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Linksruck der Grünen oder reines Wahltaktisches Kalkühl

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Nicht offen für weitere Antworten.

Martin Behrsing

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#1
[FONT=verdana,geneva]Nach dem Linksruck der SPD betrügen die Harzt IV-Parteien ihre Wähler weiterhin, oder was sollen die eher heuchlerichen Minischritte zurück zur Normalität.[/FONT]




[FONT=verdana,geneva]Nachdem die Probleme in Deutschland weiter zunehmen, versuchen die Täter der Agenda 2010 zurückzurudern.[/FONT]
[FONT=verdana,geneva]Bei weiter steigender Armut, Präkärer menschunwürdiger Beschäftigung, steigenden Zwangsmassnahmen mit finanziellen und psychichem Druck sowie ausspinonieren der ARGE´n auf die eh schon am Boden liegenden, Explodierenden Zahlen bei Kindesmisshandlungen ect pp. [/FONT]
[FONT=verdana,geneva]Zum Wohle des Kapitals und der Wirtschaft in Deutschland wird die Menschenwürde weiterhin mit Füssen getreten. [/FONT]
[FONT=verdana,geneva]So sieht am Ende eines dreitägigen Treffens kollektive Erleichterung aus. Mit klaren, aber nicht üppigen 58,6 Prozent hatten die 700 Delegierten am Samstag, 14 Uhr 37, in der Nürnberger Frankenhalle dem Konzept einer sozialen Grundsicherung ihres Bundesvorstands zugestimmt. Und damit der eigenen Führungsspitze das befürchtete zweite Fiasko nach dem Afghanistan-Beschluss des Göttinger Parteitags erspart. [/FONT]
[FONT=verdana,geneva]Alles im Grünen Bereich, leider NEIN[/FONT]

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Papa Bär

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#2
Wo soll den der Weg hinführen, wenn schon der Ausgangspunkt unklar, sprich vollkommen falsch ist?
Einen Linksruck in der SPD kann ich jedenfalls nirgendwo entdecken. Diese arglistige sozialheuchlerische Parteispitze macht doch genau das, was diese Partei seit ihrer Gründung schon immer ausgezeichnet hat... Opportunismus satt: Links blinken und Rechts abbiegen.

Das ist bei den Grünen auch nicht anders. Der Göttinger Parteitag, insbesondere die folgende Bundestagabstimmung zum Afganistan-Mandat der Bundeswehr hat doch deutlichst gezeigt, was dem Bundesvorstand der Grünen die Befindlichkeiten und Meinungen der Basis bedeuten, nämlich rein gar nichts.
Der etablierte Pareivorstand hat nur die "Regierungsfähigkeit" der Partei im Kopf. Meint jedoch damit, die Partei als eine Art Schindmehre auf dem Weg zur Macht, den Futtertöpfen dieser Gesellschaft am Laufen zu halten. Und die Basis läßt sich das auch noch gefallen, trabt munter weiter in den Nebel, der mittlerweile so dicht wird, dass einem selbst der Blick auf die Realität verloren geht.
Einfach nur noch widerlich und mir fällt wiedermal der Liebermann ein... :icon_kotz:

Grüße aus Pianosa vom Papa Bär
 

Lothenon

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#3
Würden sie sagen, sie hätten in der Vergangenheit eine Fehler gemacht, wären sie glaubwürdiger.
So aber müssen die Grünen sich den Vorwurf gefallen lassen, dass es lediglich damit auf Stimmenfang ist.

Genau die gleiche Choose verzuchen sie auch in Bezug zur aktuellen Bedrohung eines Überwachungsstaates, an dem sie maßgeblich beteiligt sind/waren:

http://www.fixmbr.de/die-wannabe-brgerrechtler-der-grnen/
 

Hans3333

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#4
die scheinökos sind ueberhaupt nicht links.
ist ne zweite FDP meiner meinung nach.
na ok.sagen wir der ströbele nicht.
der ist ein gutmensch oder versucht er zumindestens.
erinnert mich irgendwie an don quichote der mann.
claudia roth is dann sancho pansa.
 

Papa Bär

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#5
... erinnert mich irgendwie an don quichote der mann.
claudia roth is dann sancho pansa.
wohl eher Rosinante... schließlich ist sie eine der Wenigen, die dafür sorgt, dass der Laden vorwärts kommt :icon_pfeiff: :icon_lol:
 

Bruno1st

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#6
Würden sie sagen, sie hätten in der Vergangenheit eine Fehler gemacht, wären sie glaubwürdiger.
Das ist mir zu pauschal - das ist inzwischen eine Standardfloskel die um es überspitzt zu sagen, vom Bonbondieb, über Massenmörder bis zum Politiker/Beamten mißbraucht wird.
Bei mir gehört dazu eine vollständige Auflistung der "Fehler" der Personen die es beschlossen haben, der die es abgesegnet haben und den Grund wieso sie es damals getan und es nun als falsch ansehen.

Für mich ist "grün" mehr wie ausgebleicht.
 

Zita

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#7
Da muss ich Bruno recht geben.

Einfach sagen:Entschuldigung! dürfte zu wenig sein. Wie viele Menschen teibt dieser Fehler in Armut, Zwangsverkauf, Elend und Frust? Wie viele Menschen sind wegen diesem "Fehler" gestorben?

Welche "Strafe" müssen zig Menschen über sich ergehen lassen, NUR weil sie nicht die Übersicht über Bescheide und Gesetze haben oder mit denen nicht klar kommen? (Sanktionen, Prozesse) Dies alles ohne Rücksicht auf die Gesundheit dieser Menschen.

Es sollte außer Entschuldigung oder ein Rückrudern einiger Teile von Agenda eine massive Unterstützung der Richtungsänderung beinhalten. Und auch dann ist vieles einfach nicht mehr zu entschuldigen.

Gruß
Zita
 

Waldemar123

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#8
Warum kein Grundeinkommen obwohl die Basis es wollte?

Hallo, Guten Tag.
Für mich ist das keine Linke Partei,
sie tut nichts für mich als Arbeitender.

Dem einen nimmt sie weg und den anderen gibt sie,
leider will sie an der falschen Stelle wegnehmen.

Also noch mehr Armut.

Nicht nur das durch ihre blühenden Phantasien
demnächst auch noch die Hausfrauen
im Alter von 18 bis 67 (später bis 70/77)
auf den schon überfüllten Arbeitsmarkt (und Hartz) drängen werden,

sie werden auch in die schon überfüllten Suppenküchen drängen.

Was ist mit einem richtigen vernünftigen Mindest-Lohn für alle?
Die Löhne, Grundsicherung hoch und Erhöhung von Hartz.

Es sollte erstmal der momentane Arbeitsmarkt
und die momentanen Hartz Gesetze überprüft werden
und entweder komplett verbessert oder ersetzt werden.

Wer noch Fragen hat der rechne mal mit den heut üblichen Löhnen.
Und bitte nicht vergessen, nicht nur der Hartz Satz,
sondern da kommen ja auch noch Miete, Nebenkosten und GEZ ect hinzu.

Da müsste ein richtiger vernünftiger Mindestlohn her !

Warum kein Grundeinkommen obwohl es die Basis wollte ?

Selbst der Linke Christian Ströbele, ein Befürworter des Grundeinkommens, beeilte sich zu versichern, dass niemand den Vorstand "beschädigen" wolle. Auch andere prominente Fürsprecher des Grundeinkommens gaben sich erstaunlich zahm. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer brachte das Kunststück fertig, eine Rede für die Grundsicherung zu halten, obwohl er den baden-württembergischen Antrag für das Grundeinkommen unterschrieben hatte. Und auch der Bremer Umweltsenator Reinhard Loske hielt sich auffallend zurück.
Die Sorge um den Vorstand ist aber nur eine Erklärung für die merkwürdige Harmonie von Nürnberg.
http://www.taz.de/nc/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=sw&dig=2007%2F11%2F26%2Fa0096&src=GI&cHash=9c4af5d62b
 

Jenie

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#10
Es wäre ja auch mal was neues wenn Täter sich freiwillig zu ihren Taten bekennen.
 
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