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>>Manifest gegen die Arbeit<<

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Paolo_Pinkel

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#1
Hi,

neulich war das oben genannte Thema hier im Gespräch. Ich habe dieses Manifest mal recherchiert und gefunden. Ist äußerst interessant zu lesen und beleuchtet den gesellschaftlichen Stellenwert der Arbeit kritisch. Beim lesen wird einem schnell klar, dass die aufgezeigten Analogien für uns heute bereits Realität sind. Es sei angemerkt. Der Text stammt aus dem Jahre 1999! Die die Intresse haben finde das Manifest hier:
krisis » Blog Archiv » Manifest gegen die Arbeit

Oder als PDF-Datei in der Anlage:

Gruss

Paolo

PS: Für die User die jetzt reflexartig an das Copyright denken sei hierauf verlinkt:
Creative Commons — Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland
 
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#2
hallo paolo,
schön, daß Du das gefunden hast. Mittlerweile glaube ich allerdings, daß eher 10 Junkies von der Spritze lassen, bevor 1 Deutscher aufhört, die Arbeit als seinen Gott anzubeten.
Hier eine halbstündige Sendung eines Freien Radios, geil anzuhören, allerdings für SPD'ler und Arbeitsmarxisten wahrscheinlich toxisch:

Kritik der Arbeit – Lob der Faulheit (II) « Audioarchiv
bzw
Kritik der Arbeit - Lob der Faulheit.mp3

wenn' s jemand angehört hat, soll er oder sie doch mal posten, wie's gefällt.
 

Paolo_Pinkel

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#3
Hi,

kann es sein, dass Teil 1 und Teil 2 deiner Verlinkung identisch ist? Größe, Laufzeit und Ihalt lassen darauf schließen.

Gruss

Paolo
 
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#4
Hi,

kann es sein, dass Teil 1 und Teil 2 deiner Verlinkung identisch ist? Größe, Laufzeit und Ihalt lassen darauf schließen.

Gruss

Paolo
Das ist in der Tat so. Ich habe den Direktlink dazugemacht, falls ihn jemand auf der Seite nicht findet, soll's ja geben.
 

crashinc

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#5
*push
Aktuell wie nie zuvor. Gerade die Passagen zur Krise lesen sich aus heutiger Perspektive fast prophetisch:
"Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die Finanzmärkte der kapitalistischen Zentren in den USA, der EU und Japan kollabieren. [...]
Der vorübergehende Krisenaufschub durch die spekulative Expansion der Finanzmärkte erscheint dann genau umgekehrt als vermeintliche Ursache der Krise. Die "bösen Spekulanten", so heißt es mehr oder weniger panisch, würden die ganze schöne Arbeitsgesellschaft kaputtmachen, weil sie das "gute Geld", von dem "genug da" sei, aus Jux und Tollerei verzocken, statt es brav und solide in wunderbare "Arbeitsplätze" zu investieren, auf daß eine arbeitswahnsinnige Heloten-Menschheit weiterhin "vollbeschäftigt" sein könne."

Passend dazuein Vortrag von Robert Kurz - Zur Kritik der Arbeit:
Robert Kurz Zur Kritik der Arbeit.mp3
 
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