Maßnahme statt "Ärztlicher Dienst" bzw. Ausbildungsmöglichkeit

Besucher und registrierte Nutzer in diesem Thema...

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

RoteTomate

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Juli 2016
Beiträge
46
Bewertungen
1
Mein Termin ist "so la la" verlaufen. Mein SB war nett und möchte mich angeblich nicht sanktionieren, da er davon nichts hält. Es würde ihm nichts und mir nichts bringen.

Er kam vor Kurzem auf die Idee, mich zum "Ärztlichen Dienst" zu schicken.
Ich sagte, ich habe kein Problem damit.

Heute kam heraus, dass er mich zu einem "Ärztlichen Dienst" schicken möchte, die aber in Wahrheit eine Maßnahme ist.
Was das Unterschreiben von Schweigepflichtentbindungen angeht, so ließ sich mit ihm quasi nicht reden. Er beharrt mehr oder weniger darauf, dass die zu unterschrieben sind, Er wüsste ja sonst nicht, was meine Probleme sind. Ich sagte ihm, dass Teil B des Ergebnisses bzw. die Kurzzusammenfassung in normalen Sätzen für das JobCenter und für ihn gedacht seien, aber nicht Teil A.

- was kann ich nun machen? Ich möchte zum "Ärztlichen Dienst" und nicht in eine blöde Maßnahme die sich als "Ärztlicher Dienst" tarnt!

Ich konnte heraushören (er laß eine interne Mail vor), dass der normale "Ärztliche Dienst" meine kompletten Unterlagen, insofern ich die Schweigepflichtentbindung unterschrieben habe, zu dieser "Maßnahme" schickt. Warum auch immer das gemacht wird, ich weiß es nicht.

Wie kann ich mich nun wehren? Ich darf ja nicht sagen "Ich mache die Maßnahme" nicht. Sollte ich evtl. einen Antrag für den "Ärztlichen Dienst" schreiben und zum JC schicken?

Datenschutz und neue Gesetze, Gesetze generell, scheint unser JC nicht zu interessieren. Ich MÜSSTE beim falschen Ärztlichen Dienst DREI Schweigepflichtentbindungen unterschreiben!
 

RoteTomate

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Juli 2016
Beiträge
46
Bewertungen
1
Ich habe den Ausdruck extra mitgenommen.

Dort ist ganz klar die Rede davon, dass es eine Maßnahme vom JobCenter ist und dass dort die berufsbezogene Leistungsfähigkeit geklärt wird.

Ich möchte hier nicht zuviel schreiben, da es sonst eventuell gefunden werden kann von den Schnüfflern des JC die ja auch sämtliche Foren unterwandern.

Es soll aber meine persönliche, soziale und gesundheitliche Situation untersucht werden. Mit verschiedenen Einzelgesprächen, Tests, Gruppengesprächen usw.
 

Sonne11

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
22 März 2015
Beiträge
1.511
Bewertungen
3.701
Wenn Du konkretes, schriftliches hast, kannst Du dir Gedanken machen.

Schreibe einen Brief und verlange die Begutachtung und Feststellung deiner Beeinträchtingungen durch den ärztlichen Dienst der Agentur der Arbeit. Die Medizinische Begutachtung machen dann Ärzte, nicht der äD der AfA. Dieser sammelt nur schriftliches von Dir, evtl. Deinen Ärzten und die gemachte Begutachtung durch Ärzte/Gutachter.

Formulliere dieses Schreiben als Antrag und erwähne § 13-15 SGB I

Du könntest im gleichen Schreiben anmerken, dass Du nicht zustimmen wirst an einer Maßnahme teilzunehmen, die sich um Erprobung der Leistungsfähigkeit dreht. Keine Gesundheitsangaben bei Maßnahmeträger tätigen wirst, da diese nicht erzwungen werden können. Dafür siehst Du den äD der AfA zuständig.

Dann ist das zumindest in der Akte! Und SB'chen hat schriftliches von Dir und kein bla bla! :wink:
 

RoteTomate

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Juli 2016
Beiträge
46
Bewertungen
1
Ich habe mich erkundigt. Es handelt sich tatsächlich um eine mehrwöchige MAßNAHME. Dort wird festgestellt, was ich kann und was ich nicht kann. Auf meine Nachfrage, ob man denn auch untersucht wird hieß es "Ja, es kommt auch mal ein Arzt". D.h. der Schwerpunkt liegt keinesfalls in der Feststellung meiner Probleme und dementsprechend was ich machen kann und nicht. Sondern es ist viel mehr eine Empfehlung an das JobCenter woran sie sich halten KÖNNEN.

Klingt für mich fast wie "Den stecken wir jetzt mal in eine völlig nutzlose Maßnahme".

§ 13-15 SGB I verstehe ich nicht richtig. Was genau ist der Sinn hinter den drei Paragraphen 13, 14 und 15?

Schreibe einen Brief und verlange die Begutachtung und Feststellung deiner Beeinträchtingungen durch den ärztlichen Dienst der Agentur der Arbeit. Die Medizinische Begutachtung machen dann Ärzte, nicht der äD der AfA.
Das verstehe ich nicht richtig.
Bedeutet AfA nicht "Agentur für Arbeit"? Also ich soll einen Antrag stellen (Begutachtung durch AfA) bei dem aber nicht die AfA die die Begutachtung macht?
 

Sonne11

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
22 März 2015
Beiträge
1.511
Bewertungen
3.701
Solche Maßnahmen gibt es. Das ist dann was für Menschen deren Beeinträchtigungen bereits festgestellt wurden um man nicht so recht weiß, für welchen Beruf sich noch eignen würde, oder ob Klaus denn noch wirklich als Maler arbeiten kann, weil Klaus das noch will, obwohl er das nicht wirklich mehr kann! :biggrin:

Wie gesagt, jetzt Taten folgen lassen und nicht abwarten. Einer Zuweisung oder Nichtunterschrift beim MT kann man dann auch mit deiner Forderung widersprechen/begründen. Da dann Deine Forderung ignoriert wurde.
 

RoteTomate

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Juli 2016
Beiträge
46
Bewertungen
1
Jetzt bin ich total überfordert. Wie genau muss ich das denn begründen? Ich hätte jetzt geschrieben, dass ich die Gebutachtung brauche, da ich aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme nicht für alle Tätigkeiten in Frage komme und die nicht ausüben kann.

Meinst du mit Forderung, dass ich zum äD wollte und nicht in eine Maßnahme?

Sorry aber das sind zu viele Informationen für mich und dann schaltet der Kopf ab :( (bitte habe Verständnis dafür. Was für andere eine Leichtigkeit und normal ist, ist für mich sehr schwierig).
 

Sonne11

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
22 März 2015
Beiträge
1.511
Bewertungen
3.701
Edit: Antwort weil Themenstarter seinen Beitrag ergänzt hat.


§ 13-15 SGB I verstehe ich nicht richtig. Was genau ist der Sinn hinter den drei Paragraphen 13, 14 und 15?


Das verstehe ich nicht richtig.
Bedeutet AfA nicht "Agentur für Arbeit"? Also ich soll einen Antrag stellen (Begutachtung durch AfA) bei dem aber nicht die AfA die die Begutachtung macht?

Sinn ist Auskunft und Beratung. Wenn man einen einfachen Brief schreibst, kann der in die Tonne. Ein Antrag nicht. Fragen nach § 13-15 SGB I müssen beantwortet werden, darauf hast Du ein Anrecht (wenn auch nur mündlich). Soll das SBchen erklären wie er das sieht!

AfA: Die AfA leitet alles ein, hat aber nicht IMMER Ärzte/Gutachter die Dich anfassen! Sie schickt Dich zu denen, die Dich dann "anfassen" :wink::biggrin:
 

RoteTomate

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Juli 2016
Beiträge
46
Bewertungen
1
Danke für die Informationen!

Denkst du es ist sinnvoll wenn ich in meinem Schreiben hinzufüge, warum ich eine Maßnahme für unnütz halte?
 

gelibeh

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Juni 2005
Beiträge
23.654
Bewertungen
17.054
Ich hätte jetzt geschrieben, dass ich die Gebutachtung brauche, da ich aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme nicht für alle Tätigkeiten in Frage komme und die nicht ausüben kann.
Dann schreibt man, dass man die Feststellung der Erwerbsfähigkeit nach §44a SGBII beantragt.

Danach kann man sich dann ja mal über eine Maßnahme unterhalten, wenn der Umfang der Erwerbsfähigkeit feststeht. Maßnahmen sollen passgenau sein und das kann man erst entscheiden, wenn der ÄD des JC!!! das festgestellt hat.
 

RoteTomate

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Juli 2016
Beiträge
46
Bewertungen
1
Maßnahmen sollen passgenau sein und das kann man erst entscheiden, wenn der ÄD des JC!!! das festgestellt hat.

Und genau das ist der Witz an der ganzen Sache. In dieser Maßnahme gibt es ein paar Pädagogen usw. die mich begutachten sollen. Sehe ich absolut nicht ein.

Ich habe mein Schreiben soweit fertig und werde es morgen per Einschreiben mit Rückschein wegschicken.
Ich habe dem Jobcenter eine Frist gesetzt, bis wann ich das geklärt haben möchte (mit Termin!!).

Eine Eingliederungsvereinbarung habe ich auch noch nicht. Die kommt dann wahrscheinlich demnächst und dort wird die Geschichte mit der Maßnahme drinstehen.
Wenn ich mein Schreiben morgen abschicke, pausiert das dann erst einmal den Prozess mit der Maßnahme? (nicht vergessen: die Maßnahme habe ich noch nicht begonnen. Das wär erst in einiger Zeit der Fall wo es los geht).
 
G

Gast1

Gast
Wenn ich mein Schreiben morgen abschicke, pausiert das dann erst einmal den Prozess mit der Maßnahme? (nicht vergessen: die Maßnahme habe ich noch nicht begonnen. Das wär erst in einiger Zeit der Fall wo es los geht).

Unabhängig von Deinem Schreiben kann das Jobcenter Dir wie folgt die Maßnahme aufbrummen:

a) in Form einer EGV (dann musst Du diese aber unterschreiben, damit diese rechtskräftig wird)

b) in Form eines Verwaltungsakts, der die EGV ersetzt. Dann ist Deine Unterschrift nicht nötig. Vorteil: Du kannst im Ggs. zu a) Widerspruch einlegen. Nachteil dabei: Der Widerspruch hat keine aufschiebende Wirkung

c) in Form einer Zuweisung. Dann ist Deine Unterschrift nicht nötig. Vorteil: Du kannst im Ggs. zu a) Widerspruch einlegen. Nachteil dabei: Der Widerspruch hat keine aufschiebende Wirkung

d) in Form eines "Angebots". Hiergegen ist, soweit ich weiß, der Widerspruch nicht zulässig.
 

gelibeh

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Juni 2005
Beiträge
23.654
Bewertungen
17.054
d) in Form eines "Angebots". Hiergegen ist, soweit ich weiß, der Widerspruch nicht zulässig.
Nein, aber dann unterschreibt man beim Maßnahmeträger nichts, ganz besonders, was den Datenschutz betrifft. Nötigt mich das JC irgendwelche Schweigepflichtentbindungen zu erteilen, dann schalte ich den Datenschützer ein.
 

RoteTomate

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Juli 2016
Beiträge
46
Bewertungen
1
Nicht bößwillig gemeint aber relaistisch.. im Prinzip hat sich bei den Methoden, wie man Menschen zur Arbeit zwingt, seit dem zweiten Weltkrieg nichts getan.

Oder liege ich falsch?

Was auch immer passiert. Ich werde dagegen angehen. Ich bin ein Mensch und kein Tier!
 

RoteTomate

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Juli 2016
Beiträge
46
Bewertungen
1
Unabhängig von Deinem Schreiben kann das Jobcenter Dir wie folgt die Maßnahme aufbrummen:

a) in Form einer EGV (dann musst Du diese aber unterschreiben, damit diese rechtskräftig wird)

b) in Form eines Verwaltungsakts, der die EGV ersetzt. Dann ist Deine Unterschrift nicht nötig. Vorteil: Du kannst im Ggs. zu a) Widerspruch einlegen. Nachteil dabei: Der Widerspruch hat keine aufschiebende Wirkung

c) in Form einer Zuweisung. Dann ist Deine Unterschrift nicht nötig. Vorteil: Du kannst im Ggs. zu a) Widerspruch einlegen. Nachteil dabei: Der Widerspruch hat keine aufschiebende Wirkung

d) in Form eines "Angebots". Hiergegen ist, soweit ich weiß, der Widerspruch nicht zulässig.

Wenn b) keine aufschiebende Wirkung hat, was bringt einem dann der Widerspruch?
Und warum ein Verwaltungsakt eigentlich durchgesetzt werden? Der ist grundlegend gesetzeswidrig.
 

Fabiola

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
12 Mai 2015
Beiträge
2.324
Bewertungen
3.626
Wenn b) keine aufschiebende Wirkung hat, was bringt einem dann der Widerspruch?
Wenn Du Widerspruch erhebst (bitte nachweislich), dann hast Du die Möglichkeit gleich anschließend eine einstweilige Verfügung beim SG zu beantragen (inkl. Antrag, die aufschiebende Wirkung herzustellen) . Das SG könnte dann die Maßnahme entspechend 'kippen', sodass Du sie nicht antreten mußt bzw. sanktionslos abbrechen kannst.
 

RoteTomate

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Juli 2016
Beiträge
46
Bewertungen
1
Ich war gestern bei einem Arzt. ich wollte mit ihm die Situation besprechen. Ich erklärte, dass ich von einer Maßnahme nichts halte aus Grund X und Y.
Er sagte mir, dass der ärztliche Dienst, wo ich hin möchte sagte ich ihm, nicht besser sei als die Maßnahme. Denn er kenne einige Ärzte vom äD.

Er war absolut gegen mich eingestellt und unterstellte mir unterschwellig, dass ich keine Lust habe zu arbeiten und eine Art Wunschdenken habe was nicht haltbar sei.
Ich werde diesen Arzt nicht mehr besuchen, da er mir in keiner Art und Weise behilflich gewesen ist.

Was soll der Quatsch? Ich dachte Ärzte kennen sich mit solchen Dingen aus! Vom SGB II halten solche Ärzte wo ich war wohl nicht viel bzw kennen es nicht einmal!

Jetzt frage ich mich, sollte ich selber weiterkämpfen und mein Schreiben abschicken (§ 44a SGB II, § 13 SGB I, § 14 SGB I und § 15 SGB I) und so versuchen zum äD zu kommen und die Maßnahme zu vermeiden oder aufgeben weil es eh nichts bringt?
 

RoteTomate

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Juli 2016
Beiträge
46
Bewertungen
1
Ich habe mir überlegt mich eventuell schulisch weiterzubilden und das Vollzeit natürlich.
Darf ich das als Arbeitsloser oder wird mir das auch verwehrt?

Ich meine mal gehört zu haben, dass eine Schule nicht als Arbeit gilt und das Amt nicht dann trotzdem steuern kann wie eine Marionette.
 
G

Gast1

Gast
Rote Tomate, Du könntest eine Umschulung nach dem SGB IX von der Deutschen Rentenversicherung bewilligt bekommen, wenn festgestellt wird, dass Du Deine letzte berufliche Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr als 6 h pro Tag ausüben kannst. Umschulungen werden aber in der Regel nur bis zum 42. Lebensjahr bewilligt über die Deutsche Rentenversicherung, so meine Erfahrung.
 

RoteTomate

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Juli 2016
Beiträge
46
Bewertungen
1
Das könnte schwer werden mit den Beweisen. Umschulung ist leider nicht möglich. Warum genau kann ich leider nicht erklären, da ich mich sonst eventuell verraten würde und nicht mehr ... anonym ... wäre.

:icon_frown: Zwickmühle :icon_frown:
 

Sonne11

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
22 März 2015
Beiträge
1.511
Bewertungen
3.701
Wenn Du wirklich gesundheitliche Einschränkungen hast (es müssen nichtmal Erkrankungen sein, sondern Beschwerden) versuche zu erreichen, dass Du untersucht wirst!

Man muss dann noch Dinge beachten wenn man Unterlagen zum Ausfüllen erhällt, aber das dann wenn es so weit ist!

Einem Verwandten hat die Begutachtung sehr geholfen! Und mir erstaunlicherweise auch, obwohl ich sehr negativ eingestellt war! Ich habe es jetzt viel einfacher da nicht jeder VV und jede Maßnahme zumutbar ist!
 

RoteTomate

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Juli 2016
Beiträge
46
Bewertungen
1
Einem Verwandten hat die Begutachtung sehr geholfen! Und mir erstaunlicherweise auch, obwohl ich sehr negativ eingestellt war! Ich habe es jetzt viel einfacher da nicht jeder VV und jede Maßnahme zumutbar ist!

Kann es sein, dass ich deswegen zu einem falschen äD soll und nicht zum richtigen äD, damit meine Beschwerden nicht ans Tageslicht kommen?

Ich werde versuchen mit dieser Hilfe die Maßnahme einmalig zu meiden:
https://aufgewachter.wordpress.com/2013/07/10/befreit-von-jeglichen-masnahmen-fur-immer-hartz-iv/

Ich habe mir schon viele Notizen gemacht. Mein Notizen-Dokument wird stetig erweitert und angepasst. Bei JC-Terminen ist es auch immer dabei, damit ich etwas Cleveres in der Hand habe.
Bei Bedarf kann ich es ja hier teilen.
 
G

Gast1

Gast
Rote Tomate, von Deinem genannten Link würde ich besser die Finger lassen, da unseriös. Hinter dieser Webseite steckt, wie leicht erkennbar ist, "WakeNews", das ist eine Plattform für Verschwörungstheoretiker. Da werden schnell Unwahrheiten verbreitet, auch in Bezug auf rechtliche Tipps bei Hartz IV.
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten