Massenentlassung - Siemens streicht weitere 4500 Arbeitsplätze (1 Betrachter)

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Texter50

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libertad

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nee, is ja klar: Fachkräftemangel! :icon_lol::icon_cry:
 

Texter50

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Anja

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nee, is ja klar: Fachkräftemangel! :icon_lol::icon_cry:
Gerade im Morgenmagazin ging es um einen angeblichen Fachkräftemangel in den Krankenhäusern, es soll sogar ein Notstand drohen.
Nun gibt es ja bei uns mehrere Kliniken, da wird mal der ein oder andere Arzt gesucht, aber Jobs für Schwestern werden nur selten ausgeschrieben und wenn dann meistens für den OP.
Eine Halbtagsstelle mit einer familienfreundlichen Arbeitszeit ist mir noch nie begegnet.

Also, händeringend wird da kein Personal gesucht!

Die Fachkräfte von Siemens werden jetzt frei...
Befristete Mitarbeiter bei der BA bekommen glänzende Augen. :biggrin:
Nachschub zur Nichtvermittlung...

Die ersten Ankündigungen für dieses Jahr kamen bereits im Februar:

Siemens streicht 3300 Stellen in Deutschland - SPIEGEL ONLINE

Die Zahlen scheinen aber noch zu schwanken...

Mein Cousin arbeitete mal bei Siemens (ist bereits dreißig Jahre her), da war es schon genauso.
 

Sorata

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Die gefälschten Arbeitslosenzahlen werden trotzdem auch diesen Monat erneut weiter runter gehen..
 

Markus1977

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Pfeif auf Siemens. Schon Immer die deutsche Version von Weyland-Yutani. Abgehakt.
 

Diana

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Gerade im Morgenmagazin ging es um einen angeblichen Fachkräftemangel in den Krankenhäusern, es soll sogar ein Notstand drohen.
Nun gibt es ja bei uns mehrere Kliniken, da wird mal der ein oder andere Arzt gesucht, aber Jobs für Schwestern werden nur selten ausgeschrieben und wenn dann meistens für den OP.
Eine Halbtagsstelle mit einer familienfreundlichen Arbeitszeit ist mir noch nie begegnet.

Also, händeringend wird da kein Personal gesucht!
Kommt drauf an wo Du wohnst. Also in Frankfurt am Main suchen die Krankenhäuser öfters Gesundheits- und Krankenpflegerinnen. Allerdings alle im Schichtdienst.
 

Anja

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Kommt drauf an wo Du wohnst. Also in Frankfurt am Main suchen die Krankenhäuser öfters Gesundheits- und Krankenpflegerinnen. Allerdings alle im Schichtdienst.
Eine Krankenschwester verdient ja nicht so viel und in den Metropolen sind die Mieten sehr hoch.
Aus dem Grund zahlte z. B. München deshalb früher mehr als tariflich üblich, um die Schwestern anzulocken und zu halten. Ich weiß nicht, ob das heute noch praktiziert wird.
Früher gab es auch in vielen Häusern die Möglichkeit, als Schwester während der Schulzeit des Kindes zu arbeiten. Um 8.00 Uhr (sowieso vormittags) fällt ja auch noch genug an.
Aber heute geht nur noch Schichtdienst, möglichst Vollzeit.

Das kannste alles vergessen.

Und Sozialstation genau das gleiche, oder Altenheime.
Da locken sie in den Anzeigen mit familienfreundlichen Arbeitszeiten und im Vorstellungsgespräch tun sie so, als wüßten sie von nichts.
 

pinguin

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Hintergrund sind unter anderem Probleme in der Energiesparte.
Hätten'se mal den Vorgänger des jetzigen Siemenschefs gelassen, der war garantiert besser.

Die brauchen sich doch alle gar nicht wundern, wenn sie jedes Jahr 'nen neuen Kapitän hinstellen; schon klar, jeder steuert einen anderen Kurs, und letztlich dreht sich das Schiff im Kreis.

Und wenn ich das schon lese, "Massenentlassung"; scheint wohl das Einzige zu sein, was die Herren und Damen Entscheidungsträger können?

Wie wäre es mal damit, die Probleme in der Energiesparte so nachhaltig zu lösen, daß keine Freisetzung von Mitarbeitern nötig ist?

Evtl. sollte man ja auch mal versuchen, die Belegschaft entsprechend weiterzubilden?
 

libertad

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Nieten in Nadelstreifen - mit Riesengehältern plündern sie wo es nur geht
 
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