Mein Arbeitgeber will GPS Tracking einführen. Muss ich das akzeptieren und kann es ein Kündigungsgrund sein wenn ich es nicht akzeptiere ? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

eljey

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Wäre das ein Kündigungsgrund, wenn eine Zeitungsfirma einem Zusteller einen GPS Tracker aufbindet, ohne, dass bei Vertragsunterzeichnung davon die Rede war, noch dass dies Vertragsbestandteil ist und man diesen GPS Tracker ablehnt? Ist dieses Gerät datenschutzrechtlich erlaubt?
 

Matt45

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In Deutschland wird auf die Aufzeichnung und Verwendung personenbezogener Daten sehr sensibel reagiert. Haben Arbeitgeber vor, einen Arbeitnehmer über GPS zu kontrollieren, müssen sie zahlreiche Vorgaben einhalten, um nicht gesetzeswidrig zu handeln. Das Bundesdatenschutzgesetz sagt: Bei der GPS-Ortung werden Arbeitnehmer in ihrem Verhalten überwacht. Damit erfasst der Arbeitgeber hochgradig sensible Informationen und greift gravierend in die Persönlichkeitsrechte ein. Deshalb ist eine dauerhafte Überwachung nicht erlaubt.

Quelle:
Die GPS-Überwachung ist aber möglich, wenn der Arbeitnehmer zustimmt. Der Arbeitgeber muss allerdings beim Einholen der Zustimmung angeben, zu welchem Zweck er wie überwacht, etwa zur Reduzierung von Fahrzeiten, zur effizienteren Einsatzplanung oder, um die Abrechnung der Arbeitsleistung transparenter darzulegen. Und er muss angeben, wie die Daten genutzt und verarbeitet werden.
 

HermineL

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Jeder Berufskraftfahrer ob im Nah oder Fernverkehr, jeder Paketzusteller, jeder Kurierfahrer, jeder Taxifahrer usw. wird per GPS geortet.
Eine Zustimmung wie gefordert mag ja notwendig sein aber der Arbeitnehmer hat dazu seine freie Entscheidung gar nicht ausüben wenn er den Job bekommen will. Stimmt er nicht zu wird er nicht eingestellt.
Sollte ein Leistungsempfänger diese Zustimmung bei einem Vorstellungsgespräch oder der Vertragsunterzeichnung ablehnen würde es mich nicht verwundern wenn das JC dann versuchen würde eine Sanktion durchzusetzen.

Wenn man dies alles betrachtet ist das Recht die Zustimmung auch verweigern zu können nichts wert und jeder AG kann das ganz so durchsetzen wie er es möchte.
 

eljey

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Jeder Berufskraftfahrer ob im Nah oder Fernverkehr, jeder Paketzusteller, jeder Kurierfahrer, jeder Taxifahrer usw. wird per GPS geortet.
Eine Zustimmung wie gefordert mag ja notwendig sein aber der Arbeitnehmer hat dazu seine freie Entscheidung gar nicht ausüben wenn er den Job bekommen will. Stimmt er nicht zu wird er nicht eingestellt.
Sollte ein Leistungsempfänger diese Zustimmung bei einem Vorstellungsgespräch oder der Vertragsunterzeichnung ablehnen würde es mich nicht verwundern wenn das JC dann versuchen würde eine Sanktion durchzusetzen.

Wenn man dies alles betrachtet ist das Recht die Zustimmung auch verweigern zu können nichts wert und jeder AG kann das ganz so durchsetzen wie er es möchte.
Bitte richtig lesen. Ein Beschäftigungsverhältnis besteht bereits und plötzlich kommt der Arbeitgeber mit einem GPS Tracker vorbei, der nicht Bestandteil der Vertragsunterlagen war. Deshalb auch die Frage, ob die Ablehnung dieses Trackers ein Kündigungsgrund darstellen würde.
 

HermineL

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Bitte richtig lesen.
Danke für den Hinweis aber ich habe das gelesen ansonsten hätte ich kaum geantwortet. Es spielt nur keine Rolle ob es sich um ein bestehendes oder ein zukünftiges Arbeitsverhältnis handelt. Wenn der AG das einführen will, führt er es ein und wenn du es nicht akzeptierst, was dein Recht ist, wirst du dir über kurz oder lang einen neuen Arbeitsplatz suchen müssen. Als Grund wird der AG das sicherlich nicht nutzen können aber dafür gibt es andere subtilere Methoden um dich dann loszuwerden. Das ist die Realität und nichts anderes auch wenn manche das nicht wahr haben wollen.
 

HermineL

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Hallo @eljey

Ich war so frei und hab' den Titel Deines Fadens mal etwas griffiger gestaltet.

ich möchte dir noch mal auf die Forenregel #11 hinweisen, bitte immer eine aussagekräftige Überschrift zu wählen.
Beim Erstellen neuer Themen/Threads ist darauf zu achten, eine aussagekräftige Überschrift zu wählen. Themen mit nichtssagenden, allgemeinen Überschriften, oder wie z.B. Alle Reinschauen!!! oder Hilfeee!! sowie Topics mit irreführenden Angaben werden von den Moderatoren i.d.R ohne Ankündigung entfernt![/B]
Ein ganzer Satz oder eine vollständige Frage ist immer freundlich und soviel Zeit sollte sein - ergänzend verweise ich auch auf die Forenregel 11.

Im Editor der Überschrift findest du zudem auch den Hinweis:
Themen-Überschrift, bitte den Themeninhalt (nicht zu) kurz beschreiben
Schau bitte in diesen Link, hier hat unser @Admin2 genau erklärt warum eine aussagekräftige Überschrift so wichtig ist:
 

pinguin

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Nu ja; groß machen wird der/die Zusteller/in da nicht dagegen tun können.

Wenn es allerdings zur Erfassung der Arbeitszeit dienen soll, es hat ja eine entsprechende EuGH-Auflage aus 2019, würde das die Arbeitszeit eher erweitern, denn die Arbeit erfolgt dann in jedem Punkt StVO-, PostG -und PUDLV-konform und mit den zustehenden Pausen dazwischen; da wäre dann sicherlich jede Art von Leistungsbereitschaft seitens des Zustellers/der Zustellerin, damit Kunden/Kundinnen ihre bestellte Zeitung möglichst früh erhalten, ad acta gelegt.

Immerhin, man kann ja nie wissen, wer einmal erhobene Daten u. U. mißbraucht, um einem anderen, dessen Nase einem nicht passt, eins auszuwischen.

Hier ist es an jedem, schon im Vorfeld die nötige Vorsicht walten zu lassen.

Obacht übrigens, daß ein derartiges GPS-gerät freilich wasserdicht sein müsste, denn bei allen Fahrradzusteller/innen oder anderen, die per 2-Rad zustellen, hat es nix, wo sowas im Trockenen montiert wäre, wenn es mal regnet. Bei Pkw und Lkw stellt sich diese Frage ja nicht.
 

IronFist

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Hier steht ein bisserl was dazu:


Sollte es in dem Unternehmen des TE einen Betriebsrat geben, wäre auch zu berücksichtigen, wie der dazu steht.

Bei einem Zeitungszusteller (Tageszeitung an Privathaushalte?) find ich GPS Tracking allerdings schon irgendwie merkwürdig.
 

avrschmitz

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Bei einem Zeitungszusteller (Tageszeitung an Privathaushalte?) find ich GPS Tracking allerdings schon irgendwie merkwürdig.
Ich auch. Aber der AG könnte das damit begründen, dass er die Touren optimieren will und die Strecken effizienter machen will. Da dürfte es ein Problem sein, sich dagegen zu weigern.

Meine Befürchtung ist nur, dass der AG auf die Idee kommt, AN läuft nicht die optimalen Touren. Also wird nur die Zeit bezahlt, die bei optimaler Tour angefallen wäre.
 

eljey

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Hier steht ein bisserl was dazu:


Sollte es in dem Unternehmen des TE einen Betriebsrat geben, wäre auch zu berücksichtigen, wie der dazu steht.

Bei einem Zeitungszusteller (Tageszeitung an Privathaushalte?) find ich GPS Tracking allerdings schon irgendwie merkwürdig.
Es handelt sich um die Sonntagszeitung.

Den GPS-Tracker bekommt jeder Zusteller dieses Unternehmens.
 

IronFist

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Es handelt sich um die Sonntagszeitung.

Den GPS-Tracker bekommt jeder Zusteller dieses Unternehmens.
Wirst du da nach Zeitaufwand oder nach ausgelieferten Exemplaren bezahlt?

Soweit ich das kenne, bekommst du doch als Zusteller x Exemplare mit den zugehörigen Zustelladressen angeliefert und mußt diese dann bis spätestens 9.00 Uhr/10.00 Uhr am Sonntag verteilt haben. Ob du dafür 2 oder 3 Stunden brauchst hat doch gar keine Relevanz?

GPS-Tracking (Echtzeit?) würde für den Verlag oder Vertrieb doch nur dann Sinn machen, wenn man dich während einer laufenden Verteilung evtl. standortabhängig noch zu weiteren (neuen) Kunden schicken könnte?
 

xj3Qr1nL7ys

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Zu Beitrag #10 ,

Hallo eljey, hat man dir und/oder den anderen Zustellern gegenüber begründet warum der AG das einführen möchte und wofür das gut sein soll. Ich finde das eine mehr als berechtigte Frage.

Die Antwort auf diese Frage würde mir als Betroffener (also an deiner Stelle) u.U. bei der Entscheidungsfindung helfen.

LG xj3Qr1nL7ys
 
Zuletzt bearbeitet:

eljey

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@xj3Qr1nL7ys Es wurde damit begründet, damit man sehen kann, ob auch die komplette Route ausgetragen wird und ob das mit der angegebenen Zeit stimmt. Da es scheinbar Betrüger gibt, greifen sie zu solchen Maßnahmen.
 

xj3Qr1nL7ys

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@eljey Okay verstehe, das Begehren des AG ist für mich nachvollziehbar, scheint mir aber in der Umsetzung auch wesentlich zu drastisch, vor allem wenn man selber weiß, dass man sauber arbeitet. In den 80gern war diese Technologie ja noch übelste Sciencefiction.

Sind das kostenfreie oder kostenpflichtige Zeitungen?

Wie wird verteilt, mit dem Auto, mit dem Fahrrad, oder zu Fuß mit dem Zustellroller?

Oder anders gefragt, wo soll der Tracker montiert werden?

Ich kenne das so, dass über die Beschwerden der Haushalte und Stichproben des Gebietsleiters kontrolliert wird, bezieht sich aber auf kostenfreie Angebote.

LG xj3Qr1nL7ys
 

pinguin

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Ein anderes Problem könnte sich ja auch noch stellen, nämlich ein datenschutzrechtliches; der AG ist allenfalls befugt, die Arbeitszeit zu überwachen.

Wenn sich das bei den zu Zustellzwecken benutzen Fahrzeugen um die Privatfahrzeuge der Zusteller handelt, was bei den meisten Zustellern von Tages-, Sonntags- und Werbezeitungen der Fall ist, muß es der Zusteller nicht dulden, daß dieses betriebliche GPS-Gerät auch nur eine Sekunde den privaten Bereich berührt.

Es bedarf also hier einer am Sonntag zugänglichen Stelle des Arbeitgebers, damit die Sonntagszusteller diese GPS-Gerät, von dieser Stelle abholend, für die Dauer der Arbeit an ihrem Fahrzeug anbringen und nach Abschluß der Arbeit dort wieder ablegen können. Und dann zählt die Arbeitszeit genau ab dieser Stelle und bis zu dieser zurück.
 

grün_fink

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Ich fuhr vor paar Jahren mal eine längere Strecke mit dem F..xBus. Der Fahrer ließ über den Bordlautsprecher wissen, dass er unter Zeitdruck steht, ohne das direkt so zu sagen. Es ging darum, dass er öfter mal Sorge hat, den Zielort in der vorgegebenen Zeit zu erreichen. Auch ließ er verlauten, dass er beim (ungeplanten) Anhalten wegen Pinkeln er sofort via "Knopf im Ohr" gefragt wird, wieso er denn anhält.
 
G

Gelöschtes Mitglied 68988

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Auch ließ er verlauten, dass er beim (ungeplanten) Anhalten wegen Pinkeln er sofort via "Knopf im Ohr" gefragt wird, wieso er denn anhält.
Züge halten auch nicht an für die Pinkel-Bedürfnisse ihrer Passagiere. Die Busse werden ja wohl Toiletten an Bord haben.
 

grün_fink

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Es ging drum, dass der Busfahrer (der alleine im Bus war, kein weiteres Personal) anhielt, weil er selber mal musste. Nicht die Fahrgäste.
 

ela1953

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Als ich 1990 Zustellerin wurde, wurde nach Stückzahl bezahlt.
Bei mir wurden dann 2 Stunden veranschlagt, und daraus den Stundenlohn errechnet.
Ich brauchte aber nur 1,5 Stunden.

Als die Umstellung auf Stundenlohn kam, war ich nicht mehr dabei.
Eine Kollegin erzählte, dass selbst eine durchtrainierte Sportlerin im Dauerlauf die Zeitvorgabe nicht schaffte. Sie schon mal gar nicht.
Der Verlag hatte nur die Zeit bis zum Gartentor gemessen und nicht berücksichtigt, dass die Zeitungen in die Hausbriefkästen mussten.
Ob und wie das weiterging weis ich nicht, denn die Kollegin, die mir das erzählte, wurde krank und hörte dann auf. Den Stress brauchte sie nicht.

Wenn jetzt die Strecke per gps gemessen werden soll, wegen der Dauer?, ist ja das Anbringen an Fahrrad bzw. Auto nicht gut.
Der Tracker müsste am Zusteller angebracht werden, damit auch die Gehzeit berücksichtigt werden .

Wäre er z B. Am Auto und zählt nur die Fahrzeit als Arbeitszeit, sieht der Verlag das Auto dauernd stehen.
Auch das Einladen und das eventuelle Einfügen der Werbebeilagen fiel dann zeitmäßig unter den Tisch.
So ging es einem LKW Fahrer. Der Diponent meinte, er hätte jetzt genug Pause gemacht. Dabei stand er in Paris, weil da gestreikt wurde.
 

eljey

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@xj3Qr1nL7ys
das ist die kostenfreie Sonntagswerbungszeitung^^
Es wird mit dem Fahrrad ausgetragen, der Tracker ist ein kleines Gerät, dass am Körper sein sollte, also in der Hosentasche z.b.
 

xj3Qr1nL7ys

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@eljey Danke für die Antwort, ich kenne den Job ^^

Als Betroffener als auch als Mitleser, würde das bei mir, bzw. hat das bei mir, die selben Nebenwirkungen auslösen bzw. ausgelöst. Ungefähr so:

Nein, echt jetzt, das gibt es doch gar nicht, wirklich, kann ich mir gar nicht vorstellen, schwer nachvollziehbar, ja sagen se mal, wollen sie mich auf den Arm nehmen, das kann man ja kaum aushalten, Hammahatt, das ist jetzt ein Scherz oder, unglaublich, ich befürchte es handelt sich um ein Missverständnis, Unfassbar, kann nicht wahr sein, was für ein Knaller, das muss ein Irrtum sein, irgendwas kann da nicht stimmen... usw. usf.

So und jetzt mal kurz völlig humorlos, was soll man dazu sagen. Ich wusste gar nicht dass die kostenlosen Stadtteilblätter mit dem extrem exklusiven Möbel Roller Prospekt nun mit Geld- & Werttransporten gleich gestellt werden/wurden. Das ist ja an Lächerlichkeit, Peinlichkeit, Aktionismus, Situationskomik und Unverhältnismäßigkeit eigentlich nur noch sehr schwer zu überbieten.

Genau so würde ich dann aufgrund meiner Bewertungen der Sache auch damit umgehen. Es würde mich im Prinzip eigentlich zwar schon stören, aber irgendwie könnte ich das (siehe oben) auch nicht wirklich ernst nehmen. Da muss jeder für sich entscheiden, mach ich das mit, riskiere ich eine Kündigung, suche ich mir was neues... Ich würde das für mich als schlechten Witz der Geschichte abhaken... Andererseits, beim Regale auffüllen im Supermarkt würde man auch überwacht werden, und das auch noch mehrfach 😐

LG xj3Qr1nL7ys

PS: Früher gab es Raumüberwachung eigentlich nur bei Banken und Juwelieren, heute in jedem Aldi. Früher gab es das Tracking überwiegend nur bei Geld- & Werttransporten, heute wird das für kostenfreie Werbezeitungen eingeführt. Kein Wunder dass die Anzahl der Diagnosen steigt...

Ich hoffe du magst Humor und/oder verstehst ihn. Vergiss bitte nicht beim nächsten verteilen den Fahrradhelm aufzuziehen und die Einsatzhandschuhe sowie das Pfefferspray mitzunehmen. Nicht dass man beim nächsten verteilen noch überfallen und ausgeraubt wird. Des Weiteren sollte über eine Gefahrenzulage diskutiert werden.
 
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