich überhaupt nicht. Ebenso nicht, ob man ein alter Kunde ist. Darüber kann man endlos diskutieren. Bei Versicherungen geht es aber ums Geschäft, das muß man mal ganz nüchtern so sehen. Dies sind keine gemeinnützigen Wohlfahrtseinrichtungen oder Idealisten. Ein Kunde, der auf Dauer nur Geld kostet, lohnt einfach nicht mehr.

Bei Beantragung einer neuen Versicherung muß man öfters angeben, ob früher eine ähnliche Versicherung bestand und, falls sie gekündigt wurde, von wem. Eine Kündigung durch den Versicherer kann da rote Warnlampen aufleuchten lassen. Eine eigene Kündigung könnte in dieser Hinsicht besser aussehen.

Ob man selbst außerordentlich (in der Regel also per sofort) kündigen kann oder nur ordentlich zum nächsten (in der Regel jährlichen) Termin, wäre auch noch die Frage. Außerordentliche Kündigungen sind nur bei besonderen Umständen möglich, und Unzufriedenheit mit dem Geschäftsgebaren des Versicherers gehört nicht dazu.
 
E

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Gast
hallo gurkenaugust,

ja das sehe ich auch so, trotzdem unverschämt, wei lediglich 3 mal in anspruch genommen, und immer gewonnen. soviel dazu.

ich denke auch wegen eines sog. Ranking wäre selbstkündigen besser.Was mich intressiert, ob ich mich in diesem falle auf mein Ausserordentliches Kündigungsrecht berufen kann wegen der Vertragsänderungen und nochmaligen Beitragserhöhung. Bei der Versicherung A...G find ich diesbezüglich leider nichts.

Grüße vom Frettchen Barbara
 

gerda52

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DieFrettchen meinte:
Die vesicherung meint ja in Ihrem Schreiben, wenn wir nicht zustimmen, müßten sie ja prüfen ob wir noch tragbar sind.

Dann sollen sie, lass es darauf ankommen.

Was meint Ihr Rausschmeißen lassen oder selbst ausserordentlich kündigen. Bei Verdi und beim VDK sind wir ja auch Mitglieder, also wäre von dieser Seite Rechtsschutz im Falle eines Falles möglich.

Für eine außerordentliche Kündigung sehe ich keinen Grund. Ich nehme an, der Versicherungsvertrag wird zur Zeit stillschweigend jeweils um ein Jahr verlängert. Du kannst Dich demnach jederzeit für eine Kündigung entscheiden. Vll. soll mit dem Anerkenntnis der schlechteren Konditionen auch wieder einmal eine längere Vertragsbindung untergejubelt werden. Versicherungen beherrschen die psychologische Kriegsführung in der Regel perfekt.

was meint Ihr dazu, ausser das es unverschämt ist?

Nicht aufregen, nur wundern. Habt ihr einen guten Draht zum Versicherungsvertreter? Dann lass dort mal ordentlich Dampf ab, natürlich nur mündlich. ; )

wie verhalten wir uns hier am bestenß
Prüfe genau, ob ihr die Versicherung wirklich braucht. Je nach dem, wie die Prüfung ausfällt, ist vll. ein Partnerwechsel fällig. Oder bist Du mit der Versicherung verheiratet?
 

Speedport

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hallo gurkenaugust,

ja das sehe ich auch so, trotzdem unverschämt, wei lediglich 3 mal in anspruch genommen, und immer gewonnen. soviel dazu.

ich denke auch wegen eines sog. Ranking wäre selbstkündigen besser.Was mich intressiert, ob ich mich in diesem falle auf mein Ausserordentliches Kündigungsrecht berufen kann wegen der Vertragsänderungen und nochmaligen Beitragserhöhung. Bei der Versicherung A...G find ich diesbezüglich leider nichts.

Grüße vom Frettchen Barbara

Hast Du niemanden, mit dem Du schnell mal einen Prozess anfangen kannst, z.B. die ARGE? Einer, der langwierig, kompliziert, teuer und unsicher ist? Dann führst Du endlich mal einen Prozess in der Hoffnung, ihn zu verlieren.

Wenn der dann abgeschlossen ist, solltest Du selbst kündigen. Dann sieht jeder, daß Du unzufrieden warst.
 

gerda52

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DieFrettchen meinte:
ja das sehe ich auch so, trotzdem unverschämt, wei lediglich 3 mal in anspruch genommen, und immer gewonnen. soviel dazu.

Dann dürfte der angeführte Grund für die Beitragsanhebung nur ein Vorwand für eine Anpassung an zur Zeit übliche Konditionen bei Neuabschlüssen sein. Ich glaube, Deine Versicherung ist Dir eine Erklärung schuldig.

ich denke auch wegen eines sog. Ranking wäre selbstkündigen besser.

Wie weit liegt der letzte Versicherungsfall zurück?

Was mich intressiert, ob ich mich in diesem falle auf mein Ausserordentliches Kündigungsrecht berufen kann wegen der Vertragsänderungen und nochmaligen Beitragserhöhung.

Ich habe Deinen Einstiegsbeitrag so verstanden, dass die Beitragserhöhung noch Deiner Zustimmung bedarf. Wenn das nicht zutrifft, kannst Du natürlich sofort kündigen. Das dürfte ähnlich geregelt sein, wie bei der KFZ-Versicherung.

Bei der Versicherung A...G find ich diesbezüglich leider nichts.
Schau mal in Deine Vertragsunterlagen
 
G

Gelöschtes Mitglied 4560

Gast
Ignorieren.
Warum den Vertrag ändern? Und dann noch verschlechtern?
Die Inanspruchnahme berechtigt auch nicht zur Kündigung. Denn genau dafür ist diese Versicherung abgeschlossen. So auch das BGH.

Wie wäre es mit einem Gegenangebot an die Versicherung. Die Freistellung von evtl. Zahlungsverpflichtungen in der Zukunft stellt schließlich einen Wert dar.
 

Speedport

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Ignorieren.
Warum den Vertrag ändern? Und dann noch verschlechtern?
Die Inanspruchnahme berechtigt auch nicht zur Kündigung. Denn genau dafür ist diese Versicherung abgeschlossen. So auch das BGH.

Wie wäre es mit einem Gegenangebot an die Versicherung. Die Freistellung von evtl. Zahlungsverpflichtungen in der Zukunft stellt schließlich einen Wert dar.

Sie hat doch noch zwei andere Rechtsschutzversicherungen.

Warum will sie denn dieser Versicherung unbedingt das Geld in den Rachen werfen?
 

Hagal

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Ich würde mich da auf nix einlassen. Nicht mal antworten würde ich denen. Du hast einen Vertrag. Punkt. Wenn nun die Versicherung meint, den einseitig ändern zu müssen hast du das Recht, der Änderung zu widersprechen, was einer Kündigung gleichkommt bzw. die Änderung zum Anlaß nehmen, selbst fristlos zu kündigen.
 

Familienvater

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hallo liebes forum,

heute bekammen wir intressante post von unserer rechtsschutzversicherung. wir sind denen zu teuer, wir liegen angeblich über der durchschnittlichen inanspruchnahme. Das heißt, wir sollen einem Vertrag zustimmen der eine selbstbeteiligung von 500€ vorsieht, natürlich zu den erhöhten monatlichen Beiträgen von derzeit 25,38€ ab vertragsänderung 26,77€, ich finde das ist unverschämt. wir sind seit 25 Jahren bei dieser Versicherung gewesen, am liebsten würd ich selbst kündigen. Die vesicherung meint ja in Ihrem Schreiben, wenn wir nicht zustimmen, müßten sie ja prüfen ob wir noch tragbar sind.

Ich würde gar nicht reagieren, sollen sie doch mal prüfen, was denn, wenn Du nur Prozesse gewonnen hast! Oder wollen sie ihre eigene Beitragsberechnung überprüfen !



Was meint Ihr Rausschmeißen lassen oder selbst ausserordentlich kündigen. Bei Verdi und beim VDK sind wir ja auch Mitglieder, also wäre von dieser Seite Rechtsschutz im Falle eines Falles möglich.

was meint Ihr dazu, ausser das es unverschämt ist?
wie verhalten wir uns hier am bestenß

Grüße vom ratlosen Frettchen Barbara:icon_motz:



Grüße


Familienvater
 

Donauwelle

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Kannst du mir mal eine Schadensaufstellung schicken und bei welcher Versicherung du bist? Ich kann dir dann ausrechnen, ob das Sanierungsangebot fair gewesen ist oder nicht und ob es Chancen bei anderen Versicherungen gibt, bzw. ob es da andere Möglichkeiten gibt!

Wenn möglich, schreibe dazu, in welche Rubrik die Schadenfälle gefallen sind (Sozialrechtschutz, Fahrzeugrechtschutz etc.)
 
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Gast
halo ihr lieben,

danke für die ratschläge.
1) ich hab da etwas gefunden, das berechtigt mich für eine ausserordentliche Kündigung.

2) nein speedport leider keinen gegner in aussicht (zurzeit):icon_mrgreen:

3) hallo gerda52. der letzte schadensfall liegt jetzt 3/4 jahr zurück. gegen die Arge.

4) hallo donauwelle, eine kleine aufstellung:

1992, arbeitgeber also im Arbeitsrecht (chef hat keine sozialleistungen abgeführt, und ich bekam getürkte lohnabrechnungen)
1999, arbeitgeber wieder arbeitsrecht (arbeitgeber war insolvent, mußte noch ausstehende löhne einklagen)
2ooo strafrecht, :icon_sad:ich habe mich gegen einige jugendgang mitglieder gewehrt und wurde daraufhin weg körperverletzung angezeigt, staatsanwalt sah es anders, notwehr:biggrin:
2007/Jan. 2008 sozialrecht also gegen jobbörse
mehr waren es nicht

grüße vom Frettchen Barbara
 

Emma13

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Hallo Barbara,

habe gerade erst deinen Beitrag gelesen - wende dich doch bitte an den Ombudsmann unter folgendem Link - habe ich auch schon praktiziert und mir wurde hier kompetent und kostenfrei geholfen :icon_biggrin:

Versicherungsombudsmann e. V. / Home

und Barbara - so so, du verprügelst also Jugend-Gangs :icon_wink::icon_mrgreen:

Grüße - Emma
 

Donauwelle

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Hallo Barbara,

habe gerade erst deinen Beitrag gelesen - wende dich doch bitte an den Ombudsmann unter folgendem Link - habe ich auch schon praktiziert und mir wurde hier kompetent und kostenfrei geholfen :icon_biggrin:

Versicherungsombudsmann e. V. / Home

und Barbara - so so, du verprügelst also Jugend-Gangs :icon_wink::icon_mrgreen:

Grüße - Emma
Der Ombudsmann ist hier fehl am Platz. Es gilt ja immer noch Vertragsfreiheit - die Rechtsschutzversicherung ist keine Pflichtversicherung und daher muss die Gesellschaft einen nicht behalten, wenn sie einen Vertrag kündigen möchte... - bzw. kann frei Konditionen für eine Neuordnung anbieten.

Der Ombudsmann ist eher was für Schäden, die nicht oder falsch reguliert wurden etc. - wenn man den Weg vors Gericht meiden will (weil das ja auch wieder dauert und kostet!)
 
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Gast
ach danke Emma13,

da werde ich mich gleich durchlesen und entsprechend schlau machen. heute habe ich mich beim VDK und bei ver.di genau erkundigt. also für sozialrecht bzw. arbeitsrecht kann ich auf jeden fall einen der beiden in anspruch nehmen, beim VDK weiß ich von jemandem das die über sehr gute sozialrechtler verfügen. Da wären wir auf jeden fall auf der sicheren seite.

Im Moment bin ich allerdings wirklich am überlegen ob ich nicht eine ausserordentliche Kündigung meinerseits ausspreche.
Ich habe eine kostenkalkulation bei der Versicherung gefordert, da mir die erhöhung und die SB zu hoch gegriffen scheinen. Das berechtigt mich eine ausserordentliche Kündigung zu machen. wir haben es ja auch nicht so dicke, das ich denen jeden Monat 26€ in den Rachen schieben kann.

ich glaube nicht das noch jemals mit dem strafrecht in Berührung kommen werde, die wollten damals übrigens unser auto und noch ein paar mehr aufbrechen, und hatten wahrscheinlich nicht damit gerechnet, nachts um 3 noch jemanden in der tiefgarage anzutreffen. da hats eben gescheppert:biggrin:.

Grüße vom frettchen barbara
 

Speedport

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ach danke Emma13,

.........................................................
ich glaube nicht das noch jemals mit dem strafrecht in Berührung kommen werde, die wollten damals übrigens unser auto und noch ein paar mehr aufbrechen, und hatten wahrscheinlich nicht damit gerechnet, nachts um 3 noch jemanden in der tiefgarage anzutreffen. da hats eben gescheppert:biggrin:.

Grüße vom frettchen barbara

Da kann man ja dankbar sein, daß Du hier noch posten kannst.
 

Emma13

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Der Ombudsmann ist hier fehl am Platz. Es gilt ja immer noch Vertragsfreiheit - die Rechtsschutzversicherung ist keine Pflichtversicherung und daher muss die Gesellschaft einen nicht behalten, wenn sie einen Vertrag kündigen möchte... - bzw. kann frei Konditionen für eine Neuordnung anbieten.

Der Ombudsmann ist eher was für Schäden, die nicht oder falsch reguliert wurden etc. - wenn man den Weg vors Gericht meiden will (weil das ja auch wieder dauert und kostet!)

Das ist schon richtig, aber es muss nicht zwingend nur um Schäden gehen - auch wenn eine Vers. eine Kündigung ausspricht wegen angeblicher Schadenhäufigkeit, kann man dies über diesen "Mann" regeln - war bei mir so, weil die Gesellschaft, für die ich 18 Jahre tätig war, mir den Miet-Rechtsschutz wegen Schadenhäufigkeit kündigen wollte !

Habe aber inzwischen keine RS-Vers. mehr, kann vieles selbst einklagen und erledigen - und kann sie mir auch nicht leisten -

Grüße - Emma
 
E

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Gast
hallo Donauwelle.

anhand deines netten postings mit der kalkulation, hab ich von der Versicherung hierzu eine stellungnahme angefordert, mit 14 tagen Frist.

Ich denke ich werde doch von meinem ausserordentlichen kündigungsrecht gebrauch machen. Dazu wäre der Ombudsmann dann doch gut, falls es schwierigkeiten gibt.

Hallo Emma13: ja so mache ich das auch inzwischen selbst einklagen, weil ich inzwischen weiß wie es geht:icon_confused:, früher war ich da wirklich unbedarft darin, dank hartz4, EU-Rente, KV Leistungen und was weiß ich wo der Staat überall gerne besch.....ßt. Ich bin mir zimlich sicher, das ich das auch ohne RSV hinbekomme.

Liebe Grüße vom Frettchen Barbara
 

Emma13

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hallo Donauwelle.

anhand deines netten postings mit der kalkulation, hab ich von der Versicherung hierzu eine stellungnahme angefordert, mit 14 tagen Frist.

Ich denke ich werde doch von meinem ausserordentlichen kündigungsrecht gebrauch machen. Dazu wäre der Ombudsmann dann doch gut, falls es schwierigkeiten gibt.

Hallo Emma13: ja so mache ich das auch inzwischen selbst einklagen, weil ich inzwischen weiß wie es geht:icon_confused:, früher war ich da wirklich unbedarft darin, dank hartz4, EU-Rente, KV Leistungen und was weiß ich wo der Staat überall gerne besch.....ßt. Ich bin mir zimlich sicher, das ich das auch ohne RSV hinbekomme.

Liebe Grüße vom Frettchen Barbara

Es geht eben nichts über das Internet - und wenns um was rechtliches geht - gibt es noch das Forum "jurathek.de" - (huch, Martin, darf ich das schreiben ???) - ist aber sehr informativ und hilfreich - und kann u.Umständen mit die RS-Vers. ersetzen :smile:

Grüße - Emma
 
E

ExUser 2606

Gast
Mir ist vor einigen Jahren mit genau dieser Versicherung anliches passiert. Das hat bei denen Methode. Ich hatte über 10 Jahre gar ichts und dann drei Fälle aus verschiedenen Bereichen parallel laufen. Zwei davon waren noch nicht entschieden, da kam die Kündigung.

Barbara, mein Tipp: Wenn Du weiter eine Rechtschutzversicherung haben willst, kündige selber, bevor die es tun. Du hast sonst große Probleme eine neue Versicherung zu finden.
 

avalon

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halo ihr lieben,

danke für die ratschläge.
1) ich hab da etwas gefunden, das berechtigt mich für eine ausserordentliche Kündigung.

2) nein speedport leider keinen gegner in aussicht (zurzeit):icon_mrgreen:

3) hallo gerda52. der letzte schadensfall liegt jetzt 3/4 jahr zurück. gegen die Arge.

4) hallo donauwelle, eine kleine aufstellung:

1992, arbeitgeber also im Arbeitsrecht (chef hat keine sozialleistungen abgeführt, und ich bekam getürkte lohnabrechnungen)
1999, arbeitgeber wieder arbeitsrecht (arbeitgeber war insolvent, mußte noch ausstehende löhne einklagen)
2ooo strafrecht, :icon_sad:ich habe mich gegen einige jugendgang mitglieder gewehrt und wurde daraufhin weg körperverletzung angezeigt, staatsanwalt sah es anders, notwehr:biggrin:
2007/Jan. 2008 sozialrecht also gegen jobbörse
mehr waren es nicht

grüße vom Frettchen Barbara

Das erklärts natürlich. Bei Arbeitgerichtprozessen trägt in der ersten Instanz jede Partei ihre eigenen Kosten, unabhängig vom Ausgang des Verfahrens. Da mussten die also schon zweimal zahlen. Sowas macht Versicherungen gaaaaaanz traurig :icon_cry:
 

neugierhoch10

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Das erklärts natürlich. Bei Arbeitgerichtprozessen trägt in der ersten Instanz jede Partei ihre eigenen Kosten, unabhängig vom Ausgang des Verfahrens. Da mussten die also schon zweimal zahlen.
Aber das fällt Ihnen 9 Jahre später ein? :icon_kratz:
1992, arbeitgeber also im Arbeitsrecht (chef hat keine sozialleistungen abgeführt, und ich bekam getürkte lohnabrechnungen)
1999, arbeitgeber wieder arbeitsrecht (arbeitgeber war insolvent, mußte noch ausstehende löhne einklagen)
 
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ExitUser

Gast
Ja das ist es ja, was mich daran so beißt. die Zeiträume.

1992 Arbeitsrecht
1999 Arbeitsrecht
2000 Strafrecht
2007/08 Sozialrecht

ich hab noch was intressantes gehört, das könnte ein zusammenhang sein. ausser der RV haben wir keine weiteren Versicherungen bei dem unternehmen. Etliche Versicherungen gehen in letzter Zeit dazu über einzelne Verträge zu überprüfen wegen der Rentabilität. und wer nur einen Vertrag laufen hat verursacht höhere Kosten als jemand der gleich ein ganzes bündel hat.

Liebe Grüße vom Frettchen Barbara
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
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