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Lügenmärchen für KINDER, Enkel und die zukünftigen Generationen

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edy

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16 Jun 2005
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So fängt es an:



Es war einmal eine Frau Bundeskanzlerin,
die regierte ganz toll gut über ihr Land.

Zur gleichen Zeit gab es dazu noch 16 Herren Ministerpräsidenten, von denen ein jeder extra über ein Teil des Landes der Frau Bundeskanzlerin regierte, und alle 16 und die Frau Bundeskanzlerin waren sich wohlgesonnen, vor allem aber waren sie alle miteinander dem Volke wohlgesonnen.

Aber nicht, wie man annehmen könnte, dem Volke, das sie gewählt hatte, waren sie wohlgesonnen, oh nein! Diesem Volk verordneten sie Reformen und tiefe Einschnitte, Online-Durchsuchungen und Vorbeugehaft, Sparmaßnahmen und Kürzungen, dass so mancher brave Mann am Abend nicht mehr wusste: "Steh' ich noch, oder gestehe ich schon?" und auch nicht, wovon er Frau und Kinder am nächsten Tag ernähren sollte.

Das Volk, das sie (indirekt) gewählt hatte, das hatten die Herren Ministerpräsidenten und die Frau Bundeskanzlerin vollkommen aus den Augen verloren, denn ihre Liebe galt einem Volk, das nur in ihrer Fantasie existierte. Ihr Wohlwollen richtete sich auf das Volk der zukünftigen Generationen, auf die Kinder und Enkel, auf die Ungeborenen und die Ungezeugten. Denen wollten sie mit ihrer klugen und vorausschauenden und gegenwartsfernen Politik das Schlaraffenland bereiten.

Die Frau Bundeskanzlerin und die 16 Herren Ministerpräsidenten waren nämlich zutiefst überzeugt davon, dass es das Schlaraffenland längst geben könnte, hätten sich ihre Vorgängerinnen und Vorgänger nicht frevelhaft versündigt. Dass den 82 Millionen Bürgern im Lande der Frau Bundeskanzlerin die gebratenen Täubchen nicht jederzeit direkt in den Mund flogen, dass in den Bächen trübes Wasser floss, statt klarem Wein, das hätten ihnen ihre Vorgänger eingebrockt. Die hätten schließlich die Schuldenberge aufgetürmt, die so hoch geworden waren, dass der Frau Bundeskanzlerin, und den 16 Herren Ministerpräsidenten überhaupt kein finanzieller Spielraum für vernünftige Politik mehr blieb, weil sie von den Steuergeldern viel zu viel für Zinsen ausgeben mussten.

und natürlich entwickelt es sich von da aus erst noch richtig munter weiter.
Hier ist der Link: http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/0PAD20.html


Mit den allerbesten Grüßen
Egon W. Kreutzer
 
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