Manipulation mit ungedeckten Leerverkäufen

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Goldman-Anwälte machen versehentlich peinliche Dokumente zugänglich
Seit Jahren prozessieren Goldman Sachs und Merrill Lynch (heute Teil der Bank of America) gegen mehrere Publikationen, um Dokumente über ihre Geschäftsgebarung unter Verschluss zu halten, die in einem alten Verfahren aufgetaucht waren. Nun haben ihre Anwälte irrtümlich eine Zusammenfassung eben dieser Dokumente an die Öffentlichkeit gebracht – und die bestätigen neuerlich alle Vorurteile zu den korrupten Praktiken der führenden Finanzhäuser.

In dem mittlerweile eingestellten Prozess hatte der Online-Handelspionier Overstock.com unter anderem die Wall-Street-Investmentbanken Morgan Stanley und Goldman Sachs auf 3,5 Milliarden Dollar geklagt, weil sie den Kurs der Overstock-Aktie in den Jahren 2005 bis 2007 massiv manipuliert hätten, wozu vor allem die illegale Praxis des "naked short selling" (ungedeckter Leerverkauf) genutzt worden sei. ...

Manipulation mit ungedeckten Leerverkäufen | Telepolis
 
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ExitUser

Gast
Als die Amis die faulen Eier bemerkt haben, wurden Anteile, speziell Immobilienkredite mit minderster Bonität (=Sozialhilfeempfänger bekommen Hauskredit) auf den Markt geworfen, auf die sich zahlreiche deutsche Banken stürtzten, ohne Fragen zu stellen.
HRE und etliche Landesbanken wie WestLB haben sich da tierisch verzockt....
Solchen Zockern drohen aber keine Haftstrafen, sondern Abfindungen...
Irgendwie lief und läuft hier einiges schief. Das Wetten und Zocken an der Börse sollte generell abgeschafft werden...
Ich würde zu gerne sehen, wie ein Herr Middlehoff mit seiner Hände Arbeit als 1€-Jobber sich anstellt...aber der klagt ja auf ein Existenzminimum vom 35.000 € im Monat....
374 € sollten ihm auch reichen...
 
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