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Maßnahme Ausbildungssuche

ohnezahn

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#1
Hallo ich bin neu hier.

Habe Anfang Mai ALG II beantragt und meine Sachbearbeiterin für Arbeit hat mich für eine Maßnahme für Ausbildungssuche vorgeschlagen.

Hatte heute den ersten Termin dort. Dazu habe ich ein paar Fragen.
Der Dozent dort ist der Meinung, das ich meinen 400 Euro Job doch besser aufgeben sollte. Seine Begründung: Der stört ja bei der Vermittlung in einer Ausbildungsstelle, weil ich dadurch sehr schwer ein Praktika vor der Ausbildung machen kann.

Er sagte, heute wäre es sehr schwierig, ohne vorher ein Praktikum gemacht zu haben eine Stelle zu bekommen.

Meine Erfahrungen in den letzten Jahre zeigte, trotz Praktikum ist es nicht viel besser. Ich bin der Meinung, der 400 Euro Job ist, solange ich keine andere besser bezahlte Arbeitsstelle in Sicht habe, wichtiger.

Was kann ich beim nächsten Gespräch besser machen, weil ich hatte heute nicht damit gerechnet, das die der Meinung sind, eine bezahlte Arbeit steht einer Ausbildung im Weg.
 

ela1953

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#2
Ich würde den Minijob auch erst aufgeben, wenn ich einen Ausbildungsplatz und die Probezeit überstanden hätte.

Wenn es mit der Zeit hinkäme, würde ich den Job sogar behalten. Habe ich zwei Jahre lang bei meiner befristeten Beschäftigung auch gemacht.
 

Texter50

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#3
Wenn es sich seit meiner Jugend nicht geändert hat, dann beginnen die Ausbildungen erst ab August / September. Ham wer heute nicht, dauert also noch... :biggrin:
Ein Praktikum kannste auch neben dem 400 Euro Job machen, denn im Praktikum sollste was lernen und nicht 40 Stunden/Woche einen Arbeitsplatz vernichten. Das kann man mit ein bischen gutem Willen sicher zeitlich beides prima aufeinander abstimmen. :biggrin:
Den 400 Euro - Job haste fest, die Ausbildungsstelle nicht. Bevor Du nicht zumindest einen Ausbildungsvertrag unterschrieben hast, lass die Finger wech von ner Kündigung. :biggrin:
Das mit den vielen Lehrstellen (Ausbildungsplätzen, is ja OK) verhält sich wie der Fachkräftemangel, man darf durchaus Zweifel daran haben, dass sofort etwas für jeden passendes aufzutreiben ist...
Ich drück Dir die Daumen! :icon_redface:
 

ohnezahn

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#4
So ist ja auch meine einstellung, aber die meisten potentiellen ausbilder lassen sich auf z.B halbtags gar nicht ein, was zum kennenlernen völlig ausreichen würde...

Anders geht es aber nicht, da ich erst 04.00 Uhr ins bett komme, muss ich auch irgendwann mal schlafen, kann dann weder um 07.00 oder 08.00 Uhr anfangen, eher ab 12.00 oder 13.00 Uhr... aber das der Mensch schlaf braucht, versteht ja der liebe ausbeu...bilder :icon_mrgreen: nicht
 

ingo s.

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#5
...Anders geht es aber nicht, da ich erst 04.00 Uhr ins bett komme, muss ich auch irgendwann mal schlafen, kann dann weder um 07.00 oder 08.00 Uhr anfangen, eher ab 12.00 oder 13.00 Uhr...


hallo ohnezahn,


das wird man dir aber auch bei jedem gespräch vorhalten...: um 4.00 uhr in die kiste kommen und dann den tag über volle leistung bringen --- wie soll das gehen...?

die frage ist, wie kurzfristig könntest du deinen 400er-job beenden, um für ein praktikum/ausbildung mit voller kraft zur verfügung stehen zu können?

das dürfte auch ein nicht unerhebliches kriterium werden...
 

ohnezahn

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#6
Nunja, ich gehe nicht freiwillig so spät ins Bett, ich arbeite bis 3.45 Uhr.

Und ich weiß nicht wo der Sinn sein sollte einen festen Job aufzugeben für eine eventuelle Ausbildung... Eine Übernahme garantieren kann mir niemand. Und der Sinn eines Praktikums ist nicht vollzeit zur Verfügung stehen zu müssen, sondern das man sich kennenlernt und die Eignung abschätzt. Und das sollte meiner Meinung nach auch halbtags gehen, wenn jemand einen Job hat.
Dann müsste ja jeder der sich eine Ausbildung sucht kündigen, für ein eventuelles Praktikum.
 
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#7
Nunja, ich gehe nicht freiwillig so spät ins Bett, ich arbeite bis 3.45 Uhr.

Und ich weiß nicht wo der Sinn sein sollte einen festen Job aufzugeben für eine eventuelle Ausbildung... Eine Übernahme garantieren kann mir niemand. Und der Sinn eines Praktikums ist nicht vollzeit zur Verfügung stehen zu müssen, sondern das man sich kennenlernt und die Eignung abschätzt. Und das sollte meiner Meinung nach auch halbtags gehen, wenn jemand einen Job hat.
Dann müsste ja jeder der sich eine Ausbildung sucht kündigen, für ein eventuelles Praktikum.
Also mit dieser Einstellung wirst du sehr schwer einen Ausbildungsplatz finden.Wenn du dein Leben lang als Hilfsarbeiter arbeiten willst bleibe bei deinem 400EUR Job und mache keine Ausbildung.Eine Garantie für was auch immer gibt es im Leben nicht.
Jetzt bist du noch jung da kannst du noch eine Ausbildung machen.Das sieht in 5 oder 10 Jahren anders aus
 

ohnezahn

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#8
Ich weiß nicht ob ihr es falsch versteht, ich will ja eine Ausbildung machen, aber für ein Praktikum, was keine Garantie für eine Ausbildung ist, meinen sicheren Job aufzugeben finde ich zu riskant!
Oder sehr ihr das ernsthaft anders? Soll ich kündigen, um ein Praktikum machen zu können?!? Wie bitte soll ich das meinem Vermittler im Jobcenter begründen?!?
 

ohnezahn

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#10
Kauffrau im Einzelhandel / groß und außenhandel, Industriekauffrau, Bürokauffrau...
Oder aber Fachverkäuferin Lebensmittelhandwerk
 
G

Gast1

Gast
#11
Ich weiß nicht ob ihr es falsch versteht, ich will ja eine Ausbildung machen, aber für ein Praktikum, was keine Garantie für eine Ausbildung ist, meinen sicheren Job aufzugeben finde ich zu riskant!
Oder sehr ihr das ernsthaft anders?/
Ich sehe das wie Du. Kündigst Du den Minijob, und beginnst Du mit einem Praktikum, kann es sein, dass Du nach dem Praktikum keinen Ausbildungsplatz hast. Und der Minijob wäre dann flöten.

Ich würde den Minijob auf jeden Fall behalten, zumindest bis zum zugesichterten Beginn einer Ausbildung.
 

1957er

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#13
Also mit dieser Einstellung wirst du sehr schwer einen Ausbildungsplatz finden.Wenn du dein Leben lang als Hilfsarbeiter arbeiten willst bleibe bei deinem 400EUR Job und mache keine Ausbildung.Eine Garantie für was auch immer gibt es im Leben nicht.
Hallo schweizer, ich finde es nicht richtig, ihre Einstellung in Frage zu stellen. Genau wie die durch Medien erzeugte Meinungsmache, man ist ja selber Schuld an seiner derzeitigen Situation. Vielleicht hat sie schon hunderte von Bewerbungen geschrieben und bis heute noch kein Erfolg gehabt.

Wer gibt ihr die Garantie, das sie eine Ausbildung bekommt. Wenn sie ein Praktikum von ein paar Wochen gemacht hat sind die Chancen auf einer Ausbildung genauso unsicher wie ohne.

Sie hat aktuell eine bezahlte Arbeitsstelle ohne Befristung. Das bringt ihr schon mal mehr Geld zum Leben und im SGB II ist das auch so gefordert.

Außerdem ist es ein Maßnahmenträger, der es durch die Blume fordert. Klingelt es. Vermittlung:Geld für Träger
 

1957er

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#14
Ich bin auch seit ein paar Jahren im Bezug von Hartz 4.

Was echt auffallend ist, die SB´s versuchen seit ca. 2 Jahren die "Kunden" in kostenlose Arbeitsverhältnisse zu drücken. Immer die gleichen Argumente: Sie können dadurch den Betrieb kennenlernen, sie haben die Möglichkeit, mal zu schauen, ob der Beruf was für Sie ist und so weiter.

Das jetzt die Maßnahmenträger sogar indirekt auffordern, bezahlte Arbeitsstellen aufzugeben (auch wenn es nur Minijobs sind), war mir neu.
 

Caso

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#15
Hatte heute den ersten Termin dort. Dazu habe ich ein paar Fragen.
Der Dozent dort ist der Meinung, das ich meinen 400 Euro Job doch besser aufgeben sollte. Seine Begründung: Der stört ja bei der Vermittlung in einer Ausbildungsstelle, weil ich dadurch sehr schwer ein Praktika vor der Ausbildung machen kann.

Er sagte, heute wäre es sehr schwierig, ohne vorher ein Praktikum gemacht zu haben eine Stelle zu bekommen.
Was kann ich beim nächsten Gespräch besser machen, weil ich hatte heute nicht damit gerechnet, das die der Meinung sind, eine bezahlte Arbeit steht einer Ausbildung im Weg.
Ich denke auch, erst !!, wenn sicher ist, daß du ab Datum X eine Praktikumsstelle hast und dort die genauen Arbeitszeiten feststehen, erst dann sollte man evtl. den Job kündigen.
Oder man kann ihn parallel machen, geht doch manchmal auch.
Das alles weiß man erst bei Konkretem.

Was du besser machen kannst?
Dich bereit erklären, den Job dann aufzugeben, wenn es wirklich nötig und angezeigt ist und nicht schon vorher auf irgendeinen blauen Dunst.
Das sollte akzeptiert werden.
 

SB Feind

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#16
Guten Abend.

Also wenn du dein Minijob für eine Praktikumsstelle kündigen tust könntest du vielleicht eine Sanktion bekommen da du deine Hilfebedürftigkeit erhöht hast.
 

Piro

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#17
Ich würde den Job def. Nicht für einen Praktikumsplatz kündigen und ich kann mir auch nicht vorstellen das dich irgend jemand sanktionieren kann, weil du dich weigerst einen Job zu kündigen....wie hohl wäre das den?!

Du suchst ja außerdem 'ne Ausbildungsstelle und kein just for fun Praktikum.
Wieso soll es schwieriger sein ohne Praktikum einen Ausbildungsplatz zu bekommen? :icon_laber:
Auch im Ausbildungsvertrag gibt's die Probezeit wo du und der Arbeitgeber sehen kann ob der Job was für dich ist....da müsste ja jeder Schulabgänger erstmal zum Praktikum :icon_party:

Den MT wird das nur einfach ziemlich Nerven, weil er dich bei den Zeiten die du arbeiten kannst nirgendwo unterbringen kann, da kann der eben einfach nix mit dir anfangen ( nix Bonus oder so) aber das ist sein Problem und nicht deins ... :wink:
Ich würde mir das schriftlich geben lassen, das du den Job schmeißen sollst......einfach mal so, man weis ja nie ob mans noch irgendwie brauchen kann ....
 

1957er

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#18
Wo soll die Reise hingehen - 2 oder 3 Wochen Praktika, natürlich für einen feuchten Handschlag und danach wieder arbeitslos, nein Danke. Ein Minijob ist eine Arbeitsstelle mit Lohn. Schaut mal in den Tageszeitungen wieviele Stellen nur noch als Minijob angeboten werden. Solange man keine sv-pflichtige Arbeit sicher hat, ist es besser einen Minijob zu haben als jede Arbeit ohne Bezahlung.

Ich würde nur dann den Minijob aufgeben, wenn ich einen Arbeits- oder Ausbildungsvertrag in der Tasche habe. Der bringt einen wenigstens etwas mehr Geld zum üppigen Alg II Satz dazu.


Was du besser machen kannst?
Dich bereit erklären, den Job dann aufzugeben, wenn es wirklich nötig und angezeigt ist und nicht schon vorher auf irgendeinen blauen Dunst.
Das sollte akzeptiert werden.
 
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#19
da müsste ja jeder Schulabgänger erstmal zum Praktikum :icon_party:
Die haben die Schulabgänger doch schon in der Schulzeit gemacht.:icon_pfeiff:

Auf jeden Fall sollte die Ausbildungssuche vorgehen,im Zweifelsfall den 400 Euro Job auf 100-200 € herunter fahren oder die Arbeitszeiten ändern,die Nachtarbeit wird wohl auch nicht täglich gemacht.:icon_twisted:
 

Texter50

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#20
Der Dozent dort ist der Meinung, das ich meinen 400 Euro Job doch besser aufgeben sollte.
Also is dat nicht mal das SB, das da von sich aus was verlangt?
Nun, der Dozent doziert Müll, denn Dein Job geht sicher vor, weil Du damit Deine Bedürftigkeit minderst. :eek:

Geh hin und mach Dich selber auf die Socken und such Dir nen Ausbildungsplatz.
Geh zur IHK oder anderen Organisationen, sprich im Einzelhandel vor oder geh in größere Firmen und bewirb Dich. Jetzt ist nicht die schlechteste Zeit, Dein Vorhaben umzusetzen. :icon_pfeiff:
Das bringt die Lehrstelle (sorry, den Ausbildungsplatz :icon_pfeiff:) und nicht das Praktikum. Das Ding machen die Leute in der Schule, die hatten wird auch, das sind die, die ewich im Weg rum stehen (wenn es richtige Praktikanten sind)... :icon_twisted:
 

ohnezahn

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#21
Ich danke für die rege Diskussion hier.

Konnte nicht ahnen, das die Meinungen so unterschiedlich sind. Ich werde die Stelle vorerst nicht einfach mal so wegwerfen, weil ein Dozent der Meinung ist, es behindere ihm bei der Ausbildungssuche für mich.

Die Stelle ist für die geleisteten Stunden gut bezahlt und das Arbeitsklima top. Das einzige was stört, ist das ich in der Nacht arbeiten muss.

Ich möchte gerne eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle haben, die mich vom Amt unabhängig macht. Nur in den letzten Jahren habe ich ja gemerkt, wie schwierig es ist, überhaupt eine Stelle zu finden.
 

Piro

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#22
Find ich gut! :icon_klatsch:

Bleib am Ball und such am besten auch selber nach einer für dich passenden Ausbildungsstelle. Das kann keiner besser als du ... Frei nach dem Motto wenn du willst das etwas gut gemacht wird, mach es selber :wink:

Es darf ja jeder seine eigene Meinung haben, bin auch der Meinung das ich mal im Lotto gewinnen müsste.....ist leider bis jetzt auch noch nicht passiert :biggrin: ..... aber wayne interressiert's :icon_redface:

Viel Glück und LG
 

Caso

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#23
Ich werde die Stelle vorerst nicht einfach mal so wegwerfen, weil ein Dozent der Meinung ist, es behindere ihm bei der Ausbildungssuche für mich.
Richtig.
Außerdem hat ein Dozent in einer Maßnahme dir gegenüber gar keine sog. Weisungsbefugnis.
Der müßte sicherlich erst mit deinem Vermittler reden und der dann...
Aber der Vermittler kann dich nicht wegen der SUCHE nach einem Ausbildungsplatz incl. Praktikum auffordern, den Minijob zu kündigen.

Der Dozent soll doch suchen und wenn er was Tolles gefunden hat, dann kannst du immer noch...wegwerfen.
 
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