Maßnahmen machen arbeitsunfähig

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Celeste

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Ich möchte mal einen Diskussionsthread aufmachen zum Thema Maßnahmen. Die SA sagen einem immer, dass diese Maßnahmen dazu dienen sollen, beruflich wieder integriert zu werden, einen richtigen Arbeitsplatz zu finden.
In Wahrheit ist es aber so, dass in diesen Maßnahmen durch völlig stupide, nichtssagende Aufgabenstellungen und Zeitabsitzen selbst die Leute die selbstbewusst sind, dieses Selbstbewusstsein irgendwann verlieren, in den Maßnahmen bekommen die meisten Menschen das Gefühl, nichts mehr wert zu sein, zu nichts mehr gut zu sein.
Mein SA sagt immer, dass es mir doch gut täte, mal unter Menschen zu kommen und meine Kenntnisse und Fertigkeiten in so einer Maßnahme überprüfen zu können. :icon_kotz:
Nun, gelernt habe ich dort eigentlich nur, dass es sehr demotivierend ist, von den Dozenten in der Maßnahme genötigt zu werden, eine Stunde lang an einer bereits völlig fehlerfreien Bewerbung zu bearbeiten, obwohl ich in der Zeit gut zwanzig Stück schreiben könnte.
Und ich habe gelernt, wie demütigend es ist, als Erwachsener Mandalas vorgelegt zu bekommen, die ich dann ausmalen sollte, in einer dieser sogenannten Maßnahmen zur Integration in den Arbeitsmarkt. :icon_mued:
Wie soll Mandalas ausmalen dabei helfen? Einfach lächerlich!:icon_neutral:
Zudem sind in diesen Maßnahmen immer die schlechtesten PCs, die man sich denken kann, aus den späten 90ern, oft noch mit Diskettenlaufwerken.
Meiner Meinung nach werden in solchen Maßnahmen die Leute nicht fit für den Arbeitsmarkt gemacht, sondern entfernen sich immer weiter von diesem. Etliche Leute bekommen durch den Druck und Zwang der Arge, sie immer wieder in Maßnahmen zu stecken, in denen sie Arbeitsaufgaben auf Kleinkindniveau erfüllen müssen, Angstzustände, Depressionen und andere psychische Probleme.
Diese Maßnahmen machen die Menschen kaputt, zermürben sie innerlich, anstatt ihnen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt zu bieten.
Die einzigen, die von den Maßnahmen profitieren sind letztendlich die Träger, die dafür ordentlich Kohle einsacken, aber den Teilnehmern dafür nicht viel bieten müssen...beschämend ist das.
und ich denke, die SAchbearbeiter bei der Arge wissen ganz genau, dass diese Maßnahmen für uns Elos nicht hilfreich sind, scheren sich aber nicht darum. Warum auch, wenn man dank dieser Maßnahmen die Statistiken so schön frisieren kann? :icon_neutral::icon_sad:
Wann nimmt dieser Maßnahmenwahnsinn ein Ende? Wann man bedenkt, dass die Arge pro Jahr pro Elo mindestens 4.000 Euro für Maßnahmen ausgibt, könnte man dieses Geld sicherlich auch benutzen, um neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Aber das Problem sind auch die Firmen, die heute viel verdienen wollen, aber ihren Angestellten dafür nicht mehr angemessenen lohn zahlen wollen.
Nicht wir Elos sind schuld an unserer Situation, sondern das Profitdenken des vorherrschenden Kapitalismus...die Firmen wollen maximalen GEwinn bei minimalem Aufwand machen, und deswegen stellen sie keine neuen Leute ein.
Und wir müssens ausbaden, indem man uns in diese langweiligen, sinnlosen, deprimierenden Maßnahmen schickt, mit der Begründung, dass wir doch froh sein müssten, dann nicht den ganzen Tag zu Hause herumsitzen zu müssen :icon_dampf:
 

Roter Bock

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Hallo Celeste,

über den Sinn dieser Massnahmen und das was bekanntermaßen dort passiert brauchen wir nicht zu reden.

Wenn Leute jedoch die sonst Selbstbewusstsein zeigen, dieses Angesichts der Massnahme verlieren ist es nicht weit her damit.

Die Krankmeldung kann das Mittel der Wahl sein um das Selbstbewusstsein zu bewahren, oder ist oft Konsequenz aus der Erkenntniss, das nichts brauchbares dort passiert.

Und genau das ist geplant - das Selbstbewusstsein erst brechen um den Menschen anders aufzubauen, das bedeutet Ihn so zu konditionieren das er die "Mentalexkremente" der Coaches für bare Münze hält und auf den Dackelblick von unten nach oben konditioniert wird.

Coaches gehen davon aus das Arbeitslose irgendeine Fehlprogrammierung im Hirn haben die durchbrochen werden muss. Im Sinne von "Vulgärpsychologie" liegt das Problem beim Arbeitslosen nicht beim Arbeitsmarkt.

Ich gehöre zu den 50+ Leuten und es gibt eine klare Ansage bei mir gegenüber dem JC - ich unterschreibe keine EGV mehr die mich als zugehörig zum Programm "Perspektive 50+" bezeichnet.

Tatsächlich bekam ich eine EGV vorgelegt ohne "Programm" die ich aus anderen Gründen dann wieder nicht unterschreiben habe.

Ich rufe daher dazu auf keine EGV's mehr mit Verweisen auf Programme zu unterschreiben - Lasst die Jungs VA's machen damit die "Konsensmaske" fällt und um eure Wehrhaftigkeit zu erhöhen.

Roter Bock
 

Hutplazer

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Ich muss sagen dass mit den Maßnahmen sehr viel Geld gemacht wird .Das ist eine ganz große Beschäftigungsindustrie genau diese Beschäftigungsindustrie bindet sehr viele Mitarbeiter an sich, da ist das Ziel schon erreicht, Leute in Arbeit zu bringen.Und so eine Beschäftigungsindustrie hat natürlich seine Lobbyisten wo den nötigen druck an die Politik weitergibt. Arbeitsunfähigkeit ist das Schicksal eines einzelnen Menschen das wird gar nicht wahrgenommen. Auf den Webseiten der Maßnahme Träger sieht man immer nur fröhliche Gesichter (Eigenlob). Leider können Kunden nie ihre Meinung oder Erfahrungsberichte auf deren ihren Webseiten Veröffentlichen da sollte dringend was gemacht werden zumindest eine Pflicht zur Transparenz...............
 

Paolo_Pinkel

Super-Moderation
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Dazu fällt mir spontan die Dokumentation "Die Hartzmaschine" ein, die vor einem Jahr ausgestrahlt wurde. Dort kann man das wunderbar betrachten, wie sich Menschen verändern können, wenn sie sich selbst aufgeben. Formbare Masse, wie bei Tonarbeiten. So wünschen sich die Maßnahmenträer-Schmarotzer sich ihr Humankapital.
==> Die Hartz-Maschine: Geschäfte mit der Arbeitslosigkeit 14.11.2011 - YouTube
 

Buerosklave

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Ich muss sagen dass mit den Maßnahmen sehr viel Geld gemacht wird .Das ist eine ganz große Beschäftigungsindustrie genau diese Beschäftigungsindustrie bindet sehr viele Mitarbeiter an sich, da ist das Ziel schon erreicht, Leute in Arbeit zu bringen.

Auch Maßnahmeträger backen mitunter kleinere Brötchen. Ich stecke nun schon zum zweiten Mal in der selben Maßnahme bei der FAW. Früher gabs dort neben dem Maßnahmechef, noch 2 Bürokräfte,die den Laden am Laufen hielten. Desweiteren noch 1 Dozentin (die aber meist im Büro hockte), 1 Werkstattleiter und 2 Sozialpädagoginnen. Hinzu kamen jede Woche 2-3 freie Dozenten. Aktuell siehts so aus,daß nur noch der Maßnahmeleiter, eine Bürokraft und der Werkstattleiter da sind. Und Dienstags schneit noch ein externer Dozent rein, der aber auch nur den ganzen Tag in seinen Laptop kuckt. Die Teilnehmerzahl ist auch gesunken..waren es damals permanent um die 60 Leute,sinds heute gerade mal 25. Und weil so wenig Leute natürlich weniger Platz brauchen, wurden 2 der "Unterrichtsräume" ebenfalls nicht mehr angemietet.
 

hartz5

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Mein Gefühl sagt mir, dass Maßnahmen dafür da sind

a) die Statistik zu bereinigen
b) Arbeitsplätze in der H4-Industrie zu schaffen
c) den SBs durch Schönung ihrer "Vermittlungsquoten" die Jobs zu sichern
d) die Elos soweit zu entmutigen, dass sie auch jeden noch so mies bezahlten Job annehmen, um aus den Maßnahmen herauszukommen....
e) dem Otto-Normal-Bürger vorzugaukeln, dass man so viel für die faulen Elos tut (mit Steuergeldern versteht sich) und damit ein Feindbild zu schaffen, um von den wirklichen Sauereien im Land abzulenken und bei denen, die noch Arbeit haben, den Angstfaktor so zu erhöhen, dass die AN möglichst bald auch noch auf ihre verbliebenen Arbeitnehmerrechte verzichten, was die Rendite der Unternehmen erhöht und die Politik somit dem Auftrag ihrer Spender nachkommt und ihre Schuld abträgt.
 

gelibeh

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Wenn Leute jedoch die sonst Selbstbewusstsein zeigen, dieses Angesichts der Massnahme verlieren ist es nicht weit her damit.
Sehe ich auch so.Es gibt eine Menge Möglichkeiten, dem Maßnahmeträger das Leben schwer zu machen. Es gibt dazu einen sehr schönen Trööt hier im Forum. Aber wer sich gegen so einen Schrott nicht wehrt, den ganzen Missbrauch der Maßnahmeträger nicht öffentlich macht.....
 

2010

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#7

Alles richtig.

Die Realität sieht leider anders aus.

Man steht als Einzelkämpfer da.
Innerhalb der Maßnahme u. auch in der Öffentlichkeit.
Und selbst wenn man mit einigen Gegenmaßnahmen gepunktet hat, es juckt im Prinzip nur eine geringe Minderheit.
Die allgemeine Meinung des Deutschen ist, der Hartzer kann schließlich Gegenleistung bringen, unerheblich wie verblödent die Maßnahme ist.

Bisher war ich in einer einzigen Maßnahme.
(Zuvor konnte ich 3 andere blocken. Ich war denen zu unbequem.)
Insofern ist obig Geschriebenes eine reale Erfahrung.
Man kann nur zusehen, wie man selbst am besten raus kommt aus dem Schwachsinn.
Ich habe ungefähr 3/4 der 12 Wochen wegen Krankheit gefehlt, mußten auch nicht nachgesessen werden. (Stand im Maßnahmevertrag) Fehlende Kinderbetreuung kam hinzu , wegen Ferien, und Atteste wegen Krankheit meines Jüngsten.
So habe ich mich durchgeschlängelt,nur ca. 10 Tage dort gesessen,in denen ich meinen privaten Schriftkram gemacht habe.
Dem Träger war es egal, ob ich da war, Geld bekam er sowieso.
Wobei wie bereits in #1 aufgeführt, man wirklich krank wird von dem Schwachsinn. Ich mußte dem Doc meinen u.a. tagelangen Durchfall wie Wasser nicht mal vortäuschen, wäre fast am Tropf gelandet.
Weitere Versuche mir Schwachsinn aufzudrücken, weiß ich zu unterbinden. Spätestens am 3. Tag bin ich krank.
 
E

ExitUser

Gast
Sehe ich auch so.Es gibt eine Menge Möglichkeiten, dem Maßnahmeträger das Leben schwer zu machen. Es gibt dazu einen sehr schönen Trööt hier im Forum. Aber wer sich gegen so einen Schrott nicht wehrt, den ganzen Missbrauch der Maßnahmeträger nicht öffentlich macht.....
Kannst Du für den "Trööt" mal einen Link einstellen, ich finde den nicht.
 

KARLderWEHRER

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Ja, diese Maßnahmen sollen den Elo wohl dazu bewegen, doch noch bei einer ZAF vorbei zu schauen und sich im Niedriglohnsektor verschachern zu lassen.

Gott sei Dank durfte ich im ALG-II-Bezug bisher nur einmal für 2 Wochen an dieser Maßnahme teilnehmen. Und dann hat das SG sogar noch festgestellt, dass diese Zuweisung durch das JC rechtswidrig war.

Ich habe sogar mal gelesen, dass es EGV´s gibt, in denen Schadensersatzansprüche bei Maßnahmenabbruch geregelt sind und dieser auch angeblich dann geleistet werden muss, wenn man die Maßnahme abbricht, um eine Stelle anzutreten. HUUIIIII

Besonders wütend macht mich, dass die Außenstelle dieses Maßnahmenträgers von einem Herrn geleitet wird, der gleichzeitig Mitglied in der SPD ist und in meinem Landkreis eine nicht unbedeutende Stellung in dieser Partei hat.

Aber wenn man nur einmal die richtigen Schlüsse zieht, weiß man wohl, warum das so ist. Die SPD... . Naja, das ist ein anderes Thema!
 

Buerosklave

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Ja, diese Maßnahmen sollen den Elo wohl dazu bewegen, doch noch bei einer ZAF vorbei zu schauen und sich im Niedriglohnsektor verschachern zu lassen.

In meiner letzten Maßnahme hats keine 3 Tage gedauert,bis die erste ZA-Firma angeklopft hat. Die Dame erwartete allen Ernstes, daß ich mir doch von Verwandten&Bekannten Geld leihen sollte, um mir ein Auto kaufen zu können, mit dem ich dann ihr "Angebot" annehmen könne. Davon abgesehen,daß ich mir vorgenommen habe, niemals mehr irgendwo Schulden zu machen, weiß ich aus dem Bekanntenkreis, daß kein einziger der dort beschäftigten Leute länger als bis zum Ende der Probezeit dort geblieben ist. Die meisten sogar nur wenige Wochen.



Ich habe sogar mal gelesen, dass es EGV´s gibt, in denen Schadensersatzansprüche bei Maßnahmenabbruch geregelt sind und dieser auch angeblich dann geleistet werden muss, wenn man die Maßnahme abbricht, um eine Stelle anzutreten. HUUIIIII

Wenns nicht in der EGV festgehalten ist, steht es spätestens in dem Maßnahmevertrag, den man genötigt wird, zu unterschreiben. Ich hab schon einige Maßnahmen gemacht, es stand bisher jedesmal drin.

Besonders wütend macht mich, dass die Außenstelle dieses Maßnahmenträgers von einem Herrn geleitet wird, der gleichzeitig Mitglied in der SPD ist und in meinem Landkreis eine nicht unbedeutende Stellung in dieser Partei hat.

Ich war mal in einer Maßnahme, deren Boss gleichzeitig der Bürgermeister des Nachbarortes war. Die Praktika, zu denen er die Teilnehmer schickte, waren fast ausnahmslos bei Firmen innerhalb "seines" Ortes. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
 

KARLderWEHRER

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In meiner letzten Maßnahme hats keine 3 Tage gedauert,bis die erste ZA-Firma angeklopft hat. Die Dame erwartete allen Ernstes, daß ich mir doch von Verwandten&Bekannten Geld leihen sollte, um mir ein Auto kaufen zu können, mit dem ich dann ihr "Angebot" annehmen könne. Davon abgesehen,daß ich mir vorgenommen habe, niemals mehr irgendwo Schulden zu machen, weiß ich aus dem Bekanntenkreis, daß kein einziger der dort beschäftigten Leute länger als bis zum Ende der Probezeit dort geblieben ist. Die meisten sogar nur wenige Wochen.


Also diese Dame hätte wenn sie

a.)

attraktiv ist, gerne mit mir, einem Mann, ein Schäferstündchen verbringen können und dann hätte ich vielleicht darüber nachgedacht

b.)

nicht attraktiv ist, mit mir kein Schäferstündchen verbringen können und ich hätte über ihr Angebot überhaupt nicht nachgedacht.

Jetzt hoffe ich, dass sich niemand diskriminiert fühlt.
 

ErbsenZähler

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Zitat : Ich war mal in einer Maßnahme, deren Boss gleichzeitig der Bürgermeister des Nachbarortes war. Die Praktika, zu denen er die Teilnehmer schickte, waren fast ausnahmslos bei Firmen innerhalb "seines" Ortes. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.Zitatende

In meiner Maßnahme bei der AQA-GmbH in Hanau war die "Dozentin" Vorsitzende vom Gewerbeverein Gründau. Wir wurden zu unbezahlten 2 wöchigen Praktika bei Möbel Höffner genötigt.
 
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