Massenproteste in Berlin

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destina

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Samstag, 16. Mai 2009
Soziale BeunruhigungMassenproteste in Berlin



Zehntausende Menschen haben in Berlin gegen Sozial- und Stellenabbau als Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise demonstriert. Ein Sprecher des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), der zu der Großdemonstration aufgerufen hatte, sprach von 100.000 Teilnehmern. DGB-Chef Michael Sommer wetterte bei der Abschlusskundgebung gegen Politiker, die "alle Schleusen für Voodoo-Geldgeschäfte geöffnet und dabei jeden Schutzdamm gegen die grenzenlose Gier eingerissen haben". Zuvor hatte sich die Demonstration unter dem Motto "Die Krise bekämpfen, Sozialpakt in Europa. Die Verursacher müssen zahlen" in zwei großen Protestzügen durch die Berliner Innenstadt gezogen.

Sommer forderte von der Bundesregierung mehr Geld und mehr Einsatz im Kampf gegen die Krise. Es gelte vor allem, die Binnennachfrage anzukurbeln, sagte er nach DGB-Angaben. Deutschland brauche Investitionen in die Zukunft sowie ein drittes Konjunkturprogramm für mehr Jobs und Ausbildungsplätze, das seinen Namen verdiene. Dieses müsse jetzt und nicht erst nach der Bundestagswahl aufgelegt werden.

Schutzschirm für alle

Der Chef der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Frank Bsirske, forderte im rbb-Inforadio ein Investitionsprogramm, das weit über das hinausgehe, was die Regierung bislang getan habe. Als Größenordnung nannte er ein Volumen von jährlich 75 Milliarden Euro über die kommenden drei Jahre. IG Metall-Chef Berthold Huber verlangte einen "Schutzschirm für Beschäftigte und Betriebe". Mit Krediten, Bürgschaften und öffentlichem Beteiligungskapital müsse die Politik industrielle Kerne in Deutschland erhalten. "Viele Betriebe stehen vor dem Aus, wenn die Politik nicht eingreift", warnte Huber. "Lassen sie die Industrie und ihre Arbeitsplätze nicht absaufen", appellierte er an die Politik.

Europaweite Aktion
Der Protestmarsch in Berlin war Teil europäischer Aktionstage, zu denen die Gewerkschaften im Rahmen des Europäischen Gewerkschaftsbundes (EGB) aufgerufen hatten. Insgesamt demonstrierten nach DGB-Angaben von Donnerstag bis Samstag in Madrid, Brüssel, Berlin und Prag rund 320.000 Menschen. Im Zentrum der Proteste stand angesichts der tiefsten Rezession seit Jahrzehnten der Kampf für ein soziales Europa sowie gegen Armut, Arbeitslosigkeit und Ausgrenzung. Zudem forderten die Gewerkschaften eine strenge Regulierung der Finanzmärkte.
Soziale Beunruhigung - Massenproteste in Berlin - n-tv.de
 
E

ExitUser

Gast
Massenarbeitslosigkeit und Armut: Proteste in ganz Europa

In europäischen Grossstädten sind Hunderttausende auf die Strasse gegangen – aus Angst vor Stellenabbau und Armut. In Berlin war auch eine Schweizer Rede zu hören.

Die Menschen protestierten gegen den Sozial- und Stellenabbau, der wegen der Wirtschaftskrise immer mehr um sich greift. In Berlin versammelten sich am Samstag nach Angaben des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) 100'000 Menschen; laut der Polizei waren es mehrere zehntausend. Unter dem europaweiten Motto «Fight the crisis – put people first» zogen die Demonstranten in zwei grossen Protestzügen durch die Innenstadt.


Schweizer Aktivisten in der deutschen Hauptstadt
Auch 60 Schweizerinnen und Schweizer waren an die Kundgebung nach Berlin gereist, wie die Gewerkschaft Unia mitteilte. Unia-Co- Präsident Andreas Rieger hielt gemäss dem Communiqué beim Berliner Hauptbahnhof eine Rede. «Die Krise ist nicht in einzelnen Ländern allein überwindbar», habe Rieger den Demonstranten zugerufen. «Es braucht eine europäische und weltweite Politik.»
Die Regierung zögerten, sagte Rieger, und gerade deshalb sei diese erste europäische Mobilisierung so wichtig. Insgesamt demonstrierten nach Gewerkschaftsangaben in Madrid, Brüssel, Berlin und Prag rund 320'000 Menschen.
Massenarbeitslosigkeit und Armut: Proteste in ganz Europa - News Ausland: Europa - tagesanzeiger.ch
 

Paolo_Pinkel

Super-Moderation
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Krise treibt 100.000 Demonstranten auf die Straße

(27) 16. Mai 2009, 16:44 Uhr
In Berlin haben nach Angaben des Deutschen Gewerkschaftsbundes 100.000 Menschen für ein soziales Europa demonstriert. Die Demonstranten wollen ein erweitertes Konjunkturprogramm und eine „strenge" Regulierung der Finanzmärkte. DGB-Chef Michael Sommer forderte einen Kurswechsel im Umgang mit der Krise...
Aktionstag der Gewerkschaften : Krise treibt 100.000 Demonstranten auf die Straße - Nachrichten Politik - WELT ONLINE

(Man beachte die Kommentare)

100.000 demonstrieren in Berlin - Kritik am Kapitalismus im Zentrum der Diskussion 16.05.09 - Rund 100.000 Menschen haben heute nach DGB-Angaben an der bundesweiten Demonstration in Berlin gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf die breiten Massen und insbesondere die Arbeiter und ihre Jugend demonstriert. Es waren Arbeiter und Gewerkschafter, ein hoher Anteil von Jugendlichen und Menschen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen. Von zwei Auftaktkundgebungen am Berliner Hauptbahnhof und am Breitscheidplatz marschierten sie zur Abschlusskundgebung an der Siegessäule. Die Stimmung war selbstbewusst und begeisternd, man spürte die organisierte Kraft...
https://www.rf-news.de/2009/kw20/bundesweite-demonstration-in-berlin-..

Flagge zeigen gegen Krise und Jobabbau

Großkundgebungen in Berlin und Prag Eisenhüttenstadt: Stahlwerker protestieren Von Grit Gernhardt
Die Krise trifft Deutschland hart: Das Bruttoinlandsprodukt sank zum vierten Mal in Folge, die Auslandsnachfrage ist ungebrochen schlecht. Hunderttausende Arbeitsplätze sind auch in Europa gefährdet. Mit Großdemonstrationen in Berlin und Prag wollen Gewerkschaften und Arbeiter am heutigen Sonnabend Flagge zeigen...
16.05.2009: Flagge zeigen gegen Krise und Jobabbau (Tageszeitung Neues Deutschland)


Gruss

Paolo
 

M.aus.B

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Glück Auf,
ich komme gerade von der Demo. Waren auch eine Reihe Eloten hier. :icon_klatsch:
Ansonsten nix Neues: Viele Flugblätter aus den unterschiedlichsten mehr oder weniger linken Gruppen, ein Demozug, der durch Nebenstraßen geführt wurde (der vom Hauptbahnhof) um ja keine Aufmerksamkeit zu erhaschen und viel, viel heiße Luft von DGB Funktionären. Denn DAS können sie perfekt: Kampfesreden halten - kostet ja nix.
WO waren denn die Gewerkschaften, als es um Hartz IV ging, WO waren die Gewerkschaften, als es gegen die asoziale Politik der "SPD" ging, WO waren die Gewerkschaften, als z.B. die Bischofferöder Kalikumpel (war Anfang der 90er) um ihre Arbeitsplätze kämpften ??? Richtig - die haben sich ver****st, das Maul gehalten und ihre eigenen Mitglieder verraten. :icon_dampf:Aber seis drum.
Solche Demos müssen jede Woche (wie zur "Wende") stattfinden - initiiert von den Gewerkschaften - nur so kann sich was zum Besseren wenden. Nur so kriegen die "da Oben" richtig Muffensausen. Aber mit DEM DGB sehe ich schwarz. Und die "heldenhaften Bürgerrechtler" der "Wende" haben sich zum Großteil ja auch nur als Schmarotzer entpuppt - oder werden unsere Bürgerrechte jetzt etwa nicht mit Füßen getreten ???
 
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Shellist

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Wegen des Kundenorientierten DB leider 2 1/2 Stunden zu späht angekommen.
Schade.
 

Drueckebergerin

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Wegen des Kundenorientierten DB leider 2 1/2 Stunden zu späht angekommen.
Schade.
War doch immer noch früh genug, zumindest für die Kundgebung :icon_party:

Und warum überhaupt DB (etwa Selbstzahler?)?

Der Sonderzug von Aachen, kostenlos auch für nicht Gewerkschaftler kam pünktlich 12:49 Berlin Hbf. an.

Die knapp 1000 Leute aus diesem einen Zug von NRW waren dann auch zur Kundgebung rechtzeitig da ! !
 
S

Shellist

Gast
Und warum überhaupt DB (etwa Selbstzahler?)?
Nein das nicht, aber Verdi stand nicht auf dem Zug sondern DB.
Wir aus Bonn Köln und Mühlheim / Ruhr sind gegen 14 Uhr 30 angekommen.
Dann noch ca 3 km zu Fuß und die Party war schon längst vorbei.
 

Drueckebergerin

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Dann wart Ihr auf der falschen Party.......:confused:
Wir sind gegen 16:30 gegangen, da tobte noch das Leben......:icon_knutsch:

Haste wenigstens ein paar Fotos gemacht, wenn Du schon mal in Bärlin warst ?
 

eiszeit

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Ich war am Freitag in Brüssel. Dort waren 50000 Menschen auf der Strasse.
Kollegen/innen aus Belgien,Frankreich, den Niederlanden, Marokko und vielen anderen Ländern.
Was mir gut gefallen hat, am Demozug hat man nicht einen Polizisten gesehen.
Negativ angekommen bei mir, war die Gewerkschaft der Belgischen Minenarbeiter. Die Kollegen hatten irgenwelche selbstgebastelten Sprengkörper dabei. Die hatten eine ungeheure Lautstärke (etwa wie ein Kanonenschlag). Diese Dinger haben die unentwegt unter die Leute geworfen. Dabei waren die so klein, dass man die gar nicht gesehen hat, wenn die angeflogen kamen. Ein Kollege aus Trier der in unserer Gruppe mitgelaufen war, wurde von einem Sprengkörper getroffen. Der fiel direkt um und konnte minutenlang nichts mehr hören.
Am Schluss der Kundgebung ist dann noch ein kurzer aber heftiger Wolkenbruch über uns runtergegangen. Ich war innerhalb einer Minute so nass, als wäre ich irgendwo in einem Pool gelandet.
Bei der Rückfahrt durch Brüssel zur Autobahn dann noch ein unglaubliches
Ereignis. Wir fuhren an einem Geschäft vorbei, wo das ganze Schaufenster voller Ware mit Hakenkreuzen ausgestellt war. Ich kann es immer noch nicht glauben.
 

basou

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was sind schon 50.000 oder 100.000 es müssten schon einige Millionen kommen und ihren Unmut zeigen.
 

Merkur

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Martin Behrsing

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Um es mal deutlich zu sagen. Die Deutsche BahnAg und der DGB waren eigentliche Demo-Verhinderer.
So mussten wir feststellen, dass der DGB bei den Sonderzügen eine Ankunftszeit in Berlin für 13:00 geplant hatte. Also nur noch zur Kundgebung und keine Demo.
Die Bahn tat dann noch ein übriges. Der Sonderzug sollte von Bonn aus um 4:58 seine Reise antreten. Er kam dann aber erst um 06:00 und brauchte dann bis 14:30 um Berlin HBF zu érreichen.
Was bleib?
2 Stunden Kaffe in Berlin trinken, um dann wieder 9 Stunden zurück zufahren.
Ich glaube, dass ich so schnell keine Massenveranstaltung mit dem DGB mehr mache. 23 Stunden auf den Beinen um 2 Stunden in Berlin Kaffee zu trinken und dafür den Sonntag völlig platt zu sein.
 

Martin Behrsing

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100.000 sind zumindest ein Anfang, beim nächsten Mal werden es mehr.
äh????
die Polizei sprach sehr diplomatisch voin mehreren Zehntausend. So würde ich das auch sehen.
In unserem Sonderzug waren mal vielleicht 300-400 Leute. Normalerweise sollten mind. 1.500 rein gehen.
Von der Zahl waren die Anzahl der Demoteilnehmer eine Katastrophe für den so eine große Organisation.
 
R

Rounddancer

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Ich fürchte, daß die beim DGB mit einer solchen Zug-Ankunftsplanung einfach haben wollten, daß möglichst viele zur Kundgebung mit Sommer da sind,- ich fürchte, die wissen, daß Demoteilnehmer oft zwar die Demo mitmachen, aber sich dann verkrümeln,- und sei es, um irgendwo das Porzellanstudio zu besuchen,- und dann auf der Kundgebung nur recht wenige sind.

Haben diese Sonderzüge in jedem Kuhnest gehalten, oder warum brauchten die so lange?

Die Sammelfläche auf der Straße zwischen Gedächtniskirche und Bahnhof Zoo konnte man ja über die Live-Webcam dort gut sehen, diese Strecke war dicht gefüllt mit Demonstranten, die auf den Abmarsch warteten.
 
S

Shellist

Gast
Ich weis nicht ob es anderen Leuten in den Zügen auch aufgefallen ist das in jedem größeren Bahnhof aus der Strecke nach Berlin Grünuniformierte Schlägertruppen gelangweit herumstanden.
 

wolliohne

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Schweiz Magazin,Die Deutschen gehen wieder auf die Strasse

Es war ein beeindruckendes Ereignis. Deutsche gehen, wie zuletzt 1989 in der ehemaligen DDR, wieder auf die Strasse um mit Massendemonstrationen ihre Rechte einzufordern.Wütende Rufe wie: “Wir sind das Volk” erschallten erneut nach 20 Jahren in Berlin aus vielen Kehlen.
Quelle: Schweiz Magazin

Ps.auch die Kommentare sind lesenswert.
 

Fotoz

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Demo 16. Mai in Berlin

Am 16. Mai wurde zur Demo von Gewerkschaften gegen Sozialabbau und den Folgen für die Arbeitnehmer und auch für die Arbeitslosen in Berlin aufgerufen.

Auch ich war dabei.

Ich habe mich wirklich gewundert, dass so viele Leute dort waren. Ich hatte so mit 20-30000 Leute gerechnet. Aber es waren wohl über 100.000 die sich von zwei Gruppen dann zu einer großen Demo auf der Straße des 17.Juni zusammen schlossen und bis kurz vor der Siegessäule gemeinsam gingen.

Für mich waren dort weniger die Reden und Redner von Bedeutung, als dass sich schon so viele Menschen gegen Sozialabbau aus allen Orten Deutschlands zusammen geschlossen haben. Ob aus Hamburg, Kassel, Dresden, aus jeder "Ecke" kamen die Leute. Und keinem war der Weg zu weit.

Das nenne ich Einigkeit, Organisation und Wille, diese Zustände verändern zu wollen.

Und wo bleibt die Einigkeit und Solidarität unter den Arbeitslosen?
Denn die meißten waren alle gewerkschaftlich organisiert und nur wenige Arbeitslose haben die kostenlose Fahrt zur Demo angenommen.

Dort waren zig Verbände, Vereine, Organisationen und organisierte Gruppen die alle mit gemacht haben.

So was wünsche ich mir in jedem Ort.

Leute, macht mit. Jeder der will kann auch einen noch so kleinen Beitrag zum Widerstandt und Veränderung leisten.

Jeder Beitrag zählt.

Ob als Beistand bei der ARGE, jeder Euro für einen sozialen Verband, rechtliche Hilfe, gemeinsame Treffen und Gespräche, oder die Teilnahme an Aktionen (bei der ARGE, Demo...)
 

Martin Behrsing

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AW: Demo 16. Mai in Berlin

weiß nicht, wie du zählst. Selbst mit wohlwollen kommt man nur auf mehre Zehntausend. Die Demo war von der Anzahl eine reine Katastophe. Ebenso, dass vorneweg Müntefering dabei war.
Für den DGB war dies die mit Abstand schlechteste Demo und es gab wahrscheinlich auch nicht so ein großes interesse, sonst hätte der besser mobilisiert und Sommer und Co nicht so grottenschlechte reden gehalten.
Keiner muss sich Sorgen machen: Soziale Unruhen entstehen unter dieser Führung niemals. Eher soziales Einschlafen
 

Drueckebergerin

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AW: Demo 16. Mai in Berlin

Und wo bleibt die Einigkeit und Solidarität unter den Arbeitslosen?
Ich kenne keine Arbeitslosen, nur eine Menge Erwerbslose.....

Aber schön, daß Du auch dawarst. :icon_smile:
 
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