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Linke für 7,50 Euro? Ojee

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HartzDieter

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#1
Ich habs selber noch nicht gelesen, aber im Newsletter der Linken steht:

"Berlin: DIE LINKE hält Wort! Mindestlohn muss sein.

...

Wirtschaftssenator Harald Wolf (DIE LINKE) legte dem Senat am 22. September 2009 eine Neuregelung des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes vor, in dem als Kern ein Mindestentgelt von 7,50 Euro je Stunde für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gesichert wird. "
Lohn kommt wohl von Belohnung. Aber 7,50 €uro fordert auch die Gewerkschaft. 1976 hatte ich einen Lohn von 12,20DM, also etwa 6,10 €uro. War da nicht mal was von 10 €uronen im Gespräch?
 

Hilfskraft

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#2
Ich habs selber noch nicht gelesen, aber im Newsletter der Linken steht:


Lohn kommt wohl von Belohnung. Aber 7,50 €uro fordert auch die Gewerkschaft. 1976 hatte ich einen Lohn von 12,20DM, also etwa 6,10 €uro. War da nicht mal was von 10 €uronen im Gespräch?
Das mag dir im Moment noch wenig vorkommen, 7.50 Euro.

Aber warte einmal 3-4 Jahre ab, bis alle ohne Studium für 3.50 Euro arbeiten gehen.
Ob man davon Leben kann, spielt für die Neos und die Antichristen keine Rolle.
Wichtig ist für sie, das die Profite optimiert werden, damit Deutschland international sich als Industriestandort behaupten kann.

In Anbetracht dessen, was uns noch bevorsteht, ist die Forderung von den Linken aus Sicht der Regierenden und der Wirtschaft schon wieder unverschämt.
 

Martin Behrsing

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#3
so ist das, wenn man mit de SPD was macht und sich dann alles von ihr aufdiktieren lässt.
Wenn das Berliner Modell Parte für andere Koalitionen sein soll, dann war es das mit der Linkspartei.
 

maniac

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#4
solange man nur in der minderheit in einer regierung ist, kann man wohl nicht die ganze forderung von 10eur mindestlohn, welche eigentlich auch als ziel bis sept.2013 ausgerufen ist, nicht 100% umsetzen. 7.50eur ist wohl der Kompromiss welcher mit der SPD ausgehandelt worden ist.
Von daher sehe ich das nicht ganz so streng an... (aber nen eur pro std. mehr hätten se ruhig rausholen können...)
 

maniac

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#5
so ist das, wenn man mit de SPD was macht und sich dann alles von ihr aufdiktieren lässt.
Wenn das Berliner Modell Parte für andere Koalitionen sein soll, dann war es das mit der Linkspartei.
wenn die SPD schwächer wäre wie die LINKE im Berliner Senat wäre wahrscheinlich auch mehr Mindestlohn rausgesprungen...
 

HartzDieter

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#6
so ist das, wenn man mit de SPD was macht und sich dann alles von ihr aufdiktieren lässt.
Wenn das Berliner Modell Parte für andere Koalitionen sein soll, dann war es das mit der Linkspartei.
Ja eben, da gehen die Leute Protestpartei wählen oder die einzige Opposition vom Parteiprogramm her, dann sowas.
Mir gefällt auch nicht so ganz, daß sich die Linke die SPD so umflirtet. Da verzichtet Bodo Ramelow auf das Ministerpräsidentenamt usw. Kann die Linke nur, wenn sie mindestens 30% Wählerstimmen kriegt und ist sie sonst nur ein Anhängsel der SPD? Dann hat sich ja nix geändert. Im Gegenteil, diejenigen die aus der SPD aus Protest ausgetreten sind und die Frustwähler hat man so wieder im Sack und unter Kontrolle.

Ich kann das wirklich nicht mehr nachvollziehen.

Hier nochmal der direkte Link zu dem Thema:

DIE LINKE. Berlin: Vergabegesetz sozial ausgerichtet
 
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