Mehr an der Tafel (1 Betrachter)

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Paolo_Pinkel

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Einrichtung der Diakonie verzeichnet Zuwachs von bis zu 30 Prozent, aber weniger Spenden.

Mehr Kunden, weniger Spenden – so lässt sich kurz und knapp die Lage der Tafel für Niederberg zusammenfassen. Liegt's an der Wirtschaftskrise? „Da kommt vieles zusammen”, vermutet Tafel-Koordinatorin Renate Zanjani. „Ich habe so das Gefühl, dass vieles mit der Wirtschaftskrise verbunden wird.”
Tatsache sei aber, dass alle sechs Tafel-Standorte der Diakonie in Niederberg seit Anfang des Jahres bis zu 30 Prozent mehr Gäste verzeichneten. „Bei der Austeilung der Tafelkarten”, erzählt Renate Zanjani, „bekommen wir oft zu hören, dass beim Arbeitgeber jetzt Kurzarbeit ansteht oder sogar die Insolvenz droht. Und bei manchen Einkommensgruppen rutscht man dann schnell unter das Existenzminimum.”
Stärkere Schwankungen bei den Spenden
Es werde immer normaler, zur Tafel zu gehen, hat die Koordinatorin festgestellt. „Die Leute trauen sich eher, zu uns zu kommen. Ich höre immer öfter, dass gesagt wird: Es geht einfach nicht mehr ohne.” Mancher nehme die Hilfe nur vorübergehend in Anspruch, „aber dafür auch immer wieder mal”...

Mehr an der Tafel - Velbert - DerWesten

Gruss

Paolo
 

blinky

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Da ich zur Zeit eine Sanktion von 60% laufen habe (EA und Hauptsacheverfahren laufen gerade) ist mir auch gerade nichts andere Übrig geblieben mich bei der Tafel anzumelden. Ich hätte nie gedacht das ich das in Anspruch nehmen werde. Die ARGE hat mir zwar im Sanktionsbescheid Lebensmittelgutscheine auf Antrag angeboten, aber ich wohne auf dem Lande, wo jeder jeden kennt. Und falls ich gewinnen sollte, hab ich keine Lust der ARGE die Lebensmittelgutscheine zurückzuzahlen.

Blinky
 
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