Machen Dienstaufsichtsbeschwerden Sinn?

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ExitUser

Gast
habe am 07.01.2014 wieder einen (meiner fast wöchentlichen) Termine beim JC.

Bei diesen Terminen sind seit neusten immer meine "Vermittlungsfachkraft" und deren Teamleiter anwesend.

Beim letzten Termin am 18.12. habe ich (mündlich) beim Teamleiter nen Antrag gestellt: das Verhalten meiner "Vermittungsfachkraft" (auf seine Rechtsmäßigkeit) zu überprüfen bzw. abzustellen.

Die da wären: Nötigung (EGV zu unterschreiben),
wiederholte Lügen (mündlich),
Betrug (gerichtlich festgestellte Urkundenfälschung).

Seiner Reaktion auf meinen mündlichen Antrag war: Null, Thema gewechselt.

Mir scheint, dass das Verhalten dieser "Vermittlungsfachkraft" gewollt ist, und somit von ihm unterstützt wird.

Kann mir vielleicht jemand nen Tip geben, wie ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde ( am besten gegen beide formuliere)?

Und wer dafür zuständig ist?

Bei der "Vermittlungsfachkraft" ist der Teamleiter zuständig? richtig?
Wer ist für den Teamleiter zuständig?

Diese Zustände sind meiner Ansicht nach nicht hinnehmbar.
Ich dachte Deutschland ist ein Rechtsstaat.
 


honigkuchen

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ich habe mich bei meiner beschwerde über die sb. gleich an die geschäftsleitung gewendet. gesprochen habe ich zwar nur mit der stellvertretung aber es hat geholfen. wenn du da sachlich rangehst wirst du auch ernst genommen.
 
W

Walter999

Gast
Ich dachte Deutschland ist ein Rechtsstaat.
Nun, die Gedanken sind frei :icon_party:

Dienstaufsichtsbeschwerden richtest du am Besten gleich an mehrere Stellen.
Erst einmal an den Amtsleiter, also den "Chef" der AfA bzw. JC.
Dann an das Kundenreaktionsmanagement in Nürnberg. Und natürlich auch an das zuständige Regierungspräsidium. Mehr Stellen, außer die Medien, fallenm mir gerade nicht ein. Evtl. noch an Frau Nahles :icon_kotz2:
 

ZynHH

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Machen Dienstaufsichtsbeschwerden Sinn?
Die Post freut sich, sind doch die Gebühren gerade wieder gestiegen....

National


Brief* bis 31.12.2013 ab 01.01.2014
Standardbrief 0,58 € 0,60 € nähere Infos
Einschreiben + 2,05 € + 2,15 € nähere Infos
Einschreiben Einwurf + 1,60 € + 1,80 € nähere Infos


* Alle Preise sind Endpreise und nach UStG umsatzsteuerfrei.
Beim Einschreiben und Einschreiben Einwurf verstehen sich die Preise immer zuzüglich zum Beförderungsentgelt der Basissendung.
 

Seepferdchen 2010

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Dienstaufsichtsbeschwerden gehen an den Vorgesetzten. Oberste Dienstaufsicht für Mitarbeiter des Jobcenters ist der Geschäftsführer (§ 44d Abs. 4 SGB II). Dieser wird die Beschwerde notfalls an den entsprechenden Vorgesetzten weiterleiten.

Fachaufsichtsbeschwerden gehen an die - Überraschung! - Fachaufsicht. Dies sind für "die Leistungen nach § 16a, das Arbeitslosengeld II und das Sozialgeld, soweit Arbeitslosengeld II und Sozialgeld für den Bedarf für Unterkunft und Heizung geleistet wird, die Leistungen nach § 24 Absatz 3 Satz 1 Nummer 1 und 2, § 27 Absatz 3 sowie für die Leistungen nach § 28" die Kommune (§ 44b Abs. 1 Satz 1 iVm. § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 SGB II), im Übrigen die Bundesagentur für Arbeit (§ 44b Abs. 1 Satz 1 iVm. § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB II).
https://www.elo-forum.org/allgemein...sichtsbeschwerde-fachaufsichtsbeschwerde.html

:icon_pause:
 

sixthsense

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habe am 07.01.2014 wieder einen (meiner fast wöchentlichen) Termine beim JC.

Bei diesen Terminen sind seit neusten immer meine "Vermittlungsfachkraft" und deren Teamleiter anwesend.

Beim letzten Termin am 18.12. habe ich (mündlich) beim Teamleiter nen Antrag gestellt: das Verhalten meiner "Vermittungsfachkraft" (auf seine Rechtsmäßigkeit) zu überprüfen bzw. abzustellen.

Die da wären: Nötigung (EGV zu unterschreiben),
wiederholte Lügen (mündlich),
Betrug (gerichtlich festgestellte Urkundenfälschung).

Seiner Reaktion auf meinen mündlichen Antrag war: Null, Thema gewechselt.

Mir scheint, dass das Verhalten dieser "Vermittlungsfachkraft" gewollt ist, und somit von ihm unterstützt wird.

Kann mir vielleicht jemand nen Tip geben, wie ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde ( am besten gegen beide formuliere)?

Und wer dafür zuständig ist?

Bei der "Vermittlungsfachkraft" ist der Teamleiter zuständig? richtig?
Wer ist für den Teamleiter zuständig?
Ich hatte vor einiger Zeit einen deftigen Beschwerdebrief an den Geschäftsführer geschrieben.
Als Reaktion kam nur ein Fünfzeiler der eigentlich nur eines aussagte: "Sehe ich anders als Sie".

Die BRD macht es sich eben einfach. Sieht man doch bei ihrem Verstoß gegen die internationalen Zwangsarbeitsverbote... es wird - fast schon bandenmäßig - behauptet, dass es keine Verletzung der Zwangsarbeitsverbote geben würde, ein völkerrechtliches Organ stellte das am 20. Mai 2011 allerdings fest und was macht die BRD? Sie weist es nur als "unbegründet" ab.

Und schon ist die Sache "vom Tisch".

Diese Zustände sind meiner Ansicht nach nicht hinnehmbar.
Ich dachte Deutschland ist ein Rechtsstaat.
Tja. Das dürfte schwer werden, weil Deutschland seit dem 23. Mai 1945 in Wirklichkeit handlungsunfähig gestellt wurde.
Seitdem leben wir in Zonen- und Verwaltungsgebieten in denen die Menschenrechte nie korrekt verwirklicht wurden (Art. 1 Abs. 2 GG) und die Repressalien immer zunehmender werden, egal in welchem Bereich.
Auch meiner Ansicht nach sind diese Zustände nicht hinnehmbar, aber was soll man machen?
 

Muzel

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Um Porto zu sparen, bin ich zur Dienstelle hin gefahren und habe beim Posteingang mir den Eingang bestätigen lassen. Das lässt sich bei dir mit einem Pflichtbesuch ganz locker verbinden.
 
E

ExitUser

Gast
Danke für Eure Antworten.

@honigkuchen

wenns ums JC geht ist es mit meiner Sachlichkeit nicht weit her.
Da handle ich ziemlich spontan.

@Walter999

haste zufällig auch die Adresse vom Kundenredaktionsmanagement?

@Seepferdchen

Was ist was, das ist hier die Frage?

Meiner Meinung nach ist: Nötigung, Lügen und Dokumentenfälschung
für beide Arten der Beschwerden geeignet.

Dienstaufsichtsbeschwerde
Zuständigkeit: Geschäftsführer
Grund: Verhalten des Gegenüber (SB, FM, pAp)


Fachaufsichtsbeschwerde
Zuständigkeit: Kundenredaktionsmanagement
Grund: gesetzliche Vorgaben werden nicht eingehalten.

@sixthsense

mit dem Geschäftsführer useres JC hatte ich auch schon mal Schriftverkehr.
Ergebnis: war fürn A.... bzw.für die Katz.
Sein Antwortschreiben strotzte nur so vor Arroganz.

Unter diesen Umständen machen wohl Dienst/Fach -beschwerden keinen Sinn.
Oder vielleicht machen sie gerade deshalb Sinn.
Vielleicht sollte man sich wie ein Kampfhund an denen festbeissen, und nicht eher loslassen, bis sich was bewegt.
D.h.:Woche für Woche seine Beschwerden einreichen.
Immer wieder und immer wieder.

Hat vielleicht hier irgendjemand positive Erfahrungen gemacht?

@Muzel

ja, klar ich bring denen immer ein (paar) nette Schreiben/Anträge mit,
damit sich mein frühes Aufstehen lohnt und die sich nicht langweilen.
Die sollen ja schließlich von meinen Vorladungen auch was haben.
Nämlich Arbeit.
 
S

silka

Gast
Danke für Eure Antworten.
Kundenreaktionsmanagement sitzt zentral in Nürnberg, kannst du googlen.
per e-mail kannst du dich dort beschweren.
Ganz allgemein:
Für deine Vorwürfe/Beschwerden/Unterstellungen hast du sicher Zeugen? Sonst ist es nicht verwunderlich, daß 0 Reaktion zu verspüren ist.
Ganz allgemein gilt in allen Behörden: DAB= f-f-f-----aber erlaubt.
f--ormlos
f-ristlos
f-ruchtlos
 
E

ExitUser

Gast
Machen Dienstaufsichtsbeschwerden Sinn?


Nur dann, wenn der Bedienstete sich etwas zu Schulden kommen lässt, ansonsten eine Fachaufsichtsbeschwerde stellen. Am Besten ist es, wenn das gleich mehrere tun.
 

sixthsense

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@sixthsense

mit dem Geschäftsführer useres JC hatte ich auch schon mal Schriftverkehr.
Ergebnis: war fürn A.... bzw.für die Katz.
Sein Antwortschreiben strotzte nur so vor Arroganz.

Unter diesen Umständen machen wohl Dienst/Fach -beschwerden keinen Sinn.
Oder vielleicht machen sie gerade deshalb Sinn.
Vielleicht sollte man sich wie ein Kampfhund an denen festbeissen, und nicht eher loslassen, bis sich was bewegt.
D.h.:Woche für Woche seine Beschwerden einreichen.
Immer wieder und immer wieder.

Hat vielleicht hier irgendjemand positive Erfahrungen gemacht?
Bei mir war es wie gesagt das Übliche: Auf konkrete Fakten die ich benannt habe, wurde entweder nur entgegnet, dass man das eben anders sehe und der Rest bestand aus "das ist nun vom Tisch"- Geschreibe.

Natürlich kann man solche Beschwerdebriefe nutzen um Papierkram zu verursachen - die armen, armen Damen und Herren stehen doch schließlich soooooooo sehr unter Zeitdruck und haben doch soooooo viel zu tun - wodurch man sich zwangsläufig mit dem Sachvortrag wird auseinandersetzen müssen.

Man sollte meiner Ansicht nach bspw. dazu übergehen Meldeaufforderungen grundsätzlich mit einem Widerspruch zu quittieren - dieser muss nicht begründet sein - um denen verständlich zu machen, dass man keinen Angriff unbeantwortet lassen wird.
 

KristinaMN

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service-haus.kundenreaktionsmanagement@arbeitsagentur.de
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Kundenreaktionsmanagement
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90478 Nürnberg
Telefax 0911-179-909312 oder 089-1792123

bayern.kundenreaktionsmanagement@arbeitsagentur.de

poststelle@stmas.bayern.de
Bayerisches STMAS
80792 München

poststelle@reg-ob.bayern.de
Regierung von Oberbayern
80534 München
Die Regierung von Oberbayern hat nur Aufsichtsrechte für die kommunalen Leistungen der Jobcenter (§ 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 SGB II), im Einhzelnen sind dies die Aufgaben der kommunalen Eingliederungsleistungen, Kosten der Unterkunft, Erstausstattung für Wohnung, Bekleidung, Schwangerschaft und Geburt, sowie das Bildungs- und Teilhabepaket für Schülerinnen und Schüler.

Für alle übrigen Bereich, insbesondere die Feststellung der Hilfebedürftigkeit, den Ausschuss von Leistungen nach dem SGB II sowie der Feststellung und Anrechnung von Einkommen, fürht das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) die Aufsicht über die Jobcenter Tel. 030-221911003


Suche Dir eine starke Gegenpartei Deiner Stadt und suche dort Unterstützung. Solche Anfragen sind unbeliebt ...
 

rechtspfleger

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Bei einer Dienstaufsichtsbeschwerde gelten i.d.R. die "3 F": formlos, fristlos, fruchtlos.

Wenn man sich über das Verhalten eines Behördenbediensteten beschwert, was soll der mit der Dienstaufsichtsbeschwerde befasste Vorgesetzte, der in der konkreten Situation nicht zugegen war, denn sagen? Der hat dann zwei konträre Schilderungen vorliegen, und die Antwort wird nichtssagend ausfallen (eventuell wurde dem Mitarbeiter gesagt "ich schreibe das jetzt mal so, aber seien Sie etwas vorsichtiger/zurückhaltender").

Etwas bringen kann das nur, wenn ein Zeuge dabei war. Hier wird doch an sich generell empfohlen, Termine beim Jobcenter nicht alleine wahrzunehmen. Wenn seitens des Jobcenters auch zwei Mitarbeiter auftreten, steht es dann wieder "unentschieden", aber das trägt dann vielleicht auch zur Versachlichung bei, dass das Gespräch nicht in einseitige oder gegenseitige Vorhalte ausartet.
 

Muzel

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Ganz so krass ist das auch nicht. Beamte werden regelmäßig beurteilt und machen sich Dienstaufsichtsbeschwerden nicht gut. Allerdings, dass nützt dem Betroffenen wenig.
 

rechtspfleger

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Beamte werden regelmäßig beurteilt und machen sich Dienstaufsichtsbeschwerden nicht gut.
Wenn es nicht ausufert bzw. nicht zu viele begründete Dienstaufsichtsbeschwerden darunter sind, ist das nicht wirklich relevant. Jeder Beamte hat eine Anzahl X an Dienstaufsichtsbeschwerden zusammen. Ich habe auch schon ein paar bekommen, das gehört zum Job.

Eine Beurteilung für einen Beamten weicht erheblich von einem Arbeitszeugnis ab. Die Beurteilung besteht aus mehreren einzelnen Punkten (bei uns: 10-12, habe das jetzt nicht nachgeschaut, mit Einzelnote), die in einem Gesamtergebnis münden.
 

Greenhorn

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Bei einer Dienstaufsichtsbeschwerde gelten i.d.R. die "3 F": formlos, fristlos, fruchtlos.

Wenn man sich über das Verhalten eines Behördenbediensteten beschwert, was soll der mit der Dienstaufsichtsbeschwerde befasste Vorgesetzte, der in der konkreten Situation nicht zugegen war, denn sagen? Der hat dann zwei konträre Schilderungen vorliegen, und die Antwort wird nichtssagend ausfallen (eventuell wurde dem Mitarbeiter gesagt "ich schreibe das jetzt mal so, aber seien Sie etwas vorsichtiger/zurückhaltender").
Genau man hält einfach den Hand überm Kopf, aber Trotzdem bleibt es wichtig sich zu beschweren wen was gewesen oder ist.
Damit die wissen das es bemerkt worden ist das die neben die spielregel am spielen sind, so das die wieder eben mit die füssen auf der Erde gedrückt werden.
wen niemand sich beschweren würde, werden die von den, selbst ausgedachte spielregel immer mehr erweitert.

Also ob man jetzt über 3 F redet oder nicht, zweck hats immer al wäre es nur für den person selbst um seine frust weg zu schreiben.
 

silvia0035

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Die Post freut sich, sind doch die Gebühren gerade wieder gestiegen....

Obt ihr es glaubt oder nicht, ich verschicke unwichtige Briefe bis 20 Gramm mit nur 0.4 Cent-Briefmarken.
Man muss nur drauf achten, die Postleitzahlen bei Absender und Adressanten in eckige Klammern zu setzen. Bis her kommt alles an! 4-Cent Brief.jpg

4-Cent Brief Rückseite.jpg
 

silvia0035

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Ich habe positve Erfahrungen damit gemacht, als ich eine Dienst A.-Beschw. geg. SB, gegen Teaml. und beim Jobmanagementcenter Nürnberg, dann einen Bescherdebrief beim Datenschutz einreichte, kam zwar auch nur blabla bla! Aber auch eine Entschuldigung, wegen dem Datenschutz, ich könnte mich nun persönlich überzeugen,das meine Telefonnummer und E-mail-Löschantrag erfolgreich durchgeführt wurde.
Danach hatte ich Ruhe vor der Bande!
Nun wieder Arbeitslos, neue SB und die Sche.. geht von vorne los, bis die kapiert, mit mir nicht.
Rein aus Beschäftigungstaktischen Gründen, machen Dienst/ Fachaufsichtsbescherden Sinn. Nich um Recht zu bekommen, einfach zumüllen, die Penner mit viel Arbeit, damit denen die Krütze vergeht.:icon_mrgreen:
Stellt euch vor, alle Hilfebedürftigen würden sich gegen die Rechtsbrecherbande wehren? Die kämen um vor Arbeit! Und warum sitzten die in den Behördenstuben? Genau! weil sie möglichst wenig Arbeiten wollen und viel zu viel Kohle bekommen, sich erfreuen demütige, schleimende Hilfsempfänger schickanieren zu können, ihre Allmacht demonstrieren wollen, die Herrenmenschen!
Also gebt denen saueres, lasst sie schreiben, den Kopf zerbrechen, bis ihre Gehirnwindungen qualmen und sie sich andere Opfer suchen, welche alles wehrlos über sich ergehen lassen.
Wenn ich SB wäre, hätte ich auf schwierige Fälle keine Lust! Macht doch keinen Spaß zu sanktionieren und willkürliche, rechtswidrige Schreiben mühevoll zu erstellen, um diese dann vom Hilfebedürftigen erfolgreich abgeschmettert zu bekommen, oder würde euch das Freude bereiten? Mir nicht! Ergo würde ich mir Opfer suchen, damit ich am Freitag erfogreich ins Wochenend gehen kann, mit der Gewissheit, wieder viel Böses die Woche über getan zu haben.
Bedenkt die meisten Menschen sind schlechte Menschen, voller Bosheit und Neid!
Glaube Gegenwehr macht Sinn, alleine um sich selbst besser zu fühlen, nicht in den Opfermodus zu fallen, egal ob man sein Recht durchsetzt oder verliert, hauptsache gewehrt ist meine Devise.:icon_pfeiff:
 

Seepferdchen 2010

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@silvia0035 du hast wohl übersehen das dieser Thread von 2014 ist und daher schließe ich mal.
 
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