Linke Gruppe sägt Rostocker Friedenseiche ab (1 Betrachter)

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Sinuhe

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ZynHH

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Wo waren denn die, die Eiche bewachenden Polizisten, die Bundesweit im Tv ausgestrahlt wurden, während sich die Politik in Geschwafel ergoß?

Arme Eiche... obwohl andererseits gibts da nun auch keine Eichenprozessspinner-Raupen....
 
H

Huemmel

Gast
der Stern schreibt:


Es wird ein neuer Baum gepflanzt

Die Polizei hatte in den vergangenen Tagen ihre Streifengänge verstärkt. Die Baumfällung wurde jedoch von Anwohnern bemerkt, wie ein Stadtsprecher mitteilte. Sozialsenatorin Liane Melzer sagte: „Das Absägen der Eiche ist ein Zeichen, dass der Aufarbeitungsprozess noch längst nicht beendet ist.“ Es werde ein neuer Baum gepflanzt.
...
20 Jahre nach rassistischen Krawallen in Rostock: Friedenseiche von Links-Aktivisten abgesägt - weiter lesen auf FOCUS Online: 20 Jahre nach rassistischen Krawallen in Rostock: Friedenseiche von Links-Aktivisten abgesägt - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten

wofür haben wir den eigendlich die BW im inneren ...
 

hartaber4

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Schön den (moralischen) Ast abgesägt auf dem man sitzt.....

sehr "effektiv".....
 
X

xyz345

Gast
Sorry, aber diese Geschichte glaube ich nicht.
Wo sind denn die Beweise, dass "Links-Aktivisten" die Eiche absägten? :confused:
 

hartaber4

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Dabei war die ja vorher soooooo im öffentlichen Fokus - vor allem wegen ihrer Symbolkraft (Manches braucht eben Zeiiiiiiiit)


Was juckt es die BND-Eiche, wenn sich die rechtsextreme Sau an ihr scheuert ?

Ob nun rechts-oder linksdrehende Kettensäge..... Resultat bleibt wohl inhaltlich fraglich.
 
E

ExitUser

Gast
Schade, dass wieder ein Stück Natur dran glauben musste für irgendwelche fanatischen Spinner. :icon_sad: Diesmal kamen sie vom linken Flügel.

Ein Bäumchen pflanzen = Symbol für Deutschtümel? :confused:

Manche Leute gehören echt einfach in die Ballerburg eingewiesen!
 

Sinuhe

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Nee, Sinuhe!
Im Gegensatz zu dir, glaube ich nicht alles, was sonstwer lediglich behauptet.

Am Morgen bekannte sich dann aber im Internet eine Gruppe namens „AG Antifaschistischer Fuchsschwanz“ dazu, „gegen halb 2, in etwa einem Meter Höhe, die Eiche neben dem Sonnenblumenhaus abgesägt“ zu haben. Begründung: „Dieses Symbol für Deutschtümelei und Militarismus ist für die Menschen, die 1992 dem Mob in Rostock-Lichtenhagen ausgesetzt waren, ein Schlag ins Gesicht.“
20 Jahre Rostock-Lichtenhagen: Antifa kämpft mit dem Fuchsschwanz | Politik - Frankfurter Rundschau

Die Braunen Deppen würden die Deutsche Eiche eher mit ihrem Leben verteidigen.
 
I

igelchen

Gast
Sorry, aber diese Geschichte glaube ich nicht.
Wo sind denn die Beweise, dass "Links-Aktivisten" die Eiche absägten? :confused:
was auf jeden fall bei "bürger einfach" hängen bleibt ist die mes das
"LINKSaktivisten"
"LINKE"
eben
(ausser autos in brand zu setzen,brandcocktails zu werfen, sich strassenschlachten mit polizeibeamten zu liefern,weiss der kuckuck was noch alles)auch nicht davor zurückschrecken solch eine greueltat zu begehen und ein gesundes bäumchen zu fällen.
wie schnell man irgendwas oder wen in die
"SCHMUDDELECKE" stellen kann (mit hilfe der willigen "organe")zeigt dieses beispiel krass(aber nur wenn man hinter die "vermeintliche" wahrheit schauen möchte)
:icon_kinn:
 
E

ExitUser

Gast
(ausser autos in brand zu setzen,brandcocktails zu werfen, sich strassenschlachten mit polizeibeamten zu liefern...
Sowas machen ja auch Linksextreme nicht. Wie kommt mancher bloss auf so eine böswillige Unterstellung?
Möglicherweise sind dass ja auch nur Konservative (also Nazis!), die sich als Linksautonome verkleiden, um diese Verbrechen den armen, friedfertigen Linksextremisten in die Schuhe schieben zu können.

Ich mach mir die Welt, widiwidi wie sie mir gefällt.
 

Ziviler Ungehorsam

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Ein Bäumchen pflanzen = Symbol für Deutschtümel? :confused:


Pflanzung einer "Hitler-Eiche"
Photographie: Gustav Rosenkranz
Hattingen, 1. Mai 1933

In der NS-Ideologie wurde das Motiv des „Deutschen Waldes“ vergleichbar mit „Blut und Boden“ ein typisches Muster. Propaganda und Symbolpolitik sowie Landschaftsplanungen für die Zeit nach einem deutschen Endsieg bezogen diesen zentral mit ein. Aus: Heinrich Friedrich Wiepking-Jürgensmann: Deutsche Landschaft als deutsche Ostaufgabe


Wir haben in der Nacht vom 28. auf den 29. August, gegen gegen halb 2, in etwa einem Meter Höhe, die Eiche neben dem Sonnenblumenhaus abgesägt. Denn dieses Symbol für Deutschtümelei und Militarismus ist für die Menschen, die 1992 dem Mob in Rostock-Lichtenhagen ausgesetzt waren, ein Schlag ins Gesicht.

Auch dass dieser Baum in der Zeit des Nationalsozialismus als sogenannte Hitlereiche gepflanzt wurde, macht ihn unvertretbar. Dass ausgerechnet Joachim Gauck, der Sarrazin einen mutigen Man nennt und der Meinung ist, dass das Wort Überfremdung legitim sei, auf einer der Veranstaltungen reden durfte, zeigt für uns wie fehlerhaft und falsch der momentane Ansatz einer offiziellen Aufarbeitung in Rostock ist. Dass zwei Mitgliedern des deutsch-afrikanischen Freundeskreises Daraja e. V. trotz offizieller Einladung und ohne Begründung der Einlass zu dieser Gedenkveranstaltung verwehrt wurde, setzt dem Ganzen nur noch die Krone auf.

Rostock-Lichtenhagen, 20 Jahre nach Pogrom
Arbeitsgruppe antifaschistischer Fuchsschwanz


Wehret den Anfängen - Nie wieder Faschismus!
 
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