Maßnahme > Vorstellungsgespräch?

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gh0st

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Ich bin zur Zeit in einer dieser Super-Maßnahmen d.h. Mo-Fr Vormittags am Lapi sitzen und Stellen suchen und bewerben ( als ob ich das nicht auch daheim gemacht hab ). Nun ist bei uns die Frage aufgekommen was ist wenn man zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird aber nicht hingeht ( absagt ) oder man genommen werden würde aber nicht will und da dann absagt ( jetzt nicht aus Faulheit sondern weil man mit den Konditionen Fahrtweg, Arbeitszeiten,... nicht zurechtkommt z.B. Mutter soll zu Zeiten arbeiten wo sie ihr Kind vom KiGa abholen muss ).

Gilt das dann schon als "Verweigerung" und was ist wenn der Kurs/-leiter nichts vom Gesprächsangebot weiss?

Konkret mein Kursnachbar hat vom Kursleiter eine Stellenanzeige bekommen ( nicht vom Amt, hat der Kursleiter im Netz gefunden und gemeint ob das nicht was für ihn wäre ) auf die er sich beworben hat und nun auch eine Einladung erhalten hat. Jetzt möchte er aber bei der Firma nicht arbeiten ( körperliche Probleme und da gehts um größere Lasten heben ). Kann er da einfach ohne Probleme absagen also nicht zum Gespräch gehen oder muss er hingehen? Und was ist wenn er dem Kursleiter/Amt nichts davon sagt das er eine Einladung erhalten hat ( naja wir müssen so Aktivitätslisten schreiben d.h. wo beworben, Gespräch, Absage,... ) und da einfach Absage vermerkt?

Eigentlich müsste es doch bei einem trifftigen Grund kein Problem sein. "Eigentlich" naja wir haben eine im Kurs ( ALG1er 1 Jahr vor der Rente, Arbeitsamt sagt sie müsste ja garnicht mehr kommen muss aber zum Jobcenter wegen Zuzahlung und die sagen Maßnahme ), die wollte ne Vollzeitstelle - kriegt vom Amt ne Teilzeitstelle zugechickt - Kursleiter sagt weghaun weil TZ - Kurz darauf kommt vom Amt ein bitterböses Einschreiben.

Tja, da man bei unseren Ämtern vor Überaschungen nie ganz gefeit ist, wollte ich mal fragen wie das mit den Gesprächen so ist.

Danke für eure Hilfe!

Edit:
Achja, bevor ichs vergesse. Was ist wenn jemand psychische Problem hat ( jemand im Kurs hat welche und ist mit Medis "eingestellt" ) - Wenn also so jemand oder einer der nicht beim Psychiater/Psychologen/... ist Panik vor so einem Gespräch hat gilt das dann auch als Absagegrund beim Amt? XD Wahrscheinlich nur wenn man vom Amtsarzt was hat und dann heissts auch - du kriegst Medis also hat das zu funzen und du hinzugehen.
 

Claus.

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Wenn die Nichtteilnahme am Bewerbungsgespräch rauskommt, ist ohne entsprechende amtsärztliche Begutachtung die Sanktion erst einmal sicher.

Ein wahrhaftgetreues Darlegen der gesundheitlichen Einschränkungen im Vorstellungsgespräch reduziert die Chancen auf eine Einstellung allerdings auch massiv.
 
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Edit:
Achja, bevor ichs vergesse. Was ist wenn jemand psychische Problem hat ( jemand im Kurs hat welche und ist mit Medis "eingestellt" ) - Wenn also so jemand oder einer der nicht beim Psychiater/Psychologen/... ist Panik vor so einem Gespräch hat gilt das dann auch als Absagegrund beim Amt? XD Wahrscheinlich nur wenn man vom Amtsarzt was hat und dann heissts auch - du kriegst Medis also hat das zu funzen und du hinzugehen.


Wenn derjenige nicht vom Psychologen oder Psychiater die Medis hat, woher dann?? Ein Hausarzt hat eigentlich die Kenntnisse nicht um solche Patienten zu behandeln mit Mediakamenten, und wenn dieser eingestellt ist solls doch annähernd gut laufen , wenn nicht muss doch professionelle Hilfe her.Anders gehts nicht und er bekommt keine Ruhe vorm Amt.
 

gh0st

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Ihr habt euch hier auf die psychologischen Probleme eingeschossen, dabei gings uns eher um die "normalen Personen", d.h. was ist wenn ich mich bewerbe und eingeladen werde aber z.B. dann rauskommt das die Arbeitszeiten nicht hinhaun ( ok, am besten weiss mans schon vorher aber was wenn nicht ) und ich deshalb Absage. Reicht da ein trifftiger Grund? ( naja Logik beim Amt... )

Bzgl. jemanden mit psycho. Problemen gings mir eher darum was ist wenn:
a) jemand der solche Probleme hat und in Behandlung ist ( mit ohne Medis ) dann ein Gespräch absagt ( z.B. wegen Depressionen, Angstzuständen,.. )
b) jemand der Probleme hat aber nicht in Behandlung ist < hier wohl eindeutig *g*

Achja, was ist eigentlich wenn ich in einer Stunde ein Gespräch hab und pfft totale Kopfschmerzen hab, nicht vom Klo komm, mich übergeb ( jetzt nicht einmal sondern totale Übelkeit ). Dann kann man ja auch nicht hin?! Muss man sich dann zum Doc quälen oder nur wenns während der regulären Maßnahmenzeit ist ( z.B. Maßnahme Vormittags/Gespräch Vormittags/Dünpfiff > Doktor oder gehts so? Kommt wohl auch auf den Maßnahmenleiter an ).
 
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Wenns dir Exkrement geht , dann ab zum Doc so einfach ist das, entweder gleich morgens oder dann halt von der Massnahme aus zum Doc und AU holen, ohne wirds blöd und kommt dann wirklich auf das Wohlwollwn des Leiters drauf an, weil bei der Massnahme bist ja auch......

zu A) dann soll sich derjenige krankschreiben lassen, da ist er bei soner Massnahme eh fehl am Platze

zu b) ist dann wohl eindeutig, da haste Recht.
 

gh0st

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Und was ist wenn die Maßnahme Vormittags und das Gespräch Nachmittags ist ( z.B.: Maßnahme bis 12 / Gespräch 16 Uhr / ab puh 14:30 gehts dir dreckig )? Wegen der Maßnahme braucht man ja "eigentlich" keinen Nachweis da die ja die Zeit nicht intressiert aber wie schauts mim Amt aus?
 
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