MB bei uneinheitlicher Therapie ?

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Troco

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Hallo,

weiss jemand zufällig Näheres wie es mit Mehrbedarf aussieht
wenn es für eine Erkrankung keine einheitliche Therapie gibt?

Problem ist dass dann natürlich auch keine wissenschaftlicher
Beweis vorliegt - ist sowas Voraussetzung für die Gewährung?

Schonmal Danke für etwaige Tipps ...
 

kalle

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Nun ja, da müßte man wissen, welche Krankheit vorliegt.
Es gibt bestimmte Krankheiten, die im Mehrbedarf aufgeführt sind.
Wer für andere Krankheiten etwas haben möchte, der muß das wohl durchkämpfen.

Aber mehr Infos wären gut.
 

Troco

Elo-User*in
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Tja, es ist so dass es z.B. von der Arbeitsgemeinschaft für dieses
Erkrankungsgebiet einige Präparate empfohlen werden.
( nicht in der ARGE-Liste )

Was letztlich hilft soll man aber am Versuch rausfinden.

Das konkrete Problem ist, dass mir dafür nur ein kleiner Bruchteil
bewilligt wurde mit dem Argument es können ja auch Placebos dabei sein.

Es wurde dann vom Gesundheitsamt noch gefordert ein Fachmann
solle dazu was sagen; Ergebnis wie gehabt + zusätzliche Ausgaben.
Die Sachen wirken also grundsätzlich, nur bei jedem halt anders.

Jetzt stellt sich das Gesundheitsamt quer ("Kassen sind leer") und
deutet an dass ich bei genauerer (externen) Überprüfung Gefahr
laufe auch das Wenige einzubüßen.

Finde ich irgendwie rätselhaft, da es bezüglich Grundversorgung ja
schon Urteile gab wo keine derart überzogenen Anforderungen
gestellt wurden - eben ähnlich derart wie Krankenkassen Medikamente einstufen.
 
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