Mein Sohn darf nicht ausziehen wir drehen alle am Rad

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

Rani

Neu hier...
Startbeitrag
Mitglied seit
31 Oktober 2009
Beiträge
14
Bewertungen
0
Hallo,
Mein Sohn ist psychisch krank er leidet unter einer Sozialphobie und Zwängen, er ist zur Zeit in einer Tageskinik in Behandlung, dort wurde
auch geraten das eine eigene Wohnung besser für ihn wäre, er wird 21.
Sein Arzt war sogar mit aber er soll entweder in eine Wohngemeischaft was er aber nicht möchte und zwingen kann man ihn wohl nicht , oder aber er muß weiter bei uns bleiben. Ich kann aber mit den täglichen auseinandersetzungen nicht mehr leben, ich und der rest der Familie ist nur noch ein Schatten,die Stimmung ist so gedrückt, das wir es nicht mehr aushalten können am liebsten würde man nicht mehr nach Hause kommen , besonders unser Jüngster (6) leidet extrem unter dieser Stimmung,mein Lebensgefährte , der ganz besonders mit Abfälligkeiten Beleidigungen und Beschimpfungen bedacht wird kann das auch nicht mehr ertragen und will jetzt ausziehen, nicht weil wir uns nicht verstehen sondern weil er am Ende ist.Am liebsten würde er seinen Sohn dann mitnehmen, was ich ihm nicht verdenken kann. Meine 19 Jährige Tochter, die zur Zeit Barfög bekommt wartet nur auf den Augenblick das sie hier weg kommt.Eigentlich wollte sie noch weiter Schule machen, und ich befürchte das sie sich lieber einen Job sucht und die schule abbricht, als noch langer neben ihrem Bruder in ihrem Zimmer zu Wohnen.
Der Vater der beiden Großen kann auch keinen Unterhalt zahlen.
Der Arge scheint es total egal zu sein wenn meine Beziehung kaputt geht ,meine Tochter ihre Ausbildung nicht machen kann wie sie eigentlich geplant war und der keine die häusliche Trennung seiner Eltern verarbeiten muß, ganz zu schweigen wie es mir geht.
Hauptsache sie muß dem großen keine Wohnung bezahlen.
Wer kann mir da einen Rat geben, manchmal denke ich ich bin in einem falschen Film das man sich das noch 4 Jahre geben muß.:confused:
 

jane doe

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
16 Juni 2005
Beiträge
626
Bewertungen
13
willkommen im forum

ich denke, du solltest dich an die sozialarbeiter der tagesklinik (als angehörige müßte es gehen, auch wenn der sohn schon volljährig ist) wenden. dort den sachverhalt schildern, evtl wäre auch betreutes wohnen was für deinen sohn.
 
E

ExitUser

Gast
Wer kann mir da einen Rat geben, manchmal denke ich ich bin in einem falschen Film das man sich das noch 4 Jahre geben muß.:confused:
So blöd und hartherzig das jetzt klingen mag, aussergewöhnliche Probleme bedürfen einer ebensolchen Lösung.

Da die Situation für Euch alle unerträglich ist und in einer Katastrophe enden kann, Dein Sohn aufgrund seiner Erkrankung offenbar nicht die notwendige Einsichtsfähigkeit hat einer Lösung im Sinne eine speziellen Wohngemeinschaft zuzustimmen, muss etwas passieren. Auf der anderen Seite verordnen ein unsägliches Gesetz und selbstherrliche und arrogante Arge-Schergen eine Stallpflicht für ihn und machen einen normalen Auszug unmöglich.

Ich sehe nur eine Lösung: Dein Sohn ist volljährig. Somit bist Du von einem Gutteil der elterlichen Verantwortung für den eigenen Spross befreit. Du bist auch nicht verpflichtet ihn in Deiner Wohnung zu dulden.

Ich würde (mit Beistand/Zeuge) zur Arge gehen und dort erklären, dass die Situation für die gesamte Familie so unerträglich geworden ist und Du Deinen Sohn z.B. am 1.12. aus der Wohnung werfen wirst. Alles weitere würde Dich nicht interessieren, das sei dann ab 1.12. die Verantwortung der argen Herrschaften. Mal schaun wie die darauf reagieren.

Verstehe mich bitte nicht falsch: Ich plädiere nicht für Herzlosigkeit. Ich fürchte nur, dass man die selbsternannten Herrenmenschen der Arge nur zum Nachdenken bekommt, wenn man ihnen deutlich macht: Ab jetzt seid ihr verantwortlich und haftet ggf. für die Folgen eures Handelns.
 

Linchen0307

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
18 Juni 2005
Beiträge
2.166
Bewertungen
67
Hallo Rani...
Ich würde (mit Beistand/Zeuge) zur Arge gehen und dort erklären, dass die Situation für die gesamte Familie so unerträglich geworden ist und Du Deinen Sohn z.B. am 1.12. aus der Wohnung werfen wirst. Alles weitere würde Dich nicht interessieren, das sei dann ab 1.12. die Verantwortung der argen Herrschaften. Mal schaun wie die darauf reagieren.
... das ist unmenschlich und würde kaum eine Mutter tun...
Rani, hast du schon einmal versucht das Jugendamt zu involvieren?
Wenn er erst 21 wird, ist das JA noch machbar. Wenn das JA bestätigt, das dein Sohn in eine eigene Wohnung sollte, dann bekommt er die Wohnung auch über die ARGE finanziert. Dein Sohn sollte vielleicht vorrübergehend einen Betreuer bekommen, damit er mit dem allein wohnen zurecht kommt. Auch dies kann über das JA laufen.
 

rosemarie

Neu hier...
Mitglied seit
9 Juli 2008
Beiträge
11
Bewertungen
0
Hallo, es ist gut, dass Du Dich an die Öffentlichkeit wendest. Aber Du musst viel, viel weiter gehen. Mach alles öffentlich. Es gibt viele Vereine, Institutionen usw., die Dir helfen können. Ich z.B. mache auf Behördenwillkür durch persönliche Flugblätter aufmerksam, die ich mit Foto und Adresse verteile. Geh zu den Linken, da gibt es einen Sozialausschuss. Geh in Deine Stadtverwaltung, geh zu den Abgeordneten, schreib nach Nürnberg, nach Berlin, such Dir Verbündete - nimm das Jugendamt in die Pflicht (Wohl und Wehe des 6jährigen), Lehrer der Tochter, Betreuer der Einrichtung, geh zum Anwalt - hol Dir dazu einen Beraterschein vom Amtsgericht. Nur hier jammern hilft nichts I H R m ü s s t E U C H in Bewegung setzen. Gibt es bei Euch noch Demos? Wenn ja, hol Dir Auda Mitkämpfer, stell Dich hin, mach auf Dich aufmerksam. Les in den Gesetzen SGB II. Es gibt Ausnahmeregelungen. Fordere sie ein!!! Dazu muss man aber lesen. Nimm immer Jemanden mit zur ARGE! Mach Gedächtsnisprotokolle. Mach generell alles schriftlich mit der ARGE. Erst wenn Anträge - auch auf Auszug des Sohnes schriftlich abgelehnt werden, kannst Du zum Anwalt gehen und Widerspruch einreichen - wenn es sein muss - bis zum Bundessozialgericht. Aber Ihr müsst Euch bewegen. Die ARGE ist angewiesen, alles abzuwimmeln. Aber Widerstand ist nicht zwecklos - man muss dran bleiben - und mal sehen, wer dann den längeren Atem hat. Öffentlichkeit, Öffentlichkeit, Druck von Vielen und lesen, wovon Ihr reden wollt. Also - aufstehen - wehrt Euch!!
 

ela1953

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
16 März 2008
Beiträge
6.853
Bewertungen
2.278
Auch wenn der Sohn nicht in eine Wohngruppe will, solltest du darauf bestehen.


Denn als psychisch Kranker kann er unter Umständen noch gar keine eigene Wohnung unterhalten.

Und bleibt er bei euch, geht ihr daran kaputt. Womöglich auch dein Sohn. Jetzt noch nicht, aber vielleicht später wird er dir dankbar sein, dass du hart geblieben bist.

In meiner Stadt gibt es für diese Gruppe extra angemietete Häuser und Wohnungen inmitten des normalen Wohngebietes.

Dort bekommen die jungen Leute die erforderliche Betreuung.

Später kann er ja immer noch eine eigene Wohnung anmieten.

So hat der 40jährige, psychisch kranke Sohn einer Bekannten, seit längerer Zeit auch eine eigene Wohnung.


Bei dir kommt ja noch hinzu, dass dein Sohn jetzt in dem Alter ist, in dem viele "Kinder" sowieso alles in Frage stellen und die Meinung vertreten, alles müsste so laufen, wie sie es sich vorstellen.

Mit meiner damals 20 jährigen Tochter hatte ich auch täglich Theater. Es war nicht mehr zum Aushalten.

Sie war in der Ausbildung, wollte nichts zu Hause abgeben. Stellte aber Ansprüche an Verpflegung usw. und schmiss ihr Geld für sich aus dem FEnster.

Und dann bekam sie die Ankündigung, dass sie ab Januar 05 KdU Anteil tragen muss.

Sie suchte sich dann sofort eine eigene Wohnung und mietete diese auch an.

Es hat der ganzen Familie gut getan.
 

Volker

Elo-User*in - temp. eingeschränkt
Mitglied seit
4 Juni 2006
Beiträge
1.673
Bewertungen
40
Hallo Rani

du kannst die dir zustehende Möglichkeit durchziehen. Wirf dein Sohn raus, und ende. Das hat nichts mit Herzlosigkeit zu tun. Du gibst der ARGE einen termin an dem das passiert. Und an diesen Tag wird dein Sohn bei der ARGE angemeldet.
Das gibst du der Arge schrfitlich, mit Begründung, die bei euch allemal ausreicht.
Wenn nötig SG. Wartet und hofft nicht auf die Arge, schafft Tatsachen.

Du solltest dich also aufmachen eine Wohnung zu finden, und dann zieht ihr das durch. Die Arge wird bezahlen müssen.


Volker
 

Andrea123

Elo-User*in
Mitglied seit
18 August 2009
Beiträge
403
Bewertungen
27
Hallo, ich glaube ganz ehrlich es bringt nicht viel.
Der Sohn ist über 25 jahre und hat Anspruch auf eine eigene Wohnung, wenn im guten nicht geht, dann mit Anwalt. Das wäre die beste Lösung, dann läuft es auch in deiner Familie wieder geschmeidiger.
An die gnade de Argen würde ich nicht appeliieren, weil die kein Herz für sone Sizuationen
haben.
Setz das Recht auf eine eigene Unterkunft, für deinen Sohn durch und euch gehts allen wieder besser.
Und sieh bitte zu, dass deine Tochter eine Ausbildung ( Schule) macht, dass ist auch ganz wichtig !!!!
Viel Erfolg wünsch ich die, bei deiner Unterbehmung.
Gruss von Andrea
 

Andrea123

Elo-User*in
Mitglied seit
18 August 2009
Beiträge
403
Bewertungen
27
Zustimmung zum Umzug bei Jungerwachsenen bis 25 Jahre.
Leistungen für Unterkunft und Heizung für Personen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, werden nur noch erbracht, wenn der kommunale Träger, dies vor Abschluss des Vertrages zugesichert hat. Der kommunale Träger ist dabei zur Zusicherung verpflichtet, wenn der Betroffene aus schwerwiegenden sozialen Gründen nicht auf die Wohnung der Eltern oder eines Elternteils verwiesen werden kann, der Bezug einer Wohnung zur Eingliederung in Arbeitsleben erforderlich ist, oder ein sonstiger schwerer Grund vorliegt.

Von der Zusicherung der Mietübernahme kann abgesehen werden, wenn wegen eines wichtigen Grundes das Amt nicht gefragt werden konnte.

Hallo rani, lies mal : habe ich eben gerade gefunden, ich hoffe es hilft dir!!!!!
Gruss von Andrea
 

isabel

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
17 Oktober 2006
Beiträge
1.359
Bewertungen
74
So, wie ich es verstanden hatte, wird der Sohn gerade 21.
Sorgerecht greift nicht mehr, aber man kann mit Hilfe von Fachärzten ein Antrag auf vorläufige Betreuung für den Sohn stellen.
Da der Junge Mann noch nie alleine gelebt hatte, würde ich eine betreute Wohnung auf Zeit vorziehen.

(Irgendwann in meinem Leben musste ich meine Tochter einsperren lassen, für 6 Wochen. Natürlich mit Beschluss. Mir hat das fast mein Herz gebrochen. Heute ist sie dafür dankbar.)

Betreuung bekommt man per Gerichtsbeschluss und da hat eine arge sehr wenig bis gar nichts zu sagen.

Ich würde betreute Wohngemeinschaft vorziehen, zumindest für erste Zeit.

Die Sozialarbeiter von einer Tagesklinik meinen es meinstens gut, haben aber gar keine Möglichkeit, ihre Vorschläge durchzusetzen.
Deswegen wäre es empfehlenswert, die Betreuung selbst zu beantragen und zu übernehmen. Man kann sich immer guten Rat holen, aber die Entscheidung muss und darf man alleine treffen.

Rani, ich wünsche Dir viel Kraft, auch wegen Deiner Familie.

MfG
Isabell
 
E

ExitUser

Gast
Sein Arzt war sogar mit aber er soll entweder in eine Wohngemeischaft was er aber nicht möchte und zwingen kann man ihn wohl nicht , oder aber er muß weiter bei uns bleiben.

Wo ist denn der Arzt mitgegangen? Zum Amt? Eigentlich müsste das mit einem ärztlichen Attest funktionieren. Vielleicht nicht ganz so einfach, denn die werden ihn zum psychologischen Dienst schicken. Es müsste aber gehen.
 

Rani

Neu hier...
Startbeitrag
Mitglied seit
31 Oktober 2009
Beiträge
14
Bewertungen
0
Hallo,
Mein Sohn ist psychisch krank er leidet unter einer Sozialphobie und Zwängen, er ist zur Zeit in einer Tageskinik in Behandlung, dort wurde
auch geraten das eine eigene Wohnung besser für ihn wäre, er wird 21.
Sein Arzt war sogar mit aber er soll entweder in eine Wohngemeischaft was er aber nicht möchte und zwingen kann man ihn wohl nicht , oder aber er muß weiter bei uns bleiben. Ich kann aber mit den täglichen auseinandersetzungen nicht mehr leben, ich und der rest der Familie ist nur noch ein Schatten,die Stimmung ist so gedrückt, das wir es nicht mehr aushalten können am liebsten würde man nicht mehr nach Hause kommen , besonders unser Jüngster (6) leidet extrem unter dieser Stimmung,mein Lebensgefährte , der ganz besonders mit Abfälligkeiten Beleidigungen und Beschimpfungen bedacht wird kann das auch nicht mehr ertragen und will jetzt ausziehen, nicht weil wir uns nicht verstehen sondern weil er am Ende ist.Am liebsten würde er seinen Sohn dann mitnehmen, was ich ihm nicht verdenken kann. Meine 19 Jährige Tochter, die zur Zeit Barfög bekommt wartet nur auf den Augenblick das sie hier weg kommt.Eigentlich wollte sie noch weiter Schule machen, und ich befürchte das sie sich lieber einen Job sucht und die schule abbricht, als noch langer neben ihrem Bruder in ihrem Zimmer zu Wohnen.
Der Vater der beiden Großen kann auch keinen Unterhalt zahlen.
Der Arge scheint es total egal zu sein wenn meine Beziehung kaputt geht ,meine Tochter ihre Ausbildung nicht machen kann wie sie eigentlich geplant war und der keine die häusliche Trennung seiner Eltern verarbeiten muß, ganz zu schweigen wie es mir geht.
Hauptsache sie muß dem großen keine Wohnung bezahlen.
Wer kann mir da einen Rat geben, manchmal denke ich ich bin in einem falschen Film das man sich das noch 4 Jahre geben muß.:confused:
:biggrin:
 

Rani

Neu hier...
Startbeitrag
Mitglied seit
31 Oktober 2009
Beiträge
14
Bewertungen
0
Hallo ich danke allen es hat mir sehr geholfen ich war heute auf der Arge und mit meinem Sohn habe ich auch geprochen, der Fallmanager meines Sohnes hat keine schuld es ist eine kleine Leuchte aus der Leistungsabteilung die seine Macht ausspielt, das habe ich heute auch noch in einem anderen Zusammenhang aufs übelste erfahren. Diese besagte Person ist so was von Impertinet Aalglatt Arogant überheblich und herablassend , das kann man in worte kaum fassen. Jedenfalls wurde ich heute so behandelt.
Wenn irgend jemand die Arge in Wissen kennt und ähnliche Probleme und ähnlich behandelt wurde melde sich bitte bei mir.
Mir hat heute ein lieber Mensch gesagt Ein oder Zwei Schafe lassen sich leicht schlachten aber eine ganze Herde uberennt einen. Ich habe den ganzen nachmittag geheult und weine immer noch während ich schreibe, aber dieser Spruch gibt mir Hoffnung. Ich will zur Herde werden. Ich würde mir wünschen das jeder der von dieser Person herablassend behandelt wurde sich bei mir meldet ,
diese Person gehört nicht da hin und solchen Menschen gehört keine Macht.
 
E

ExitUser

Gast
Ich habe den ganzen nachmittag geheult und weine immer noch während ich schreibe, aber dieser Spruch gibt mir Hoffnung.
Lass Dich von dem argen Gesindel nicht unterkriegen.

Erwarte nie von einem Arge-MA Verständnis, Mitgefühl oder gar eine Lösung Deines Problems. Mach ihnen klar, dass Du kein leichtes Opfer bist. Geh ihnen immer wieder auf die Nerven.

Wie heisst es so schön: "Steter Tropfen höhlt das Schwein". :icon_twisted:

Ich wünsche Dir viel Kraft!
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten