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Meine Frau bekam Vermittlungsgutschein,aber mit drohungen.....

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twaini

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#1
hallo zusammen,
also meine Frau bekam endlich nen Vermittlungsgutschein für eine Umschulung,das aber auch nur durch denke ich mal den druck den wir auf die SB ausübten.

Vorgeschichte:
Sie dachte immer wenn ich bei den Terminen bei meiner Frau dabei war das sie selbst nichts zu sagen hätte etc., was aber nicht der fall war/ist.....dieses zeigten wir ihr indem sie bei den letzten Terminen immer einen beistand dabei hatte,nur ich fern blieb.

So die Termine verliefen wesentlich entspannter und ruhiger für meien Frau und man lies so gesehen in ruhe mit irgendwelchen dummsdorf Maßnahmen oder gar euro Jobbs (was für mich sehr seltsam war,denn vorher kündigte die SB diese sachen immer an)

Allerdings auch in der ruhe tat sie nichts dafür das meine Frau für den Arbeitsmarkt Qualifiziert wird,sprich Fortbildung ,Umschulung etc., ....

Bei einem meiner eigenen Terminen fragte ich mal vorsichtig an was es zu beachten gilt wenn man Umzieht in einen anderen Ort, da dies demnächst nötig sein wird weil meinen Eltern es nicht mehr so gut geht und sie häufiger mal meien hilfe benötigen (heute denke ich mir dies war dumm ,also die frage zu stellen).

Denn von dort an lehnte sie fast alles ab mit der begründung das hätte ja eh keinen Sinn wenn wir demnächst Umziehen,da dann eine andere Arge zuständig währe....wobei dieses "demnächst" von uns nicht einmal fest gelegt werden konnte,das wir es nur vor haben.


Nun bei dem letzten Termin den meine Frau bei der Arge hatte,legte sie der SB nen Umschulungsträger vor bei dem sie gerne eine Umschulung machen würde,sie hatte sich diesen in Eigeninitiative raus gesucht.

Die SB machte dann ein paar Tage darauf alles fertig und wir sind zusammen dort erschienen,nun kamen aber ein paar Aussagen die wir so nicht nachvollziehen können oder wollen.

Sie sagte wenn ich einen Job bekomme ,so würde dann meine Frau auch die Hilfebedürftigkeit verlieren und es könnte sein das sie die Umschulung abbrechen müsse?!

Und desweiteren da wir ja den Umzug in Planung hätten ,das ebend wenn sie den Ort wechselt somit auch der zuständige Träger wechselt das dieses dann auch dazu führen könnte das sie abbrechen müsse?!

So und würden beide dinge zeitgleich aufeinander treffen,also Umzug und das ich einen Job bekäme ist es so sicher wie das armen in der Kirche das sie dann ihre Umschulungsmaßnahme abbrechen müsse?!


Meine Frau dreht sich nun im Kreis wie ich,weil wie sollen wir das nun anstellen,kann doch nichts ein das ich aufgrund ihrer Umschulung im Prinzip dazu gezwungen werde für diese Zeit (16 Monate ) dazu gezwungen werden in Arbeitslosigkeit zu verbleiben?

Und zudem auch nicht Umziehen dürfen,wir bräuchten da nun dringen fachlichen Rat auf den wir uns berufen können..... sidn für jede hilfe dankbar........

Ich persönlich kann mir das ganze so auch nicht vorstellen,was ich der SB auch so schon mitteilte.....sie entgenete darauf nur das sie es nötig habe uns einen vom Pferd zu erzählen,klasse oder?



gruss
 

karpfen

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#2
hallo,

wer sagt denn, daß du

a) überhaupt einen job bekommst und
b) in dem job so viel verdienst, daß ihr nicht mehr auf alg II angewiesen seit.

in diesem punkt hat euch die sb meiner meinung nach, humbug erzählt. :icon_neutral:

Sie sagte wenn ich einen Job bekomme ,so würde dann meine Frau auch die Hilfebedürftigkeit verlieren und es könnte sein das sie die Umschulung abbrechen müsse?!
 

Missyuna

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#3
eben, job heißt nicht, das es soviel is, das man da raus is...durch freibeträge ect. klappt das nich so schnell

wir sind zu dritt und mein Freund hat ab januar jetzt einen verdienst von 1100 netto , und wir bekommen immer noch, 304 euro
 

twaini

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#4
Danke erst einmal für die Antworten,allerdings haben diese meien fragen noch nicht beantwortet.

Wie schaut es aus wenn ich einen Verdienst haben würde,der dazu führt das wir beide raus fallen aus dem Alg2 bezug?

Wie sieht es dann mit der Umschulung aus,kann dies dazu führne das sie diese abbrechen muss?

Denn auch wenn die SB noch nicht weiss wann und wo ich wieder in Arbeit komme,so will ich mich nicht verpflichtet fühlen diese 16 Monate zwangsmäßig Arbeitslos zu bleiben.

Das ist es auch für mich/uns wichtig währe zu wissen,denn mal angenommen sie hat nen Jahr Umschulung gemacht und ich komme in Arbeit und Verdiene genug und wir würden raus fallen aus dem Bezug,währe es für uns wichtig zu wissen inwiefern sie ihre Umschulung zu ende führen kann/darf?


Wir sind ja nur zu zweit und da fällt man schon bissl schneller aus dem Bezug raus ,als wenn man zu dritt oder viert ist.



gruss
 

twaini

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#6
Schaut ja ganz danach aus als wenn sie recht hätte von wegen Abbruch der Umschulung bzw selber zahlen,wobei zweiteres total weg fällt da wir schon genug verschuldet sind.

Das ganze ist mir auch ein wenig zu schwammig formuliert,ich kann nicht genau durch sehen ob es nun faktisch wirklich zu einem Abbruch kommen kann.

Denn wie gesagt ist es so,ich kann weder die Maßnahme selbst bezahlen das würde uns noch weiter ins Unglück stürzen und ich sehe auch nicht ein mich dazu zu verpflichten zwangsmässig weitere 16 Monate Arbeitslos zu sein wenn es eventuell irgendwo ein Lichtblick gibt.


gruss
 
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