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Lidl und Co: Überwachung per Krankenakte !! Neuer Datenskandal bei Lidl !!

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rEvOlUtIoN

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Neuer Datenskandal bei Lidl

Gerade einmal ein Jahr ist es her, dass der stern und stern.de den Spitzelskandal bei Lidl aufdeckten. Nun entsetzt der Discounter erneut die Datenschützer: Lidl hat offenbar die Krankheiten seiner Mitarbeiter protokolliert. Die pikanten Dokumente zum Beispiel über künstliche Befruchtungen wurden in einer Mülltonne gefunden.

Geheime Krankenakten : Neuer Datenskandal bei Lidl - Wirtschaft - STERN.DE


Sie fischte die Lidl-Krankenakten aus dem Müll

Bochum. Bundesweit hat der Fund von geheimen Krankenakten des Discounters Lidl in der Mülltonne einer Autowaschanlage Schlagzeilen ausgelöst. Die Bochumerin Regina Schultze schildert der WAZ, wie sie die heiklen Unterlagen entdeckt hat.

Sie fischte die Lidl-Krankenakten aus dem Müll - Bochum - DerWesten


Sammelt auch Müller Krankenakten?

Die deutsche Drogeriekette Müller erfasst laut einem Bericht illegal die Krankheitsdaten ihrer Mitarbeiter. Der "Süddeutschen Zeitung" liegt ein Formular mit der Überschrift "Krankenrückkehrgespräch" vor, mit dem Beschäftigte Auskunft geben müssen, wie das Blatt berichtete. Wer wegen Krankheit fehle, werde nach seiner Rückkehr zum Gespräch mit den Vorgesetzten gebeten, zitierte die Zeitung einen Mitarbeiter, der aus Angst um seinen Arbeitsplatz seinen Namen nicht nennen wolle.


Sammelt auch Müller Krankenakten? | Nachrichten.at
Es scheint hier in Deutschland und einigen Unternehmen schon ein Volkssport zu sein ,seine Mitarbeiter per Akten und Kameras zu Überwachen.

Ich glaub ,da würde Milke und Honecker und Terror Schäuble das Herz aufgehen bei so viel Sympatie für die Flächendeckende Überwachung.

Ich behaupt mal,das nicht nur diese seine Mtarbeiter überwachen.

Vor allem die grossen Ketten wie Lidl,Edeka,Rewe,Schlecker,Aldi usw.
das man da Sammelt wie die Weltmeister,für den eventuelle Kündigung,wenn diese Kurzfristig gebraucht !!

Und unsere Politischen Schlampen (CDU/CSU/SPD/FDP) machen dort doch noch mit.Immerhin hat man ja die Voraussetzungen geschaffen,für den Flächendeckenden Überwachungsstaat !!


greatz
 

sogehtsnich

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Skandal...Skandal...Skandal um LIDL......

Mittlerweile schon Normalität und den Verantwortlichen wird kein Haar gekrümmt!
 

Woodruff

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Daimler fehlt noch in der Auflistung:

Jetzt steckt auch Daimler im Datensumpf: Im Mercedes-Werk in Bremen seien trotz anderer Anweisung Mitarbeiterdaten unzulässig gespeichert worden, bestätigte der Automobilkonzern am Mittwoch. „Wir werden diesen Verstoß unverzüglich und konsequent aufklären“, hieß es in der Stellungnahme des Autobauers.

Radio Bremen hatte zuvor berichtet, mindestens eine Abteilung mit mehr als 100 Mitarbeitern habe Krankendaten der Beschäftigten illegal erfasst und in Ordnern angelegt. Eine CD-Rom mit entsprechendem Beweismaterial sei dem Sender anonym übermittelt worden – ihm lägen Listen mit Angaben von über 40 Personen vor. Vorgesetzte hätten ihre Kollegen über Einzelheiten ihrer Krankheiten gefragt. Anschließend seien die Daten gespeichert und auf einer wöchentlichen Sitzung ausgewertet worden.
Datenskandal: Daimler räumt illegale Speicherung ein - Aktien - FOCUS Online
 

rEvOlUtIoN

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Auch die Drogeriekette Müller spioniert ihrer Mitarbeiter per Krankenakten aus !!

Krankendatensammlung bei Drogeriekette Müller

Ulm (dpa) - Ein weiteres Unternehmen ist wegen eines fragwürdigen Umgangs mit Krankendaten in den Schlagzeilen: die Drogerie Müller. Die rund 18 000 Beschäftigten müssten regelmäßig Auskunft über ihren Gesundheitszustand geben, heißt es in einem Zeitungsbericht. Wer krankheitsbedingt ausfalle, werde zum Chef zitiert, wenn er wieder da sei. Die Müller-Geschäftsleitung wollte zu den Vorwürfen nicht Stellung nehmen. In diesem Monat waren ähnliche Fälle bei Lidl und Daimler bekannt geworden.

Krankendatensammlung bei Drogeriekette Müller - sueddeutsche.de

Drogeriekette Müller soll Daten ausgeforscht haben


18. April 2009 Die Serie der Datenaffären in deutschen Unternehmen scheint kein Ende zu nehmen. Nach Lidl und Daimler soll nun auch die Drogeriekette Müller illegal die Krankendaten ihrer Mitarbeiter gesammelt haben. Die Gewerkschaft Verdi glaubt, derartige Praktiken könnten im Handel sogar noch weiter verbreitet sein.
Die Drogeriekette Müller kam nun durch einen Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ ins Visier. Das Blatt schreibt, ihm liege ein Formular mit der Überschrift „Krankenrückkehrgespräch“ vor, mit dem Beschäftigte Auskunft geben müssen. Wer wegen Krankheit fehle, werde nach seiner Rückkehr zum Gespräch mit den Vorgesetzten gebeten, zitierte die Zeitung einen Mitarbeiter, der aus Angst um seinen Arbeitsplatz seinen

Krankenakten: Drogeriekette Müller soll Daten ausgeforscht haben - Unternehmen - Wirtschaft - FAZ.NET
mal schaun wär noch so Krankendatensüchtig ist !!

Warscheinlich ist diesen Managern und Chef´s die Firmen-Nut-ten und Koks ausgegangen.

Das man jetzt an Akten schnüffelt um den Kick zu bekommen.

greatz
 

Hotti

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Ich kann dazu nur sagen, dass der Veranwortliche, der so blöd war diese Akten nicht zu schreddern an den Pranger gehört.(Von der Lidl-Seite gesehen) Wie kann ein Mensch so doof sein?

Oder sollten diese Akten gefunden werden? Dann ist der Verantwortliche ein Held. (Aus meiner Sicht gesehen)

Aber egal. Ich finde es gut, dass solche Sachen bekannt werde.
 

sogehtsnich

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Jetzt wissen wir auch, warum so manchem Stasischnüffler nichts getan wurde und warum einige eine fette Stasirente kassieren!
 

rEvOlUtIoN

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Jetzt wissen wir auch, warum so manchem Stasischnüffler nichts getan wurde und warum einige eine fette Stasirente kassieren!
Diese Stasi-Schnüffler sind fast alle noch aktiv !! für die Grosse Koalition und ihrer Nachrichtendienste !!
Darum deckt man sie ja auch,sie Arbeiten jetzt für die eigenen Reihen !!

Es sind wenige die in Rente sind !!

Warum auf Erfahrene Schnüffler verzichten,so brauch man keine neuen Anlernen.

Und sie dazu bringen ist einfach,entweder wird der Namen veröffentlicht oder Arbeite für uns !!

Und welcher Stasi-Schnüffler will schon Hartz4´ler werden,wenn man doch gut mit Informationen Geld verdienen kann.

greatz
 

sogehtsnich

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Es sind wenige die in Rente sind !!
Ich meinte nicht die, die in Rente sind, sondern die für ihre Staatsdienste in der DDR noch Rente bekommen! Hier z.B. lebt einer, der ist gerade mal 47 Jahre und hat seit der Wende nicht mehr arbeiten müssen, da diese "Rente" zum Leben reicht!
 

left

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Ich meinte nicht die, die in Rente sind, sondern die für ihre Staatsdienste in der DDR noch Rente bekommen! Hier z.B. lebt einer, der ist gerade mal 47 Jahre und hat seit der Wende nicht mehr arbeiten müssen, da diese "Rente" zum Leben reicht!
und was hat dieser einer bis zum 28. Lebensjahr als Staatsbediensteter gemacht? :confused:
 
E

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...

Warum auf Erfahrene Schnüffler verzichten,so brauch man keine neuen Anlernen.

Und sie dazu bringen ist einfach,entweder wird der Namen veröffentlicht oder Arbeite für uns !!
So verhält es sich aber auch mit allen anderen Staatsbediensteten. Meist wird die gesamte Verwaltung in das neue System übernommen. Sie sind nun mal ausgebildet. Das sollte man ruhig auch mal bedenken, wenn man nach einem anderen System ruft.

Diejenigen Arge-MA, welche die SGB II-Geschundenen heute schikanieren, werden morgen für das andere System die Arbeit verteilen. Nach Ermessen, versteht sich.
 

sogehtsnich

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und was hat dieser einer bis zum 28. Lebensjahr als Staatsbediensteter gemacht?
Lehre, Armee, Kampfgruppe, Leute ausgehorcht!
Wobei noch anzumerken sei, dass diese Gummiohren meißt keine Staatsdiener (Beamten) waren, sondern Otto Normalbürgerjobs hatten!
 

Kerstin_K

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Also zu diesen Datenskandalen wegen Krankheit gehören immer 2 dazu.

Wenn mein Chef mich fragt, was ich habe, dann habe ich entweder ein vernünftiges Verhältnis zu ihm und kann ihm vielleicht einfach sagen, ob ich ne Erkältung habe oder nen Magen-Darm-Virus.

Wenn ich das nicht sagen möchte, dann muss er das respektieren. Okay, jetzt mag es AG geben, die dann Druck ausüben, mit Kündigung drohen usw. Aber mal ehrlich, was sind denn das für Arbeitsverhältnisse? Da stimmt doch sowieso irgendwas nicht, oder?

Ein verantwortungsbewußter Arbeitgeber wird sich mit einem Mitarbeiter, der sehr oft krank ist irgendwann mal zusammensetzen und versuchen zu ergründen, was da los ist. Ich habe auch schon Fälle erlebt, wo man sich dann im gegenseitigen Einvernehmen getrennt hat, weil ganz klar war, dass eine weitere Beschäftigung weder der Gesundheit des Arbeitnehmers zuträglich noch dem Arbeitgeber zuzumuten war. In anderen Fällen hat man nach langer Krankheit, z. B. einem Unfall einen Wiedereingliederungsplan gemacht und den Arbeitsplatz umgestaltet.

Wen ein Arbeitgeber wie in den hier beschriebenen Fällen regelrechte Karteien anlegt, dann hat der meine Arbeitskraft nicht verdient, weil er mich eh nicht wertschätzt und keine Vertrauensverhältnis da ist.
 

Kerstin_K

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@Kerstin

Die Alternative dazu?
Wozuu jetzt? Zur Nennung des Krankheitsgrundes gegenüber dem AG?

"Sorry Chef, aber das muss und werde ich ihnen nicht sagen."

Wenn dem AG das nicht passt, kan er ja den MDK einschalten oder eine Kündigung versuchen. Wie gesagt, um das Arbeisverhältnis ist es eh nicht schade. Wenn das alles durchziehen, gehen dem irgendwann die Leute aus und spätestens dann wird sich wohl was ändern....

Ich weiß, ioch wieder mit meinem Idealismus. Aber irgenwer muss ja mal anfangen, sich zu wehren
 
E

ExitUser

Gast
Die Alternative (z. B. für eine ungelernte, alleinerziehende Mutter von mind. zwei Kindern) hierfür:

...jetzt mag es AG geben, die dann Druck ausüben, mit Kündigung drohen usw. Aber mal ehrlich, was sind denn das für Arbeitsverhältnisse? Da stimmt doch sowieso irgendwas nicht, oder?...

...Wen ein Arbeitgeber wie in den hier beschriebenen Fällen regelrechte Karteien anlegt, dann hat der meine Arbeitskraft nicht verdient, weil er mich eh nicht wertschätzt und keine Vertrauensverhältnis da ist.

...
Ich weiß, ioch wieder mit meinem Idealismus. Aber irgenwer muss ja mal anfangen, sich zu wehren
Diesen Idealismus können sich nun aber leider die meisten von uns nicht leisten.
 

Kerstin_K

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Diesen Idealismus können sich nun aber leider die meisten von uns nicht leisten.
Dann können wir aber dieses Forum, sämliche Beratungsstellen usw. gleich dichtmachen, oder?

Ich will Dir mal was erzählen: Ich war lange Zeit als alleinige Bürokraft in der Filiale eines großen Konzerns beschäftigt.

Einer unterer Mitarbeiter war immer mal wieder einige Tage krank. Eines Tages rief seine Frau an und teilte uns mit, er sei in eine psychiatrische Klinik eingewieden worden. Ich habe meine Chefin angerufen und ihr dies mitgeteilt. Sie meinet daraufhin nur auf Grund des Stichwortes "psychiatrische Klinik", ich solle doch mal schauen, ob er noch in der Probezeit sei und man ihm nicht kündigen könne. Ich war selber noch nicht lange da, aber das fand ich so unmöglich, dass ich ihr gesagt habe, dass sie da keine Unterstützung von mir bekommt. Es sei doch wohl erstmal zu prüfen, was da eigentlich los ist. Meien Chefin hat den Mitarbeiter dann in Absprache mit seiner Frau in der Klinik besucht. Sie hatte verstanden, warum ich mich so gewehrt hatte , ihm zu kündigen. Er litt unter schweren Depressionen. Als er dann irgendwann wiederkam, haben wir vieles versucht: interne Projekte, wir haben ihn innerhalb einer Arbeitsgruppe zum Kunden geschickt oder alleine, er hat Schulungen bekommen, um fachlich sicherer zu werden, leider alles vergeblich. Sogar von unseren Kunden wirden wir schon angesprochen, dass mit dem Mann doch was nicht stimme. Nach mehr als 2 Jahren mussten wir ihm leider Kündigen, da er einfach nicht einsatzfähig war. Am Schluss war es so schlimm, dass er sogar eine großzügige Abfindung abgelehnt hat, sich vor Gericht aufgeführt hat wie Rumpelstielzchen, kam zu jedem Termin mit einem anderen Rechtsbeistand. Der Richter sagte "Mehr kann eine Arbeitgeber wirklich nicht tun."

Übrigens arbeite ich immer noch im selben Konzern. Auch wenn es in diesem Fall nicht geklappt hat, ich würde immer wieder so handeln.
 
E

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Gast
Dann können wir aber dieses Forum, sämliche Beratungsstellen usw. gleich dichtmachen, oder?
Nein. Du musst nur jedem das Recht einräumen, sich nach seinen eigenen Möglichkeiten zur Wehr zu setzen. Alles andere wäre diktatorisch.

...Ich will Dir mal was erzählen
Erzähl' mir lieber nichts (ich habs gelesen:icon_wink:) Meinen derzeitigen Lebensstandard, meine Lebensumstände habe ich einzig meinen Idealen 'geopfert'! Und ich habe nichts daraus gelernt, als:

...ich würde immer wieder so handeln.
Aber nicht alle Menschen sind gleich. Manche sind auch nur feige, bequem, verlogen...
 

Kerstin_K

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Nein. Du musst nur jedem das Recht einräumen, sich nach seinen eigenen Möglichkeiten zur Wehr zu setzen. Alles andere wäre diktatorisch.
Ist ja okay, aber eine Funktion diese Forums ist doch auch, die, die sich jetzt noch nicht wehren, warum auch immer, zu stärken und zu unterstützen, damit sie aus der Opferrolle herauskommen.

ZUsätzlich müssen diese Machenschaften natürlich mit allen rechtsstaatlichen Mitteln aufgeklärt, verfolgt und bestraft werden, und zwar in einer Form, dass die Unetrnehmen das nicht aus der Portokasse zahlen. Das muss richtig wehtun, denn das sind ja keine kleinen läden, sondern richtig große Konzerne und die wußten ganz sicher, dass sie da verbotenes tun.
 

rEvOlUtIoN

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In vielen Unternehmen wird sowas den Mitarbeitern vorgehalten,sie wären über das Jahr verteilt zu oft Krank !!

Vor vielen,vielen Jahren habe ich mal bei BuBi (Frischdienst) Rewe gearbeitet.
Es waren Männer und Frauen dort im Lager beschäftigt,heute lieber Emigranten,sind billiger,selten krank.

Man hat die drei Frauen dort so nach und nach entsorgt,Frauen feiern halt
viel öfter Krank,Vorurteil !!

Und es werden auch dort keine mehr im Lager angestellt,nur im Büro,wenn nörig !!

Und so läuft es in vielen heutigen Unternehmen,hier gehts es in erster Linie um den Provit,die Mitarbeiter bleiben erst mal vor.


greatz
 

Hotti

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Ich schreib das nun auch mal hier rein. Wenns hier nicht passt bitte verschieben.
Krankenlisten wurden immer schon geführt. Wir mussten im Betrieb damals schon eine Liste führen. Bei den Anwesenden mussten wir einfach nur abharken, bei den Kranken wurde ein rotes "K" in der Liste gesetzt. Diese Liste ist dann jeden Tag ins Personalabüro gegangen, wo die Kranken in einer Tabelle abgespeichert wurden. Zum Monatsende hatten wir dann immer eine Sitzung, in der wir aufgefordert wurden, die Krankenstände zu senken. Dazu gehörten dann fürsorgliche Krankengespräche. Was nichts anderes als Einschüchterung war. Also neu ist das alles nicht, das gab es schon vor vielen Jahren.
 

Kerstin_K

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Eine Liste über Krankheitszeiten ist für mich aber etwas komplett anderes wie eine Liste mit den Krankheiten. Wir haben bei meinem Arbeitgeber eine Zeiterfassung und dort werden auch Krankheitszeiten erfasst und es wird unterschieden nach Krankheit mit und ohne gelben Zettel. Das schait sich der Betriebsrat z. B. an und wenn dann in einer Abteilung der Krankenstand besonders hoch ist, wird da auch mal nach den Ursachen geforscht.

Wir hatten auch schon einen Mitarbeiter, der grundsätzlich immer vor oder nach dem Wochenende oder Feiertagen krank war, immer für 2 Tage. Das war echt auffällig. Der wurde dann aufgefordert, künftig doch bitte schon ab dem ersten Tag eine AU zu bringen und prompt king seine Krankheitsquote drastisch runter.

Einen Mitarbeiter jatten wir hier Mal, der kam aus sage und schreibe 20% Krankenstand. Chef hat sich das ein Jahr angeschaut, dann war ein Gespräch fällig. Des Rätsels Lösung war, dass er was mit dem Rücken hatte und deshalb regelmäßig zur Physiotherapie musste. Fafür hat im sein Arzt immer ne Au ausgestellt. Jetzt ist es aber so, dass wir hier regelmäßig Physio im Haus haben und da kann man nicht nur Entspannungsmassagen, sondern auch verschriebene Anwendungen durchführen lassen. DEr AG stellt die Räumlichkeiten und koordiniert die Termine, der AN spart Fahrtzeiten und so. Das hate dieser Mitarbeiter irgendwie nicht mitbekommen, dass es diese Möglichkeit gibt. ZUsätzlich hat er noch einen anderen Stuhl und ein Stehpult bekommen. Schlagartig senkte sich die Krankheitsquote auf das Normalmaß.
 

destina

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Job auf der Insel
Ex-Lidl-Chef kommt wieder

Der vor mehr als zwei Monaten geschasste Ex-Lidl-Deutschland-Chef Frank-Michael Mros steht nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" offenbar vor einem Comeback im Unternehmen.



Er soll nach Insider-Informationen Lidl Großbritannien als Landeschef übernehmen. Der Neckarsulmer Lebensmitteldiscounter selbst wollte die Personalie nicht kommentieren.

Mros war Anfang April offiziell von seinen Aufgaben als Vorsitzender der Geschäftsleitung von Lidl Deutschland entbunden worden, nachdem bekanntgeworden war, dass im Konzern systematisch Krankendaten von Mitarbeitern vermerkt wurden.
n-tv
 

larifari33

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Ich meinte nicht die, die in Rente sind, sondern die für ihre Staatsdienste in der DDR noch Rente bekommen! Hier z.B. lebt einer, der ist gerade mal 47 Jahre und hat seit der Wende nicht mehr arbeiten müssen, da diese "Rente" zum Leben reicht!

Manche Dinge ändern sich niemals in Deutschland ...... wer meint das alle Stasi Leute ausgewandert sind der glaubt auch das alle GESTAPO Mitarbeiter zum Bauarbeiter umgeschult wurden
Was glaubt Ihr denn wieviele Naziverbrecher Rente bekommen haben ???!


Grüße aus München
 

zebulon

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Der vor mehr als zwei Monaten geschasste Ex-Lidl-Deutschland-Chef Frank-Michael Mros steht nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" offenbar vor einem Comeback im Unternehmen. Er soll nach Insider-Informationen Lidl Großbritannien als Landeschef übernehmen.
Das gibt's doch gar nicht. Auch eine Variante der Globalisiserung :eek:. Diese Großkonzerne können sich wirklich alles erlauben.
 
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