Maßnahme ohne absprache + Eingliederungsvereinbarung erhalten (Brief) (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

TobiasMo

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 November 2019
Beiträge
34
Bewertungen
14
Guten Tag

Ich habe heute einen Brief erhalten. Darin wurde mir die EGV zugeschickt und ich habe eine Maßnahme für 12 Monate wilkürlich erhaten.
Was kann ich nun dagegen tun ?

Falls diese Information wichtig sein sollte:
Meine derzeitige EGV geht bis "auf weiteres". im April wären die 6 Monate vorbei.

Ich habe nichts unterschrieben oder zugesagt.
Vielen Dank schonmal im voraus für eure Hilfe.
 
Zuletzt bearbeitet:

abcabc

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
30 Oktober 2019
Beiträge
857
Bewertungen
2.408
Hey,
Ich habe heute einen Brief erhalten. Darin wurde mir die EGV zugeschickt und ich habe eine Maßnahme für 12 Monate wilkürlich erhaten.
Steht in der alten EGV schon was von der Maßnahme oder hast du eine Zuweisung für die Maßnahme bekommen?

NICHT die EGV unterschreiben und auch sonst NICHTS unterschreiben, was mit der Maßnahme zu tun hat. Dazu gibt es keine Pflicht und es wäre sehr ungeschickt, da du dann 0 Chancen hast die Maßnahme zu vermeiden. (Falls du die Maßnahme machen WILLST, kannst du natürlich unterschreiben).
Es ist unzulässig eine EGV einfach zur Unterschrift zu verschicken --> Das Ding exisitiert garnicht. Da brauchst du nichtmal eine Verhandlung zu simulieren um den VA hinauszuzögern oder zu vermeiden.

Wenn du keine Zuweisung bekommen hast und auch in der alten EGV nichts von der Maßnahme steht: NICHTS machen. Auf keinen Fall beim JC melden. Mit etwas Glück meldet sich dein SB erst, wenn die Maßnahme schon läuft. Dann kannst du mit etwas Glück "leider" nicht mehr teilnehmen. Passieren kann dir nichts, so lange du nichts unterschreibst und keine Zuweisung und/oder VA bekommst.
 
Zuletzt bearbeitet:

TobiasMo

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 November 2019
Beiträge
34
Bewertungen
14
Hey,

Steht in der alten EGV schon was von der Maßnahme oder hast du eine Zuweisung für die Maßnahme bekommen?
Nein. Im EGV gibt es nur ein Punkte mit "Rechtsfolgenbelehrung zur Teilnahme an Maßnahmen".
Im dem letzten Satz wird auf ein Punkt "Bemühungen des Kunden zur Intetegration in Arbeit" verwiesen. In diesem steht aber nichts von Maßnahme, lediglich dass ich mich u.a. für Berufe xy bewerben soll.

Die Zuweisung für die Maßnahme habe ich auch direkt erhalten.

NICHT die EGV unterschreiben und auch sonst NICHTS unterschreiben, was mit der Maßnahme zu tun hat. Dazu gibt es keine Pflicht und es wäre sehr ungeschickt, da du dann 0 Chancen hast die Maßnahme zu vermeiden. (Falls du die Maßnahme machen WILLST, kannst du natürlich unterschreiben).
Es ist unzulässig eine EGV einfach zur Unterschrift zu verschicken --> Das Ding exisitiert garnicht.
Zum Glück hattest du mir im letzten Thema eindringlich gesagt, dass ich nichts unterschreiben soll. Deswegen hab ich es dieses mal nichts unterschrieben. (y)

Wenn du keine Zuweisung bekommen hast und auch in der alten EGV nichts von der Maßnahme steht: NICHTS machen. Auf keinen Fall beim JC melden. Mit etwas Glück meldet sich dein SB erst, wenn die Maßnahme schon läuft.
Zuweisung hab ich erhalten. In der alten EGV steht nichts bzgl. Maßnahme.
 

abcabc

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
30 Oktober 2019
Beiträge
857
Bewertungen
2.408
Ich meinte die Zuweisung.....
Wenn in der alten EGV nichts konkretes zur Maßnahme steht, ist die egal (bzw. noch ein Joker im Ärmel, falls ein VA kommt bevor die alte abläuft).
Beitrag wurde automatisch zusammengeführt:

Zum Glück hattest du mir im letzten Thema eindringlich gesagt, dass ich nichts unterschreiben soll. Deswegen hab ich es dieses mal nichts unterschrieben.
Das ist jetzt aber eine 0815 EGV (per Post zur Unterschrift) oder hast du beim SB die Unterschrift verweigert und die kam jetzt als Verwaltungsakt per Post?
 
Zuletzt bearbeitet:

TobiasMo

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 November 2019
Beiträge
34
Bewertungen
14
Zuweisung hab ich jetzt anonymisiert hochgeladen
Beitrag wurde automatisch zusammengeführt:

Das ist jetzt aber eine 0815 EGV (per Post zur Unterschrift) oder hast du beim SB die Unterschrift verweigert und die kam jetzt als Verwaltungsakt per Post?
0815 EGV per Post.
 

Anhänge

Zuletzt bearbeitet:

abcabc

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
30 Oktober 2019
Beiträge
857
Bewertungen
2.408
Ist die RFB Rechtsfolgebelehrung angreifbar?
Das scheint eine ziemlich hinterhältige "Zuweisung" zu sein. Wenn er nicht teilnimmt, wird das JC behaupten, das war eine offizielle Zuweisung mit RFB und deshalb wird sanktioniert. Wenn er jetzt Widerspruch dagegen einreicht, wird das JC behaupten das ist doch nur ein "Angebot", gegen das man weder Widerspruch einlegen kann, noch klagen.
Taktisch clever ist jetzt trotzdem Widerspruch einzulegen, damit das JC die schriftliche Antwort liefert "Dagegen kann kein Widerspruch eingelegt werden, da es kein VA/Zuweisung/.... ist, sondern nur ein Angebot." Und der Widerspruchsstelle soll nicht langweilig werden.
Nebenbei natürlich Widerspruch, dass der MT dir Vermittlungsvorschläge machen darf --> Das ist Aufgabe des JC.


Die große Frage ist, wie wichtig ist es dir die Maßnahme zu vermeiden? Also lieber 30% für 3 Monate als Sanktion riskieren oder dann doch eher die Maßnahme machen? Davon hängt ab, wie weit du gehst und dementsprechend das Risiko....

Die haben scheinbar dazu gelernt: Jetzt kann man ankreuzen, ob man die Fahrtkostenerstattung an den MT abtreten will oder nicht. Natürlich NEIN ankreuzen. Soll das JC sich mit den Anträgen rumärgern und den MT geht deine Kontonummer nichts an.

Zum Vorgespräch erstmal brav tingeln und das Erscheinen bestätigen lassen (Das "Angebot" würde ich in der Tasche lassen und erstmal nur deinen Namen nennen. Ist deren Problem, wenn das JC sie nicht informiert hat, welcher Maßnahme du zugeteilt wurdest. Steht ja nirgendwo, dass du die Einladung mitnehmen sollst.). NICHTS unterschreiben. Nicht von vornherein blocken, sondern erstmal möglichst viele Unterlagen aushändigen lassen und diese dann blitzschnell einstecken und nicht wieder rausgeben. Dann sagen: "Die werde ich jetzt erstmal in Ruhe zu Hause prüfen." Die Teilnahme NICHT verweigern, sondern immer schön artig zu den Terminen erscheinen. Die Unterlagen vom MT bleiben zu Hause liegen (so ne Prüfung kann ein paar Wochen dauern). In den meisten Fällen schmeißt der MT dich nach ein paar Tagen raus. Lass dir schriftlich geben, dass der MT dir die Teilnahme verweigert. Ansonsten so lange dort hingehen, bis du (schriftlich) Hausverbot bekommst. Bloß nicht auf Diskussionen einlassen, sondern als Leierkasten diesbezüglich nur einen Satz sagen: "So lange die Zuweisung rechtskräftig ist, möchte ich an dieser Maßnahme teilnehmen und sie sind verpflichtet mich teilnehmen zu lassen."
 
Zuletzt bearbeitet:

TobiasMo

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 November 2019
Beiträge
34
Bewertungen
14
Das scheint eine ziemlich hinterhältige "Zuweisung" zu sein. Wenn er nicht teilnimmt, wird das JC behaupten, das war eine offizielle Zuweisung mit RFB und deshalb wird sanktioniert. Wenn er jetzt Widerspruch dagegen einreicht, wird das JC behaupten das ist doch nur ein "Angebot", gegen das man weder Widerspruch einlegen kann, noch klagen.
Taktisch clever ist jetzt trotzdem Widerspruch einzulegen, damit das JC die schriftliche Antwort liefert "Dagegen kann kein Widerspruch eingelegt werden, da es kein VA/Zuweisung/.... ist, sondern nur ein Angebot." Und der Widerspruchsstelle soll nicht langweilig werden.
Nebenbei natürlich Widerspruch, dass der MT dir Vermittlungsvorschläge machen darf --> Das ist Aufgabe des JC.
Kann ich während der Zeit sanktioniert werden wo der Widerspruch eingegangen und bearbeitet wird oder ist eine Sanktionierung erst dann Möglich, wenn der Widerspruch abgelehnt wurde? Theoretisch könnte sich das JC ja einfach Zeit lassen und ich wäre weiterhin verpflichtet eine Maßnahme zu besuchen.

Die große Frage ist, wie wichtig ist es dir die Maßnahme zu vermeiden? Also lieber 30% für 3 Monate als Sanktion riskieren oder dann doch eher die Maßnahme machen? Davon hängt ab, wie weit du gehst und dementsprechend das Risiko....
Tatsächlich hätte ich nicht mal Probleme eine Maßnahme einzugehen aber die Art und Weise finde ich schockierend.
Mit mir wurde im Vorfeld nichts abgesprochen oder besprochen. Ich hatte ja noch nicht einmal ein Termin.

Wenn man mit mir sachlich gesprochen hätte und man mir die Möglichkeit eingeräumt hätte selber zu entscheiden, dann hätte ich womöglich mir gedanken gemacht aber so nicht. Ich bin einfach schockiert. Wie kann das Möglich sein, dass man einfach ohne Gespräch, ohne Absprache einfach eine Maßnahme bekommt ?
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen wie sowas heutztage noch rechtens sein kann.

Ich finde das Unfassbar. Ich habe bisher alle Termine wahrgenommen und auf jedes VV beworben. Jede auferlegte Maßnahme besucht. Und jetzt soll ich eine mögliche 30% Sanktion erhalten weil ich eine Maßnahme wieder besuchen soll wo ich schon davor 4 Monate war.

Zum Vorgespräch erstmal brav tingeln und das Erscheinen bestätigen lassen (Das "Angebot" würde ich in der Tasche lassen und erstmal nur deinen Namen nennen. Ist deren Problem, wenn das JC sie nicht informiert hat, welcher Maßnahme du zugeteilt wurdest. Steht ja nirgendwo, dass du die Einladung mitnehmen sollst.). NICHTS unterschreiben. Nicht von vornherein blocken, sondern erstmal möglichst viele Unterlagen aushändigen lassen und diese dann blitzschnell einstecken und nicht wieder rausgeben. Dann sagen: "Die werde ich jetzt erstmal in Ruhe zu Hause prüfen." Die Teilnahme NICHT verweigern, sondern immer schön artig zu den Terminen erscheinen. Die Unterlagen vom MT bleiben zu Hause liegen (so ne Prüfung kann ein paar Wochen dauern). In den meisten Fällen schmeißt der MT dich nach ein paar Tagen raus. Lass dir schriftlich geben, dass der MT dir die Teilnahme verweigert. Ansonsten so lange dort hingehen, bis du schriftlich Hausverbot bekommst.
Ich kenne dort die Mitarbeiter und leider auch das Vorgehen. Dort muss man nichts unterschreiben (nur beim ersten mal die Zuweisung übergeben und die dinge die ich unten augelistet habe). (Was ich aber natürlich nicht machen werde). Des Weiteren wissen die dort wer an der Maßnahme teilnehmen muss, über eine Software (und E-Mail) wird denen das mitgeteilt, dass jemand eingeteilt wurde. Inwiefern das rechtens ist kann ich nicht beurteilen, das wirst du vermutlich besser wissen als ich.

Ich kenne dort sämtliche strukturen und die Vorgänge, ab wann jemand gemeldet wird, ab wann jemand rausgeschmissen wird etc.
Auch die Software womit diverse dinge eingetragen werden. Ist leider unwahscheinlich das die mich und andere Leute rausschmeißen. Die haben dort nur Teilnehmer die dort nichts machen und denen ist das egal. Die haben sogar Teilnehmer die unregelmäßig erscheinen und selbst die, werden nicht beim JC gemeldet.
Solange man 4 Tage durchgehend nicht anwesend war, wird man auch nicht gemeldet. Danach erhält man ein Brief vom JC mit einer Anhörung zu einer möglichen Sanktion.

Unterlagen habe ich damals bekommen und unterschrieben, da ging es um die Fahrtkostenerstattung, über die Übermittlung von Krankschreibungen und das Bewerbungsaktivitäten an das Jobcenter übersendet werden. Würde ich aber heute nicht mehr machen. Sollte aber auch rechtlich nicht mehr gültig sein.

Bloß nicht auf Diskussionen einlassen, sondern als Leierkasten diesbezüglich nur einen Satz sagen: "So lange die Zuweisung rechtskräftig ist, möchte ich an dieser Maßnahme teilnehmen und sie sind verpflichtet mich teilnehmen zu lassen."
Ich kenne die Mitarbeiter leider sehr gut. Extrem unwahscheinlich das die sogar mit mir diskutieren. Die würden mich wahrscheinlich einfach in Ruhe lassen und sogar mit mir den ganzen Tag Smalltalk betreiben. Traurig aber Wahr ... hierhin werden die ganze Steuergelder verschwendet.
 
Zuletzt bearbeitet:

abcabc

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
30 Oktober 2019
Beiträge
857
Bewertungen
2.408
Kann ich während der Zeit sanktioniert werden wo der Widerspruch eingegangen und bearbeitet wird oder ist eine Sanktionierung erst dann Möglich, wenn der Widerspruch abgelehnt wurde?
Hätte wohl besser den Konjunktiv verwendet. Es ist möglich, dass das JC diese Doppeldeutigkeit ausnutzt....
Das Problem ist: So lange du keine Antwort auf den Widerspruch hast und du nicht zur Maßnahme gehst, kann der SB in der Widerspruchsstelle natürlich behaupten, dass es eine offizielle Zuweisung sei, aber der Widerspruch als unbegründet zurückgewiesen wird ---> spätestens dann siehts schlecht aus mit Sanktion.
Aber leider gilt im SGB II bei sehr vielen Dingen: Der Widerspruch hat KEINE aufschiebende Wirkung.....

Und jetzt soll ich eine mögliche 30% Sanktion erhalten weil ich eine Maßnahme wieder besuchen soll wo ich schon davor 4 Monate war.
Da hätte man schonmal einen guten Grund, um die Zuweisung "anzugreifen".....


Da ist natürlich guter Rat teuer, wenn das ein MT ist, dem alles am **** vorbeigeht, hauptsache es gibt Geld.
Da werden sicher andere hier im Forum ein paar Ideen und Vorschläge haben, wie sich das Problem (hoffentlich) lösen lässt. ;)
 

TobiasMo

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 November 2019
Beiträge
34
Bewertungen
14
Hätte wohl besser den Konjunktiv verwendet. Es ist möglich, dass das JC diese Doppeldeutigkeit ausnutzt....
Das Problem ist: So lange du keine Antwort auf den Widerspruch hast und du nicht zur Maßnahme gehst, kann der SB in der Widerspruchsstelle natürlich behaupten, dass es eine offizielle Zuweisung sei, aber der Widerspruch als unbegründet zurückgewiesen wird ---> spätestens dann siehts schlecht aus mit Sanktion.
Verstehe. Dann muss ich wohl die Maßnahme besuchen (und nichts unterschreiben/übergeben) und solange warten bis mein Widerspruch stattgegeben wurde.
Mal ne Frage die mich persönlich interessiert: Ist die Widerspruchsstelle eig. "neutral" oder handeln sie meist im ermessen des SBs ?

Aber leider gilt im SGB II bei sehr vielen Dingen: Der Widerspruch hat KEINE aufschiebende Wirkung.....
Bedauerlich ... gerade wenn es um so eine willkürliche Entscheidung handelt ...

Da hätte man schonmal einen guten Grund, um die Zuweisung "anzugreifen".....
Dürfte ich dir per PN meinen Widerspruch schicken oder soll ich es hier anonymisiert schreiben?
Würde sehr gerne wissen ob mein Widerspruch gut begründet ist. Würde mich sehr freuen wenn eine sachliche Person einfach drüberschaut. :)

Da ist natürlich guter Rat teuer, wenn das ein MT ist, dem alles am **** vorbeigeht, hauptsache es gibt Geld.
Da werden sicher andere hier im Forum ein paar Ideen und Vorschläge haben, wie sich das Problem (hoffentlich) lösen lässt. ;)
Ist jetzt nicht so, dass die überhaupt nichts machen. Die Kassieren natürlich gerne ihre "Vermittlungsbelohnung", wenn der MT es schafft jemanden zu vermitteln
Ich habe auch schon oft Leute dort gesehen die überredet wurden, sich für die Altenpflege zu bewerben. Die wurden i.d.R. dann auch beim Arbeitgeber angenommen aber waren extrem unglücklich weil die Leute (aufgrund des Alters 40-50 oder Krankheit) weder belastbar waren, noch das Wissen hatten. Teilweise werden dort Leute auch einfach in diesem Beruf reingeschmissen und dürfen maximal Teilzeit arbeiten, müssen aber dennoch am Ende vom Amt leben weil sie kaum was verdienen. Ich schweife vom Thema ab ... :oops:
aber generell ist es so, dass 90% der Leute sich eine Krankschreibung geben lassen vom Arzt.
Als ich meine Maßnahme damals besucht habe, war ich phasenweise immer alleine dort. Keine Hilfe. Alleine vor dem Rechner.
Traurig, dass so viel Geld für nichts rausgeschmissen wird ...
 
Zuletzt bearbeitet:

Ramteid

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
10 Oktober 2011
Beiträge
979
Bewertungen
1.539
Wenn du in der Tat vor vier Monaten die gleiche Massnahme gemacht hast ist das alles sehr zweifelhaft.
Da scheint kein wirkliches Ermessen ausgeübt werden.
Es geht nur um Statistik bereinigung, und da du bisher alles mitgemacht hast.... , dachte man sich ah der Tobi ist so lieb und macht noch ne Runde mit.
Was kann man machen: Diese Massnahme angreifen, schriftlich beim SB anfragen welche Defizite "so eine" Massnahme aufarbeiten soll?
Hilfreich wäre in dem Schreiben darauf hinzuweisen das da nichts gemacht wird, nur abhängen und lebendkontrolle. Das du erst absolviert hast, und wenn nötig mal Presse usw über diesen Quatsch unterrichtest womit Steuergelder verschleudert werden.
Du hast fertig damit!
 

TobiasMo

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 November 2019
Beiträge
34
Bewertungen
14
Wenn du in der Tat vor vier Monaten die gleiche Massnahme gemacht hast ist das alles sehr zweifelhaft.
Da scheint kein wirkliches Ermessen ausgeübt werden.
Richtig. Ich war schon in der selben Maßnahme vor knapp 4 Monaten. Ich war sogar i.d.R. immer anwesend, pünktlich und sehr zuverlässig. Natürlich habe ich auch von dort meine Bewerbung versendet aber wie du unten schon erwähnt hast, ist das alles einfach um die Statistik zu bereinigen, schließlich war ich ja dort "Vollzeit" anwesend.

Es geht nur um Statistik bereinigung, und da du bisher alles mitgemacht hast.... , dachte man sich ah der Tobi ist so lieb und macht noch ne Runde mit.
Das stimmt leider ....

Was kann man machen: Diese Massnahme angreifen, schriftlich beim SB anfragen welche Defizite "so eine" Massnahme aufarbeiten soll?
Hilfreich wäre in dem Schreiben darauf hinzuweisen das da nichts gemacht wird, nur abhängen und lebendkontrolle. Das du erst absolviert hast, und wenn nötig mal Presse usw über diesen Quatsch unterrichtest womit Steuergelder verschleudert werden.
Du hast fertig damit!
Das dort zum Teil nichts gemacht wird interessiert leider absolut keinen. Angesprochen habe ich das paar Mal. In meiner Zeit bei der Maßnahme wurde ja einmal im Jahr die Maßnahme vom JC begutachtet. Dieses wurde natürlich vorher angekündigt, woraufhin die Mitarbeiter, die Maßnahmeteilnehmer darauf getrimmt haben pünktlich zu kommen, ordentlich zu verhalten, in ihren Räumen zu bleiben, nur x Minuten Pause zu machen, zu Arbeiten bzw Bewerbung zu schreiben.

Für die Mitarbeiter des Jobcenters gab es Kuchen, Kekse und Kaffee. Ein kleines Meeting und alles ist wunderbar.
Die Realität solcher Maßnahmen sehen leider halt anders aus. Ich kann mir nicht vorstellen das sich hierfür jemand interessiert.

Ich könnte noch weitere Vorfälle erzählen aber wie schon gesagt, kann ich mir schwer vorstellen, dass sich da wer dafür interessiert.
 
Zuletzt bearbeitet:

abcabc

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
30 Oktober 2019
Beiträge
857
Bewertungen
2.408
Verstehe. Dann muss ich wohl die Maßnahme besuchen (und nichts unterschreiben/übergeben) und solange warten bis mein Widerspruch stattgegeben wurde.
Könntest es auch mit einer Klage vorm SG versuchen (formell muss VORHER der Widerspruch beim JC eingereicht werden, wenn du es per Fax machst, reichen theoretisch sogar ein paar Minuten).
Oder die 30% Sanktion nehmen (denken "F*** y*** JC und MT"), statt der Maßnahme 11h pro Monat für Mindestlohn einen Nebenjob machen --> macht 100€ pro Monat, was du ohne Abzüge hinzuverdienen kannst. 30% von 432€ ergeben 130€. Damit kostet die "Freiheit" nur 90€ (3x30€).

Mal ne Frage die mich persönlich interessiert: Ist die Widerspruchsstelle eig. "neutral" oder handeln sie meist im ermessen des SBs ?
Die werden natürlich auch vom JC bezahlt und sind nicht neutral. ABER wenn sie ihren Job ernst nehmen, geben sie den Widersprüchen statt, die beste Erfolgschancen vorm SG hätten. Klagen bedeuten für die SBs in der Widerspruchsstelle nur unnötiger Papierkram.

Dürfte ich dir per PN meinen Widerspruch schicken oder soll ich es hier anonymisiert schreiben?
Würde sehr gerne wissen ob mein Widerspruch gut begründet ist. Würde mich sehr freuen wenn eine sachliche Person einfach drüberschaut.
Stell mal lieber anonymisiert hier rein. @Ghansafan z.B. kennt sich hier sehr gut mit Widersprüchen und Klagen aus.


In meiner Zeit bei der Maßnahme wurde ja einmal im Jahr vom JC die Maßnahme begutachtet. Dieses wurde natürlich vorher angekündigt, woraufhin die Mitarbeiter, die Maßnahmeteilnehmer darauf getrimmt haben pünktlich zu kommen, ordentlich zu verhalten, in ihren Räumen zu bleiben, nur x Minuten Pause zu machen, zu Arbeiten bzw Bewerbung zu schreiben.
Wenn du nochmal das Glück hast, einfach mal lautstark fragen (wenn die Kontrolleure vom JC reinkommen) warum die Maßnahme heute ganz anders läuft als die letzten Wochen und Monate. Und direkt die Mitarbeiter vom JC ansprechen. Du hast doch schließlich per Zuweisung/EGV/.... die Pflicht gegenüber dem JC Rückmeldung zu geben, was die Qualität der Maßnahme betrifft. Und so landet man mit etwas Glück für immer auf der Blacklist des MT und darf "leider" nie wieder an einer Maßnahme teilnehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ramteid

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
10 Oktober 2011
Beiträge
979
Bewertungen
1.539
Kenne ich alles, hatte vor vielen Jahren auch 2 solcher Massnahmen mitgemacht. Dann sagte ich auch: NIE WIEDER. Und bisher habe ich es auch mit einiger Mühe geschafft das zu vermeiden.
 

TobiasMo

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 November 2019
Beiträge
34
Bewertungen
14
Könntest es auch mit einer Klage vorm SG versuchen (formell muss VORHER der Widerspruch beim JC eingereicht werden, wenn du es per Fax machst, reichen theoretisch sogar ein paar Minuten).
Dafür fehlt mir erhlich gesagt aktuell die mentale Stärke.

Oder die 30% Sanktion nehmen (denken "F*** y*** JC und MT"), statt der Maßnahme 11h pro Monat für Mindestlohn einen Nebenjob machen --> macht 100€ pro Monat, was du ohne Abzüge hinzuverdienen kannst. 30% von 432€ ergeben 130€. Damit kostet die "Freiheit" nur 90€ (3x30€).
Ist natürlich eine Überlegung wert. Ehrlich gesagt möchte ich auch nicht als Verlierer/Lügner oder als faule Person aus dieser Situation rauskommen.
Ich habe mir nichts vorzuwerfen. Ich habe alles getan was, dass Jobcenter von mir verlangt hat. Jetzt wegen sowas eine Sanktion zu erhalten ist einfach nur fragwürdig und lächerlich.

Die werden natürlich auch vom JC bezahlt und sind nicht neutral. ABER wenn sie ihren Job ernst nehmen, geben sie den Widersprüchen statt, die beste Erfolgschancen vorm SG hätten. Klagen bedeuten für die SBs in der Widerspruchsstelle nur unnötiger Papierkram.
Gut zu wissen.

Stell mal lieber anonymisiert hier rein. @Ghansafan z.B. kennt sich hier sehr gut mit Widersprüchen und Klagen aus.
Werde ich in paar Minuten machen! Danke dir!


Wenn du nochmal das Glück hast, einfach mal lautstark fragen (wenn die Kontrolleure vom JC reinkommen) warum die Maßnahme heute ganz anders läuft als die letzten Wochen und Monate. Und direkt die Mitarbeiter vom JC ansprechen.
Gute idee :)

Du hast doch schließlich per Zuweisung/EGV/.... die Pflicht gegenüber dem JC Rückmeldung zu geben, was die Qualität der Maßnahme betrifft. Und so landet man sicher für immer auf der Blacklist des MT und darf "leider" nie wieder an einer Maßnahme teilnehmen.
Hatte ich schon paar Mal gemacht. Ich hab ein schulterzucken vom SB bekommen und die Antwort "Die Maßnahme dort ist eine tolle Sache. Ich war dort schon mal und hab mir das angeguckt". Ist aber auch nicht so das dort rein gar nichts gemacht wird. Hin und wieder wird ein Vortrag gehalten oder man besucht eine Jobmesse. Es sind einfach belanglose dinge, die einem nicht "effektiv" helfen. Teilweise hab ich auch das Gefühl das viel gefüllt wird, um dann auf seine 30 Std. die Woche zu kommen.
 

TobiasMo

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 November 2019
Beiträge
34
Bewertungen
14
An dieser Stelle nochmal danke für die Hilfe @abcabc @Ramteid
Alleine mit diesen Probleme wäre ich einfach überfordert. Die Probleme mit dem JC nehmen auch viel Zeit und Motivation in Anspruch, weshalb man seine eigentliche Aufgabe aus den Augen verliert (Bewerbung schreiben, Termine wahrnehmen, Jobmessen besuchen etc).
 
Zuletzt bearbeitet:

Sery

Elo-User*in
Mitglied seit
21 Februar 2012
Beiträge
240
Bewertungen
102
Hatte ich vor ein paar Monate auch das ich zu einer Maßnahme musste.
Wie oben schon geschrieben hingehen alles freundlich einstecken sagen das Du gerne teilnimmst und auch teilnehmen.
Solange sie die Unterschriften nicht haben werden sie Dir freundlich sagen Du sollst die Räume verlassen, aber nein das machst Du nicht da Du ja teilnehmen möchtest.
Je nach Laune des SB wird es etwas länger dauern und er wird etwas lauter und Du sturrer ( möchtest ja unbedingt mitmachen)
Naja usw , bis Du es schriftlich hast oder eine Regelung mit dem SB vom Jobcenter usw.
Nach ein paar Tagen bist Du dann raus.
 

TobiasMo

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 November 2019
Beiträge
34
Bewertungen
14
Hier ist der Text bzgl. Widerspruch. Habe jetzt nur den Inhalt eingefügt, ist das so in Ordnung ?
Ich hab es mal lieber als Bild angehangen.

- 21:20 -
Hab das Schreiben noch einmal bearbeitet.

- 21:40 -
Ich glaube mit diesem Schreiben würde ich automatisch auch meinen SB stark angreifen.
Das wäre möglicherweise keine gute idee ... ist aber leider nun mal die Wahrheit und auch ein Argument.
 

Anhänge

Zuletzt bearbeitet:

abcabc

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
30 Oktober 2019
Beiträge
857
Bewertungen
2.408
Das ist kein begründeter Widerspruch, sondern ein Protestbrief..... das hat so keine Chancen.

Der SB muss dich nicht über die Maßnahme vorab informieren und eine Zuweisung kann unabhängig von einer EGV erfolgen. Dadurch würdest du jetzt nur einen VA provozieren (was man vermeiden sollte).
Dass du schonmal da warst, reicht nicht als Grund. Du müsstest begründen, warum diese kommende Maßnahme für dich ungeeignet ist, warum sie deine Chancen aufm Arbeitsmarkt nicht erhöht usw. usf.
 

TobiasMo

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 November 2019
Beiträge
34
Bewertungen
14
Das ist kein begründeter Widerspruch, sondern ein Protestbrief..... das hat so keine Chancen.

Der SB muss dich nicht über die Maßnahme vorab informieren und eine Zuweisung kann unabhängig von einer EGV erfolgen. Dadurch würdest du jetzt nur einen VA provozieren (was man vermeiden sollte).
Danke dir für deine erhliche und Objekte Rückmeldung.
Du hast natürlich recht ... vielleicht bin ich einfach noch zu wütend ...

Dass du schonmal da warst, reicht nicht als Grund. Du müsstest begründen, warum diese kommende Maßnahme für dich ungeeignet ist, warum sie deine Chancen aufm Arbeitsmarkt nicht erhöht usw. usf.
Dann wird es für mich ziemlich schwierig sein dann ein Grund zu nennen/zu finden, selbst wenn ein plaussibler Grund schon nicht mehr ausreichend genug ist.

Also hab ich jetzt die Wahl zwischen, Jobmessen besuchen, Termine Wahrnehmen, Ausbildung zu suchen, Bewerbungen schreiben und mich um meine Zukunft zu kümmern

oder

meine Zukunft in Händen des MT übergeben, bei dem ich höchstwahrscheinlich, wie beim letzten Mal, im Computerraum sitze und meine Zeit absitze.

Hab ich denn überhaupt eine Chance, dass mein Widerspruch angenommen wird ?
 
Zuletzt bearbeitet:

abcabc

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
30 Oktober 2019
Beiträge
857
Bewertungen
2.408
Man kann es mit einem Widerspruch versuchen - aber nicht so. Nachteile kann es nicht haben, außer Arbeit umsonst.......

Du solltest dich lieber um dein eigentliches Problem kümmern: Ausbildungsplatz.
Ist zwar Offtopic, aber:
Woran scheitert das mit dem Ausbildungsplatz bislang am ehesten (Noten, Auftreten, Qualität der Bewerbungsunterlagen,.....)?
Weißt du schon welche 1-3 Ausbildungsberufe für dich der/die richtige/n wäre/n?

meine Zukunft in Händen des MT übergebe, bei dem ich höchstwahrscheinlich, wie beim letzten Mal, im Computerraum sitze und meine Zeit absitze.
Dann nutze die Zeit doch um dir potentielle Ausbildungsbetriebe herauszusuchen, dich intensiv über die Betriebe zu informieren und qualitativ hochwertige Bewerbungsunterlagen zu erstellen und zu verschicken. Dabei wirklich VIEL Mühe geben! (Und falls du zusätzlich Zwangsbewerbungen schreiben musst: Einfach zügig irgendwas 0815 zusammenbasteln).....
Genehmigt der MT Abwesenheit wegen Vorstellungsgesprächen oder mal 2-3 Tagen "Praktikum" in einem Betrieb (damit du dir den Betrieb anschauen kannst und der Chef sehen kann, ob du pünktlich, freundlich, hilfsbereit, usw. usf. bist)?

Dann wäre das mit der Maßnahme sogar relativ egal, wenn du da freie Hand hast.....
 

TobiasMo

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 November 2019
Beiträge
34
Bewertungen
14
Man kann es mit einem Widerspruch versuchen - aber NICHT so. Nachteile kann es nicht haben, außer Arbeit umsonst.......
Alles gut. Du hast natürlich recht. Wie oben schon gesagt, bin ich einfach nur frustriert/wütend.

Du solltest dich lieber um dein eigentliches Problem kümmern: Ausbildungsplatz.
Ist zwar Offtopic, aber:
Genau das fällt mir aktuell sehr schwer. Ich erhalte fast alle zwei Tage Vermittlungsvorschläge. Sanktionen. Irgendwelche Termine für ein Arbeitgeber oder Veranstaltungen etc
Habe letzte Woche 4 Vermittlungsvorschläge erhalten für das selbe Unternehmen. Ich habe selbstverständlich eine Bewerbung versendet.
Die anderen 3 Vermittlungsvorschläge wurden von einem einem anderen Sachbearbeiter verschickt, weshalb ich nun wieder letzte Woche einen Anhörung um eine mögliche Sanktion erhalten habe. Ich konnte per E-Mail Auszug beweisen, dass ich mich wirklich beworben habe. Hab direkt wieder ein Brief fertig gemacht und diesen dann an das JC geschickt. Habe dann letzte Woche ein Anruf erhalten. Am Telefon hatte mir dann eine Dame gesagt: "Es konnte sich klären, alles gut".

Die letzten 2 Monate beschäftigte ich mich nur noch solchen solchen Problemen.

Woran scheitert das mit dem Ausbildungsplatz bislang am ehesten (Noten, Auftreten, Qualität der Bewerbungsunterlagen,.....)?
Weißt du schon welche 1-3 Ausbildungsberufe für dich der/die richtige/n wäre/n?
Ich hatte ja schon in dem anderen Thema, wo du mir freundlicherweise geholfen hast, ja schon was dazu geschrieben.
Es sind viele Gründe. Am Anfang lag es daran das ich mich für die Altenpflege bewerben sollte. Das wurde damals vom alten SB so verlangt.
Erst 1-2 Jahr später, als der SB bemerkt hatte, dass ich ungeeignet sei, bin ich zu einem IT Beruf gewechselt. Die Maßnahmeträger attestierte mir auch, dass ich für einen IT Beruf sehr geeignet wäre. Seit 4 Monaten bewerbe ich mich nun aktiv auf einen Ausbildungsplatz im IT Bereich. Habe habe zwar paar Vorstellungsgespräche/Einstellungstest gehabt aber für einen Ausbildungsplatz für 2019 war einfach zu spät.

Weißt du schon welche 1-3 Ausbildungsberufe für dich der/die richtige/n wäre/n?
Ja. IT-Fachinformatiker für Systemintegration.
Möglich wäre auch, IT-Sytemkaufmann, Informatikkaufmann. Eig. so gut wie alle Berufe die in die Richtung IT gehen, da fühle ich mich sicher. Wissen ist auch vorhanden.

Dann nutze die Zeit doch um dir potentielle Ausbildungsbetriebe herauszusuchen, dich zu informieren und qualitativ hochwertige Bewerbungsunterlagen zu erstellen und verschicken. Dabei wirklich VIEL Mühe geben! (Und falls du Zwangsbewerbungen schreiben musst: Einfach irgendwas 0815 zusammenkopieren).....
Genau das tue ich aktuell.

Genehmigt der MT Abwesenheit wegen Vorstellungsgesprächen oder mal 2-3 Tagen "Praktikum" in einem Betrieb (damit du dir den Betrieb anschauen kannst und der Chef sehen kann, ob du pünktlich, freundlich, hilfsbereit, usw. usf. bist)?
Ein Praktikum für 2-3 Tage wäre natürlich ein Traum und würde ich ohne Wenn und Aber annehmen ... leider wollen die meisten Firmen studenten haben oder stundenten die ihr Studium abgebrochen haben. Außerdem ist es sehr schwierig ein Praktikum im IT-Beruf zu bekommen. Könnte vielleicht daran liegen, dass es einfach
nicht wirtschaftlich rentabel ist einen Praktikanten einzustellen der keine Ausbildung/Qualifiaktion in diesem Beruf besitzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben Unten