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[Lorsch] Vortrag über ,,ergänzende Armutsinitiativen"

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Mario Nette

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#1
29. Januar 2010 | lev
Vortrag über ,,ergänzende Armutsinitiativen"

Armut: Wolfgang Gern, Vorstandschef des Diakonischen Werkes, spricht in Lorsch - streitlustig gegen eine Gesellschaft voller Tafeln und Kleiderkammern

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Meine Güte, was sind denn das für Töne? Ach ja, ich vergaß: Die SPD ist ja jetzt Opposition.

Mario Nette
 

Volker

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#2
Und war da was konkretes ausser, wie schlimm alles ist?
Ne, nicht wahr. Ergo: Wahlkampfgetöse.
 

wolliohne

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#4
Zitat von oben,Unterstützenswert:

Glaubt man Wolfgang Gern, dem Vorstandsvorsitzenden des Diakonischen Werkes in Hessen und Nassau, ist gegen den Abbau sozialer Absicherung in Deutschland eine ,,friedliche Revolution" im Gange.

,,Sie werden als Kunde bezeichnet und als Bettler behandelt"

,,Der Sozialstaat ist nuklear wichtig für das Überleben der Demokratie", folgerte Gern. Statt eine Gesellschaft voller ,,Tafeln und Kleiderkammern" zu werden, dürfe man nicht nur die Folgen des Sozialabbaus und der Armut behandeln, sondern ihre Ursachen.

Dazu gehören für Wolfgang Gern ein Mindestlohn als untere Auffanglinie und die Anhebung der Hartz-IV-Regelsätze.
 

exzess

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#5
zitat:
,,Wir rütteln an Türen, die verschlossen sind, obwohl der Eintritt erlaubt sein sollte", erklärte Gern.



..........ach.
sie ruetteln. sie ruetteln schon wieder mal. wie lange wollen sie eigentlich noch ruetteln...????!
wie waer`s denn, wenn sie - anstatt zu ruetteln, die tueren endlich mal eintreten wuerden....?!!!

gruss ex.
 

klaus1233

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#6
Wenn er in Bildern denkt und spricht, sieht die Zukunft der sozialen Absicherung, das letzte Netz, das die Menschen vor dem Absturz in die Unmündigkeit und Verelendung bewahrt, düster aus. ,,Von den Zinnen des Tempels herab" versuche die schwarz-gelbe Bundesregierung Politik zu machen, die zynisch auf die Eigenverantwortung der Menschen verweist. ,,Die Eigenverantwortung wird denen zugemutet, die sie am wenigsten tragen können", betonte Gern.
Gut gesprochen. Wie wahr. Die Stimmen, die für uns Stellung nehmen, werden immer leiser und weniger. Da freut man sich über jeden, der mal gegen den Strom der Hetze und Stänkerei aufsteht. Auf den Dreh mit der Umsetzung der Eigenverantworten für die, die sie am wenigstens tragen können, sind natürlich die Rotgrünen gekommen, der Welterdgaspolitiker und der Weltleiharbeitskönig.
 

Mario Nette

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#7
Dieser Artikel zeigt es doch deutlich: Es wird Zeit, dass man mit den Betroffenen spricht (oder besser noch: dass sie sich unumgehbar machen), statt den Profiteuren immer und immer wieder Raum zu geben, sich bei Bedarf selbst vor den Karren zu spannen. Mag der Herr Redner auch Wahres sprechen, aber: Wo war er denn die letzten Jahre?

Mario Nette
 
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