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Letzte Infos zur Anti-Atom-Grossdemonstration am 28. Mai in Bonn

Martin Behrsing

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#1
Letzte Infos zur Anti-Atom-Grossdemonstration am 28. Mai in Bonn


„Atomkraft Schluss!“ fordern zehntausende Menschen am kommenden Samstag, 28. Mai 2011, in Bonn und mehr als 20 weiteren Städten im Bundesgebiet.

Auf der Bonner Kennedybrücke treffen sich die links- und rechtsrheinischen Demonstrationszüge gegen 13 Uhr zu einer (in diesem Fall mit der Polizei abgesprochenen) Sitzblockade. Zwei Wochen vor Ablauf des Atommoratoriums der Bundesregierung heißt es „Wir blockieren Eure Brückentechnologie!“ Unter der Brücke mit dabei ist ein vom Bundesumweltministerium gestarteter Protestkonvoi mit Treckern, Fahrrädern und Inline-Skatern. Bereits für Juni sind von der Anti-AKW-Bewegung Blockaden von nicht abgeschalteten oder wieder angefahrenen Atomkraftwerken angekündigt.

Mit der spektakulären Aktion auf der Kennedybrücke wollen die Veranstalter um die Initiative AntiAtomBonn und dem Netzwerk Friedenskooperative den Druck auf die Regierung für einen sofortigen Atomausstieg und den Umstieg auf Erneuerbare Energien und Energieeffizienz erhöhen. Die bundesweiten Anti-AKW-Demonstrationen werden deutlich machen, dass die Bevölkerung den Kapriolen der Bundesregierung in der Energiepolitik nicht traut.

Die Demonstrationen in Bonn beginnen am Samstag um 11.30 Uhr mit Auftaktkundgebungen auf dem Kaiserplatz, am Beueler Bahnhof und (für den Fahrradkonvoi) am Umweltministerium. Dabei sprechen u.a. Ingo Degenhardt vom Bonner DGB und Laurin Berger von der Bonner Jugend AG von Greenpeace.

Bei der Abschlusskundgebung ab 14 Uhr auf dem Münsterplatz werden gewichtige Argumente für den Atomausstieg von ausgewiesenen Experten
gebündelt:

Der in Deutschland lebende japanische Anti-Atom-Aktivist Tomoyuki Takada kommt gerade von einer Informationsreise aus Japan zurück.
Helga Schwitzer vom IG Metall Gesamtvorstand befasst sich mit dem Wackelkurs der Bundesregierung. Valentin Hollain von der internationalen Nichtregierungsorganisation Eurosolar weist den schnellen realistischen Weg ins Zeitalter der Regenerativen Energien und Alexis Pasadakis vom Attac-Koordinierungskreis kündigt weiteren Widerstand der Anti-AKW-Bewegung an. Mit dabei ist auch der Kabarettist Heinrich Pachl.

Zum Abschluss spielt die Kölner Band BRINGS, die sich seit langem mit dem Anliegen der Anti-AKW-Demonstranten solidarisiert.


Noch einige Hinweise und Infoquellen im Netz:

Die Veranstalter bitten um Hilfe und Unterstützung!

Für die kurze bis zu den Demonstrationen verbleibende Zeit ist jetzt der „Endspurt“ für die Werbung.

Flugblätter mit dem Bonner Programm, Plakate und Aufkleber können beim Netzwerk Friedenskooperative, Römerstr. 88, 53111 Bonn abgeholt werden (und zu den Öffnungszeiten auch im Ökozentrum an der Wachsbleiche).

Als PDF findet sich das Bonner Flugblatt (u.a.) unter:
http://www.friedenskooperative.de/gifs/fly_antiakwbonn.pdf

Infos zur Bonner Demo im Netz:
AntiAtomBonn

Infos zu allen bundesweiten Demos:
Anti-Atom-Demo: Home

Gruppen, die eine gemeinsame Anreise mit Bus, Bahn oder Fahrrad nach Bonn organisieren, können das unter Anti-Atom-Demo: Bonn
eintragen (und zusätzlich an demo@antiatombonn.de mailen).

Anreisende Busse fahren bitte zum Auftakt Bonn-Beuel-Bahnhof, Parkraum ist dort die Prof. Neu-Allee

Organisationen, die noch als Unterstützer genannt werden möchten, (und nach Selbsteinschätzung zu den Kosten beitragen) senden bitte eine entsprechende Mail an demo@antiatombonn.de

Ebenso bitte Menschen, die sich für den Samstag selbst noch zur tatkräftigen Hilfe bei der Organisation einteilen lassen möchten.

Spendenkonto für die Bonner Demonstration:

AntiAtomBonn e.V. – Konto-Nr.: 4038265600 – BLZ: 43060967 (GLS-Bank)
Stichwort: Demo 28.5.

Kontakte:

AntiAtomBonn
Tim Petzoldt & Sven Brieger, demo@antiatombonn.de, 0176-990.34.909

Netzwerk Friedenskooperative
Mani Stenner & Kristian Golla, friekoop@friedenskooperative.de,
0228-69.29.04


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Netzwerk Friedenskooperative
Römerstr. 88, D- 53111 Bonn
Tel. 0228/692904, Fax: 0228/692906
friekoop@friedenskooperative.de
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Mario Nette

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#2
Ich wünsche euch bestes Gelingen. Auch hier wird fieberhaft gearbeitet, um einen unüberhörbaren Protest auf die Beine zu stellen. Selbstverständlich ohne Nazis. Die Distanzierung und der Ausschluss der Nazis muss, wir haben das in der Vergangenheit leider allzu oft gesehen, immer und immer wieder betrieben werden. Und die einzigen, die wirklich Kenntnis über lokale Nazis haben, sind meisten die Menschen der Antifa.

Bitte werbt auch für Pfingsten:
https://www.x-tausendmalquer.de/index.php?id=93 - Brokdorf, Biblis, Esenshamm
Gorleben versalzen!: Aufruf
gorleben365 - einjährige Blockade in Gorleben

Mario Nette
 
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