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Maßnahmenzuweisung ohne vorherige Absprache

Jevil83

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#1
Hallo zusammen,
habe einen Beitrag in einem anderen Bereich gepostet da ich dort zu einem anderem Thema aktiv bin. Dieser Beitrag gehört aber eher hierher. Deswegen nochmal hier:
Heute kam für meine Partnerin aus heiterem Himmel eine Zuweisung in eine Maßnahme. Sie hat allerdings vor einer Weile eine EGV unterschrieben. Aber die Fallmanagerin hat ihr diese Zuweisung ohne vorherige Absprache einfach "aufs Auge gedrückt".
Ist das rechtens?

Die Maßnahme bzw. das erste Gespräch mit der Maßnahmenleiterin soll am 11.07. stattfinden. Finde ich sehr kurzfristig.
Sie hatte sogar die Zustimmung der Fallmanagerin das sie, solange ihre aktuelle EGV gilt, keine Maßnahmenzuweisung erhalten wird (allerdings NUR mündlich).

Zudem kam die "Einladung" von dem Maßnahmenträger selbst, nicht etwa von der Fallmanagerin.
Kein Hinweis auf die Dauer, Art, Zielsetzung oder irgendwas.
Ich bin grade via Smartphone online, werde die Einladung aber gleich noch hochladen.
Wie immer danke ich euch schon jetzt für eure hilfreichen Antworten und wünsche euch einen schönen Restmontag👋

edit: Hier wie versprochen die geschwärzte Einladung des Trägers.
Übrigens ist dies eine Maßnahme für alleinerziehende, meine Partnerin ist natürlich nicht alleinerziehend. Das ist der Fallmanagerin selbstverständlich bekannt. Das ist sowas von...:censored: Naja...

Nochmal einen dicken Dank an euch alle!:peace:
 

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Zeitkind

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#2
Heute kam für meine Partnerin aus heiterem Himmel eine Zuweisung in eine Maßnahme.
Das ist keine Zuweisung, :icon_evil: sondern eine Einladung des gierigen MT.
Vermutlich gehen ihm die Schafe auf dem Melkstand für Fördermittel aus
und er kann es nicht abwarten, das nächste Schaf einzutreiben.

Schon die Drohung des Denunzianten
Bei Nichterscheinen wird das Fallmanagement informiert.
läßt erahnen, in welche Hände getrieben werden soll.
Das Schreiben darf der Betroffene getrost ignorieren, denn ein MT ist einem LE gegenüber nicht weisungsbefugt.
Eine Maßnahmezuweisung erfolgt gesetzlich vorgeschrieben vom LT.
Vielleicht kommt nach dieser "Einladung" durch den MT noch die tatsächliche Zuweisung durch die Behörde.
Vorher aber braucht man dort nicht hin. Und verkneift Euch auch, dort anzurufen. :icon_wink:
 

Jevil83

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#3
Das ist keine Zuweisung, :icon_evil: sondern eine Einladung des gierigen MT.
Vermutlich gehen ihm die Schafe auf dem Melkstand für Fördermittel aus
und er kann es nicht abwarten, das nächste Schaf einzutreiben.
Sehr schön formuliert :icon_hihi::icon_hihi:
Das kam mir direkt auch in den Sinn. Würde mich nicht wundern wenn der LT noch nicht mal was davon wüsste, mittlerweile traue ich denen alles zu.
Schlimm wie das heutzutage abläuft, generell mit ARGE & Jobcenter ect.

Das Schreiben darf der Betroffene getrost ignorieren, denn ein MT ist einem LE gegenüber nicht weisungsbefugt.
Eine Maßnahmezuweisung erfolgt gesetzlich vorgeschrieben vom LT.
Vielleicht kommt nach dieser "Einladung" durch den MT noch die tatsächliche Zuweisung durch die Behörde.
Vorher aber braucht man dort nicht hin.
Danke für diese sehr hilfreiche Information :cheer2:
Mal sehen ob noch ein offizieller Brief nachkommt.

Schönen Abend noch:icon_wink:

Edit: Natürlich hat sie dort schon angerufen, wohl aus reflex oder so, um diesen Termin zwecks Absprache mit der Fallmanagerin zu verschieben...😬😬 Kann das jetzt nachteilig sein?
 
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SB Feind

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#4
Guten Abend.

Also die Themen Überschrift find ich gut. SB braucht eigentlich garnichts mit seinem Kunden besprechen zwecks Maßnahme. Die Zuweisung kann man einfach per Post schicken und gut ist. Man selber sollte diese prüfen zwecks Zumutbarkeit.


Da die für Leute ist die Alleinerziehend sind, ist die schon mal meiner Meinung nach für dich nicht zumutbar.
 

Kerstin_K

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#5
Mir stellt sich die Frage, woher der MT die Adresse hat.
 
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