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MEB und Privathaftpflicht

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PeterMM

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#1
Hallo,

muss ich einen lebenslangen MEB jedesmal beim Fortzahlungsantrag per Arzt nachweisen? Das würde ja jedesmal 10€ Praxisgebühren kosten.

Dann habe ich noch eine Privathaftpflichtversicherung ca 70€ pro Jahr, Muss ich sie angeben bzw. kann ich den Beitrag absetzen?
 

Kerstin_K

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#2
Must Du denn sonst nie zum Arzt? WOfür dann den Mehrbedarf?
 

PeterMM

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#3
ich bekomme MEB für glutenfreie Nahrung. dh. lebenslänglich.
zuletzt war ich beim Arzt, um dafür die Bescheinigung zu bekommen, bin ansonsten gesund..
 

Kerstin_K

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#4
Das heißt, die Erkrankeung, wegen der Du Dichglutenfrei ernähren mußt, wird snsonsten nicht behandelt?

Finde ich irgendwie seltsam.
 

Muzel

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#5
Eine Zöliakie wird nur mit glutenfreier Diät behandelt. Eine andere Behandlung gibt es z.Z. nicht.
 

RudiRatlos

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#6
Hallo,

muss ich einen lebenslangen MEB jedesmal beim Fortzahlungsantrag per Arzt nachweisen?
Ja.
Das würde ja jedesmal 10€ Praxisgebühren kosten.
Wenn du weiter keine medizinische Kosten hast, sind das 20€ im Jahr. Mir kommen die Tränen. Was bekommst du an Mehrbedarf im Monat?
Dann habe ich noch eine Privathaftpflichtversicherung ca 70€ pro Jahr, Muss ich sie angeben bzw. kann ich den Beitrag absetzen?
Ob du die angibst oder nicht,...sie ist im Regelsatz schon enthalten.
Wo willst du den Beitrag absetzen? :cool:
 

desmona

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#7
Das heißt, die Erkrankeung, wegen der Du Dichglutenfrei ernähren mußt, wird snsonsten nicht behandelt?

Finde ich irgendwie seltsam.
Zöliakie...eigendlich die Auswirkungen können nicht mehr behandelt werden...die Darmzotten sind auf Dauer geschädigt.

Die glutenfreie Ernährung dient auch nicht der Behandlung, sondern der Verhinderung einer weiteren bzw. gänzlichen Zerstörung des Darmes und anderer Folgeerkrankungen.

Glutenfreie Ernährung ist lebenswichtig.

Gluten- und rsp. lactose-freie LM sind sehr teuer.
 

PeterMM

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#8
so, beim neuen Bescheid wurde einfach der Mehrbedarf gestrichen aufgrund einer Empfehlung des Deutschen Vereins.. blabla.

Aber genau da steht laut HP
Absatz 4.3
"keine neuen Erkenntnisse gegenüber den Empfehlungen von 1997.
Ein Mehrbedarf ist zu bejahen."

werde morgen wohl mal bei der Arge vorbeischauen, und Widerspruch einlegen..

Schön wie man ver.. wird.
 
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#9
Dank der Empfehlung eben dieses dubiosen Deutschen Vereins für Fürsorge (!) bekomme ich auch diesen Zuschlag nicht mehr. :eek: Allerdings bei mir für andere Krankheiten. Und an diese Empfehlungen hält man sich natürlich seitens JC/ARGE gern.

Habe bereits Widerspruch eingelegt, zumal es Krankheiten gibt, für die noch gezahlt wird.

Warum ist jemand mit einer anderen Krankheit bevorzugt zu behandeln?
 

PeterMM

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#10
wenn gespart werden muss, kommt es auch schon mal zu Spontanheilungen..ohne jemals vom arzt begutachtet worden zu sein.
 
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ExitUser

Gast
#11
wenn gespart werden muss, kommt es auch schon mal zu Spontanheilungen..ohne jemals vom arzt begutachtet worden zu sein.
In dieser ach so sozialen Gesellschaft ist es immer dasselbe: Wenn gespart werden soll, wo fängt man da an oder an wen traut man sich ->

Alte, Kranke, Kinder, Arbeitslose etc. :icon_kotz2:
 
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ExitUser

Gast
#12
Dem Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. sollte man das "e.V." schleunigst aberkennen!
 

Kerstin_K

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#13
Dem Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. sollte man das "e.V." schleunigst aberkennen!
Warum? Solange er nicht als gemeinnützig oder milddtätigg anerkannt ist....? Nen Verein Gründen kann man für jeden Schwachsinn.
 

RudiRatlos

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#15
so, beim neuen Bescheid wurde einfach der Mehrbedarf gestrichen aufgrund einer Empfehlung des Deutschen Vereins.. blabla.

Aber genau da steht laut HP
Absatz 4.3
"keine neuen Erkenntnisse gegenüber den Empfehlungen von 1997.
Ein Mehrbedarf ist zu bejahen."

werde morgen wohl mal bei der Arge vorbeischauen, und Widerspruch einlegen..

Schön wie man ver.. wird.
Zum Punkt- "Empfehlung des Deutschen..."- habe ich HIER etwas geschrieben. Wir hatten dagegen Widerspruch eingelegt.
 

PeterMM

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#16
weiss jemand, wie lange ein widerspruch bearbeitet wird?
 
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