Massenarbeitslosigkeit ist systemrelevant

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Massenarbeitslosigkeit ist systemrelevant


Zu diesem Schluss kommt der Autor im Zeitgeist Blog.

So langsam frage ich mich, weshalb die bürgerlichen Medien die Lüge um die Arbeitslosenzahlen immer wieder reproduzieren? »Die Arbeitslosenzahlen sind gesunken«, »Jobmarkt so stabil wie nie« bzw. »gute Jobchancen im Jahr 2012« schreibt SpiegelOnline am 31. Januar 2012. Dabei kann sich jeder, der einen Internetzugang sein Eigen nennt, bei arbeitsagentur.de ein Bild über die Zahlen machen. Was die Medien über die Erwerbslosigkeit in Deutschland schreiben, berichten und behaupten kann man nur noch als Propaganda bezeichnen.
Die Bundesregierung, das statistische Bundesamt und die bürgerlichen Medien gehen derzeit von offiziell ca. 3 Millionen Erwerbslosen in Deutschland aus (Quelle: arbeitsagentur.de / Stand: Januar 2012). 4,5 Millionen Deutsche beziehen ALG 2, d.h. knapp 1,5 Millionen Menschen werden in ihrer Lohnarbeit so schlecht bezahlt, dass sie zusätzlich Hilfe vom Amt benötigen, sog. »Aufstocker«.
Viele Erwerbslose tauchen in der Arbeitslosenstatistik einfach nicht auf. Nicht mit eingerechnet werden ca. 1,5 Millionen Menschen die ständig in sog. »Maßnahmen« (Fortbildungen, Umschulungen, Bewerbungstrainingskurse, Ein-Euro-Jobs etc.) von Arbeitsagentur und Jobcenter stecken. Zudem werden Menschen, die mindestens 58 Jahre alt sind und mindestens zwölf Monate Hartz IV bezogen haben, nicht als arbeitslos gezählt. Dies betrifft ca. 100.000 Menschen in Deutschland. Des weiteren werden alle Bezieher von Sozialgeld, die als nicht mehr erwerbsfähig gelten, aus der Statistik herausgerechnet, ca. 1,8 Millionen. Auch alle, die sich bei der Arbeitsagentur bzw. dem Jobcenter nicht gemeldet haben, tauchen nicht auf, ca. 600.000 Menschen sind das. Somit ergibt sich eine geschätzte Zahl von ca. 5–7 Millionen Erwerbslosen in Deutschland. Nicht zu vergessen sind natürlich auch all diejenigen, die sich mit prekären Niedriglohnjobs über Wasser halten. Dem Ganzen gegenüber steht die Zahl der offenen Stellen, die im Dezember 2011 ca. 500.000 betraf (Quelle: arbeitsagentur.de).
Also nochmal für alle bürgerlichen Medien zum mitschreiben:


Mehr als 5 Millionen Erwerbslose treffen auf ca. 500.000 offene Stellen. Klingelts?


Selbst wenn alle Erwerbslosen allen geforderten Kriterien der Unternehmen entsprechen würden, blieben immer noch 90 Prozent außen vor, d.h. erwerbslos. Wenn dann noch von Eigenverantwortung, faulen und schmarotzenden ALG 2 — Empfängern geschrieben und die Massenarbeitslosigkeit zu einem individuellen Problem verklärt wird (schlechte Qualifikation, mangelhafte Bewerbung, ungehorsames Benehmen, ungepflegtes Äußeres — Kurt Beck: »waschen und rasieren, dann finden Sie einen Job!«, Ausbildungsunfähigkeit usw.), brauchen manche Journalisten entweder ärztliche Behandlung oder schreiben, wider besseren Wissens, ihren Anzeigenkunden, der Politik und den Unternehmen nach dem Mund.
Die Massenerwerbslosigkeit in Deutschland ist strukturell fest verankert und systemrelevant. Denn ohne das Herr der Erwerbslosen, gäbe es keine Jobcenter, keine Weiter– und Fortbildungsindustrie, keine privaten Arbeitsvermittler, keine Bewerbungsratgeber sowie weniger Zeitarbeitsfirmen. Mit den Millionen Erwerbslosen in Deutschland wird viel Geld verdient. Auch dienen die Erwerbslosen den Unternehmen als ständige Reservearmee und als Druckmittel gegen ihre Beschäftigten.
Das alles ist kein großes Geheimnis mehr, sondern im ganzen Land bekannt. Das die Bundesregierung die Zahlen schönt ist eine Sache, aber warum nimmt die sog. »vierte Gewalt«, die Mittlerin zwischen Politik und Bevölkerung, ihre Verantwortung nicht ernst und berichtet die Wahrheit? Weshalb lügen die Medien immer und immer wieder, obwohl eh jeder darum weiß? Wird das nicht langsam peinlich?


Veröffentlicht von epikur am Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 08:03 Uhr


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physicus

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jo damit stimmt der spruch doch, klasse...

massenarbeitslosigkeit ist inhalt des turbokapitalismus, ohne ihn gäbe es die nicht. :icon_klatsch:

gruß physicus
 

arbeitslos in holland

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dem stimme ich nicht 100% zu :icon_evil:

die massenarbeitslosigkeit ist nicht eine geplante oder vorhandene größe, sondern sie ist eine voraussehbare folge, wenn man den kapitalismus "durchdenkt"

kapitalismus heißt, vermögen möglichst schnell zu (ver)mehren. dem ungezügelten kapitalismus, dessen folgen roosevelt(später ludwig erhard) ja erkannte, setzte man die einrichtung der sozialen marktwirtschaft als part ggü.

erst in der mitte der 80er jahre des letzten jahrhunderts, setzte sich die gegenbewegung, der sog. "thatcherismus" durch.
zb durch das zerschlagen der damaligen starken, britischen gewerkschaften, in deutschland mit der umsetzung der agenda 2010 und das entfesseln der finanzmärkte, mit den jetzt sichtbaren folgen.

in heutigen system, dem marktradikalismus, dem ungezügelten kapitalismus und der freien(aka. neue soziale=insm!) marktwirtschaft, ist die arbeitslosigkeit keine festgelegte größe, sondern etwas, was ohne soziale stellschrauben zwangsläufig zur erhöhung führt.

deswegen ist auch die diskussion sozialismus vs. kapitalismus falsch.

es muß darum gehen, zurückzukehren, in einen funktionierenden sozialstaat, der von allen paritätisch getragen wird. :icon_daumen:
 

Rechtsstand

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Was mich zuallererst wundert. Warum machen die menschen das mit?

Warum begnügt man sich mit einem minijob für 400€ und fragt nicht einmal nach den auswirkungen für die festangestellten?

Liegt es an den zwangsinstrumenten der jobcenter? Oder sind die mehrzahl der menschen froh überhaubt zu arbeiten, ohne die dauerhaften auswirkungen zu verstehen?

Warum soll man sich auf aussichtslose jobs bewerben, denen ein staatlich subventioniertes lohndumping gegenüber steht?
 

arbeitslos in holland

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pispers setzt den kapitalismus mit der sozialen marktwirtschaft gleich. :icon_evil:

recht hat er, wenn er sich die frage stellt, wer die 7% autos kaufen soll, die vw jedes jahr mehr produzieren will(in 10 jahren 70% mehr :eek:). wenn ich auf meinen parkplatz gucke, dann ist mein eines auto 29 jahre alt und mein zweitwagen 24 jahre alt.

nach dem denken der automobilindustrie, müßte ich mir jedes 1/2 jahr einen neuwagen kaufen. dann würde ich mich sogar noch umweltfreundlich verhalten, weil ja die produktion des neuen autos und die bisherige laufleistung meiner heutigen wagen, in keiner co2-berechnung auftauchen.

das gleiche gilt auch für meine handys. die immer noch keine kamera haben und mit denen ich immer noch nur telefonieren kann. ich wüßte keinen grund, wieso ich mir andere telefone kaufen sollten, solange die alten noch funktionieren.
ich weiss auch nicht, warum ich einen anderen computer kaufen soll, wenn mein heutiger uralt-athlon noch läuft.

aber economisch bin ich ein geisterfahrer und mit mir kann man keine erhöhung der produktion um jährlich 7% durchsetzen. da bin ich nicht der konsument für..............

witzig auch der zusammenhang, zwischen der mauer und den damaligen 1€jobber, die hinter dem eisernen vorhang werkelten. man sah sie eben nicht.

tja und das der schuldenstand der guten alten ddr, verglichen mit dem schuldenstand der heutigen brd, oder der usa, peanuts waren und das im vergliech mit den usa, die ddr sogar noch recht ordentlich dastand, dass setzt dem irrsinn die krone auf.

wahr ist es aber trotzdem :icon_daumen:
 

arbeitslos in holland

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Warum soll man sich auf aussichtslose jobs bewerben, denen ein staatlich subventioniertes lohndumping gegenüber steht?
ich hatte 2000 nicht mehr eingesehen, dass ich das selbe gehalt akzeptieren sollte, wie 1994. heute wäre sogar mein gehalt des jahres 2000, volkommen unrealistisch. :eek:

heutzutage müßte ich akzeptieren, dass ich in d-land, nicht mehr leben könnte, ohne staatliche hilfe in anspruch zu nehmen. wenn ich dann so beknackt wäre um zu arbeiten(unter 10€/h, 160h/monat), dann hätte ich die aussicht im alter, wieder um staatsknete betteln zu müssen. :icon_neutral:

weder wäre ich besonders bemüht, noch wäre ich besonders motiviert.

den meisten ist das aber vollkommen gleichgültig bzw. sie werden tag für tag vom fersehen vollgeballert und verblödet.
 
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Das paradoxe an dem System ist, dass sich keine Sau darüber aufregt, wenn Leute die noch einer Erwerbsarbeit nachgehen, sich zum Beispiel nach Feierabend oder am Wochenende, noch ein paar Euros bei Verwandten, Feunden und Bekannten mit Schwarzarbeit dazu verdienen. Das wird scheinbar als völlig legitim und selbstverständlich von der Mehrheit der Bevölkerung angesehen.

Und sehr Viele suchen sich Maloche oder Einnahmequellen im grauen Nischenbereich. Ich möchte nicht wissen wie viele Menschen sich schon ins Rotlichtmilieu begeben haben, um den ganzen Mist zu entfliehen...

Und die oberste Maxime, die immer noch am stärksten durchklingt, heißt: Egal was du machst, es ist immer noch besser, als erwerbslos zu sein und dem Staat auf der Tasche zu liegen.

Das eröffnet natürlich kreativen Zeitgenossen, "Arbeitsplätze" anzubieten, die man vermutlich bei normaler Arbeitsmarktlage, wie sie vieleicht vor 35 Jahren noch vorhanden war, nie und nimmer angenommen hätte.

Die Moralkeule schwingt auch immer schön mit, Vorfahrt für Arbeit oder Sozial ist was Arbeit schafft deutet ja schon darauf hin, dass man dafür sein muss, und wenn nicht werden die Totschlagsargumente aus allen Kanonen losgeballert.

Die Evolution hat die Gier und die Faulheit mit ins Spiel gebracht, aber sag mal einer freiwillig ich bin einfach faul und hab kein Bock auf Erwerbsarbeit, dann ist aber Schluß mit lustig, selbst wenn weit und breit keine Arbeit zu sehen wäre, würde man es Dir übel nehmen.

Du darfst aber hier in D sonst alles machen und tun, was Du willst, um deine Gier und Machtgeilheit zu befriedigen, nur eins darfste nicht, dich dabei erwischen lassen wie, wann und womit Du es tust, dass ist der zweitgrösste Fehler, nach erwerbslos und "ehrlich" zu sein, den Du hier begehen kannst..

...man könnte natürlich auch politisch das System zumindest so ändern und einrichten, dass die Verhältnismässigkeiten wieder ein wenig gerade gerückt werden, aber das wäre wohl wieder zuviel verlangt, von den jetzt Provitierenden und eine dekadente Forderung und Frechheit von den Erwerslosen und anderen Benachteiligten.

Aber was kann oder will man von den Gefangenen des Systems auch erwarten, die es selbst mitgestalltet und sich darin scheinbar wohlfühlen und eingenistet haben!?

Haben sie doch gar keine "Chance" Alternativen um auszubrechen, wenn sie schon längst ihre Lebensplanung begonnen haben und mitten drinn stecken, Schulden für das Familienglück oder die eigenen Ansprüche aufgenommen, die ja mal abgezahlt werden müssen und man natürlich die noch vorhandenen Möglichkeiten der Arbeitswellt und ihre Fallstricke in Anspruch nimmt, wenn man stark und dabei sein will, im real existierenden Sozialdarwinismus und nicht zu den vermeintlichen "Losern" gezählt werden möchte, die sich diesem System eben nicht anpassen möchten oder können.

Freiheit bedeutet für mich nicht, das ich tun und machen kann was ich will, sondern, das ich nicht tun muss was ich nicht will... :rolleyes:
 

Rechtsstand

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Was ich nicht verstehe ist, das es immer gesetzmässigkeiten gibt die für alle gelten, aber in der sozialpolitik sind freiräume bei der umsetzung entstanden, die augenscheinlich keinen masstab mehr kennen.

Alleine der papieraufwand im arbeitsamt und die systematisch übertriebene aktenanlage lässt doch erkennen, das da sinnlos aufwand wie zu ostzeiten produziert wird.

Da muss man auch mal die arbeitslosen in schutz nehmen, wenn von kosten für den steuerzahler die rede ist.

Absolut unangemessen und masslos strukturiert.
 

Rechtsstand

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Ist der 46 Seiten algII antrag nicht steuergeldverschwendung?

Wann kommen die geruchsproben?
 
G

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Was mich zuallererst wundert. Warum machen die menschen das mit?

Warum begnügt man sich mit einem minijob für 400€ und fragt nicht einmal nach den auswirkungen für die festangestellten?
Ich bin jemand, der sich mit Minijobs "zufrieden" gibt. Ich mache das nicht aus Zwang oder aus Angst vor Schikane, oder in der Hoffnung Ruhe vor dem JC zu haben. Ich sehe für mich eh nur Armut im Rentenalter, das wird sich für micht nicht ändern, da ich mittlerweile wieder als ungelernt gelten dürfte. Die Minijobs sind eine Art Protest. Das mag egoistisch sein, ist mir auch gleich, was andere darüber denken. Aber ich habe keine Lust mehr diesen Staat bzw. dieses System mittels Steuern mehr zu unterstützen, als ich nicht vermeiden kann. Soll der Staat doch zahlen, ist mir mittlerweile egal.
Hat der Staat für den Niedriglohnsektor gesorgt, so dass Mensch nicht mehr von seiner Hände Arbeit leben kann, soll er Mensch halt durchziehen solange es geht. Danach... nun ja, die Hoffnung stirbt zuletzt, sagt man doch.

Achsdo, die Festangestellten "hauen" doch teilweise ordentlich drauf auf den Elo. Warum sollte ich mir da Gedanken um die Auswirkung auf diese machen? Alle Versuche der Aufklärung sind mühsam, und ich bin es leid. Da versuche ich eher noch für die was zu tun, die sich gar nicht oder nur sehr schwer selber helfen können. Da sehe ich meine Energie besser investiert, auch wenn die Grenze manchmal verdammt nahe rückt.
 

jimmy

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Ich möchte nicht wissen wie viele Menschen sich schon ins Rotlichtmilieu begeben haben, um den ganzen Mist zu entfliehen...

Und die oberste Maxime, die immer noch am stärksten durchklingt, heißt: Egal was du machst, es ist immer noch besser, als erwerbslos zu sein und dem Staat auf der Tasche zu liegen.
Der Zerfall der Moral in dieser Gesellschaft, trägt zusätzlich einen großen Teil dazu bei, dass sich Heute mehr Menschen als noch vor 20 Jahren zum anbieten Ihres Körpers und letzendlich auch Ihrer Seele "überreden"/ "zwingen" lassen.

Das einem da schnell mit Totschlagargumenten gekontert wird, ist ganz normal. Schließlich erschüttern vernünftige Argumente häufig das eigene Denken, und das geht nicht. Man wird dann schnell als negativ eingestellt gesehen, und gemieden.
 

pinguin

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Massenarbeitslosigkeit ist keinesfalles systemrelevant, sondern Zeichen für die dümmste und dekantentes Form des Kapitalismus an sich, denn jedes System wird durch das Handeln oder Nichthandeln seiner Bürger gestaltet. Die Bürger sind also im Endeffekt selber schuld an den derzeitigen Zuständen des Systems. :icon_evil:
 

ela1953

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Versteh ich nicht. Ich würde nicht in einem Minijob arbeiten. Aus Prinzip. Weil ich weiß, wie sehr diese Minijobs Vollzeitstellen vernichtet haben.
nicht unbedingt - nur sollte die sozialversicherungsfreiheit bis 400 Euro wieder abgeschafft werden-

die Tageszeitung kannst du eben nicht in Vollzeit verteilen

Ich habe das 18 Jahre lang gemacht - war ein sozialversicherungspflichtiger Job, bis die 400 euro Jobs eingeführt wurden
 

pinguin

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die Tageszeitung kannst du eben nicht in Vollzeit verteilen
In sozialversicherungspflichtiger Teilzeitbeschäftigung aber schon, wenn die auf Stückpreisbasis bezahlte Menge dieses zuläßt und/oder separat vom AG zu vergütende, abzufahrende Kilometer vorhanden sind.

Reine Stückpreis ist hier evtl. auch gar nicht hilfreich, denn es müsste eine Bezahlung auf Basis Abo je Kilometer geben. :icon_kinn:

bis die 400 euro Jobs eingeführt wurden
Das zeigt, daß das Gesetz falsch konstruiert wurde. :icon_kinn:
 
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