Marseille: Brutaler Drogenkrieg in Europas künftiger Kulturhauptstadt (1 Betrachter)

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Huemmel

Gast
Marseille: Brutaler Drogenkrieg in Europas künftiger Kulturhauptstadt

Die Behörden scheinen machtlos

Hinrichtungen auf offener Straße, verbrannte Leichen und schweigende Zeugen: Ausgerechnet in der künftigen europäischen Kulturhauptstadt Marseille eskaliert ein Konflikt zwischen Drogenbanden. Ein halbes Jahr vor der Übernahme des prestigeträchtigen Titels liefern sich in der südfranzösischen Hafenmetropole Kriminelle mit Kriegswaffen brutale Revierkämpfe. Seit Jahresbeginn starben 14 Menschen.


Polizei und Politik scheinen machtlos. Verzweifelt forderte eine Bezirksbürgermeisterin jüngst sogar eine Militärintervention. Wegen des Einsatzes von Kriegswaffen könne nur die Armee angemessen eingreifen, sagte die 44-jährige Samia Ghali.
Die Regierung unter Präsident François Hollande will davon bislang nichts wissen. Am Donnerstag soll es nun ein Krisentreffen zur Lage in der Mittelmeer-Metropole geben. Marseilles Bürgermeister Jean-Claude Gaudin hofft auf bis zu 300 zusätzliche Polizeikräfte.

ob es da wirklich nur der genannte grund "drogen" der auslöser ist , bezweifel ich ein wenig :cool:

... hier in D nennt man das "terroristen" und hat nun die BW im inneren !
 
E

ExitUser

Gast
ob es da wirklich nur der genannte grund "drogen" der auslöser ist , bezweifel ich ein wenig :cool:
Mal vorneweg, ich habe den Link nicht angeklickt, denn falls es BildWeltSpiegelZeit&Co wären ...
Wohin Prohibition führt, lehrt die Geschichte - womit mal wieder augenfällig wäre, welche Lebensform die Mensch und Tier unterscheidende Fähigkeit nicht besitzt, nämlich die Lebensform der "Funktionseliten".
Nichts neues im Westen.

MfG
 
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