Lohnt sich bezüglich der späteren Jobchancen mit Ü50 noch eine Umschulung in Richtung Informatik?

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meiomei

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Hallo

Ich habe demnächst mit dem ALG I - Kontakt ein Gespräch über Weiterbildungsmöglichkeiten. Wenn ich es schaffen sollte, eine Umschulung zu bekommen, frage ich mich, was für mich als quasi frischgebackener Ü50 die beste Option in Punkto Beruf wäre. In Hinblick auf Jobchancen nach der Umschulung.

Was mich eigentlich nur kickt, ist Computerkram, Netzwerke, Linux. Sowas halt. Klingt stark nach Fachinformatiker/Systemintegration. Da ich in der Vergangenheit auch solche Arbeiten gemacht habe, durfte ich vor 5 Jahren einen Kurs machen zur Vorbereitung auf die entsprechende Externenprüfung. Die schriftliche Prüfung hatte ich mit Bravour im ersten Anlauf geschafft. Die Dokumentation meines (wie üblich ausgedachten) Projektes, was als praktischer Prüfungsteil gilt, durfte ich jedoch nicht der IHK vorlegen, weil das Schulungsunternehmen mir ein Dokument nicht unterschreiben wollte, das besagte, dass ich alles selbst gemacht hatte.

Aus der Zeit, wo ich mich natürlich auch immer noch nebenbei beworben hatte, weiss ich, dass ich schon mit Ü45 keine Antworten auf Bewerbungen erhielt. Wie wäre das dann nach einer Umschulung mit dann immerhin knapp 53 Jahren? Ist das realistisch zu denken, dass ich dann eine Stelle bekommen kann, die substantiell besser ist als Call Center? Da war ich die vergangenen 2 Jahre und will das nie wieder machen müssen.

Wie wäre denn eine Umschulung in einen Kaufmannsberuf? Gibt es die überhaupt und endet man üblicherweise auch im hohen Alter in Arbeit hinterher? Das ist zwar nicht ganz meine Welt, könnte ich mich aber mit anfreunden. Leider brauche ich auch immer ein WC in der Nähe, sonst hätte ich mich mal für die Lokführer-Weiterbildung interessiert, die bei meinen Jobsuchen immer wieder in den Ergebnissen auftaucht.

Danke für Eure Meinungen!
 

JobcenterAffe

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Als Lokführer wärst du ohnehin nur in einer ausgelagerten Tochter der DB gelandet. Mit entsprechend schlechteren Tarifen als die noch direkt bei der DB angestellten Lokführer.

Zum anderen kann ich wenig sagen. Allgemein sind die Jobchancen aber ab 50 eher negativ. Vielleicht von Leiharbeit oder eben besagten Callcenterjobs abgesehen. Meist ist man als "Alter" für die Arbeitgeber nicht mehr viel wert - und das im wörtlichen Sinne. Wenn, dann wollen sie bestenfalls nur knapp über Mindestlohn für einen zahlen. (Bin selbst 55 und habe auch ehemals "kaufmännisch" gelernt.)
 

veni-vidi-vici

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Letztendlich ist es deine Entscheidung. Wenn du das möchtest und dein Antrag bewilligt wird, hast du in dieser Zeit was sinnvolles gemacht und bist weg vom Call Center. Ob du mit mitte 50 noch Chancen auf eine Einstellung im neuen Beruf hast (egal welcher), kann die keiner verbindlich beantworten. Es wird aber sicher nicht leicht. Im Einzelhandel hast du auch mit Ü50 noch Chancen. Die Frage ist ob du das willst? Eine Lokführerausbildung wirst du mit Ü50 nicht mehr bekommen.
 

JobcenterAffe

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Wahrscheinlich wird es so ausgehen, daß das JC dich als "Qualifizierungsmaßnahme" in eine billiges Bewerbungstraining drängen wird. - So richtig teuere Umschulungen (die mehrere zehntausend Euro kosten) gibt's doch für ältere (Ü-50) gar nicht mehr. Jedenfalls habe ich davon noch nie was gehört.
 

Katzenstube

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Hallo Ihr,
als ich mit Ende 40 meine Ausbildung bei der DAA machte, die vom Arbeitsamt finanziert wurde, sagte mir der Ausbilder dort dass mit 50 nichts mehr ginge. Also letzte Chance mit 49.

Davon mal abgesehen haben wir die Corona Auswirkungen zu tragen und wie sich das auf den Arbeitsmarkt auswirkt in Sachen Weiterbildung Umschulung ist mir persönlich nicht klar.

Anders wäre der Weg wohl wenn gesundheitliche Gründe und eine Finanzierund durch die DRV anstünde.

Kaufmännische Berufe sehe ich im Hinblick auf Corona, die Rationalisierung der letzten Jahre und die immer umfangreicheren EDV-Programme als absterbend. Gesundheitssektro und Pflege, befürchte ich, sind die Berufe, in die jetzt zugewiesen wird. Einfach mal wieder Helfer - natürlich ungelernt - in die Jobs/Pflege stecken. Da ist Bedarf....

Gruß von Katzenstube
 

humble

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FiSi würde ich nicht mehr empfehlen, gerade über 50. Einige der Umschüler, die ich noch kenne und die vor 20 Jahren die Umschulung absolviert haben und praktisch durchgängig im Beruf waren, werden jetzt allesamt mit über 50 gekündigt. Nur 2, die sich früh selbständig machten und guten Kundenstamm aufgebaut haben, sind noch dabei. Allerdings vermehrt seit 5-6 Jahren mit großen Schwierigkeiten bezüglich der angeblichen Scheinselbständigkeit, trotz Umsätzen in 6-stelligen Bereichen.

Schau mal, ob es in Deiner Gegend soetwas gibt. Zumindest für die nächsten 1-2 Jahre wäre das vll. etwas.
 

BerndB

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Als Kaufmann (deine Frage nach Alternativen) würde ich jetzt auch nicht unbedingt gehen. Aber nicht jeder kann/will Altenpfleger werden. Ganz abgesehen von Arbeitsbedingungen und Entlohnung. Was gesucht wird, zeigt der Fachkräfteradar. Aber zum Alter sagt der auch nichts aus.
 

saurbier

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Als ü50 eine neue berufliche Ausrichtung zu starten, dürfte hierzulande wohl kaum noch was bringen. Hier dürfte eher eine Fortbildung von den Trägern ggf. noch bezahlt werden, wenn überhaupt.

Aber so wie sich da deine Ausführungen anhören, scheinst du offenbar ja selbst kein festes berufliches Ziel vor Augen zu haben,
Was mich eigentlich nur kickt, ist Computerkram, Netzwerke, Linux. Sowas halt. Klingt stark nach Fachinformatiker/Systemintegration. Da ich in der Vergangenheit auch solche Arbeiten gemacht habe, durfte ich vor 5 Jahren einen Kurs machen zur Vorbereitung auf die entsprechende Externenprüfung.
und dann,
Wie wäre denn eine Umschulung in einen Kaufmannsberuf?
oder eben,
Leider brauche ich auch immer ein WC in der Nähe, sonst hätte ich mich mal für die Lokführer-Weiterbildung interessiert, die bei meinen Jobsuchen immer wieder in den Ergebnissen auftaucht.
Wie es wohl eher aussieht, hast du dir ja offenbar schon selbst beantwortet - oder -.
Aus der Zeit, wo ich mich natürlich auch immer noch nebenbei beworben hatte, weiss ich, dass ich schon mit Ü45 keine Antworten auf Bewerbungen erhielt.
Da dürfte sich dann doch sicherlich leider auch die Antwort mit ergeben,
Wie wäre das dann nach einer Umschulung mit dann immerhin knapp 53 Jahren?
Wie gesagt, wenn du wirklich einen neuen Anfang willst, dann solltest du versuchen eine berufliche Fortbildung zu erhalten mit der du dich dann dank besserer Qualifizierung bewerben könntest. Aber auch das ist leider im fortgeschrittenen Alter immer ein Risiko, eben weil viele Unternehmen heutzutage halt eher nach billigeren Arbeitskräften Ausschau halten - leider.

Übrigens zum Thema kaufmännischer Bereich, also ein Bekannter von mir hat da trotz Berufserfahrung und Beschäftigung seit seiner Ausbildung infolge seines jetzigen Alters (gekündigt mit Mitte 50) leider auch keine Chance mehr. Bitte nicht missverstehen, es kann immer mal hier und da plötzlich einen interessierten Arbeitgeber geben, der genau diesen Mitarbeiter sucht, nur man sollte alleine darauf nicht unbedingt vertrauen, genauso wenig wie das es über die AfA klappt. Hier sollte man eher auf seine eigenen Bemühungen setzen.

Wenn du dann auf eine zielführende Unterstützung seitens der AfA hoffst (z.B. Fortbildung etc.) dann solltest du auch darauf achten, dass du bereits feste Vorstellungen hast in welche berufliche Richtung das gehen soll.
 

Laborwesen

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Ich würde mal von den Jobchancen abgehen und einfach schauen was dich in deinem Leben erfüllt. Was würdest du sogar noch für Mindestlohn arbeiten ? Könntest du in der Ausbildung womöglich noch Dinge für den Alltag lernen ? Würdest du eine dieser Tätigkeiten womöglich als "sinnstiftend" empfinden ?

Das Schlimmste ist, dass du nach der Umschulung keine Anstellung findest. Mehr kann dir nicht passieren !

Im Besten Fall hast du nach der Umschulung aber auch einen gut bezahlten Job, der dir Spaß macht, Sinn verleiht und dein Leben aufwertet. Oder technische Fähigkeiten mit denen du deinem Umfeld, z.b bei Computerproblemen, helfen kannst ? Vielleicht auch ein neues Hobby und einen Serverrack im Vorratsschrank ?

Höchstwahrscheinlich liegt die Warheit wie so oft in der Mitte. Zurück ins Callcenter kannst du jedenfalls immer wieder.

Solange du nicht stehen bleibst und den Weg als Ziel empfindest kann dir nichts passieren. Weder das Arbeitslosengeld noch das Callcenter laufen dir weg !

Abgesehen davon habe ich, ebenfalls im Callcenter, mal einen FiSi kennengelernt der im zarten Alter von 23 Jahren keinen Job gefunden hat, weil er zwischenmenschlich einfach ein Totalausfall war. Auf die Einstellung kommt es an ...
 

Laborwesen

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Zwei kleine Ergänzungen zum vorigen Beitrag:

1. Falls dich IT-Themen interessieren und du das Ganze mit deinem kaufmännischen Hintergrund kombinieren willst, wäre womöglich auch ein Studium der Wirtschaftsinformatik etwas für dich ?

Es gibt gute Fernstudiengänge, einige kommen sogar ohne viel Mathematik aus (Stochastik und ein Mathemodul), die man gut neben der Arbeit studieren kann. Ein solches Studium würde dir, insbesondere vor dem Hintergrund deiner vorangegangenen Ausbildung, womöglich bessere Berufschancen eröffnen.

In Consulting, Beratung u.ä kann dein fortgeschrittenes Lebensalter durchaus auch als Vorteil gelten. Und für gewöhnliche IT-Jobs ist die Arbeitserfahrung ohnehin wichtiger, als der genaue Abschluss.


2. Es mag jetzt etwas blöde klingen, aber falls du dir Alternative 1 nicht vorstellen kannst, was ist mit sozialer Arbeit ?

Die Arbeitsmarktchancen sind relativ gut, laut Erfahrungen in meinem Bekanntenkreis auch für Ältere, vor allem in Bereichen wie der Lebens- & Schuldnerberatung. Dort könntest du deine kaufmänischen Erfahrungen ebenfalls einbringen. Deine Lebenserfahrung könnte auch hier einen großen Pluspunk darstellen. Und du bist weit weg vom Callcenter !

Zugang zum entsprechenden Studium kannst du entweder direkt, oder bei nicht vorhandener AHR, über eine Tätigkeit in diesem Bereich erlangen. Angebote zum (Fern-)Studium in Voll- oder Teilzeit gibt es zuhauf, auch von günstigen, staatlichen, Universitäten und als Studiengang ist die soziale Arbeit nicht so überfordernd anspruchsvoll, für ältere Jahrgänge also durchaus zu schaffen.
 

Gollum1964

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mahlzeit,

ich persönlich würde in dem Alter maximal noch eine Umschulung machen wollen, wenn ich wüsste, dass ich auf freiberuflicher Basis später davon leben könnte. Aber das ist bestimmt nicht jedermanns Sache. Mit ebenfalls kaufmännischer Ausbildung und vielen Jahren Berufserfahrung nebst super bestandenen Auffrischungskursen in den letzten Jahren bin ich als Ü50 schlicht nicht mehr gefragt bei Arbeitgebern. Wie sieht es dann erst bei Leuten aus, die mit Ü50 als Neulinge durchstarten wollen? Vielleicht maximal mit §16i-Förderung, wo ich aber auch große Zweifel habe. Im Computersektor ist der "Jugendwahn" laut Hörensagen noch stärker ausgeprägt.
Wenn du unbedingt eine neue berufliche Richtung einschlagen möchtest, sofern das Arbeitsamt oder JC das überhaupt fördern will, dann sollte immer das persönliche Interesse im Vordergrund stehen auch mit dem Risiko, dass sich der Berufseinstieg auf Angestelltenbasis nach erfolgreichem Abschluss nicht zwangsläufig bewerkstelligen lässt.

Ich selber habe übrigens auch vor, einige Kurse (evtl. Philosophie) an der Uni zu besuchen, wenn ich in ca. 10 Jahren in Rente gehe, aber eben nur aus Interesse.
 

saurbier

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Mit ebenfalls kaufmännischer Ausbildung und vielen Jahren Berufserfahrung nebst super bestandenen Auffrischungskursen in den letzten Jahren bin ich als Ü50 schlicht nicht mehr gefragt bei Arbeitgebern.
So dürfte es auf dem Arbeitsmarkt leider aussehen, denn in dem Alter dürfte man auch sicherlich andere Lohnvorstellungen haben als man junger und frisch ausgebildeter. Ich hatte sowas z.B. in meinem Bekanntenkreis leider auch schon erlebt.
Wie sieht es dann erst bei Leuten aus, die mit Ü50 als Neulinge durchstarten wollen?
Ich bezweifle, dass es da wirklich ausreichend viele Arbeitgeber geben dürfte, die an solch einem Mitarbeiter noch Interesse hätten, insbesondere da jemand mit frischer Ausbildung ja kaum über ausreichende Berufserfahrung verfügen kann.

O.K. wenn hier jemand jetzt mit massiven Subventionen einen solchen Arbeitseinstieg erleichtert bekäme, ja dann könnte der eine oder andere Arbeitgeber hier ggf. zuschlagen, nur ernsthaft mag ich daran kaum glauben. Bei den vielen Teil-EMR´s sieht es doch nicht viel anders aus, da zahlt die DRV doch auch Subventionen ja zum Teil sogar viele Jahre und dennoch will sie keiner einstellen.

Um ein schlichtes Beispiel zu benennen, ich hatte mich 2012 als Teil-EMR mit SchwerB und gerade mal Mitte 50 auf viele Stellen mit meiner sicherlich guten Qualifikation beworben, da hätte es tatsächlich mehrere Jahre massive Lohnzuschüsse gegeben und dennoch haben alle ganz schnell abgelehnt, gleichwohl meine Qualifikation damals noch massenhaft gesucht wurde. Nur suchten die Firmen Mitarbeiter, die bereit waren zum tariflichen Mindestlohn zu arbeiten und selbstredend viele Überstunden zu machen - am liebsten kostenlos. Ja bei den ZAF`s kam dann noch hinzu das man gleich auf Arbeitszeitkonten mit 150 Std. verlangte, zudem auch Wochenendarbeit und man selbst zusehen durfte wie man zur Arbeitsstätte gelangt.
 

pbsuu

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Hallo zusammen, ich möchte hierzu meinen Weg und Erfahrungen beisteuern. Viel ist gesagt und vermutet, aber es ist immer schwer, eine Brücke zu bauen. Von Job zu Job, in der Beziehung, zu Kindern usw. Es ist wichtig, zunächst offen zu sich selbst zu sein und sich klar zu machen, was man wirklich will. Steht das, schaue ich nach meinem Werkzeug. Das sind die Behörden. Das Baumaterial bin ich selbst. Und hier muss man ansetzen. Klar, dass ein AG einen Mann mit 53 und 8 Fortbildungskursen trotz vieler Flörderungen nicht einstellt. Bei mir waren die Soft-Skills der Schlüssel. Meine gute Qualifikation war zweitrangig. Ich habe mein Alter mit Menschenkenntnis verkauft, ich kann mit Menschen reden, ich kann auf Augenhöhe Probleme lösen, usw. usw. Also nicht mit Zeugnissen winken, sondern mit den Möglichkeiten, die der AG benötigt. Dazu muss ich mich kundig machen. Ich bin zu kleineren Firmen gefahren und hatte recht schnell die Chefs erreicht. Tja, und dann kommt der Selbstverkauf ;-)
Die Umschulung zum Fisi würde ich mir erkämpfen. Einfach, um eine gewisse Zeit etwas Gutes für mich zu tun. Such dir schon mal zusätzlich ein paar sich ergänzende "billigere" Seminare aus, die du nach Ablehnung des Fisi eins nach dem anderen auf den Tisch legst. Call Center Erfahrung ist nicht schlecht. Das nächste Mal dann ins Back-Office :).
Nachdem ich also meine Stelle hatte, kam nach 4 Jahren der "Verkauf" an eine Heuschrecke. Ab dann habe ich mich meiner Gesundheit gewidmet und nur noch dafür gekämpft. Ich bin 63 und seit 1 Jahr rückwirkend zu 2/2018 erwerbsminderungsrentner.
Und das habe ich auch dank dieses Forums erreicht.
 
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