Linke fordern "Fair Work"-Siegel für Medienprodukte

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Mario Nette

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25.06.2009 16:32

Linke fordern "Fair Work"-Siegel für Medienprodukte

Die Linke hat nach längerem Korrekturlesen und Einbau der vielen am vergangenen Sonntag auf dem Bundesparteitag beschlossenen Änderungen jetzt ihr Wahlprogramm für den Herbst veröffentlicht. Die Oppositionspartei begibt sich damit auf einen Grat zwischen der Regulierung der Medienlandschaft und der Bewahrung von Grundfreiheiten und Bürgerrechten in der digitalen Gesellschaft. So macht sich der Fahrplan für die nächste Legislaturperiode etwa für die Einführung eines "Fair Work"-Siegels auf "Spiele, Programme, Plattformen und Online-Angebote" stark, um "gute Arbeitsbedingungen für Medien- und Filmschaffende" zu ermöglichen. Aber auch die Kommunikations- und Medienfreiheit soll gewährleistet werden.

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Eigentlich peinlich, dass es überhaupt derartiger Etikettierungen bedarf.

Mario Nette
 
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