Mahnung von Bundesagentur für Arbeit

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Werder19

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Hallo Leute, ich habe heute zum 01.04 einen Brief von der Agentur für Arbeit Recklinghausen Inkasso-Service bekommen, Ich dachte beim Lesen das soll wohl ein Aprilscherz sein. In der Mahnung geht es um eine Forderung in Höhe von 353. Genauer wortlaut: die am 01.06.2010 fällige Forderung des Jobcenters ist bisher nicht vollständig eingegangen.

Die Zahlung in Höhe von 353€ inklusive 5€ Mahngebühr

erwarte ich bis zum 15.04.2015)

So nun wollte ich mal fragen was eure Meinung dazu ist, ich musste echt schmunzeln als ich 2010 gelesen habe ganze 5 Jahre dannach kommen die mir damit an. Zumal ich garnicht weiß worum es genau geht, da bin ich ehrlich. Kann sein das da irgendwas offen war, aber ich kann mich null daran erinnern. Ist das ganze Rechtlich gesehen in Ordnung? Sollte ich zum Anwalt gehen?

Bitte um Hilfe vielleicht hat jemand damit erfahrung
 
M

Mamato

Gast
FAQ Inkasso-Service - www.arbeitsagentur.de

An wen wende ich mich bei Fragen zur Forderungsentstehung, Rechtmäßigkeit der Forderung (z.B. Widerspruch) oder allgemeinen Leistungsfragen?

Der Inkasso-Service ist lediglich für die Einziehung der Forderung zuständig. Antworten zur Forderungsentstehung, zur Rechtmäßigkeit der Forderung (z.B. Widerspruch) oder zu allgemeinen Leistungsfragen kann Ihnen nur die Dienststelle beantworten, in der die Leistungsakte geführt wird (Arbeitsagentur, Jobcenter, Familienkasse). Diese ist Ihnen in aller Regel bekannt, ansonsten entnehmen Sie die Kontaktdaten aus dem Aushebungs- und Erstattungsbescheid bzw. einem sonstigen Schreiben dieser Dienststellen, in der es um die Erstattung geht.
Die zuständige Dienstelle können Sie unter der Service-Hotline und der Auswahl „5“ erreichen.

Den Vorgang in der Akte können die nicht einfach ändern. Wenn die was verbaselt haben zwecks Fristen o.ä. kann das m. E. nicht einfach vertuscht und nachträglich geheilt werden.
Und wenn sich nachträglich herausstellt, dass eine Forderung nicht korrekt war, verliert man nicht das Rechtschutzinteresse und die BA müsste bereits eingezogene Rückforderungen wieder erstatten.

Das entsprechende BSG Urteil habe ich gerade nicht zur Hand.
 
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