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Maria-Elisabeth Schaeffler will Hilfe vom Staat

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nine82

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is doch egal wann die firma gegründet wurde, geht darum das für die firma Steuergelder beantragt wurden obwohls den ihre Chefin mit dem eigenen Vermögen richten kann.
Ich denke mal die Gelder die beantragt wurden bekommt sie auch.... seien wir mal nicht blauäugig was sowas betrifft, und wenns nur ein teil ist.
Der Staat is für bekannt die Reichen finanziel mehr zu schützen, auf das die noch Reicher werden, oder wurde da schonmal an kürzung der diäten etc gedacht?!
 

darkcloud

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Achtung Polemik ;)

Ich kann es ja langsam nicht mehr hören. Die arme Frau Schaeffler. Das tränende Pelztier. Habt Mitgefühl mit einer dahinsichenden Elitefrau die ja nur das beste will. Das beste ist in dem Fall das Geld der Steuerzahler. Und die verblödete Bevölkerung bzw. Arbeitnehmerschaft steht auch noch dahinter und bejubelt und unterstützt dieses tränende Pelztier anstatt die Frau für ihre Gier aus der Stadt zu werfen. Die Frau hat durch ihre Gier 220 000 Arbeitsplätze in Gefahr gebracht und man jubelt ihr zu. Verblödung muss was schönes sein. So vollkommen merkbefreit ein wenig rumheulen das die Elitentränen nur so kullern und die verblödetet Belegschaft kommt mit Sprüchen wie "Wir sind Schaeffler" Georg Schramm hatte damit vollkommen recht. Die Verblödung der Bevölkerung ist schon sehr weit fortgeschritten.

Last das Syndikat Schaeffler einfach gegen die Wand fahren. Jeder Hartz4 Empfänger muss einen finanziellen Striptease hinlegen wenn er Geld vom Staat will und muss alle seine Vorsorgen und Gelder aufbrauchen bis er nur einen Pfennig sieht. Soll sie halt ein paar von ihren Millarden für den Erhalt ihres Syndikats ausgeben. Und wenn alles investiert ist. Selber schuld. Zerschlagt das Unternehmen und verkauft die Geschäftbereiche. Sich selbst und 220000 Arbeitsplätze durch Gier in Gefahr bringen und dann die Hilfe der Steuerzahler in Anspruch nehmen wollen. Ne Leute, so kann das nicht laufen. Beim Millitär hätte man ihr dezent eine Pistole auf den Tisch gelegt. Adolf Merkle sollte da Frau Schaefflers Vorbild sein.

Kein Mitgefühl mit tränenden Pelzträgern. Wo sind die hetzenden Zeitschriften und Journalisten wenn es um die wirklichen Schmarotzer dieser Gesellschaft geht. Die Maulhuren in der Presse halten ihre käufliche Fresse und verkünden das man mit gierigen Syndikatsvertretern doch freundlich umgehen soll. Ich soll Mitleid mit strauchelnden Dieben und Verbrechern haben die diese Gesellschaft in den Abgrund reißen werden? Vergesst es.
 

destina

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Wikipedia:

GmbH & Co. KG [Bearbeiten]

siehe Hauptartikel GmbH & Co. KG Kennzeichnend für eine KG ist, dass nicht alle Gesellschafter mit ihrem gesamten Vermögen für die Verbindlichkeiten der KG haften, sondern nur die Komplementäre. Wenn ein Komplementär eine GmbH ist, dann lautet die Firmierung aus firmenrechtlichen Gründen GmbH & Co. KG. Sobald ein Komplementär eine natürliche Person ist, ist der Hinweis auf die GmbH & Co. KG nicht mehr notwendig; es reicht dann der Zusatz KG. Sofern es nur einen Komplementär gibt und dieser eine GmbH ist, ist die GmbH & Co. KG rechtlich eine Personengesellschaft und daher etwa auch nicht körperschaftsteuerpflichtig – die GmbH dagegen schon.


------


Hier ist aber keiner der Komplementäre eine natürliche Person. Daher müsste doch eigentlich das GmbH & Co. KG zwingend in den Namen?



Ich mach jetzt aber Schluß für heute - ich schau morgen früh mal, was mein HGB dazu sagt.

Wie in der Definition der KG gesagt. .....juristische Personen.....
Und diese können sein:

Juristische Personen des Privatrechts sind:

Also ist das rechtens. Eine GmbH haftet nunmal in der Höhe ihres Stammkapitals bzw. Gesellschaftsvermögens und nicht mit dem Privatvermögen ihrer Gesellschafter.
 

destina

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Achtung Polemik ;)

Ich kann es ja langsam nicht mehr hören. Die arme Frau Schaeffler. Das tränende Pelztier. Habt Mitgefühl mit einer dahinsichenden Elitefrau die ja nur das beste will. Das beste ist in dem Fall das Geld der Steuerzahler. Und die verblödete Bevölkerung bzw. Arbeitnehmerschaft steht auch noch dahinter und bejubelt und unterstützt dieses tränende Pelztier anstatt die Frau für ihre Gier aus der Stadt zu werfen. Die Frau hat durch ihre Gier 220 000 Arbeitsplätze in Gefahr gebracht und man jubelt ihr zu. Verblödung muss was schönes sein. So vollkommen merkbefreit ein wenig rumheulen das die Elitentränen nur so kullern und die verblödetet Belegschaft kommt mit Sprüchen wie "Wir sind Schaeffler" Georg Schramm hatte damit vollkommen recht. Die Verblödung der Bevölkerung ist schon sehr weit fortgeschritten.

Last das Syndikat Schaeffler einfach gegen die Wand fahren. Jeder Hartz4 Empfänger muss einen finanziellen Striptease hinlegen wenn er Geld vom Staat will und muss alle seine Vorsorgen und Gelder aufbrauchen bis er nur einen Pfennig sieht. Soll sie halt ein paar von ihren Millarden für den Erhalt ihres Syndikats ausgeben. Und wenn alles investiert ist. Selber schuld. Zerschlagt das Unternehmen und verkauft die Geschäftbereiche. Sich selbst und 220000 Arbeitsplätze durch Gier in Gefahr bringen und dann die Hilfe der Steuerzahler in Anspruch nehmen wollen. Ne Leute, so kann das nicht laufen. Beim Millitär hätte man ihr dezent eine Pistole auf den Tisch gelegt. Adolf Merkle sollte da Frau Schaefflers Vorbild sein.

Kein Mitgefühl mit tränenden Pelzträgern. Wo sind die hetzenden Zeitschriften und Journalisten wenn es um die wirklichen Schmarotzer dieser Gesellschaft geht. Die Maulhuren in der Presse halten ihre käufliche Fresse und verkünden das man mit gierigen Syndikatsvertretern doch freundlich umgehen soll. Ich soll Mitleid mit strauchelnden Dieben und Verbrechern haben die diese Gesellschaft in den Abgrund reißen werden? Vergesst es.

dazu paßt der Artikel von weiigarnix recht gut:

Auch wir sind Weissgarnix!

von f.luebberding, 24. Februar 2009
Rettungsschirm für Weissgarnix notwendig! Weissgarnix erst dann vor zukünftigen Spekulanten und mutwilliger Zerschlagung sicher! Weissgarnix ein Opfer der bösen Medien geworden! Dabei ist Weissgarnix ein hoch angesehener Blogger, der bei seinem Mitblogger ein hohes Ansehen genießt. Und was sind wir Systemrelevant. Also wirklich - ohne Weissgarnix ginge es dem Kapitalismus gleich viel schlechter, weil dann ein zuverlässiger Kontraindikator fehlte.
Postmoderner Gagaismus? Ohne Zweifel. Nur warum argumentieren dann Schaeffler-Beschäftigte so?

Wirtschaft & Politik aus allerletzter Hand … — WEISSGARNIX
 
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Schaeffler und die NS-Zeit

Hässliche braune Flecken

Historiker streiten über die Rolle der Brüder Schaeffler im Dritten Reich - offenbar war die Firma stärker verstrickt als bisher bekannt.

1942 produziert die Firma bereits für die deutsche Kriegsindustrie. Man stellt Abwurfgeräte für die Luftwaffe, sowie Teile für Panzerkampfwagen, Sturmgeschütze und Abwurfanlagen für Flugzeugbomben her. Später kommen Nadellager für Panzerketten dazu. Mitte 1944 beschäftigt die Firma 290 Menschen in der Rüstungsfertigung. Weitere 476 arbeiten in einer Textilfabrik. Über die Zahl der Zwangsarbeiter und wie diese behandelt wurden, ist nichts bekannt.
Schaeffler und die NS-Zeit - Hässliche braune Flecken - Unternehmen - sueddeutsche.de
 
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darkcloud: :icon_klatsch::icon_daumen: Absolut gut auf den Punkt gebracht.

Allerdings: Was ist mit den Arbeitern. Wenn man Schaeffler pleite gehen lässt, sind die ihren Job los.
 
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Schaeffler und die NS-Zeit

Hässliche braune Flecken

Historiker streiten über die Rolle der Brüder Schaeffler im Dritten Reich - offenbar war die Firma stärker verstrickt als bisher bekannt.
Schaeffler und die NS-Zeit - Hässliche braune Flecken - Unternehmen - sueddeutsche.de
Die Schaeffler Gruppe räumt bislang verschwiegene Kriegsgeschäfte ihrer Firmengründer im NS-Reich ein. Demnach geht der heutige Konzern nicht nur auf ein Vorgängerunternehmen zurück, das 1940 billig zu erwerben war, weil sein jüdischer Eigentümer hatte fliehen müssen. Die Maschinen, mit
denen die Schaefflers nach Kriegsende ihre Unternehmertätigkeit
fortführten, entstammten zudem der Rüstungsproduktion für die
Wehrmacht. Während des Zweiten Weltkriegs beutete die
Unternehmerfamilie schließlich auch polnische, russische und
französische Zwangsarbeiter aus. Dies ist einem Gutachten des
Historikers Gregor Schöllgen zu entnehmen. Es bestätigt kürzlich
publizierte Recherchen dieser Redaktion. Unklarheit herrscht nach wie
vor über die Frage, ob Geschäftskontakte der früheren Schaeffler AG
aus Katscher (heute Kietrz) zum Vernichtungslager Auschwitz bestanden.
Während Schöllgen keine Belege dafür gefunden haben will, berichten
polnische Historiker, nach dem Abzug der deutschen Truppen aus
Katscher sei in einer dortigen "Schoeffler AG" mit Giftgas
kontaminiertes Menschenhaar sichergestellt worden.

www.german-foreign-policy.com
 

pinguin

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Während Schöllgen keine Belege dafür gefunden haben will, berichten polnische Historiker, nach dem Abzug der deutschen Truppen aus Katscher sei in einer dortigen "Schoeffler AG" mit Giftgas kontaminiertes Menschenhaar sichergestellt worden.
Ich bezweifle, daß die jetzige Familie irgendetwas damit zu tun hat; Frau Schaeffler ist etwa 67(?) und damit etwa 1942 geboren; sie trägt für ihre Vorfahren keine Verantwortung.

ciao
pinguin
 
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sie trägt für ihre Vorfahren keine Verantwortung.
hat auch niemand geschrieben ...

Ich finds nur immer wieder interessant, wie so manches "Imperium" entstanden ist. Geld mochten und mögen sie alle, seien es auch "nur" die Millionen "von früher bzw. von damals".
 
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Hab noch was vergessen.

Man könnte es auch so umschreiben - ohne jetzt sarkastisch oder ungerecht wirken zu wollen:

Früher haben sich Familienclans damit reich gemacht, einfach genommen, andere dafür bluten lassen und heute wollen sie auch noch Geld vom Staat, weil sie sich mit dem "Reichtum", der ihnen eigentlich nie wirklich gehört hat, "verspekuliert" haben.

Ich seh es einfach so - sorry.

Auch Frau Scheffler hat sich ins "gemachte" Nest gesetzt und hat mit Sicherheit in ihrem bisherigen Leben auf nichts verzichten müssen.
 

pinguin

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Früher haben sich Familienclans damit reich gemacht, einfach genommen, andere dafür bluten lassen und heute wollen sie auch noch Geld vom Staat, weil sie sich mit dem "Reichtum", der ihnen eigentlich nie wirklich gehört hat, "verspekuliert" haben.
Du darfst dieses gerne so sehen; es ist eine Meinung von vielen, die ich gelten lasse. Es ist sicher auch meine Ansicht, daß die Contiübernahme nicht auf friedliche Weise zustande kam und nicht wirklich nötig war; es war ja im Börsensinne eine sogenannte "feindliche Übernahme". Daß beide Firmen evtl. zusammenpassen, ändert ja nix am Zustandekommen des Zusammengehens.

Auch Frau Scheffler hat sich ins "gemachte" Nest gesetzt und hat mit Sicherheit in ihrem bisherigen Leben auf nichts verzichten müssen.
Warum hätte sie denn darauf verzichten sollen? Warum hätte sie das Erbe ihrer Vorfahren ausschlagen sollen? Daß sie es jetzt faktisch auf's Spiel jetzt, steht auf einem anderen Blatt.

Man sollte hier nix miteinander vermischen; keiner kann für seine Herkunft. Kein Nachkomme ist für seine Vorfahren in irgendeiner Weise verantwortlich. Man sollte also schon zwischen der Kriegszeit, wo sie keine Verantwortung am Zusammenbau der Firmen trug, und den jetzigen Ereignissen trennen, wo sie die volle Verantwortung zu tragen hat.

ciao
pinguin
 
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Du darfst dieses gerne so sehen;
Danke :icon_smile:
Warum hätte sie denn darauf verzichten sollen? Warum hätte sie das Erbe ihrer Vorfahren ausschlagen sollen? Daß sie es jetzt faktisch auf's Spiel jetzt, steht auf einem anderen Blatt.
Hab ich nicht verlangt und auch nicht geschrieben. Es war eine Feststellung meinerseits (nicht mehr und nicht weniger).
Man sollte hier nix miteinander vermischen; keiner kann für seine Herkunft. Kein Nachkomme ist für seine Vorfahren in irgendeiner Weise verantwortlich. Man sollte also schon zwischen der Kriegszeit, wo sie keine Verantwortung am Zusammenbau der Firmen trug, und den jetzigen Ereignissen trennen, wo sie die volle Verantwortung zu tragen hat.
Das schreibst Du. Ich fand es einfach nur interessant welchen Lauf das Leben so nimmt ;-) - Vielleicht wurde sie ja mit dem "Verspekulieren" nur für ihre Vorfahren bestraft. Die Zeit richtets schon - war schon immer so (mein Denken)
 

pinguin

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Aber bitte, gern geschehen. :icon_smile:

Hab ich nicht verlangt und auch nicht geschrieben.
Aber gedacht? :icon_party:

Ich fand es einfach nur interessant welchen Lauf das Leben so nimmt ;-)
Gerade was jene Zeitepoche anbelangt, gibt es genug Leute im Hintergrund, die unermüdlich am Wirken sind; denn sowas darf sich nicht wiederholen.

Vielleicht wurde sie ja mit dem "Verspekulieren" nur für ihre Vorfahren bestraft.
Das ist reine Spekulation.

Die Zeit richtets schon - war schon immer so (mein Denken)
Darauf gebe ich nichts; wenn sowas zu Zeiten passiert, wo jene nicht mehr sind, denen etwas angetan wurde.

ciao
pinguin
 

Guevara

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Die Schaeffler Gruppe räumt bislang verschwiegene Kriegsgeschäfte ihrer Firmengründer im NS-Reich ein. Demnach geht der heutige Konzern nicht nur auf ein Vorgängerunternehmen zurück, das 1940 billig zu erwerben war, weil sein jüdischer Eigentümer hatte fliehen müssen. Die Maschinen, mit
denen die Schaefflers nach Kriegsende ihre Unternehmertätigkeit
fortführten, entstammten zudem der Rüstungsproduktion für die
Wehrmacht. Während des Zweiten Weltkriegs beutete die
Unternehmerfamilie schließlich auch polnische, russische und
französische Zwangsarbeiter aus. Dies ist einem Gutachten des
Historikers Gregor Schöllgen zu entnehmen. Es bestätigt kürzlich
publizierte Recherchen dieser Redaktion. Unklarheit herrscht nach wie
vor über die Frage, ob Geschäftskontakte der früheren Schaeffler AG
aus Katscher (heute Kietrz) zum Vernichtungslager Auschwitz bestanden.
Während Schöllgen keine Belege dafür gefunden haben will, berichten
polnische Historiker, nach dem Abzug der deutschen Truppen aus
Katscher sei in einer dortigen "Schoeffler AG" mit Giftgas
kontaminiertes Menschenhaar sichergestellt worden.

www.german-foreign-policy.com

Ich bezweifle, daß die jetzige Familie irgendetwas damit zu tun hat; Frau Schaeffler ist etwa 67(?) und damit etwa 1942 geboren; sie trägt für ihre Vorfahren keine Verantwortung.

ciao
pinguin
Nach dem überfliegen der Fakten sehe ich dies bissel anders !!

Das Untrnehmen Schaeffler (KG) Gruppe was aus dem Unternehmen Davistan AG
was als als David & Co von der Familie David in Berlin gegründet wurde.
Nach umzug 1907 ins oberschlesische Katscher und nun der Familie Frank
(jüdischen Familie Frank 1907-1933) gehörte und hervor ging,wurde
mit der politischen Wende und Verfolgung von Juden durch vertreibung aufgegben !!

Im Zuge der politischen Entwicklungen in Deutschland und den damit verbundenen Repressalien gegenüber Angehörigen des jüdischen Glaubens, entschloss sich die Familie Frank 1933 zur Flucht aus Deutschland.

Da das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt überschuldet und wurde unter die Verwaltung eines Bankenkonsortiums gestellt. Seit 1937 wurde demnach ein Käufer für das Unternehmen gesucht. Nach unterschiedlichen Angaben wurden die Davistan-Werke 1939 bzw. im Oktober 1940 von Wilhelm Scheaffler übernommen !!

Nur für 31 jährigen Herrn Scheaffler war es doch einfach dieses zu bekommen als NSDAP Mitglied,Wirtschaftlichkeitsprüfer und Dresdner Bank Angestellter !!

Ausschlaggebend für den Besitzerwechsel und den relativ günstigen Kaufpreis sei die Schieflage der Firma gewesen, nicht die politischen Rahmenbedingungen. Diese Rahmenbedingungen hätten allerdings dem Käufer zugespielt. Im Jahre 1942 wurde das Unternehmen in "Wilhelm Schaeffler AG" umfirmiert.

Mit den Maschinen und dem Know-How von Davistan wurden die Grundlagen für einen schnellen wirtschaftlichen Aufstieg geschaffen. Die genauen Umstände der Firmenübernahme und die Abfindung der Alteigentümer sind weitestgehend ungeklärt.

Nachzulesen hier..

Davistan AG – Wikipedia

Schaeffler Gruppe – Wikipedia


Zunächst produzierte Schaeffler hauptsächlich Textilien für die Wehrmacht. Ab 1941 stieg Schaeffler in die Großserienfertigung von Nadellager für Panzerketten ein. Bevor Oberschlesien im Januar 1945 im Zuge des Krieges in sowjetische Hände fiel, erhielt Wilhelm Schaeffler den Befehl zur Verlagerung der Nadellagerfertigung ins oberfränkische Schwarzhammer.


Fakt ist: das die jüdische Familie Frank oder ihrer Nachfolgende Generation Nie !! von Scheaffler gesucht oder überhaupt zu suchen damit man ihnen
Dankt und Abfindet !!

Immerhin hat Schealffler das ganze Know-How von David/Frank und nichts selber geschaffen !! Und für Scheaffler war auch ganz leicht den Kaufpreis zu bekommen als Dresdner Bank Angestellter und dazu noch den Einfluss als NSDAP Mitglied !!!


Zumal zu damaligen Zeit wurden alle jüdischen Firmen/Familien enteignet und vertrieben oder vergast !! Damit dies dan an das Deutsche Reich viel und verwertet !! Und mit Fall der Mauer 90 alles dann was noch übrig was nicht vorher schon veräusset an den Deutschen Staat ging !!

Ob Grundstücke,Gebäude usw.,aber auch die Banken haben sich die Finger mit Blut und Vertreibung straffälig gemacht,In dem sie die Konten unterschlagen haben wo das Geld der Vertriebenen war !!

Was die Frau Scheaffler betrifft,natürlich ist sie schon mit Wissen der Vergangenheit mit Schuldig und trägt die Verantwortung der Aufkärung !!

Und natürlich wird sie auch keine Öffentliche Gelder bekommen,sie kann Unternehmensantele Verkaufen um den Rest zu retten !! Und ihre Milliarden die sie Besitz natürlich in das Unternehmen stecken!!

Dies zeigt nämlich nur wie die Frau wirklich tickt !!

Ob sie wirklich Intresse hat das Unternehmen zu retten oder nur ihr private Vermögen !!

Dies sollte Gesetz werden,das auch Besizer und Anteilseigner zur Verantwortung gezogen mit ihr privaten Vermögen !!!

Zumal dieses Unternehmen durch Verrat und Vertreibung an diese Überging mit Namensänderung !!


Die jüdische Familie Frank die bestimmt noch lebende Nachkommen hat ,sollten auf jeden Fall ihre Ansprüche stellen damit Gerechtigkeit siegt !!

Und was die Öffentlichen Gelder betrifft,das Unternehmen und unsere Politiker werden ja beobachtet und ob Gelder fliessen !!


Und zur Not kann man Unternehmen wie dieses auch wieder Enteignen !!


Im Intresse des Steuerzahlers !!



guevara
 
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