Mehraufwand?

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fabio1962

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Also das mit dem Mehraufwand war doch mal wieder spielerei der Politiker.

Ist schon seltsam als ich den Antrag gestellt hatte hies es alles ok wird gewährt.

Heute kommt ein Anruf das ich wohl Typ2b wäre und da gibt es nichts, wohlgemerkt war ein Einspruch vom 27.03.2005.

Wie sieht es nun im Falle der Schlafapnoe aus? Ist das auch nicht erstattungswürdig?
 

Netnetworx

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Re: Re

fabio1962 meinte:
Was willst Du wissen?

Oder sagt Dir "Schlafapnoe" nichts?

mich würde interessieren warum du bei Schlafapnoe einen mehraufwand von der arge und co vorderst

bei atemausetzer gibt es die möglichkeit einer druck atmungshilfe die du von deiner kranken versicherung bekommst wenn die das mit machen

oder eine op um den rachen raum frei zu machen und der gleichen
damit hat die arge und co nichts mit zu tun!!


klär mich mal auf bitte


mfg

netnetworx
 

hummellinge

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Hallo,

mein Vater hat das gleiche Krankheitsbild, gut er ist mittlerweile EU-Rentner. Aber ich verstehe worum es hierbei geht. Es gibt Formen die nicht operabel sind, obwohl es immer wieder so in der Presse ect. dargestellt wird.

Der Mehrbedarf wird sich mit Sicherheit auf die Wartungskosten die nicht immer von der Krankenkasse gezahlt werden beziehen. Ein weiterer Punkt sind die erhöhten Energiekosten. Ich weis ja nicht, ob wie bei meinem Vater das Gerät die ganze Nacht laufen muss oder nur in zu bestimmten Zeiten des Schlafes. Zusätzlich kommen noch Mehrkosten für die regelmäßigen Untersuchungen im Schlaflabor dazu, die ja größtenteils zum "Eigenvergnügen" zählen, da diese aus dem Maßnahmekatalog gestrichen worden sind.

Tschüß Hummel
 
E

ExitUser

Gast
Bei der Schalfapnoe unterscheidet man zwischen leichten, mittelschweren und sehr schweren Fällen.
Bei leichten und mittelschweren Fällen gibt es kein Beatmungsgerät, sondern bestenfalls eine Schalfschiene, die ähnlich einer Zahnschiene im Mund behalten wird und den Unterkiefer daran hintern soll nach hinten wegzusacken, so dass das Gaumensegel nicht nach hinten klappt, was die Ursache von Schnarchen und Schalfapnoes oftmals ist.
Diese Schienen bezahlt die Krankenkasse und kosten ein Heidengeld, müssen alle halbe Jahre neu angepasst, der Sitz überprüft werden.
Die Sauerstoffgeräte gibt es nur bei allerschwersten Fällen.
Die und Feststellung von Schlafapnoe erfolgt über einen Lungenfacharzt und einem Diagnosegerät, dass man nach Hause mitbekommt und einige Nächte während des Schalfens tragen muss.
Nach Auswertung der Daten , wird festgestellt, welchen Grad die Apnoe hat, sofern es überhaupt eine ist.
Meist wird dem Patienten bei geringeren Graden erstmal geraten abzunehmen, auf Alkohol und Zigaretten zu verzichten, Entfernung von Mandeln kann auch nötig sein.
Dann wird man an einen Zahnarzt, der darauf spezialisiert ist verwiesen, der einem diese Zahnschiene anfertigen lässt, nachdem der Kiefer genau ausgemessen worden ist.
Ein Mehrbedarf im Sinne des SGB II entsteht hier nicht.
 

Netnetworx

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Lillybelle meinte:
Bei der Schalfapnoe unterscheidet man zwischen leichten, mittelschweren und sehr schweren Fällen.
Bei leichten und mittelschweren Fällen gibt es kein Beatmungsgerät, sondern bestenfalls eine Schalfschiene, die ähnlich einer Zahnschiene im Mund behalten wird und den Unterkiefer daran hintern soll nach hinten wegzusacken, so dass das Gaumensegel nicht nach hinten klappt, was die Ursache von Schnarchen und Schalfapnoes oftmals ist.
Diese Schienen bezahlt die Krankenkasse und kosten ein Heidengeld, müssen alle halbe Jahre neu angepasst, der Sitz überprüft werden.
Die Sauerstoffgeräte gibt es nur bei allerschwersten Fällen.
Die und Feststellung von Schlafapnoe erfolgt über einen Lungenfacharzt und einem Diagnosegerät, dass man nach Hause mitbekommt und einige Nächte während des Schalfens tragen muss.
Nach Auswertung der Daten , wird festgestellt, welchen Grad die Apnoe hat, sofern es überhaupt eine ist.
Meist wird dem Patienten bei geringeren Graden erstmal geraten abzunehmen, auf Alkohol und Zigaretten zu verzichten, Entfernung von Mandeln kann auch nötig sein.
Dann wird man an einen Zahnarzt, der darauf spezialisiert ist verwiesen, der einem diese Zahnschiene anfertigen lässt, nachdem der Kiefer genau ausgemessen worden ist.
Ein Mehrbedarf im Sinne des SGB II entsteht hier nicht.

genau so kenne ich das auch!!!!
und wegen höreren strom verbrauch gibt es von der arge und co bestimmt kein mehrbedarf!

und für den rest ist die krankenkasse zuständig!
darum habe ich ja gefragt warum er glaubt das er mehrbedarf bekommen sollte!

also für mich persönlich ist es einleuchtend das er kein mehrbedarf bekomm von den gesetzen her gesehn natürlich! auch wenns unfair ist
da ja ein mehrbedarf an strom endsteht

aber versuchen sollte man es ja immer!!!!



mfg

netnetworx
 
E

ExitUser

Gast
Habe den Beitrag mal dahin gebracht,wo er hin gehört.

Kranken und Behinderten kann durch ihre Krankheit ein Mehrbedarf an Energiekosten entstehen.

Dieser Antrag ist bei der Krankenkasse zu stellen.

Widersprüche und Klagen gegen die KK zu führen,ist ein langwähriger Prozess und erfordert sehr viel Fachwissen.

Darum kann ich Betroffenen immer nur raten, Mitglied im VDK zu werden.


Antrag zur Erstattung der Energiekosten von der Krankenkasse




………………………..
……………………………..
……………………………………..



Beantragung zur Kostenerstattung der anfallenden Energiekosten im Zusammenhang mit dem

Betrieb des von der……………………übernommenen Hilfsmittels

nCPAP - Gerät…………………………………………………………………………………

Den Erstattungsbetrag bitte ich auf das nachfolgende Konto zu überweisen:

Konto-Nr………………………………………………………………………

Bankleitzahl (BLZ)……………………………………………………………

Kontoinhaber…………………………………………………………………..


Ich bitte um pauschale Kostenerstattung von ………......€ monatlich.

Ich benutze mein Atemtherapiegerät seit dem..................…...regelmäßig und bitte um
Erstattung der Energiekosten als Pauschale.



Bitte ausfüllen, wenn das Hilfsmittel einen Betriebsstundenzähler besitzt.
Zählerstand alt am Tag der Betriebsaufnahme bzw. am Tag der letzten Erstattung Zählerstand am Gerät Ablesedatum

Aktueller Zählerstand





Datum: Unterschrift:
 

fabio1962

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Re

@Lusjena

Danke schön das war die Antwort die ich mir erhofft hatte und nicht sinnlose Angriffe. Super wußte nicht mal das die Krankenkasse damit zu tun hat. wußte nur das die Krankenkasse die Wartungsgebühren dafür übernimmt.

Vielen vielen dank für diese interessante Information.

Hiermit kann dieses Thema aus meiner Sicht geschlossen werden.
 

fabio1962

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Re

Also der Status sieht so aus die Krankenkasse muss das noch prüfen denn dadurch das ich Familieversichert bin wissen die nicht wie sie damit umgehen sollen, also warten angesagt.
 
E

ExitUser

Gast
Sag mal Fabio,was hat das damit zutun,ob du familienversichert oder pflichtversichert bist? Kann dir da leider nicht folgen,kurze Erklärung wäre nett.
 

fabio1962

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Na ganz einfach jede Krankenkasse koct scheinbar ihr eigenes Süppchen, und die muss eben wohl prüfungen durchführen habe von anderen erfahren das es bei denen keien Probleme gibt ohne Prüfung.
 
E

ExitUser

Gast
Re: Re

[quote="fabio1962Hiermit kann dieses Thema aus meiner Sicht geschlossen werden.[/quote]

Aus meiner Sicht noch nicht,es wär nch interessant zu lesen ob dein Antrag Erfolg hatte. :)

Gruß aus Ludwigsburg
 

fabio1962

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Re

Also mein Antrag ist abgelehnt worden mit der Begründung das das Gerät ja sowieso der Krankenkasse gehört und nur die Wartungskosten von denen übernommen werden natürlich ohne die Zuzahlung.
 
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