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Linkspartei verspricht zwei Millionen Jobs

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wolliohne

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#1
Wahlprogramm vorgestellt Die Partei "Die Linke" zieht mit der Forderung nach milliardenschweren Investitionen und mehr Geld für Arbeitslose und Geringverdiener in den Bundestagswahlkampf. Der Parteivorstand beschloss in Berlin den Entwurf des Wahlprogramms, das die Schaffung von zwei Millionen neuen Arbeitsplätzen in Aussicht stellt. Eine Million Jobs sollen allein im öffentlichen Dienst entstehen.

Dafür plant die Partei ein jährliches Investitionsprogramm in Höhe von 100 Milliarden Euro. Das Geld soll in Bildung, Klimaschutz, Gesundheit und Verkehr fließen. Zur Finanzierung soll der Spitzensteuersatz auf 53 Prozent steigen. Für Vermögen über einer Million Euro plant die Partei zudem eine Millionärssteuer von fünf Prozent. Zusätzlich wird eine Börsenumsatzsteuer gefordert.


Linkspartei stellt Programm für zwei Millionen Jobs vor | tagesschau.de
 

Merkur

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#2
Und was wird die CDU bieten ??? Es ist wie auf der Auktion :icon_klatsch:
 

Rote Socke

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#3
2 Mega Jobs sind locker zu schaffen.
Umwandlung der 1-€-Jobs in reguläre Arbeit.

Arbeit ist genug da. Nur richtig bezahlt werden muß sie.
 

dr.byrd

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#4
Der 2. Entwurf des Bundestags-Wahlprogramms - der Leitantrag des Parteivorstandes - ist da.
Etliches wurde im Vergleich zum ersten Entwurf verbessert (500/10). Vieles muss noch verändert werden. Jeder, der die Möglichkeit hat, sollte hierbei bis zum Parteitag seinen Einfluss geltend machen.
 

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#5
Gregor, Oskar und die Millionen

Kurz war die Irritation den Anwesenden anzumerken: Von den zwei Millionen neuen Arbeitsplätzen sollen 500 Jobs im öffentlichen Sektor geschaffen werden, verkündete gestern Gregor Gysi. Pause. Dann besann sich der Parteichef der Linkspartei: „500.000 natürlich. 500 hätten wir ja gar nicht erwähnt.“ Mit Oskar Lafontaine und dem Vorstand der Partei präsentierte Gysi am Montag in Berlin das Wahlprogramm.
Die Linkspartei tritt für einen Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde und für eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes II („Hartz IV“) auf 500 Euro im Monat ein. Es soll eine Millionärssteuer geben: Privatvermögen von über einer Million Euro würde mit fünf Prozent besteuert. Ab einem Jahreseinkommen von mehr als 84.000 Euro gäbe es einen Spitzensteuersatz von 53 Prozent.

....

Wie das alles finanziert werden soll? Gregor Gysi sagte dazu in der Tageszeitung „Neues Deutschland“: „Ich räume ein: Nicht alles ist wohl bis zum Komma durchgerechnet.“
Gregor, Oskar und die Millionen | Nachrichten.at
 
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#6
Standpunkt: Konsequent radikal

Die Linkspartei und ihr Programmentwurf

Eigentlich müsste die Linkspartei Hochkonjunktur haben. Die Marktwirtschaft in ihrer bisherigen Form ist an ihre Grenzen gestoßen. Börsenhaie und skrupellose Bankmanager haben das System pervertiert. Die Wirtschaft stürzt dramatisch ab, und die Sorge um den Arbeitsplatz geht um. Mit solchen Ängsten haben die Linken immer gespielt.

Doch nun, da die Krise real ist, hält sich ihre Popularität in Grenzen. Dahinter steckt ein großes Defizit an Kompetenz. Die meisten trauen der Linken einfach nicht zu, die wirtschaftlichen und finanzpolitischen Probleme zu lösen.

Der Programmentwurf der Linken bestätigt diese Einschätzung vieler Wähler. Sicher, der Ruf nach dem Mindestlohn oder einer Börsenumsatzsteuer ist auch SPD und Grünen nicht fremd. Die Linke kann sich zugutehalten, andere Parteien in solchen Fragen vor sich her zu treiben. Ihr selbst fällt jedoch nichts Besseres ein, als das Verteilungskarussell noch kräftiger in Schwung zu bringen.
Standpunkt: Konsequent radikal | Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt - mainpost.de
 

Paolo_Pinkel

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#7
Wahlprogramm mit Background

Gysi und Lafontaine stellten LINKEN-Forderungskatalog vor: Wir wollen die Politik verändern

Von Gabriele Oertel
»Konsequent sozial« und »für Demokratie und Frieden« will die LINKE in den Bundestagswahlkampf ziehen. Bei der Vorstellung ihres Programmentwurfs am Montag in Berlin verwiesen Oskar Lafontaine und Gregor Gysi auf den breiten Konsens, mit dem das Papier am Wochenende im Parteivorstand bei nur drei Stimmenthaltungen nach wochenlanger kontroverser Debatte gebilligt worden war.


Der Chor der Spitzenfunktionäre der LINKEN sang zum Abschluss doch nicht mehr. Aber die hinter ihren Ko-Fraktionschefs auf dem Podium versammelte 13-köpfige Mannschaft – darunter Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch, Ministerpräsidentenkandidat Bodo Ramelow, die Parlamentarische Fraktionsgeschäftsführerin Dagmar Enkelmann, die Frontfrau der Kommunistischen Plattform Sahra Wagenknecht und Westaufbau-Beauftragter Ulrich Maurer – erwies sich als standfest im wahrsten Wortsinn. Eine Stunde bildeten die Genossen schweigend – und erklärtermaßen der Presse für Auskünfte erst nach dem Termin zur Verfügung stehend – den Background für die beiden Frontmänner. Fehlten eigentlich nur noch die Winkelemente ...

12.05.2009: Wahlprogramm mit Background (Tageszeitung Neues Deutschland)

Gruss

Paolo
 

Archibald

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#8
Lafontaine weiß von streng vertraulichen Papieren in SPD, Union und FDP, die davon künden, dass den Bundesbürgern nach der Bundestagswahl die Krisenkosten durch »gewaltige Einschnitte ins soziale Netz« übergeholfen werden sollen
Ja, das passt genau ins Bild.

Da ist mir das doch weit lieber!
Linkspartei stellt Programm für zwei Millionen Jobs vor | tagesschau.de
Der Parteivorstand beschloss in Berlin den Entwurf des Wahlprogramms, das die Schaffung von zwei Millionen neuen Arbeitsplätzen in Aussicht stellt. Eine Million Jobs sollen allein im öffentlichen Dienst entstehen.
...
Zur Finanzierung soll der Spitzensteuersatz auf 53 Prozent steigen. Für Vermögen über einer Million Euro plant die Partei zudem eine Millionärssteuer von fünf Prozent.
...
Der Fonds soll kleine und große Unternehmen bei Investitionen unterstützen. "Wir wollen, dass die Unternehmer investieren, statt zu spekulieren"
...
Die Partei will zudem Hartz IV abschaffen und bis zur Einrichtung einer neuen Grundsicherung den Mindestsatz für Hartz-IV-Empfänger auf 500 Euro erhöhen.
...
Wer vor und an der Krise verdient (hat), der muss nun wieder etwas mehr vom Gewinn an den Steuerzahler abführen, der das dann wieder in Jobs etc. reinvestiert. Da hat auch die Wirtschaft etwas davon. Das hat Hand und Fuß - finde ich.

LG, Archibald
 
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#9
Das ist der Offenbarungseid der Linken. Eine Partei kann keine Arbeitsplätze versprechen. Es sei denn, sie zwingt die Wirtschaft zum Neueinstellen. Somit hätten wir wieder den Sozialismus.

Mal im Ernst, woher sollen die milliardenschweren Investitionen kommen. Die Investoren werden einen riesigen Bogen um Deutschland machen. Wer es mit seinem Heimatgefühl vereinbaren kann wird Deutschland den Rücken kehren. Deutschland würde ausbluten.
500000 neue Stellen im öffentlichen Dienst? Bläh! Bläh! Der kleine Mann darf zahlen!

Den Linken geht es eh nicht um die Realität. Wählerstimmen müssen her.

"Der Gregor macht das schon!"
"Der Oskar wird es richten!"
Das habe ich heut mehrmals bei mir im Wohngebiet mit 31 % Linke-Wählern von älteren Leuten gehört.

Die Linken werden mit ihren nicht duchführbahren Utopien gerade im Osten einige Prozente kriegen. Dafür kann man schon mal die Leute ordentlich vera*schen.
 
E

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Gast
#10
eine Partei kann auch keine Einsparungen bei Erwerbslosen erzielen, es sei denn sie zwingt sie dazu ihr letztes Hemd zu geben. Keine Steuersenkungen bei den Sozialausgaben versprechen, es sein denn sie zwingt die Menschen dazu, ihr Sozialsystem nach und nach aufzugeben. Wer es als Arbeiter mit seinem nach meiner Meinung, wahrscheinlich nicht sehr umfassenden Heimatgefühl vereinbaren kann, hat kein Geld das Land zu verlassen. Und wieso sollte er sich auch dazu zwingen lassen?

500000 Stellen! Und deinen kleinen Mann den du meinst, den kannst du uns mal vorstellen, ich meine -bei Gelegenheit.:icon_klatsch:

Außerdem wird die Wirtschaft nicht gezwungen, welch ein hartes Wort:icon_smile: Sie bekommt Anreize.
 

penelope

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#11
Die meisten trauen der Linken einfach nicht zu, die wirtschaftlichen und finanzpolitischen Probleme zu lösen.


wer löst sie denn, SPD/ CDU/ CSU:icon_evil: der Sommernachtstraum ist vorbei:icon_smile:
 
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#12
100 Mrd. durch Millionärsteuer, 30 Mrd. durch Börsenumsatzsteuer, ich schätze mal 25 Mrd. durch Erhöhung Spitzensteuersatz, ich schätze mal 30 Mrd. durch Wegfall Kappungsgrenzen Sozialabgaben, Besteuerung Veräußerungsgewinne ? Mrd. etc..

Also Kohle ist genug da.
 

left

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#13
Die meisten trauen der Linken einfach nicht zu, die wirtschaftlichen und finanzpolitischen Probleme zu lösen.


wer löst sie denn, SPD/ CDU/ CSU:icon_evil: der Sommernachtstraum ist vorbei:icon_smile:
und diesen Parteien SPD/CDU/CSU/FDP/GRÜNE traue ich überhaupt nicht und auch nicht dass sie die wirtschaftlichen und finanzpolitischen Probleme lösen.

Ob DIE.LINKE besser ist, hoffen wir, aber dass die SPD/CDU/CSU/FDP/DEN GRÜNEN schlechter sind, das wissen wir.
 

Dora

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#14
"Finanzpolitische Probleme" lösen????

Die Frage ist doch: Wer hat den Mut umzuverteilen - von oben nach unten!!

Da ist "Die LINKE." wohl eher vorn aber noch immer viel zu zaghaft.
.
 
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#15
Nicht zu vergessen die Milliarden Zuschüsse, die sich die 1-€-Job Mafia krallt.

Die Infos schwanken, aber es war ja in einem Beitrag von Martin schon die Rede von bis zu 1000,-€

Nimm mal einfach 8oo,-€ die der 1-€-Jobber hat + 600,-€ Zuschuß für den gierigen MT.
Sind wir schon bei einem ganz netten brutto für eine 30-Std.-Woche.
Nur 1 Beispiel !
Ich glaube zur Zeit, haben wir 300.000 1-€-Jobber. Es könnten also direkt 200.000 echte svpfl. Arbeitsplätze für genau den gleichen Betrag geschaffen werden.
Ich denk da z.Bsp. an unser Gartenbauamt wo -zig Stellen gestrichen und durch 1-€-Jobber ersetzt wurden. :icon_motz:

Wenn wir uns mal damit beschäftigen würden, kämen wir sicher bald auf eine Million Arbeitsstellen, die heute schon finanzierbar wären, wenn die Gelder, die vorhanden sind, gezielt genutzt würden.
 
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Gast
#16
Nicht zu vergessen die Milliarden Zuschüsse, die sich die 1-€-Job Mafia krallt.

Die Infos schwanken, aber es war ja in einem Beitrag von Martin schon die Rede von bis zu 1000,-€

Nimm mal einfach 8oo,-€ die der 1-€-Jobber hat + 600,-€ Zuschuß für den gierigen MT.
Sind wir schon bei einem ganz netten brutto für eine 30-Std.-Woche.
Nur 1 Beispiel !
Ich glaube zur Zeit, haben wir 300.000 1-€-Jobber. Es könnten also direkt 200.000 echte svpfl. Arbeitsplätze für genau den gleichen Betrag geschaffen werden.
Ich denk da z.Bsp. an unser Gartenbauamt wo -zig Stellen gestrichen und durch 1-€-Jobber ersetzt wurden. :icon_motz:

Wenn wir uns mal damit beschäftigen würden, kämen wir sicher bald auf eine Million Arbeitsstellen, die heute schon finanzierbar wären, wenn die Gelder, die vorhanden sind, gezielt genutz würden.
Wie kommst Du auf solche Zahlen?
Sind nicht ganz richtig.

:icon_smile:
 
E

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#19
Dann berichtige mich bitte!
Ich schrieb ja, daß ich viele unterschiedliche Infos habe... :icon_smile:
Einfach gerechnet bedeutet es.

Regelsatz + Miete + X (was da noch drauf kommt, evtl. die 160€, die MAT bekommen auch noch was) + Krankenkassenbeiträge + RV + KiSt(?), die vorher von der ARGE übernommen werden.

Dann kommst Du auf ca. 1.000 - 1.200€ (Alleinstehender) oder so, davon zieht man dann Miete ab, die 15,5% KV (die Befreiungsgrenze ist dann auch höher), die RV, KiSt, ALV ist vielleicht nicht fällig, Lohnsteuer, Fahrtkosten usw. und was bleibt dann übrig?
 
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#20
Danke, doc !
Hab ich also falsch erinnert und zu tief gegriffen.
Dafür hab ich die 1-€-Jobber zu hoch angesetzt...
Aber immerhin befinden sich über 1 Million Menschen in mehr- oder weniger sinnigen Maßnahmen, die dick bezuschußt werden.
Arbeitsmarktdaten
Und ich leg noch was bei den 1-€-Jobbern an Kohle drauf.
Berlin
378,- Mietobergrenze
351,- Regelsatz
180,- € aus 1-€-job
600,- € Kopfgeld

1.509, - €

1056.60 netto.

Wie gesagt, für 30 Std. klar kannst Du damit keine großen Sprünge machen, aber Du könntest Dich von der ARGE/JobCenter freimachen.

War ja auch nur als Beispiel gedacht, daß schon heute das eine oder andere ohne finanziellen Mehraufwand machbar wäre.
Und ich hab das jetzt nur mal so aus dem Ärmel geschüttelt, das soll ja kein Konzept sein :icon_smile:
 
E

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#21
100 Mrd. durch Millionärsteuer, 30 Mrd. durch Börsenumsatzsteuer, ich schätze mal 25 Mrd. durch Erhöhung Spitzensteuersatz, ich schätze mal 30 Mrd. durch Wegfall Kappungsgrenzen Sozialabgaben, Besteuerung Veräußerungsgewinne ? Mrd. etc..

Also Kohle ist genug da.
Eine Millionärsteuer würde nichts einbringen. Die Millionäre würden ihren Lebensmittelpunkt ganz schnell ins Ausland verlegen. Die Spitzenverdiener müssten (dürften) somit ihr Geld im Ausland versteuern. Den Börsenplatz Frankfurt würde es nicht mehr geben. Zu den Investoren, die einen riesigen Bogen um Deutschland machen, habe ich schon was geschrieben.

Naja, den Linken etwas zutrauen? Kann man das einer Partei, die mit ihrer Ideologie ein ganzes Land in den wirtschaftlichen Ruin getrieben hat?

Es ist Wahlkampf. Alle Parteien überbieten sich mit Versprechen. Die Kluft zwischen Versprechen und Machbaren ist aber bei den Linken mit riesen Abstand am Größten.
 

Archibald

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#22
Es ist Wahlkampf. Alle Parteien überbieten sich mit Versprechen. Die Kluft zwischen Versprechen und Machbaren ist aber bei den Linken mit riesen Abstand am Größten.
Das kommt hin - wenn man INSM und BILD Ideologie als Fakt verinnerlicht hat.

LG, Archibald
 

basou

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#23
Eine Millionärsteuer würde nichts einbringen. Die Millionäre würden ihren Lebensmittelpunkt ganz schnell ins Ausland verlegen. Die Spitzenverdiener müssten (dürften) somit ihr Geld im Ausland versteuern. Den Börsenplatz Frankfurt würde es nicht mehr geben. Zu den Investoren, die einen riesigen Bogen um Deutschland machen, habe ich schon was geschrieben.

Naja, den Linken etwas zutrauen? Kann man das einer Partei, die mit ihrer Ideologie ein ganzes Land in den wirtschaftlichen Ruin getrieben hat?

Es ist Wahlkampf. Alle Parteien überbieten sich mit Versprechen. Die Kluft zwischen Versprechen und Machbaren ist aber bei den Linken mit riesen Abstand am Größten.
Kann man das einer Partei, die mit ihrer Ideologie ein ganzes Land in den wirtschaftlichen Ruin getrieben hat?
Und das schreibst du nach 20 Jahre.

Kein Wunder das wir wie die Bettler leben müssen.
 
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Gast
#24
400 Euro oder 1Euro Stellen?

Sie prangern die oben genannten prekären Arbeitsverhältnisse an, fordern fairen Lohn für gute Arbeit. Den Kapitalismus wollen Sie abschaffen, bedienen sich aber nur allzu gern selbst der Strukturen des Kapitalismus.

http://dielinke-nrw.de/fileadmin/ku...WSLETTER_NRW/Ausschreibung_Wahlkampfhilfe.pdf

Selten so gelacht. Der Wahlbetrug der Linken. Dreister geht es kaum noch. Im übrigen verlasse Ich mich auf niemanden. Nur auf mich selbst. Ich kann nicht erwarten, das da jemand auf der Matte steht und es richtet.
 
E

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#25
400 Euro oder 1Euro Stellen?

Sie prangern die oben genannten prekären Arbeitsverhältnisse an, fordern fairen Lohn für gute Arbeit. Den Kapitalismus wollen Sie abschaffen, bedienen sich aber nur allzu gern selbst der Strukturen des Kapitalismus.

http://dielinke-nrw.de/fileadmin/ku...WSLETTER_NRW/Ausschreibung_Wahlkampfhilfe.pdf

Selten so gelacht. Der Wahlbetrug der Linken. Dreister geht es kaum noch. Im übrigen verlasse Ich mich auf niemanden. Nur auf mich selbst. Ich kann nicht erwarten, das da jemand auf der Matte steht und es richtet.
400€ für 9 Wochenstunden?
Was ist daran Ausbeutung? ca. 10,26€/h wären das
 
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Gast
#26
400€ für 9 Wochenstunden?
Was ist daran Ausbeutung? ca. 10,26€/h wären das
Kennst Du das Wort Prinzip? Nicht nur das Sie eigentlich ausbeuten und Erwerbsarnut und Altersarmut schaffen, da ja niemand mehr in die Kassen einzahlt.

9 Wochenstunden mal 4 macht 36 Std. und sozialversicherungspflichtig, daserwartet man nach den vollmundigen Reden der Linken.
 
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#27
Ach so, und wenn Sie denn überhaupt die 36 Std. durch 400 teilen. Manche sind so dreist, das Sie einen Hungerlohn von weiß ich nicht beispielsweise 3,50 Euro pro Std. zahlen, und dann stundenweise auf 400 Euro abrechnen und nicht die vollen 400 Euro bezahlen.

36 Monatsstunden mal 3,50 Euro = 126 Euro Monatslohn abgerechnet auf Minijobbasis sprich 400 Euro.

Nachdenken und Augen auf.
 
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