Liberalismus als Nachfolger des Faschismus

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Gast
Hayek und Friedman: Liberalismus als Faschismus

1.Der „Liberalismus“ als die anti-aufklärerische Ideologie einer entgrenzten Kapitalverwertung ist ein totalitäres, antidemokratisches System. Die rücksichtslose Ausbeutung von Mensch und Natur im Dienste des wahnhaften Verwertungszwangs des Kapitals ist sein in vermeintliche „Sachzwänge“ gekleideter Inhalt. Daß es sich beim modernen, marktradikalen „Liberalismus“ um eine menschenverachtende, dem Faschismus zutiefst wesensverwandte Ideologie handelt, zeigt sich an der Praxis des Neoliberalismus. Seine absoluten Gurus Friedrich August von Hayek und Milton Friedman haben mit deutschen Nazis, chilenischen Faschisten und deren Folterknechten kooperiert, um ihr Ideal einer total dem sozialdarwinistischen Diktat der Kapitalverwertung unterworfenen Gesellschaft mit Blut und Feuer durchzusetzen.

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Formen bürgerlicher Herrschaft I. Liberalismus und Faschismus. (Broschiert)
Liberalismus und Faschismus - keine Gegenpole, sondern artverwandte Formen des bürgerlichen Staates. Diese verdrängte Erkenntnis wird gerade jetzt wieder sehr aktuell.
Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: N.-A. (Dezember 1995)
ISBN-10: 3499113422
ISBN-13: 978-3499113420

Liberalismus als Faschismus mit menschlichem Antlitz?
Ein Buch des konservativen amerikanischen Publizisten Jonah Goldberg sorgt für Wirbel

Eine Gespensterdebatte, in der Ideenpolitik und Präsidentschaftswahlkampf einander überlagern, hat in den USA ein Buch des konservativen Publizisten und Kommentators Jonah Goldberg ausgelöst. Es trägt den provozierenden Titel «Liberal Fascism».

Das Erbe des Faschismus: der Liberalismus

Liberaler Faschismus klingt nach einem Oxymoron – oder einem Begriff, mit dem Konservative die Liberalen (im heutigen amerikanischen Sprachgebrauch das Pendant zur europäischen Linken) in den vereinigten Staaten beleidigen wollen. Geprägt wurde er aber von einem sozialistischen Autor, von niemand anderem als dem respektierten und einflussreichen Linken H. G. Wells, der 1931 seine progressiven Mitstreiter aufforderte, „liberale Faschisten" und „aufgeklärte Nazis" zu werden. Das war durchaus ernst gemeint.

Kolumne: Brennpunkt Nahost: Das Erbe des Faschismus: der Liberalismus - Nachrichten Debatte - Kolumnen - Brennpunkt Nahost - WELT ONLINE

Liberalfaschismus-eine gefährliche Bedrohung

Was unterscheidet Liberalismus von Faschismus eigentlich? Eigentlich nicht viel nur dass man Diskrimination diesmal mit Wirtschaftlichkeit (basierend auf veralterten ökonomischen Lehren) anstatt mit Herkunft und Religion begründet.

Nun wem bringt diese Diskriminierung etwas? Egal um welche Art von Faschismus bzw. Liberalismus es sich handelt. Das Ziel war immer die Reichen und Mächtigen zu stärken.

Genauer gesagt eine Oberschicht auf Basis einer Rangordnung unter Menschen (basierend auf der willkürlichen Definition eines schwer meßbaren Merkmals) zu schaffen.

Bekannte solche Merkmale waren dazumals Ariertum oder familäre Herkunft (Adel) und sind heutzutage gewisse wirtschaftliche Fähigkeiten.

Während man früher Menschen die diese Kriterien nicht erfüllten tötete, läßt man sie heutzutage in Staaten wie Amerika einfach verhungern.

Genauso wie man sich damals auf die Mendelsche Lehre berief, beruft man sich nun auf die veraltete Smithsche Theorie der unsichtbaren Hand.

Während man früher Leute ihrer Existenz, ihres Grund und Bodens beraubte, um Raum für das deutsche Volk zu schaffen, so beraubt man heutzutage unter dem Vorwand der Liberalisierung jährlich tausende Europäer ihrer Existenzgrundlage-Arbeit.

Nun kann man denn wirklich das alte grausame faschistoide System mit dem Liberalismus vergleichen? Ja eigentlich schon, wenn man bedenkt, dass sich die Menschen des Westens humanitär und sozial deutlich weiterentwickelt haben.

Mit der Anzahl der Opfer kann der Liberlismus jedenfalls locker mithalten. Sterben doch jedes Jahr ca. eine Millionen Menschen nur auf Grund von Nahrungsmittelspekulationen.

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Gast
Warum die scheinbar so lächerlichen Tiraden eines Westerwelle keineswegs so harmlos sind.
 
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