Mehrere Gutachten und Bescheinigungen für die DRV

  • Starter*in Gelöschtes Mitglied 67188
  • Datum Start

Besucher und registrierte Nutzer in diesem Thema...

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
G

Gelöschtes Mitglied 67188

Gast
Hallo, ich bin neu hier und habe gleich einige Fragen zur Reha bei der DRV.

Ich habe einen Rentenantrag gestellt, der bereits vom Sozialgericht abgelehnt wurde, da es ja heißt Reha vor Rente. Drüber wurde allerdings erst in der Verhandlung von Seiten der DRV gesprochen.

Nun habe ich eine Reha beantragt, mit allen Schreiben die dort benötigt wurden. Beim Aufnahme Gespräch in der Stationären Klinik( das wollte ich so ), hat der Arzt mich erstmal wieder nach hause geschickt, mit der Aussage ( mündlich ), er brauche von meinen Ärzten eine Attest das eine Volle Reha Fähigkeit bescheinigt.

Gesagt getan, zum ersten Arzt, 5,00 €. Ich habe dann die DRV angeschrieben per Mail, wer denn nun die Gebühren erstattet, da ich aktuell wegen durchgehender Krankheit seit 11.2015 inzwischen im ALG II Bezug bin.

Antwort kam erst Telefonisch, Aussage war hier, das müssen wir ( DRV ) klären, eine Kostenübernahme wird nicht stattfinden. Gestern kam nun schriftlich, ich soll meine Mitwirkungspflicht einhalten, sonst wird die Bewilligung zurückgenommen.

Nun bin ich mal wieder soweit, das alles hinzuwerfen.

Falls jemand rat weiß, Danke im voraus
 
E

ExUser 2606

Gast
Ich habe einen Rentenantrag gestellt, der bereits vom Sozialgericht abgelehnt wurde, da es ja heißt Reha vor Rente. Drüber wurde allerdings erst in der Verhandlung von Seiten der DRV gesprochen.
Das ist schon der erste seltsame Punkt bei dir . Es gilt Reha vor Rente, ja, aber normalerweise läuft das so, dass die DRV, wenn man inen Rentenantrag stellt, selber eine Reha verlangt, wenn die der Auffassung ist, dass die Erwerbsfähigkeit auf diesem Weg wieder hergestellt werden kann.
 
G

Gelöschtes Mitglied 67188

Gast
Hallo,
danke schonmal im voraus.
Ich soll Mitwirken, da der Arzt in der Reha Klinik mich so nicht aufnehmen will. Ich soll Atteste meiner anderen Ärzte einreichen, die Besagen, das ich voll Reha fähig bin, der Arzt meint wohl Reisefähig, aber jedes Attest kostet min. 5 €.

@Kerstin_K, im Attest des MDK stand, auf Dauer AU aus medizinischer Sicht, über eine Reha bekam ich von Seiten der DRV nie eine Aussage, geschweige denn eine Aufforderung. Auch von Seiten der Gutachter war davon nie die Rede. Das ganze wurde erst in der Verhandlung beim Sozialgericht angeschnitten, woraufhin die Klage abgelehnt wurde.
 

HermineL

Super-Moderation
Mitglied seit
4 September 2017
Beiträge
6.142
Bewertungen
19.098
Gibt es einen Bewilligungsbescheid der DRV für diese medizinische Reha ?
Wenn ja dann benötigst du nur Befundberichte deiner Ärzte und kein Attest. Die Befundberichte müssen dir die Ärzte geben.
 
G

Gelöschtes Mitglied 67188

Gast
Hallo, ich hab ein Schreiben der DRV bekommen, in dem steht, das ein Attest von den Ärzten nachgereicht werden soll, geschieht die nicht innerhalb 3 Wochen, nach erhalt des Schreibens ( 01.08.2019 ) wird der Bescheid aufgehoben.
 
G

Gelöschtes Mitglied 67188

Gast
Hab jetzt die Bescheide und Schreiben fertig, nur noch Kurz, die Befunde sind durch die Klageeinreichung bereits in der Akte vorhanden. Mein Orthopäde, hat mich gerade mit Attest, das ich noch nicht in Händen habe, bis auf weiteres Krankgeschrieben.
 

Anhänge

  • DRV.pdf
    1,8 MB · Aufrufe: 650

HermineL

Super-Moderation
Mitglied seit
4 September 2017
Beiträge
6.142
Bewertungen
19.098
So wo ist jetzt das Problem ?
Dieses Formular zur Bescheinigung des behandelnden Arztes ist normal und der Arzt muss das ausfüllen. Mir ist bisher noch kein Arzt bekannt geworden der dafür Kosten beim Patienten in Rechnung stellen wollte.
Das die Klinik dies haben will ist nachvollziehbar. Stelle dir einmal vor die lassen einen Herzkranken auf dem Laufband rennen wie blöd und der fällt um weil er das gar nicht hätte machen können und dürfen. Genau deswegen wollen die von deinem Doc wissen ob du alles mitmachen kannst. Ohne wird die Reha wohl nicht möglich sein.
Bei meinen Reha´s war dies auch immer der Fall allerdings stand dort nie das die Kosten nicht übernommen werden.
Selbst wenn der Doc 5 Euro dafür haben will ist das doch kein Grund dies nicht der DRV zukommen zu lassen. Letztlich willst du doch die EMR erreichen wenn ich das richtig verstanden habe. Wirkst du jetzt hier nicht mit war es das für Reha und EMR. Die DRV wird ablehnen wegen mangelnder Mitwirkung.

Deine derzeitige Arbeitsunfähigkeit hat damit zunächst einmal nichts zu tun.
 
G

Gelöschtes Mitglied 67188

Gast
Diese Schreiben soll ich zwar wie ich geschrieben habe, bei jedem Arzt vorlegen, und mal ganz ehrlich, für jemanden der ALG 2 bekommt, sind mehrmals 5 € schon Geld. Und wenn du das bis jetzt kostenlos bekommen hast, supi, meine Ärzte wollen ( aussage am Telefon ) IGEL Leistungen bezahlt bekommen. Hab vom Lungenarzt auch schon eins mit 5 €.
Gilt jetzt, wer von 424 € leben muss, muss auch alles andere Bezahlen.
Na dann Super, sorry für die Worte, aber wer seit 2015 gegen die Rentenversicherung versucht etwas zu unternehmen, verliert schonmal den Mut.
 

HermineL

Super-Moderation
Mitglied seit
4 September 2017
Beiträge
6.142
Bewertungen
19.098
Diese Schreiben soll ich zwar wie ich geschrieben habe, bei jedem Arzt vorlegen,
Von allen Ärzten ist da keine Rede. Es steht ganz klar drin das die dies vom Kardiologen haben wollen. Von anderen Ärzten kann ich dort nichts finden.
Kardio.jpg


Was die Kosten von 5 Euro betrifft so musst du ach bei jedem Rezept deines Arztes eine Selbstbeteiligung leisten. Zumindest bis du die knapp 100 Euro erreicht hast ab der du dich befreien lassen kannst. Das zahlt dir auch niemand, egal ob Hartz 4 oder nicht.
 
G

Gelöschtes Mitglied 67188

Gast
Diese Aussage habe ich vom aufnehmenden Arzt in der Reha Klinik erhalten, allerdings nur mündlich, sonst wäre ich ja wohl nicht zum Lungenarzt wegen eines Attest.

Die Informationen mit der Selbstbeteiligung sind hier gelinde gesagt falsch, wenn eine Chorische Krankheit vorliegt, kann man sich im Vorwege von der Zuzahlung befreien lassen, und ein Attest muss immernoch zusätzlich gezahlt werden.

Und Sorry, den Text hab ich auch gelesen und soweit verstanden.

Anscheinend ist es hier allerdings so wie in allen andren Foren, lesen ist Gut, aber Hilfe scheint Mangelware.

Ich hab nochmal einen Auszug aus dem Gutachten angehängt, für mich schein das alles also nur Zeit Schinderei oder wer gibt als erstes nach, zu sein.
 

Anhänge

  • Auszug aus Gutachten.pdf
    895,1 KB · Aufrufe: 45

HermineL

Super-Moderation
Mitglied seit
4 September 2017
Beiträge
6.142
Bewertungen
19.098
Was der dir mündlich erzählt ist Schall und Rauch.
Nur das was die DRV schriftlich fordert musst du auch erfüllen und die wollen das nur vom Kardiologen.

Es ist ärgerlich wenn du das unnötig gemacht hast weil der da etwas geblubbert hat aber das ist nun nicht mehr zu ändern.

Na dann Super, sorry für die Worte, aber wer seit 2015 gegen die Rentenversicherung versucht etwas zu unternehmen, verliert schonmal den Mut.
Das kann ich ja im Großen und Ganzen nachvollziehen aber die DRV hat hier klare Aussagen gemacht. Für das was irgendein Arzt blubbert ist die DRV nicht verantwortlich.
 

HermineL

Super-Moderation
Mitglied seit
4 September 2017
Beiträge
6.142
Bewertungen
19.098
Die Informationen mit der Selbstbeteiligung sind hier gelinde gesagt falsch, wenn eine Chorische Krankheit vorliegt, kann man sich im Vorwege von der Zuzahlung befreien lassen, und ein Attest muss immernoch zusätzlich gezahlt werden.
Mit Verlaub die Information ist vollkommen richtig. Falsch ist deine Aussage das chronisch Kranke ganz befreit wären. Der aktuelle jährliche Zuzahlungsgesamtbetrag bei Hartz4/Grusi beträgt 101,76 €, bei chronisch Kranken 50,88 €. Wie zu erkennen müssen auch chronisch Kranke rund 50 Euro zuzahlen. Vorweg befreien lassen kann man sich immer wenn man den entsprechenden Betrag vorher an die Krankenkasse zahlt.

Anscheinend ist es hier allerdings so wie in allen andren Foren, lesen ist Gut, aber Hilfe scheint Mangelware.
Du hast hier exakte und rechtlich korrekte Auskünfte bekommen die wohl nicht deinem Wunschdenken entsprechen. Wenn dir diese Antwort aber nicht gefällt weil du es gerne anders hättest ist die einzig und alleine deine Angelegenheit. Wenn du allerdings in anderen Foren auch so auftrittst und diejenigen die dir helfen wollen auch noch angreifst oder unterschwellig beleidigst verwundert es nicht wenn dir keiner mehr helfen will. Fundierte Hilfe bedeutet nicht das man dir nach dem Mund redet.

Wofür du jetzt hier das MDK-Gutachten aus 2016 anhängst erschließt sich mir nicht zumal das Gutachten nach Aktenlage gefertigt wurde was gar nicht zulässig ist. Deine Fragen aus dem Eingangsbeitrag wurden dir jedenfalls beantwortet. Was du damit machst ist deine Sache. Bringst du die Bescheinigung nicht herbei wird es jedenfalls auf Grund mangelnder Mitwirkung keine Leistungen der DRV geben. Rechtlich im übrigen korrekt und schwerlich angreifbar.

Somit ist das Thema für mich erledigt. Nichts zuletzt weil ich es nicht nötig habe mich auch noch dumm von der Seite anmachen zu lassen wenn die Antwort nicht so ausfällt wie das Wunschdenken es gerne gehabt hätte.
 
G

Gelöschtes Mitglied 67188

Gast
Schau mal bitte genau, es erfolgte eine persönliche Begutachtung im BBZ Hamburg. Das Gutachten hat auch mein Kardiokoge, und versteht nicht, das hier nochmal ein Attest erstellt werden soll da er dies ja bereits mitgeteilt hat. Und er so wie meine anderen Ärzte der Meinung sind, wenn der MDK, ein Gutachten erstellt hat, ist die auch so Maßgeblich.

Sollte ich mich hier im Ton etwas vergriffen haben, bitte ich um Entschuldigung, aber man erfährt immer unterschiedliche Sachen, ob nun von Gutachtern, der Rentenversicherung oder den Ärzten.

Also Sorry nochmal.
 

HermineL

Super-Moderation
Mitglied seit
4 September 2017
Beiträge
6.142
Bewertungen
19.098
Im letzten Satz des MDK-Gutachtens steht das dieses nach Aktenlage erfolgte. Darüber war ich gestolpert weil die Begutachtung nach Aktenlage rechtswidrig ist.
Ich sehe jetzt das dies ein weiteres Gutachten des MDK ist aber ich sehe nicht wie die abschließende Bewertung ausfällt sondern nur das die das Gutachten des MDK Westfalen Lippe in Teilen wohl nicht gerechtfertigt finden.

Wofür so ein Attest ist habe ich dir schon in Beitrag #9 versucht zu erklären. Die DRV handelt da nach Ihren Vorschriften um sich und die Reha-Klinik abzusichern. Eine Aufnahme ohne die Bestätigung wird nicht möglich sein und ist rechtlich kaum angreifbar ob dies dein Arzt nun versteht oder nicht. Zumal so ein Attest nicht älter als 14 Tage alt sein sollte. Das Gutachten des MDK dürfte wohl älter sein.

Lange Rede kurzer Sinn: Auch wenn ich es dir schon mehrfach erklärt habe so bleibt es dabei das du entweder das Attest herbei bringst oder die DRV wird alles ablehnen wegen mangelnder Mitwirkung. Ob du das nun gerecht findest oder nicht wird die DRV wenig interessieren.
 

HermineL

Super-Moderation
Mitglied seit
4 September 2017
Beiträge
6.142
Bewertungen
19.098
Noch eines zu dem Gutachten des MDK. Es ist ja alles schön und gut was der in seinem Ergebnis schreibt. Aber ob du nun wirklich in deinem Bezugsberuf oder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auf Dauer nur weniger als 3 Stunden einsetzbar bist und ob hier ein Reha-Antrag nach § 116 SGB VI umzudeuten ist entscheidet einzig und alleine die DRV oder in einem Klageverfahren noch das Gericht aber nicht der MDK. Diesem fehlen dazu die Kompetenzen durch den Gesetzgeber. Nur Gutachten der DRV sind bindend für alle anderen Sozialleistungsträger (§ 44a Abs.2 SGB II).

Gutachten anderer Sozialleistungsträger kann die DRV anerkennen muss es aber nicht was sie in aller Regel auch nicht macht. Daher interessiert die DRV dieses Gutachten nicht wirklich weil die dich während der Reha selber begutachten und später evtl. noch einmal separat zu einem Gutachter schicken.
 

gila

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Dezember 2008
Beiträge
14.130
Bewertungen
21.796
Hier handelt es sich doch um eine AMBULANTE Reha - ganztägig.
Also fährst du wohl jeden Tag von "irgendwo" hin und her - üblicherweise geht das ambulant nur, wenn man nicht allzuweit weg wohnt, da ohne Probleme hin und her kommt (Auto?) und diesen "Fahrstress" auch bewältigen kann.

Dann verlangt die DRV das beigefügte Formular des KARDIOLOGEN.

Das kostet entweder 5 Euro (?) oder der Kardio ist mal weniger schrappig und haut unter dieses eh schon fast "fertige"
Formular seinen Stempel drunter und dann isses gut.

Man kann und muss NICHT "von jedem Arzt" eine Rehafähigkeit bescheinigt bekommen - wo gibt es denn sowas?
Da könnte der Kardio einer anderen Meinung sein als der Orthopäde oder sonst wer.
Üblicherweise ist für alle Behandler und Unterlagen auch ein Hausarzt die "Schnittstelle", wo alles zusammen kommt und DER
würde dann die Rehafähigkeit bestätigen.

Also einfach machen, wie die DRV erwartet: Formular an Kardio - Stempel drauf und der Klinik einreichen.
Der Klinik HAT das dann so zu genügen.
 

Birt1959

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
18 Juli 2013
Beiträge
1.319
Bewertungen
4.292
Wenn die DRV von jedem Arzt oder jeder Ärztin, die jemanden seit Geburt an oder wenigstens der letzten 10 Jahre behandelt haben, eine Bescheinigung haben wollte, würde sie vermutlich das auch so schreiben. Aber erstens hat selbst die DRV nicht genügend Gutachter*innen, um dann alle diese Bescheinigungen auszuwerten, um erst einmal einen Eindruck über Krankheitsverlauf etc. zu bekommen und dann zu entscheiden, ob eine Reha überhaupt Sinn ergibt. Deswegen ist es, wie Gila schrieb, am sinnvollsten dieses Formular dem Hausarzt bzw. Hausärztin aufs Aug zu drücken. Wenn der/die gut mit den anderen Ärzt*innen zusammenarbeitet und die auch wirklich gute Berichte an ihn weiterleiten, dann hat der/die den besten Überblick und kann das Formular am effektivsten ausfüllen.

Das mit den 5 Euro ist Schmarrn. Denn zusätzlich zu dem Formular gibt es einen Abrechnungsbogen - allerdings mit Festbetrag - den die Praxis einfach nur ausfüllen und an die DRV schicken muss. Sollte das zufällig mal vergessen worden sein falls die Unterlagen von der Krankenkasse oder der DRV kamen, kann man/frau es bei der DRV so herunterladen. Wer den Rehaantrag selbst heruntergeladen hat, wird beim Zusammenstellen der einzelnen PDFs auf dies Formular verwiesen. Dann muss man/frau halt die Versicherungsnummer selbst einklopfen oder schreiben. Wenn ich mich an meine Reha vor zwei Jahren richtig erinnere, so stand auf dem ersten Arztformular, auf das diese Art Kurzbericht eingetragen werden musste, dass der letzte Befund nicht älter als ein Jahr sein sollte. Was mir damals passierte, war, dass mir dies Formular noch einmal zugesandt wurde, damit der behandelnde Spezialist noch ein paar ergänzende Eintragungen machen konnte. Das eigentliche Formular zu dem Antrag füllte der Hausarzt aus und die DRV wollte noch ein paar vertiefende Details wissen. Sie schickte damals eine Kopie des Hausarztberichtes mit, die ich dem Spezialisten auch gab. Auch da war dies Abrechnungsformular dabei.

Gegen Geldgier des Behandlers oder der Behandlerin kann man/frau nichts machen, höchstens danach den Arzt oder die Ärztin wechseln.
 

HermineL

Super-Moderation
Mitglied seit
4 September 2017
Beiträge
6.142
Bewertungen
19.098
@Birt1959 das was du meinst ist das Formular G1204 und die Abrechnung dazu Formular G600 (hänge die mal an).
Das Formular was der TE ausfüllen lassen soll ist aber ein anderes und dort steht explizit darauf das die Kosten nicht übernommen werden. Dann zahlt man halt die 5 Euro. Es ist doch im eigenen Interesse.
 

Anhänge

  • G0600.pdf
    1,3 MB · Aufrufe: 22
  • G1204.pdf
    499,4 KB · Aufrufe: 46

Goldfield

Super-Moderation
Mitglied seit
29 Juli 2012
Beiträge
710
Bewertungen
621
so wie meine anderen Ärzte der Meinung sind, wenn der MDK, ein Gutachten erstellt hat, ist die auch so Maßgeblich.

Hermine hat dir ja die § schon genannt, deine Ärtzte liegen falsch, mal mein Beispiel aus der Praxis zur verdeutlichung :

Reha gemacht, kaum war ich aus der Reha musste ich beim MDK zum Gutachten antreten der MDK schrieb im Gutachten wie bei dir auf Dauer nicht mehr Erwerbsfähig auf dem Arbeitsmarkt, darauf einen EM Rentenatrag gestellt, was kam?
Ich musste trotz Reha und vor allem den MDK Gutachten nochmals zu einem DRV Gutachter und warum?
Unter anderem weil die DRV ( Wie Hermine schon schrieb ) sich nicht an den MDK halten muss ( Übrigens auch nicht an den Rehaabschlussbericht ! ), die DRV hält sich liebend gern an den MDK wenns zu deren Gunsten ist, aber selten andersrum.

Wie dir andere ebenfalls schon schrieben, legst du das vom Kardiologen nicht vor wird man es Ablehnen, du hast nur das vorzulegen was du Schriftlich von der DRV hast und nicht von irgendjemanden dir am Telefon gesagt wird.
 

Birt1959

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
18 Juli 2013
Beiträge
1.319
Bewertungen
4.292
Danke Hermine, da ist mir ein Irrtum unterlaufen. Dem/der TE sollte daran gelegen sein, dass die DRV sein Anliegen bearbeiten kann und die Euronen hinlegen. Wie Du schriebst, ist das ja eigentlich in seinem/ihrem Interesse. Vielleicht findet sich ja ein guter Freund, der ihm/ihr das Geld als Privatdarlehen leiht, wenn es zu viele Atteste sein sollten und es für den/die TE nicht auf Anhieb stemmbar ist.
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten