Mein Sachbearbeiter möchte, dass ich die Rückmeldung vom Vermittlungsvorschlag online eingebe, anstatt per Papier zurückschicke. Muß ich das?

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BertaR

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Hallo Ihr lieben,

ich mal wieder.

Habe mittlerweile den dritten SB und der meinte beim letzten Termin ich soll doch im Profil die Rückmeldungen zu den VVs anklicken.
Hatte bisher die Erfahrungen gemacht, dass ich den haufen Papier erst nach wirklichem Verlange abgebe.

Hatte im System gesehen, dass hier und da auch die AGs angefragt wurden nach dem Status...teilweise stand da gelöscht. Weiss einer was das bedeutet?

Finde es ins System eintragen ein wenig risikobehaftet und hätte nun einfach den Stapel per Post eingeschickt. Kann er mir daraus ein Schuh machen?

Gruß
Berta
 

Merse

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Gesetzlich gibt es keine Pflicht, die Antwortbögen überhaupt abzugeben. Außer in deiner EGV oder VA ist dazu etwas geregelt. Und wenn er "meint", dass du irgendwas musst, kann er dir das ja schriftlich unter Nennung der Rechtsgrundlage und mit zeitnaher Rechtsfolgenbelehrung geben. Was nicht passieren wird.
 

Sonne11

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Edit: alle vor mir waren einfach zu schnell für die alte Sonne :ROFLMAO:

Hallo!

Verbindlich werden solche Pflichten erst, wenn sie im SGB stehen würden, was sie nicht tun. Oder in einer von Dir unterschriebenen EGV oder in einem EGVA. Also nachlesen, ob und wie man die VV beantworten muss.

Ja, Du würdest quasi die Arbeit der SB machen, wenn Du den Reiter änderst. ;) Eine ausgefüllte VV-Antwort bedeutet immer Arbeit auf dem Tisch von SB. :sneaky:

Wenn in der EGV(VA) nichts bezüglich Antworten auf VV steht, dann musst Du auch nichts zusenden oder ändern.

Mann muss auch den Sinn hinterfragen, warum man etwas zurück schicken soll (Antwort VV), oder eine Eingabe in der Jobbörse machen soll?

Man muss doch eh die Bewerbung bei den Bewerbungskosten angeben? Es geht darum, dass man somit die Kenntnis des VV zugibt, womöglich das Bewerbungsdatum verrät und eine mögliche Pflicht, auf VV dem JC/AfA zu antworten auch sanktioniert werden könnte. Wenn man es also nicht macht.

Mündliches einfach abnicken und ignorieren.
 

Schmerzgrenze

Super-Moderation
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Finde es ins System eintragen ein wenig risikobehaftet ...
Wieso nutzt Du dann dieses System überhaupt?
  • Zur Stellensuche bei der Jobbörse braucht es keinen Nutzeraccount.
  • Es gibt keine gesetzliche Verpflichtung, sich mit einem Nutzeraccount bei der Jobbörse zu registrieren.
  • Die Löschung eines bestehenden Accounts erfolgt durch Nichtnutzung erst nach 24 Monaten.
  • Inzwischen wurde der Zeitraum bis zur Löschung von ehemals 14 Monaten- auf 24 Monate- und nun auf 25 Monate angehoben.
    Nicht ohne Grund, denn die Daten werden durch die BfA mißbraucht und schlichtweg verkauft.
  • Deshalb ist von einer Anmeldung/Registrierung bei der Jobbörse der BfA eher abzuraten.
» Unbetreutes Benutzerkonto löschen (Anleitung von Inge Hannemann - PDF)
 

Buerosklave

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Ich hab auch so einen Account in der Jobbörse und finde das mit der Rückmeldung auf diesem Weg eigentlich ganz praktisch, spart zumindest Porto, Briefumschlag und den Weg zur Post. Meine Vermittlerin ist auch ganz happy, wenn ich sonst alles auf diesem Weg einscanne und hinschicke, weil nach ihrer Aussage bei denen sowieso alles papierlos abläuft (d.h. der Vermittler kriegt irgendwelche auf Papier eingegangenen Schreiben eh nur digital zugestellt). Man sollte hier m.E. ganz eigennützig denken (d.h. was die einfachste Methode für einen selbst ist). Ob das dem Vermittler ebenfalls weniger Arbeit macht, kann einem ja ziemlich egal sein.
 

saurbier

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Aber ja doch, alles am besten nur noch online.

Schon mal daran gedacht das so manche SB´s davon dann gar nichts erfahren, weil sie in deine Akte am Rechner nicht schauen.

Mir ist das vor einiger Zeit selbst geschehen. Da ruft mich meine SB an und erzählt mir das mein Antrag nicht bearbeitet werden könne, weil eine Schweigepflichtentbindung fehlt. Komisch ist nur, die habe ich 4 Wochen vorher per Einschreiben zugeschickt. Na toll, mein Antrag wird nun 4 Wochen nicht bearbeitet, weil sich kein SB die Mühe macht mal in den Computer zu schauen. Übrigens auch nicht verwunderlich, bei bis zu 200 Kunden die betreut werden müssen. Wie heißt es doch so schön - aus den Augen aus dem Sinn -. Was der Sb also nicht vor sich auf dem Tisch liegen hat, wird halt nicht bearbeitet und unsereins wartet dann mal einen Monat länger auf sein Geld und kann schauen wovon er dann lebt bzw. seine Rechnungen pünktlich zahlt.


Grüße saurbier
 

Buerosklave

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Naja...ob das weiterverarbeitet wird, wenn etwas fehlt, ist aber nicht davon abhängig, ob die Akte nun elektronisch oder in Papierform vorliegt. Die elektronische Form hat zumindest theoretisch den Vorteil, dass fehlende Unterlagen einfacher aufzuspüren sind. Voraussetzung ist natürlich, dass zu jeder Akte auch eine Art "Index" geführt wird, anhand dessen automatisch festgestellt wird, wo irgendwas fehlt. Machbar ist das alles. In deinem Beispiel würde ich hingegen eher auf Absicht tippen, weil das Amt so natürlich erstmal (scheinbar) Geld sparen kann.
 

Sumo1

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@Zeitkind
Ich habe das versucht mein Benutzerkonto zu löschen,das scheint aber nicht zu gehen.Es erscheint das siehe Anhang
 

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saurbier

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Na ja noch interessanter wird es dann, wenn unsereins echt so neugierig ist und wirklich mal einen Account nutzt und plötzlich feststellen darf das da außer seinen Stammdaten nichts vorhanden ist, so wie bei mir.

Hallo wo sind denn die ganzen Formular ab Antragstellung, ja selbst die Antwortbriefe der Leistungsabteilung die immer wieder aufs neue mein ALG ablehnen weil angeblich Unterlagen fehlen. Nichts nada, alles leer.

Hat man da vielleicht meinen Antrag bis heute überhaupt nicht bearbeitet. Na das wäre ja lustig, denn inzwischen läuft ein ER Verfahren nach fast 4 Monaten.


Grüße saurbier
 
Status

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