Manager beschweren sich bei der Kanzlerin (1 Betrachter)

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Woodruff

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Berlin. Zwölf Aufsichtsratsvorsitzende großer deutscher Unternehmen wehren sich gegen die geplante Verschärfung für Managergehälter. Sie haben deshalb einen Protestbrief an Kanzlerin Angela Merkel geschrieben. Sie fordern darin eine Rücknahme der Regierungspläne.

Die Wirtschaft verstärkt ihren Protest gegen die von der großen Koalition geplanten härteren Regeln für Manager. In einem gemeinsamen Brief an die Spitzen der Koalition protestieren zwölf Aufsichtsratsvorsitzende großer deutscher Unternehmen gegen zahlreiche gesetzliche Verschärfungen, die die Bundesregierung noch vor der Sommerpause verabschieden will. Das fünfseitige Schreiben, das dem «Handelsblatt» vorliegt, ging an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sowie an die Fraktionschefs von SPD und CDU/CSU, Peter Struck und Volker Kauder, sowie an CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer.
Hier geht's weiter: Verschärfte Vergütungsregeln: Manager beschweren sich bei Merkel - Nachrichten - DerWesten


Schlimm genug, dass die glauben, etwas fordern zu können :mad:
 

Woodruff

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Aus den Kommentaren:

Den Wert der "Demokratie" wird man in Kürze mit zahlen bewerten können.

Wie erfolgreich wird ein Brief von 12 Managern sein?

Wie erfolgreich wird die Tausendfach gezeichnete Petition nach Grundeinkommen sein?
 

Woodruff

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physicus

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Zwölf Aufsichtsratsvorsitzende großer deutscher Unternehmen haben mit einem offenen Brief gegen die von der Bundesregierung geplanten schärferen Regeln für Manager protestiert. Wie das "Handelsblatt" berichtet, beschweren sich die Aufsichtsratsvorsitzenden unter anderem von BMW, Henkel, Eon und BASF darüber, "dass die Diskussion über Managergehälter ein falsches Bild der wirtschaftlichen Verantwortungsträger reflektiert". Die zwölfköpfige Gruppe wird angeführt von Siemens-Aufsichtsratschef Gerhard Cromme.
da fällt mir spontan nur eins ein:

"dann Heult doch" :icon_twisted:

gruß physicus
 
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Gnadenlos

Gast
Zwölf Aufsichtsratsvorsitzende großer deutscher Unternehmen haben mit einem offenen Brief gegen die von der Bundesregierung geplanten schärferen Regeln für Manager protestiert. Wie das "Handelsblatt" berichtet, beschweren sich die Aufsichtsratsvorsitzenden unter anderem von BMW, Henkel, Eon und BASF darüber, "dass die Diskussion über Managergehälter ein falsches Bild der wirtschaftlichen Verantwortungsträger reflektiert". Die zwölfköpfige Gruppe wird angeführt von Siemens-Aufsichtsratschef Gerhard Cromme.
Die Manager sollen froh sein,das man sie nicht für ihrer Taten hinrichtet !!
 

Kaleika

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Ach Gottchen, die Armen!

Kaleika
 
E

ExitUser

Gast
Die Manager sollen froh sein,das man sie nicht für ihrer Taten hinrichtet !!
Wer wird denn gleich so brutal sein. Diese armen gefallenen Manager machen doch exakt nur das was das System nicht nur vorgibt, sondern explizit fordert.

Sie tun nur ihren Job und das machen sie richtig gut.

Man sollte sie schon ein klein wenig vierteilen bevor man sie hinrichtet
 
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