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Leserattenthread - Was lest ihr Gutes zur Zeit?

hemmi

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Einen Uraltschinken über Kontaktlose Signalverarbeitung, muß mich beruflich da wiedereinarbeiten.
Boa ist das öde.:biggrin:
 

Trixi2011

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Die drei Fragezeichen - Die brennende Stadt.
 

Anna B.

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Hallo Curtthecat..

das war kein Tauschangebot...ich wollte Bücher verschenken..

für ALG II - Bezieher, die gern lesen..

und zwar für genau diese User hier, in diesem Forum...nicht an "wildfremde" Menschen, sondern an Menschen, die sich hier angemeldet haben..

manchmal löscht ihr, wie mit einer Axt..einfach einmal quer durch den Wald..

naja, das wird sicherlich jetzt auch gelöscht werden...
 

Hamburgeryn1

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Hallo Curtthecat..

das war kein Tauschangebot...ich wollte Bücher verschenken..

für ALG II - Bezieher, die gern lesen..

und zwar für genau diese User hier, in diesem Forum...nicht an "wildfremde" Menschen, sondern an Menschen, die sich hier angemeldet haben..

.
Da ich von Anna B´s. Angebot Gebrauch machte, kann ich das nur bestätigen.

Es handelt sich um kein wie auch immer geartetes kommerzielles Angebot, und auch nicht um einen Tausch!

Anna B. verschenkt die Bücher tatsächlich. :icon_daumen:

Die entstandenen Versandkosten erstattete ich ihr in Briefmarken.
Alles lief zügig und problemlos ab. :icon_smile:
 

minnason

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Ich lese gerade " Das Bildnis des Dorian Gray"...und parallel Lustige Taschenbuecher;) (bisschen Entenhausen schadet nie)
 

ThisIsTheEnd

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Ich werde mich demnächst (wenn das Wetter besser wird und man sich wieder für länger nach draußen trauen kann) mal an das ungekürzte Hörbuch von Umberto Ecos Klassiker "Der Name der Rose" machen. 26 Stunden Laufzeit hat das Teil, :eek: mal sehen ob ich das durchhalte. :biggrin:
 

hemmi

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Ken Follett - Die Pfeiler der Macht.:icon_daumen:
 

hartaber4

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Das erschöpfte Selbst - Depression und Gesellschaft in der Gegenwart


Alain Ehrenberg



Die Ausbreitung von Depressionen, der steigende Konsum von Antidepressiva und die Zunahme der Alkoholabhängigkeit in den westlichen Gesellschaften sind für Alain Ehrenberg Reaktionen auf die allgegenwärtige Erwartung eigenverantwortlicher Selbstverwirklichung. Damit hat das Projekt der Moderne, die Befreiung des Subjekts aus überkommenen Bindungen und Traditionen, eine paradoxe Verkehrung erfahren. War die Neurose die pathologische Signatur eines repressiven Kapitalismus, so ist die Depression die Kehrseite einer kapitalistischen Gesellschaft, die das authentische Selbst zur Produktivkraft macht und es bis zur Erschöpfung fordert. Ehrenberg untersucht in einer erhellenden Kombination von Psychiatriegeschichte und Zivilisationsdiagnose, welchen psychischen Preis die Individuen für diese Verkehrung heute zu zahlen haben.


Ich als Jammerlappen darf das ....:biggrin:

Jammerlappen - YouTube
 

Piccolo

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jauche und levkojen von christine brückner.
 

hartaber4

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jauche und levkojen von christine brückner.
Bitte mal mit einem Appetithappen versehen....


Jauche und Levkojen

Das ungeschönte, lebendige Bild einer nicht wiederkehrenden Welt: die Geschichte der Maximiliane von Quindt, 1918 auf Gut Poenichen in Hinterpommern geboren. Der Vater stirbt vor ihrer Taufe, die Mutter verlässt Poenichen. Maximiliane, das Einzelkind, wird von Fräuleins und ihrem Großvater erzogen. Achtzehnjährig heiratet sie Viktor, einen Nazi, der sein Parteibuch schützend über Poenichen hält. Als Maximiliane im Februar 1945 das Gut verlassen muss, nimmt sie ihre vier Kinder mit auf die Flucht. Eine Mutter Courage der Nachkriegszeit macht sich auf den Weg in den Westen. Mehr über Christine Brückner erfahren Sie über die Stiftung Brückner-Kühner unter Stiftung Brückner-Kühner | Ziele, Projekte, Angebote.

In diesem Band erzählt Christine Brückner - "ironich-pointiert, empfindsam, doch unsentimental" - die Geschichte der Maximiliane von Quindt, 1918 auf Poenichen in Hinterpommern geboren.
Der Vater fällt in den letzten Kriegswochen, die Mutter, eine Berlinerin, emanzipiert sich und verläßt Poenichen. Ein Einzelkind, das von "Fräuleins" erzogen und von den "Quindt-Essenzen" ihres Großvaters geleitet wird. Achtzehnjährig heiratet sie Viktor Quint, der sein Parteibuch schützend über Poenichen hält. Als Maximiliane im Februar 1945 Poenichen verlassen muß, nimmt sie ihre vier Kinder mit auf die Flucht. Ihr Mann fällt in den letzten Kriegstagen. Eine Mutter Courage der Nachkriegszeit macht sich auf den Weg in den Westen.
 

Piccolo

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Bitte mal mit einem Appetithappen versehen....

sorry, glatt vergessen. wenn ich bei der fortsetzung bin (nirgendwo ist poenichen) werde ich daran denken. beide bücher habe ich gratis aus dem öffentlichen stadtteilbücherschrank. da darf jeder zugreifen oder was hineinstellen.
 

Piccolo

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aktuelles buch: 'isch geh schulhof' von phillip möller

Zwei Jahre lang hat Philipp Möller als Lehrer-Quereinsteiger an Berliner Grundschulen unterrichtet. In seinem Buch „Isch geh Schulhof“ berichtet der Diplom-Pädagoge für Erwachsenenbildung von seinen Erfahrungen. Sie schockieren, berühren, bringen einen aber auch zum Schmunzeln und zum Lachen. Er erlebt einen Schulalltag wie ihn wohl viele Lehrer, nicht nur von Brennpunktschulen, kennen. Ein Alltag, der unter anderem auf Defizite im deutschen Schulwesen und in der Integrationspolitik zurückzuführen ist.

Der Großteil seiner Schüler kommt aus bildungsfernen Elternhäusern, häufig mit Migrationshintergrund. Entweder wird vernachlässigt oder geschlagen. Normale Umgangsregeln, wie Möller sie aus seiner Schulzeit kennt, sind bei vielen Schülern unbekannt. Die Umgangssprache ist so reduziert, dass der Autor anfangs Probleme hatte, die Mädchen und Jungen überhaupt zu verstehen. Und dass Herr Möller nicht mit Herr Mülla angeredet werden will, stößt bei den Kindern auf Unverständnis. Mühsam verschafft Möller sich Ruhe und Respekt, doch dieses eine Unterrichtsstunde durchzuhalten, geht an die Belastungsgrenze der meisten Schüler. Einige haben ADHS und ihre Pillen nicht genommen. Das sind Probleme, auf die ihn niemand vorbereitet hat........
LESE-ECKE Segeberg Lokales / LN - Lübecker Nachrichten
 
E

ExitUser

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:eek:ich komme nicht mehr zum lesen :icon_rolleyes: nicht mal eine einzige Seite:confused:

habe schon Entzugserscheinungen:eek:
 
E

ExitUser

Gast
Man muss ja nicht immer gleich das ganze Buch lesen. :biggrin:

Herr Biedermeier
Mitglied der „besitzenden und gebildeten Klasse

Schau, dort spaziert Herr Biedermeier
Und seine Frau, den Sohn am Arm;
Sein Tritt ist sachte wie auf Eier,
Sein Wahlspruch: Weder kalt noch warm.
Das ist ein Bürger hochgeachtet,
Der geistlich spricht und weltlich trachtet;
Er wohnt in jenem schönen Haus
Und - leiht sein Geld auf Wucher aus.

Gemäßigt stimmt er bei den Wahlen,
Denn er missbilligt allen Streit;
Obwohl kein Freund vom Steuerzahlen,
Verehrt er sehr die Obrigkeit.
Aufs Rathaus und vor Amt gerufen,
Zieht er den Hut schon auf den Stufen;
Dann aber geht er stolz nach Haus
Und - leiht sein Geld auf Wucher aus.

Am Sonntag in der Kirche fehlen,
Das wäre gegen Christenpflicht;
Da holt er Labung seiner Seelen -
Und schlummert, wenn der Pfarrer spricht.
Das führt ihn lieblich bis zum Segen,
Den nimmt der Wackre fromm entgegen.
Dann geht er ganz erbaut nach Haus
Und - leiht sein Geld auf Wucher aus.

Acht! Wandrer, die gen Westen streben!
Wie rühret ihre Not sein Herz!
Wohl sieht er sammeln, doch zu geben
Vergisst er ganz in seinem Schmerz.
“Ihr Schicksal ruht in Gottes Händen!“
Spricht er - dann geht er auszupfänden,
Nimmt einem Schuldner Hof und Haus
Und leiht sein Geld auf Wucher aus.

Den einzgen, hoffnungsvollem Sprossen -
Denn nicht mehr, das wäre Überfluss -,
Den hält er klösterlich verschlossen:
Die Sünde stammt ja vom Genuss.
Die Mutter führt ihr Küchlein sittig
Wie eine Henne unterm Fittich;
Sie sorgt für strenge Zucht im Haus
Und - leiht ihr Geld auf Wucher aus.

O edles Haus! O feine Sitten!
Wo jedes Gift im Keim erstickt,
Wo nur gepflegt wird und gelitten,
Was gern sich duckt und wohl sich schickt.
O wahre Bildung ohne Spitzen!
Nur der Besitz kann dich besitzen -
Anstand muss sein in Staat und Haus,
Sonst - geht dem Geld der Wucher aus.


Ludwig Pfau








 
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