Maßnahme- Sprachkentnisse -Gefahr (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

renasia

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Ich war gestern da ( mein Freund war mit da, ich glaub die möchten uns jetzt gar nciht wiedersehen, nachdem mein freund sie auf die 5!! Rechtschreibfehler in der Hausordnung aufmerksam gemacht hat und sich geweigert hat zu unterschreiben, da er dem nicht nachkommen kann,da er einen Job hat, nun will man auch versuchen ,das ich dort "entlassen" werde ).

Okay aber jetzt mein eigentliches Problem, ich lerne gerade polnisch ( bin aber noch ziemlich weit am Anfang ( selber lernen is schwer, kann Guten Tag , Aufwiedersehen udn die Höflichkeitsfloskeln und mich vorstellen). Nun frug ich ob man dies in einen Lebenslauf mit rein packt und wenn j wie, da sagt er mir ja das kann ich Grundkenntnisse schreiben, Grundekenntnisse hätte man sobald man Guten Tag u Aufwiedersehen sagen kann. Weiß da jemand genaueres zu?

Grundkenntnisse dachte ich , hat man dann, wenn man zb ein telefonat annehmen und wieterleiten kann, kurze Gespräche führen kann etc.

Wenn ich es als Grundkenntnisse angeben würde und der Ag würde mehr polnisch erwarten , würde dies dann unter Betrug fallen .

Danke im voraus für Antworten.
 

Smiley32

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In den Lebenslauf kannst es natürlich schreiben.
Vielleicht so:

Polnisch -> seit September 2012 im Selbststudium

Später kannst es ja ändern in Niveau A1 usw.
Bei wikipedia findet sich ein Artikel zum Sprachniveau.
 
E

ExitUser

Gast
@renasia = Ich war gestern da
Wo wird nicht erklärt . Auch nicht was dein " Sprachstudium " mit der Sache zu tun hat ? :icon_kinn:

Sprachen lernt man am besten wenn man gezwungen ist sich in der jeweiligen Sprache zu unterhalten !
 

renasia

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Wo ich war?

In einer Maßnahme des Jobcenters und dort wurde mir gesagt sobald ich Guten tag und auf Wiedersehen kann, kann ich es im Lebenslaufs grundkenntnisse angeben? ( dachte wäre aus Überschrift erkennbar)

Meine Frage ist eigentlich ob dieser Herr damit nicht ziemlich Unrecht hat? ( er soll mir helfen, aber was bringt mir hilfe mit einer Fülle von falschen Infos)

Mein Sprachstudium hat damit zu tun,das ich wissen wollte von dem "Coach", wie iches in den Lebenslauf verpacke,wenn ich eine Sprache lerne und noch ganz am Anfang bin. Aber seine Antwort (s. oben( hat mich dann doch sehr verwirrt, und da wollt ich vor allem wissen ob ich dies überhaupt so schreiben dürfte ( oder ob es dann sogar Betrug wäre).

Klar lernt man Sprachen am besten,wennn man gezwungen ist sich in der Sprache zu unterhalten, nur ich habe mir alles um polnisch zu lernen selbst zusammen gesucht und kann nicht mal eben nach Polen fahren oder so. Ich über mit Büchern aus der Bücherei ,einem polnischem Jungen und einem Polnischem Mädl über Skype, im Gegenzug helfe ich denen beiden dafür beim deutsch lernen. ( sie haben es aber in der Schule dort, dementsprechend sind Unterhaltungen /Hilfe bis zu einem gewissen Maß möglich)
 

renasia

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In den Lebenslauf kannst es natürlich schreiben.
Vielleicht so:

Polnisch -> seit September 2012 im Selbststudium

Später kannst es ja ändern in Niveau A1 usw.
Bei wikipedia findet sich ein Artikel zum Sprachniveau.

Danke für den Hinweis bei Wiki, habe gestern gegoogelt, aber anscheinend mit den falschen Stichworten.

Nehme an A1 iat mir Grundkenntnissen gleich zu setzen, aber ganz so weit bin ich doch noch gar nicht. Ich bin erst in der 3 Lektion vom ersten Buch, welches am Schluß zu A1 führen würde.
 

Smiley32

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Dann schreib einfach dazu, seit xxx im Selbststudium....

In meinem Lebenslauf steht zB:

"Schwedisch: 2005; Grundkurs bei der VHS"

Das Du Dein Polnisch nach zB 3 Monaten nicht perfekt kannst, kann sich jeder Arbeitgeber wohl denken. Falls polnisch für den jeweiligen Job wichtig/ interessant wäre, so wird Dich der Arbeitgeber schon darauf ansprechen.

Wichtig finde ich das es im Lebenslauf steht. Ohne Arbeit ist eine Lücke im Lebenslauf. Das Du jetzt eine Sprache lernst zeigt zumindest das Du nicht faul zuhause rumsitzt!


Du kannst mal schauen ob Du DVD's findest in Deutsch, aber mit polnischem Untertitel. Sowas kann beim Lernen helfen.
 
G

gast_

Gast
Ich würde es erst dann in meinen Lebenslauf aufnehmen, wenn ich soviel gelernt hätte,daß ich einfache Fragen verstehen und beantworten könnte...
 
R

Rounddancer

Gast
Meine Frage ist eigentlich ob dieser Herr damit nicht ziemlich Unrecht hat? ( er soll mir helfen, aber was bringt mir hilfe mit einer Fülle von falschen Infos)
Sagen wir so:
Jede Bewerbung ist eigentlich der Antrag auf ein Vorstellungsgespräch.
Und dmit Werbung. Werbung für sich als Problemlöser des potentiellen Arbeitgebers. Bei der Werbung wird ja überall gerne übertrieben, . und so ist es in der Praxis mit der Angabe von Sprachkenntnissen auch.

Genauer: Viele Stellenbeschreibungen verlangen mehr, als für die Stelle wirklich gebraucht wird. Da muß man dann als Arbeitssuchender erstmal filtern, was der Arbeitgeber wirklich braucht ("Must have"),- und was er als nützliche Zugabe ("Nice to have") mitnehmen, aber eigentlich schon gratis dazuhaben möchte.

Wer da mehr reinschreibt, als für die Stelle nötig, macht dem Arbeitgeber Angst. Angst, mehr Fähigkeiten bezahlen zu müssen, obwohl er nur weniger davon braucht.

Das heißt: Ich würde Sprachkenntnisse in einer Fremdsprache nur dann angeben, wenn sie im Stellenangebot als zwingend, oder nützlich angegeben wären.
Werden sie aber angegeben, so rechnet heute jeder Arbeitgeber damit, daß die Sprachkenntnisse in der benötigten Sprache real eine Stufe niedriger sind, als in der Bewerbung angegeben. Und das bedeutet in der Tat, daß, wenn in der Stellenanzeige steht: Grundkenntnisse in Polnisch sinnvoll (oder so), dann erwartet der Arbeitgeber wirklich bloß das, was man als Tourist so braucht, um dafür respektiert zu werden, daß man sich bemüht, im fremden Land mit den Menschen dort zu kommunizieren. Und dafür reicht ja wirklich anfangs Guten Tag, Danke, Bitte, Auf Wiedersehen, Entschuldigen Sie, etc.

Was dann wirklich gebraucht wird, zeigt sich im Vorstellungsgespräch.
 

Roter Bock

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Das Problem mit Sprachen ist ein anderes. Sobald irgendwelche Fähigkeiten vom JC erkannt sind - egal ob die rudimentär sind oder nicht, bekommt man entsprechende Stellenvorschläge. Den Anforderungen des Arbeitgebers kann man dann nicht gerecht werden, wenn es nicht perfekt ist.

Englisch als Fremdsprache habe ich löschen lassen - weil ich kein Businessenglisch kann und von Verhandlungssicher ist bei mir keine Rede. Das habe ich gemacht weil:

  1. Ich phonetisch die Ami ' s nicht gut verstehe.
  2. Ich nur Stellenvorschläge bekam, bei denen englisch erwartet wurde.
  3. Ich in meinem Alter nicht mehr in der Lage bin, schnell mal eben eine Sprache perfekt zu lernen.
Also raus damit - damit die Stellenauswahl wieder stimmig wird. Ich habe keine Lust wegen meiner "Fehler" gleich nach Arbeitsantritt einen Job zu verlieren, weil ich die Erwartungen des Arbeitgebers nicht erfüllen kann. Dann lieber einen Gang zurückschalten.

Roter Bock
 

renasia

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Ich würde es erst dann in meinen Lebenslauf aufnehmen, wenn ich soviel gelernt hätte,daß ich einfache Fragen verstehen und beantworten könnte...
Der Meinung war ich auch, dachte lediglich das man rein schreibt das man DABEI IST es zu lernen, eben damit ag sieht,das man was tut.
 

stummelbeinchen

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Wenn Du Grundkenntnisse schreibst, ist das kein Betrug. Und wenn Du unsicher bist, dann nimms doch nicht als Grundkenntnisse auf.
 

renasia

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Wenn Du Grundkenntnisse schreibst, ist das kein Betrug. Und wenn Du unsicher bist, dann nimms doch nicht als Grundkenntnisse auf.
Wie gesagt ich bin gerade in kapitel 3 von 12 oder so in buch was zum Abschluß nach A1 führt ,ich dachte A1 würden Grundkenntnisse sein.

Es ging ja nciht drum wie ich es aufnehme, sondern um die Aussage des Jobcoachs, das man es als grundkenntnisse angeben kann, sobald man Guten tag und Aufwiedersehen kann.
 

Erolena

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Das Problem mit Sprachen ist ein anderes. Sobald irgendwelche Fähigkeiten vom JC erkannt sind - egal ob die rudimentär sind oder nicht, bekommt man entsprechende Stellenvorschläge.
Ich kann mich nur wundern. Welche Stellenvorschläge denn? hüstel.
Wo wohnt ihr nur, dass es so etwas bei euch gibt.
 

hartaber4

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Bewerbung wenn man den Job selbst will:

Alles in die Waagschale werfen, was einen aufwertet.

VV vom JC:

Das Nötigste in der Kassengestellversion.... meine Sprachkenntnisse (die man auch noch im Selbststudium erbüffelt hat) würde ich keinem Sklaventreiber und für eine Kleingeldentlohnung zur Verfügung stellen.



P.S.

Am besten noch im Vorstellungsgespräch auf die sehr guten Französischkenntnisse hinweisen und "mit der Zunge im Mund spielen".
 
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