Mehraufwandsentschädigung unklar

1bluesky

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Hallo Community,
Bin 59 J. und männlich, Alg2 Empfänger aus Berlin.
Mir ist was unklar im Zusammenhang mit der Mehraufwandsentschädigung / 1 Euro Job..bzw. hoffe ich auf Aufklärung.

Konkret:
Werde einen 1 Euro Job antreten.( Berlin )
Wie ich zu der " Einsatzstelle - Einsatzort" komme..ist mein Problem.
Heisst: Laufen..Fahrrad..öffentliche Verkehrsmittel ect.
Für mich ist das unstrittig.

Für die Mehraufwendungen..gibt es die 1.50 / Std.
Davon könnte ich mir z.B. ein Monatsticket für unsere öffentliche Verkehrsmittel kaufen..

Soweit so klar.. :wink:
*****
Nun ist der Zentraleinsatzort..~ 2 Km von meiner Wohnung weg.
Dafür reicht mir mein Fahrrad. Heisst um zu meinem zukünftigen " Arbeitsort - Basis " zu kommen, brauch ich kein Monatsticket.

Nur...um den 1 Euro Job überhaupt ausführen zu können..erledigen zu können ist aber ein Monatsticket erforderlich. Da Mobilität in einem Radius von xx km in der ARBEITSZEIT erforderlich ist.

Es geht in dem Job, um eine Recherche..im öffentlichen Strassenraum.

Nun stellt sich mir die Frage, wer bezahlt das Monatsticket...um den 1 Euro Job, überhaupt erledigen zu können..??
*****
Mein Sachbearbeiter hat mir erklärt..dass zuvor noch niemand die Frage gestellt hatte, telefonische Nachfrage, vermutlich bei einem Vorgesetzten ergab:
dass ich das von der Mehraufwandsentschädigung, selbst zu tragen hätte.

Gleicher Tenor...auch seitens 1 Euro Job - e.V. Geschäftsführerin.

Was meint ihr dazu ??
Danke im vorraus für eure Antworten.
 

Caso

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Da Mobilität in einem Radius von xx km in der ARBEITSZEIT erforderlich ist.
Es geht in dem Job, um eine Recherche..im öffentlichen Strassenraum.
Nun stellt sich mir die Frage, wer bezahlt das Monatsticket...um den 1 Euro Job, überhaupt erledigen zu können..??
*****
Mein Sachbearbeiter hat mir erklärt..dass zuvor noch niemand die Frage gestellt hatte, telefonische Nachfrage, vermutlich bei einem Vorgesetzten ergab:
dass ich das von der Mehraufwandsentschädigung, selbst zu tragen hätte.
Gleicher Tenor...auch seitens 1 Euro Job - e.V. Geschäftsführerin.
Eine sog. AGH MAE, also ein solches Ding für 1,50 die Stunde---da beinhaltet diese MAE eben auch Aufwendungen für Fahrtkosten. Das ist üblich. Da haben die nichts Falsches gesagt.
Wer mit dem Rad oder zu Fuß kann, hat mehr übrig. Wer den ÖPNV braucht, hat weniger übrig.
Du hast einen Ein-Euro-Job gefunden, der sehr teuer ist---wo du also wenig raus kriegst. Weil viel für die Aufwendungen draufgeht.
Shit happens. Man macht doch auch wirklich keine Ein-Euro-Job mehr...:icon_motz:
Geht das nicht anders?
Recherchen im Straßenraum??? Befragung von Passanten?

Kannst du das denn nicht doch großteils mit dem Rad erledigen? Und dann nur für die weiten Strecken n´Ticket kaufen?
 

Texter50

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Hier wäre die Frage dann doch differenzierter zu stellen: :biggrin:

Fahrten zum Einsatzort und zurück, die gehen zu Lasten der dem Teilnehmer gezahlten Mehraufwandsentschädigung. Das wird vom TE nicht bezweifelt.

Vielmehr bezweifelt der Teilnehmer, ob Fahrten während der Arbeitszeit zu seinen Lasten gehen sollten?
Das wieder sind eher Dienstfahrten, die dann der Träger als Dienstherr zu zahlen hat, da diese Kosten zur Erfüllung der übertragenen Aufgabe dient?
Den Sachverhalt sieht man bei Tacheles auch so! :biggrin: :biggrin:
 

0zymandias

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Ich persönlich wäre der Meinung, Arbeitsmittel seien vom Arbeitgeber zu stellen.

Der braucht sich auch gar nicht zu denken, es wären Arbeitsschuhe, Sägeblätter und Monatstickets vorhanden.
Er muss sie nur bereit stellen.
 

1bluesky

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@ Caso, danke für deine Antwort.
Ist mir schon klar..dass mit den 1.50 Euro / Std. die Fahrtkosten ZUR Arbeitsstelle bestritten werden könnten..

Darum gings mir jedoch nicht...
Mir gehts ja darum..das in dem Job..ein Monatticket erforderlich ist..
um den JOB überhaupt machen zu können. Heisst IN der Arbeitszeit mobile zu sein.

Na klar könnte ich das mit dem Fahrrad im Radius von x KM erledigen.
Nur ist der Radius in dem Fall nicht X sondern XX. :wink:

Ab das versicherungstechnisch ok ist..entzieht sich ausserdem meiner Kenntnis ( Fahrrad oder z.b. einen Mororroller dafür benutzen )
 

1bluesky

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@ Texter50 und 0zymandias...
so seh ich das ja auch.

Aber eben nicht mein Sachbearbeiter im JC, bzw. die Geschäftsführerin des e.V. :wink:
 

Texter50

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@ Texter50 und 0zymandias...
so seh ich das ja auch.

Aber eben nicht mein Sachbearbeiter im JC, bzw. die Geschäftsführerin des e.V. :wink:
Jau, und genau die drücken sich davor, soweit irgends möglich. :icon_evil:

Der wirklich schlechte Witz daran: die lassen sich die Aufwendungen für Dich auch noch erstatten - wenn nicht vom JC (da sehr viel), dann vom Finanzamt.
 

1bluesky

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Zum besseren Verständnis..
es geht um eine Erfassung und Dokumentation von Werbeflächen,die Alkoholwerbung enthalten...
Eine Erfassung im 50 Meter Umkreis von z.B. Schulen, Kindergärten,Jugendheimen,Spielplätzen und anderen öffentlichen Institutionen.

Dafür werden wohl jeweils je..3 Personen...aus dieser Massnahme " ausgesendet ".
 

0zymandias

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Um es argumentativ mal anders auszugestalten: Die Mehraufwandsentschädigung ist für den Arbeitnehmer, der aushäusig essen und trinken muss, etc., und nicht für den Arbeitgeber.

Wenn der Arbeitgeber Ziegel will, muss doch wohl bitteschön nicht ein Elo Lehm und Stroh mitbringen, oder? :biggrin:

[...]Ab das versicherungstechnisch ok ist..entzieht sich ausserdem meiner Kenntnis ( Fahrrad oder z.b. einen Mororroller dafür benutzen )
Das ist doch mal eine sehr, sehr schöne Frage :)wink:), die jeder SB sehr gerne beantworten wird. Also diese Frage in einem Brief stellen und um verbindliche, schriftliche Beantwortung bitten.

Soll ja alles seine Richtigkeit haben. :biggrin:
 
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Na klar könnte ich das mit dem Fahrrad im Radius von x KM erledigen.
Nur ist der Radius in dem Fall nicht X sondern XX. :wink:

Ab das versicherungstechnisch ok ist..entzieht sich ausserdem meiner Kenntnis ( Fahrrad oder z.b. einen Mororroller dafür benutzen )
Warum nicht mit dem Rad,kennst du den Spruch:Die Stunden bringen das Geld.:biggrin:

Einfach den AG fragen ob Du mit dem Rad fahren kannst,oder ob sie das Ticket zahlen.
 

1bluesky

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@ 0zymandias,
yep...mit den Ziegeln / Lehm und Stroh..passt schon. ;-)

Möchte das mal weiter ausführen..
Vor ~ 1 nem Monat hatte ich ein Vorstellungsgespräch..in dem e.V. der Massnahmeträger ist.

Wurde selbst nicht berücksichtigt, bei der Auswahl.( Hatte vermutlich zuviel nachgefragt )

Daraufhin..hab ich schriftlich um einen Termin, zwecks Beratung, bei meinem Sachbearbeiter gebeten.

Grund: wollte das geklärt wissen, wer genau die Kosten zu tragen hat,
um in der Massnahme, für den Job, flexibel zu sein ( öffentlicher Nahverkehr )
Das..hatte mich halt interessiert.
Antwort dazu, hatte ich ja geschrieben.
***
Soweit mir bekannt, muss ein Massnahmeträger eine Haftpflicht und ? Unfallversicherung ? für den " Schützling abschliessen.

Du hast recht...Benutzung von Fahrrad / PKW / Moped..um das Arbeitsziel ( die Dokumentation ) erreichen zu können,liesse sich im Jobcenter schriftlich nachfragen..
Danke...
 

1bluesky

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Warum nicht mit dem Rad,kennst du den Spruch:Die Stunden bringen das Geld.:biggrin:

Einfach den AG fragen ob Du mit dem Rad fahren kannst,oder ob sie das Ticket zahlen.
Soweit schon klar..
Wegen dem Ticket hatte ich ja gefragt..
Antwort: selber löhnen.

Wegen dem Fahrrad, hab ich auch gefragt. Da wurde rumgedruckst. Keine klare Antwort.

Der Radius..ist mir persönlich zu gross für ein Fahrrad.
Bin nicht mehr der Jüngste..
Kleinere Strecke, ein paar KM ist ok..no problem. :wink:
 

1bluesky

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Es sollen ja Gruppen gebildet werden..
Heisst: das muss dann auch zusammen passen. ( z.B. Fahrradnutzung )
Z.Zt. sind wohl erst 5 Personen in der Massnahme..
Wie ich das heute rausgehört hab..alle im Besitz eines Monatstickets. ;-)
 

Texter50

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Es sollen ja Gruppen gebildet werden..
Heisst: das muss dann auch zusammen passen. ( z.B. Fahrradnutzung )
Z.Zt. sind wohl erst 5 Personen in der Massnahme..
Wie ich das heute rausgehört hab..alle im Besitz eines Monatstickets. ;-)
Dann solltest Du aber doch auch im Besitz eines Tickets sein - nur vom Dienstherrn gesponsort? :biggrin:
Ansonsten: ihr werdet Euch nicht an die Hand nehmen müssen, den ganzen Weg zu den einzelnen Einsätzen?
Ich würd die anderen mehr arbeiten lassen - pssst! :biggrin:
 
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ExitUser

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... Mir gehts ja darum..das in dem Job..ein Monatticket erforderlich ist.bum den JOB überhaupt machen zu können. Heisst IN der Arbeitszeit mobile zu sein.

Na klar könnte ich das mit dem Fahrrad im Radius von x KM erledigen.
Nur ist der Radius in dem Fall nicht X sondern XX. :wink: ...
Du musst zu Deiner Einsatzstelle gelangen. Wie, das bleibt Dir überlassen. Will der Verein, dass Du den Einsatzort verlässt, um an einem anderen Einsatzort für ihn tätig zu werden, muss er Dir ein Fahrzeug stellen oder die (Fahrt-) Kosten bezahlen und zwar im Voraus. Ich würde es drauf ankommen lassen. Knallhart.
Und ich hätte auch kein Fahrrad und keinen Roller. Ich würde mich jeden Morgen von Person XY hinkutschieren lassen und dafür den Preis des ÖPNV zahlen müssen. :biggrin:
Diese Vereine haben alle ihre ganz besonderen Ansprüche, die sie sich bei der Auslese der Teilnehmer erfüllen.
 

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Es handelt sich hierbei um keine Tätigkeit die unter dem Gesichtspunkt "zusätzlich" zu betrachten ist. Tatsächlich gibt es Beratungshäuser, die solche Daten wirtschaftlich erfassen (erheben), verarbeiten und vermarkten.

Mit anderen Worten: Es handelt sich hierbei um subventionierte Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung, die im Rahmen einer getarnten Maßnahme, durch das Jobcenter und der Geschäftsführung (einer zweifelhaften e.V.), angeleiert wurde.

Anders: Die Arbeit die du da für 1.50€ pro Stunde machst, dafür kassieren Berater locker mal 50-70€ die Stunde. Die kutschieren u.A. mit Firmenwagen von A nach B und gehen Abends wieder nach Hause. Hierbei sollte sich für dich die Fragestellung nach Monatsticket oder Fahrad gar nicht mehr egeben, da die gesamte Maßnahme rechtswidrig wäre.

Jeder Bedürftige sollte sich im Klaren sein, dass so ein Verhalten reguläre Arbeitsplätze vernichtet.
 

Caso

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Es handelt sich hierbei um keine Tätigkeit die unter dem Gesichtspunkt "zusätzlich" zu betrachten ist. Tatsächlich gibt es Beratungshäuser, die solche Daten wirtschaftlich erfassen (erheben), verarbeiten und vermarkten.

Mit anderen Worten: Es handelt sich hierbei um subventionierte Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung, die im Rahmen einer getarnten Maßnahme, durch das Jobcenter und der Geschäftsführung (einer zweifelhaften e.V.), angeleiert wurde.

Anders: Die Arbeit die du da für 1.50€ pro Stunde machst, dafür kassieren Berater locker mal 50-70€ die Stunde. Die kutschieren u.A. mit Firmenwagen von A nach B und gehen Abends wieder nach Hause. Hierbei sollte sich für dich die Fragestellung nach Monatsticket oder Fahrad gar nicht mehr egeben, da die gesamte Maßnahme rechtswidrig wäre.

Jeder Bedürftige sollte sich im Klaren sein, dass so ein Verhalten reguläre Arbeitsplätze vernichtet.
Das muß nicht so sein (kann aber).
Da die Recherche im Umkreis von Schulen stattfinden soll, könnte auch eine kommunale Behörde der Auftraggeber sein. Dann könnte die ganze Recherche durchaus als zusätzlich/gemeinnützig gelten.
Von welchen *Beratern* schreibst du? Die machen das offenbar ja nicht.
Der TE könnte uns aber wissen lassen, wer der Maßnahmeträger ist.
 

Charlot

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Du musst zu Deiner Einsatzstelle gelangen. Wie, das bleibt Dir überlassen. Will der Verein, dass Du den Einsatzort verlässt, um an einem anderen Einsatzort für ihn tätig zu werden, muss er Dir ein Fahrzeug stellen oder die (Fahrt-) Kosten bezahlen und zwar im Voraus. Ich würde es drauf ankommen lassen. Knallhart.
Und ich hätte auch kein Fahrrad und keinen Roller. Ich würde mich jeden Morgen von Person XY hinkutschieren lassen und dafür den Preis des ÖPNV zahlen müssen. :biggrin:
Diese Vereine haben alle ihre ganz besonderen Ansprüche, die sie sich bei der Auslese der Teilnehmer erfüllen.
So sehe ich ds auch.
Mit den 1,50 Euronen die Stunde sind meine Unkosten bezahlt.

Ob ich zu Fuß, mit den öffentlichen, dem eigenen Fahrzeug oder gar mit Helikopter zur Arbeit komme, ist alleine meine Privatsache.

Während der Arbeitszeit hat der Träger die Kosten für dienstliche Fahrten zu übernehmen.
Ist ja im echten Berufsleben auch so.

Und wenn Du mit dem Radl oder eigenem Auto kommst, so kann der MT nicht verlangen, das Du auch mit diesem Fahrzeug hierhin und dorthin fährst.
Es ist nämlich Dein Fahrzeug, und nur Du bestimmst, wann Du es benutzt.
 

1bluesky

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Danke an euch, die sich zu dem Thema gemeldet, was geschrieben haben.

Ein Tag..( erster Tag ) ist für mich heute rum..

Es hat sich eine neue Konstellation ergeben. Hmmm.
Möchte das alles erstmal überschlafen und überdenken.

Vorweg..zu der neuen Konstellation.
Bin selbst davon ausgegengen..dass so, wie das in der Zuweisung, seitens Jobcenter, zu dem 1 Euro Job steht, mit dem dort festgelegtem Einsatzort, bin ich dazu heute " überrascht " worden.

Heisst: der Einsatzort ( laut Zuweisung in diese Arbeitsgelegenheit ) wird nur 1 X die Woche " angesteuert..um dann dort am PC, arbeitsbezogen arbeiten zu erledigen.

Das hat mich total verblüfft..heisst ich war baff.
Werd mich morgen hier wieder einklinken.
*****

Nochmal zur Erinnerung, meine Sachbearbeiterin im Jobcenter, hatte mir das vor ein paar Tagen so erklärt, dass ich..auf Nachfrage meinerseits, von dem vorgegebenem schriftlich erfasstem Einsatzort ..laut Zuweisung...die Fahrten zu den Einrichtungen ( Schule, Spielplätze,Kindergarten, Jugendfreizeiteinrichtungen ect ) selber von der Aufwandsentschädigung zu tragen hätte..
*******
1bluesky
 

Charlot

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Keine Ahnung, wo Du wohnst.

Aber wenn du jeden Tag woanders hin sollst und in einer Großstadt wohnst, kann das ganz schön teuer werden.

Arbeitsort ist der Sitz des Betriebes.
Und wenn die Dich jeden Tag woanders hinschicken, dann sollen die die Fahrtkosten gefälligst zahlen.

Und wie bekommst Du mitgeteilt, wo Du morgen zu erscheinen hast ?
Doch nicht etwa telefonisch ?
 
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