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Mehrbedarf bei Ernährung

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Nimrodel

Elo-User/in

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18 Apr 2007
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#1
Hallo,

seit einigen Tagen weiß ich, dass meine angeblich psychosomatisch bedingten Depressionen und Zipperlein, die ich schon über ein Jahr mit mir herumschleppe, eine organische Ursache haben.
Nachdem ich schon das Rezept für Psychopharmaka in der Hand hatte, hab ich mal im Internet auf die Suche gemacht, weil ich das alles nicht so wirklich glauben konnte und bin auch fündig geworden.
Bestätigt haben sich jetzt eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse und eine heftige Fructoseintoleranz.

Was ich von meiner Hausärztin mittlerweile halte, behalte ich jetzt lieber für mich, sonst sieht das hier so aus: ************....

Jetzt muss ich ja alleine schon wegen der Fructoseintoleranz meine Ernährung gewaltig umstellen.
Fructosefreie Kost gibt es so gut wie garnicht, nur im Reformhaus oder im Internet.
Die Vitaminzufuhr ist auch nicht mehr so dolle ohne Obst und dem meisten Gemüse.
Und das Zeug ist ja nicht nur da, sondern wirklich überall drin.
Im Moment vertrage ich fast garnichts mehr.
Ich sollte also mit Vitaminpräperaten zufüttern, sonst klappe ich noch total zusammen. Das kostet aber und kann ich mir einfach nicht leisten.
Ich bräuchte also Mehrbedarf für kostenaufwändige Ernährung und Zusatzpräparate, die von der KK nicht übernommen werden.
Ich sollte jodierte Speisen meiden, was garnicht so einfach ist, weil auch das fast überall drin ist.
Jodfreies Salz kostet dreimal soviel wie normales und ich habe jetzt mehrfach gelesen, dass Selen ganz gut für diese Schildrüsenerkrankung ist. Kann ich mir aber auch nicht leisten.

Kann man dafür schon Mehrbedarf beantragen?

Dazu kämen noch:
Bluthochdruck
chron. Gastritis
Reflux

LG
Nimrodel
 

blattkaktus

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#2
Hallo Nimrodel,
also ich kann auch kein Obst essen und hab mit Gastritis zu tun, hängt wahrscheinlich zusammen. Da kaufe ich günstig Vitamin C Kapseln und Zink (5mg) Tabletten (hier im Schlecker) = eine am Tag = ich werde kaum krank. Und natürlich bemühe ich mich, jeden Tag ein bißchen Gemüse zu essen, statt Obst, funktioniert. Das Zink ist für die Immunabwehr gut :) Ist nur ein Tipp zum Ausprobieren.
sg
 

Rounddancer

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#4
Jodfreies Salz gibts z.B. bei Kaufland für 19 cent, das mit Jod kostet 14 cent.
 
E

ExitUser

Gast
#5
Wenn Du es durchziehen willst, wird es ein langer und mühseliger Weg.

Antrag stellen und durch ärztliche Gutachten hieb- und stichfest begründen.

Der Deutsche Verein schreibt selbst in seinen neuen Empfehlungen zur Gewährung von Krankenkostzulagen in der Sozialhilfe - 3.völlig neu bearbeitete Auflage 2008 - DV 25/08 AF III - 1. Oktober 2008 u.a.:

Bemessung eines event. Mehrbedarfs bei Erkrankungen, die hier nicht berücksichtigt wurden
Die Empfehlungen gelten ausschließlich für die hier aufgeführten Erkrankungen. Nur für sie wurde geprüft, ob Aussagen zu Regelwerten für einen krankheitsbedingten erhöhten Ernährungsbedarf möglich sind. Folglich wäre es unzulässig, von einem „abgeschlossenen Katalog von Krankheiten“ auszugehen, über den hinaus der Deutsche Verein einen event. erhöhten Ernährungsbedarf aus medizinischen Gründen verneint. Die grundsätzliche Verpflichtung der Verwaltung, den Sachverhalt vom Amts wegen aufzuklären (§ 20 SGB X) besteht in besonderem Maße, wenn ein Mehrbedarf bei einer Erkrankung geltend gemacht wird, die in den Empfehlungen unberücksichtigt bleibt. Eine Ablehnung lediglich mit dem Hinweis, dass „die Erkrankung nicht im Katalog des Deutschen Vereins steht“, wie sie in der Vergangenheit teilweise festzustellen war, ist unzulässig.
Zur Bemessung einer Krankenkostzulage führt das Bundessozialgericht aus: „Maßgeblich ist stets der Betrag, mit dem der medizinisch begründete, tatsächliche Kostenaufwand für eine Ernährung ausgeglichen werden kann, die von der Regelleistung nicht gedeckt ist (...). Er ist im Einzelfall im Wege der Amtsermittlung durch Einholung medizinischer und/oder ernährungswissenschaftlicher Stellungnahmen und Gutachten zu klären.


www.elo-forum.org

S.a.: BSG, Urteil vom 27. 2. 2008 - B 14/ 7b AS 64/ 06 R

und: LSG NRW, Az.: L 19 B 80/08 AS, B. v. 09.06.2008
 
E

ExitUser

Gast
#6
Hallo Nimrodel,

erst einmal Herzlichen Glückwunsch. Schilddrüsen-ursächliche vermeintliche "Psychosomatiken" sind keineswegs selten. :icon_smile:

Was stellst du dir unter "Mehrbedarf" vor? Vitamine gibts günstig bei dm und wie blattkaktus meinte im Schlecker. "Mehr" darfst du ja gar nicht, eher "weniger", und als selbst Histaminintoleranz-Erfreute (auch erst selbst vor einem halben Jahr nach jahrelangem Leidenweg herausgefunden) kann ich dir ein Lied singen.

Nimms locker, eine Speiseplanumstellung schadet manches Mal kein bisschen. Vorausgesetzt sie dient der Gesundheit.

Gruss
Emily
 

Julchen68

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#7
und als selbst Histaminintoleranz-Erfreute (auch erst selbst vor einem halben Jahr nach jahrelangem Leidenweg herausgefunden) kann ich dir ein Lied singen
Willkommen im Club :icon_sad:

Und gerade bei dieser Intoleranz hat man definitiv Mehrkosten, weil Billigfraß aus Dosen und Tüten aufgrund der tollen Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe komplett unter den Tisch fällt. Und das meiste "gesunde" Obst und Gemüse kann man auch vergessen.

2005 (das letzte Mal, wo ich ALG2 in Anspruch nehmen mußte) wurde mir der Mehrbedarf nach einer Bescheinigung des Arztes von wegen Neurodermitis (die ich als Folge eines Histaminschubs tatsächlich bekomme - von Migräne, Herzattacken und nekrotischen Muskelentzündungen ganz zu schweigen) sogar gewährt.
Dieses Jahr hat man ein gleichlautendes Attest mit müdem Lächeln zur Kenntnis genommen und geflissentlich vergessen.

Ich für meinen Teil habe den Begriff der "gesunden" Ernährung schon lange durch "unfallfrei" ersetzt.
Diese Unfallfreiheit kann ich persönlich nur durch regelmäßige Einkäufe im Bioladen sicherstellen (inzwischen immerhin schon über 4 Jahre). Dazu gehören z.B. ungefärbte Butter, normal haltbare Milch, nicht-emulgierte Sahne und Salz ohne Trennmittel.
Alles in allem macht das tatsächlich ziemlich genau einen Betrag von 25€ aus, die mir früher als Mehrkosten bewilligt wurden.

Aber was soll man machen, wenn man es sich nicht leisten kann, diesen Betrag nicht auszugeben?
Lieber ein wenig knapp bei Kasse als wieder 4 Wochen Herzstation, wo alle blöd um einen rumstehen und wichtig glotzen und reden aber keine Ahnung haben, wieso es einem eigentlich dreckig geht und dafür trotzdem noch das Tagegeld von mir wollen :icon_neutral:

Mein Vitaminpillenbedarf ist seit der Umstellung übrigens rapide gesunken, obwohl mein Speiseplan das Letzte wäre, was man als vitaminreich bezeichnen könnte.
Das mag daran liegen, daß oft die Beschwerden, die sich bei Unverträglichkeitsreaktionen einstellen für Vitaminmangelerscheinungen gehalten werden und dazu das unverträgliche Essen mit Nachdruck (ihr wißt, was ich meine? :redface: ) entsorgt wird, wobei natürlich auch noch die restlichen Vitamine draufgehen.

Nimrodel, ist vielleicht auch ein - politisch zwar völlig unkorrekter, aber eventuell mit sehr überraschenden Folgen gesegneter - Tip für Dich.
Gut ist das, was einem langfristig gut bekommt - nicht unbedingt das, was andere medienwirksam für gesund erklären :icon_smile:
 

galigula

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#8
Hallo Nimrodel,
also ich kann auch kein Obst essen und hab mit Gastritis zu tun, hängt wahrscheinlich zusammen. Da kaufe ich günstig Vitamin C Kapseln und Zink (5mg) Tabletten (hier im Schlecker) = eine am Tag = ich werde kaum krank. Und natürlich bemühe ich mich, jeden Tag ein bißchen Gemüse zu essen, statt Obst, funktioniert. Das Zink ist für die Immunabwehr gut :) Ist nur ein Tipp zum Ausprobieren.
sg
Gute Gesundheitsempfehlung,aber bitte nichts bei Schlecker kaufen,arbeitet im Niedriglohnbereich.
FTD.de - Agenda: Schleckers Markt-Versagen - Seite 1 von 3 - Handel + Dienstleister
 

Trajan

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#9
In deinem Fall würde ich wirklich eine Arbeitslosenberatung oder Patientenberatung vor Ort aufsuchen und versuchen, es mit denen durchzufechten.
Diese Bescheinigung sollte deine Ärztin ausfüllen: http://www.arbeitsagentur.de/zentra...erztl-Bescheinigung-Mehrbedarf-Ernaehrung.pdf .
Sollte diese es nicht machen, dann such dir eine andere Ärztin. Ich würde mich auch an den Behindertenbeauftragten deines Landkreises und der Bundesregierung wenden: Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen - Startseite .
Ich würde mir auf jeden Fall Unterstützung suchen und mich nicht irre machen lassen. Nur Mut und viel Glück, egal, wie du dich entscheidest.
 

Nimrodel

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#10
Vielen Dank, sowas in die Richtung habe ich schon die ganze Zeit gesucht.
Ich denke, meine Ärztin wird das auf jedenfall ausfüllen.
Ich werde auf jedenfall versuchen den Antrag zu stellen.
Zumal ich in der Liste für Mehrbedarf auch einige andere Dinge gefunden habe, für die ich schon längst hätte MB beantragen können.

LG
Nimrodel
 

RudiRatlos

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#11
Wir hatten immer einen Mehrbedarf für Lipidsenkende Kost bekommen, sehe ich das richtig, wurde der gestrichen?:eek:
 
E

ExitUser

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#14
Mehrbedarf bei kostenaufwendiger Ernährung

Am 28.10.2008 hat der Deutsche Verein (DV) neue Richtlinien für den Mehrbedarf herausgegeben. Die Richtwerte sind nunmehr fast identisch mit denen, die im Bereich des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) bereits bisher gezahlt werden.
Die Tabelle sieht danach wie folgt aus und gilt bundeseinheitlich:

Mehrbedarf bei kostenaufwendiger Ernährung - § 21 Abs. 5 SGB II § 30 SGB XII - nach DV Empfehlungen vom 28.10.2008:

Krankheit
1.
• Colitis ulcerosa *
• Morbus Crohn *
• Zwölffingerdarmgeschwür *
• Magengeschwür *
• HIV-Infektion /AIDS *
• Krebs *
• Multiple Sklerose *

Höhe des Mehrbedarf ** bei allen unter 1 aufgeführten Erkrankungen: 35 €

2. • Niereninsuffizienz mit eiweißdef. Kost, Höhe des Mehrbedarf: 35 €
3. • Niereninsuffizienz mit Dialysebehandlung, Höhe des Mehrbedarf: 70 €
4. • Zöliakie / Sprue, Höhe des Mehrbedarf: 70 €
5. • Sonstige Erkrankungen, Höhe des Mehrbedarf: individuell möglich

* Ein krankheitsbedingter Mehrbedarf ist bei diesen Krankheiten in der Regel nur bei schweren Verläufen zu bejahen oder wenn besondere Umstände vorliegen, z.B. gestörte Nährstoffaufnahme. Wenn
a) der BMI unter 18,5 liegt (und das Untergewicht Folge der Erkrankung ist) und/oder
b) ein schneller, krankheitsbedingter Gewichtsverlust (über 5 % des Ausgangsgewichts in den vorausgegangenen drei Monaten; nicht bei willkürlicher Abnahme bei Übergewicht) zu verzeichnen ist, kann regelmäßig von einem erhöhten Ernährungsbedarf ausgegangen werden.

** Die Höhe der Mehrbedarfe orientiert sich am Eckregelsatz (10 % bzw. 20 %).
Bei SGB II-Leistungen werden diese Beträge abgerundet (§ 41 Abs. 2 SGB II),
während für SGB XII-Leistungen die Beträge cent-genau auszurechnen sind. Bei SGB XII-Leistungen werden also Beträge von 35,10 € bzw. 70,20 € gezahlt.

Siehe: Widerspruch e.V. - Sozialberatung - Bielefeld

und: Anlage MEB -​ Ärztl. Bescheinigung wegen Mehrbedarf für Ernährung-Antrag auf Gewährung eines Mehrbedarfs für kostenaufwändige Ernährung, Stand 15.1.09 [PDF]

oder hier: Formulare ALG II

Außerdem mein bereits Geschriebenes zum DV : "Bemessung eines event. Mehrbedarfs bei Erkrankungen, die hier nicht berücksichtigt wurden".
 

RudiRatlos

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#15
Also sind Herzkranke nun auch im A....h. :icon_neutral:
Wenn eines Tages der Bundestag in die Luft fliegen sollte, kann ich nur hoffen, dass ich es nicht war.:icon_kotz2:
 

Linchen0307

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67
#17
Diese Mail habe ich dem Verein zukommen lassen:

Sehr geehrte Damen und Herren,
nach welchen Kriterien beurteilen sie, wann ein Mehrbedarf für HartzIV Bezieher vorliegt. Haben sie schon einmal im Ansatz versucht, die Vollkost für Kranke zu finanzieren?
Billig Lebensmittel, die zur Vollkost gehören, kann bei bestimmten Erkrankungen gar nicht verzehrt werden.
Ein Bsp.: Ich leide an einer Insulinresistenz, eine Vorstufe des Diabetes Mellitus, wobei die Insulinresistenz heilbar ist. Auch ich darf Vollkost essen, alledings nur bedingt. Alles was für Hartzer erschwinglich ist, sollte ich meiden. Das fängt doch schon beim Brot an, welches ich nur selten essen sollte aber wenn nur Vollkorn, aber kein gefärbtes Mehl, was unter den Billigprodukten gern als Vollkorn verkauft wird. Meine Hauptnahrung sollen Gemüse, Obst, Milchprodukte, mageres Fleisch usw. sein, haben sie mal versucht, dies umzusetzen, mit HartzIV? Sie werte Damen und Herren, sitzen in ihren Sesseln und entscheiden, wer sich gesundheitsunschädlich ernähren darf und wer nicht.
Sind sie sicher, das sie dabei nicht "Gott" spielen?
Wäre ich an ihrer Stelle, würde ich mich in Grund und Boden schämen, bei den Ärmsten auch noch zu kürzen, sich selbst das Beste zu gönnen und auf Hartzer, die meist auf eine lange Arbeitzeit zurückblicken können, runter zu blicken, als wären sie Untermenschen.
Nicht sehr Freundlich gesinnte Grüsse
 

Tanja123

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#18
Hallo Linchen !
Finde ich wirklich toll das du diesen sessel ochsen geschrieben hast und vor allem was... =)
Ich sehe das alles ganz genauso wie du und hoffe immernoch darauf das sich bald was ändert....Denn ich habe dieses ganze spiel erst noch vor mir mit mehrkosten....denn ich bin leider auch letztes jahr an einer magenschleimhautenzündung erkrankt..und wahrscheinlich auch an morbuscrohn...mir gehts ja jetzt schon schlecht genug und wenn ich daran denke das ich mich jetzt auch noch in eine schlacht voll widersrprüche und rechtfertigungen und hin und hers begeben muss...meldet sich sofort mein magen....und darm....is doch prima !
Naja auf jeden fall.....DAUMEN HOCH DAFÜR =))

Lg Tanja
 
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Gast
#19
Hallo Landsfrau :icon_smile:,

der Thread ist schon etwas älter...

Trotzdem alles Gute für Dich. :icon_daumen:

.
 

Tanja123

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#20
ooooooooooooooooooooooooooops ! Hab ich jetzt garnicht darauf geachtet...in meinem zorn...lol...
 
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