Leistungsträger kontra sozial Schwache

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Letzte Nacht bin ich wach geworden . Fernseher an und es läuft eine Redeveranstaltung.(Talkshow)

Es sind aus dem neoliberalen-unchristlichen Lager nur Teilnehmer der 5 Wahl anwesend.
(Klar, die Wahl ist gelaufen)
Als da : Ex-Bundesinnerminister Gerhard Baum für die Neos, irgendeine Grinsebacke , die ich noch nie in meinem Leben gesehen habe für die Antichristen , ein Arbeitgeber naher bezahlter Wissenschaftsknecht und für die Verräterpartei ein gewisser Otmar Schreiber aus dem Vorstand. Linke Politiker hatte man vorsichtshalber überhaupt nicht eingeladen.

Dabei behaupteten die Vertreter der FDP und CDU, die SPD wäre untergegangen, weil sie sich zu viel um die Minderbemittelten gekümmert hätte.
Das wäre nicht mehr angesagt. Die „Leistungsträger“ hätten kein Verständnis mehr dafür, das es immer nur um die Sozialfälle gehen würde.(hier waren jetzt auch als Leistungsträger die Tellerwäscher mit einbezogen)

Und weiter:

Finanzen würden den sozial Schwachen überhaupt nicht helfen. Die brauchen Anreize in Form von Fordern. Der finanzielle Abstand zwischen Hartz4 Empfängern und Billigarbeitern muss vergrößert werden. Das deutsche Sicherungssystem wäre zu luxuriös ausgestattet und würde zwangsweise die Arbeitsunlust fördern.

Dann der Neo: Das Gesundheitssystem muss reformiert werden. Mindestlöhne sind überflüssig, dann könnte man ja gleich die Preise wieder festsetzen wie in der DDR.

Und immer wieder der Vergleich mit der DDR, der hier im Forum ja verboten ist wie der Vergleich mit den Nazis!

Und ständig rauschte der Beifall aus dem Publikum. Die waren offensichtlich ausgesuchte Parteigänger und klatschten wie auf Kommando. Es war wie im Rausch.
Die asozialen Politiker steigerten sich mit dem Beifall. Schreiber war völlig verstummt.
Ihm wurde nahegelegt, die SPD doch aufzulösen, da sie nicht mehr zeitgemäß wäre und sich kein Mensch in der heutigen Zeit für Sozial Minderbemittelte interessieren würde.
Die SPD hätte ihre Change vertan, indem sie den von Russen Gerd beschrittenen Weg der Agenda 2010 wieder verlassen hätte. Das hätten letztlich auch die Wähler so gesehen und deshalb sei die SPD untergegangen.

Grinsebacke von den Antichristen hatte auch völlig neoliberale Ansichten und war indirekt der Meinung, das es Zeit wird, die Sozialabhängigen zu kürzen und die Leistungsträger (hier wieder mit Tellerwäscher) zu fördern.

Langsam können die hier so geächteten Schwarzmaler und Verschwörungstheoretiker ihre „populistische Propaganda“ einstellen . Die Wirklichkeit hat sie eingeholt!
 
E

ExitUser

Gast
Letzte Nacht bin ich wach geworden . Fernseher an und es läuft eine Redeveranstaltung.(Talkshow)

Es sind aus dem neoliberalen-unchristlichen Lager nur Teilnehmer der 5 Wahl anwesend.
(Klar, die Wahl ist gelaufen)
Als da : Ex-Bundesinnerminister Gerhard Baum für die Neos, irgendeine Grinsebacke , die ich noch nie in meinem Leben gesehen habe für die Antichristen , ein Arbeitgeber naher bezahlter Wissenschaftsknecht und für die Verräterpartei ein gewisser Otmar Schreiber (Hier dürfte es sich vermutlich um Ottmar Schreiner, keinen Vertreter des rechten Flügels, handeln. Gäbe es mehr Schreiners in der SPD, sähe ihre Zukunft jetzt besser aus!) aus dem Vorstand. Linke Politiker hatte man vorsichtshalber überhaupt nicht eingeladen.

Dabei behaupteten die Vertreter der FDP und CDU, die SPD wäre untergegangen, weil sie sich zu viel um die Minderbemittelten gekümmert hätte.
Das wäre nicht mehr angesagt. Die „Leistungsträger“ hätten kein Verständnis mehr dafür, das es immer nur um die Sozialfälle gehen würde.(hier waren jetzt auch als Leistungsträger die Tellerwäscher mit einbezogen)

Und weiter:

Finanzen würden den sozial Schwachen überhaupt nicht helfen. Die brauchen Anreize in Form von Fordern. Der finanzielle Abstand zwischen Hartz4 Empfängern und Billigarbeitern muss vergrößert werden. Das deutsche Sicherungssystem wäre zu luxuriös ausgestattet und würde zwangsweise die Arbeitsunlust fördern.

Dann der Neo: Das Gesundheitssystem muss reformiert werden. Mindestlöhne sind überflüssig, dann könnte man ja gleich die Preise wieder festsetzen wie in der DDR.

Und immer wieder der Vergleich mit der DDR, der hier im Forum ja verboten ist wie der Vergleich mit den Nazis!

Und ständig rauschte der Beifall aus dem Publikum. Die waren offensichtlich ausgesuchte Parteigänger und klatschten wie auf Kommando. Es war wie im Rausch.
Die asozialen Politiker steigerten sich mit dem Beifall. Schreiber war völlig verstummt.
Ihm wurde nahegelegt, die SPD doch aufzulösen, da sie nicht mehr zeitgemäß wäre und sich kein Mensch in der heutigen Zeit für Sozial Minderbemittelte interessieren würde.
Die SPD hätte ihre Change vertan, indem sie den von Russen Gerd beschrittenen Weg der Agenda 2010 wieder verlassen hätte. Das hätten letztlich auch die Wähler so gesehen und deshalb sei die SPD untergegangen.

Grinsebacke von den Antichristen hatte auch völlig neoliberale Ansichten und war indirekt der Meinung, das es Zeit wird, die Sozialabhängigen zu kürzen und die Leistungsträger (hier wieder mit Tellerwäscher) zu fördern.

Langsam können die hier so geächteten Schwarzmaler und Verschwörungstheoretiker ihre „populistische Propaganda“ einstellen . Die Wirklichkeit hat sie eingeholt!
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Kikaka

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- Das war Anne Will

-
Die asozialen Politiker steigerten sich mit dem Beifall. Schreiber war völlig verstummt.
ja, außer der Verteidigung des Mindestlohns hatte der auch nicht viel anzubieten, weil von Anne will direkt und auch von FDP- Gerhardt unterstellt wurde , das die neue schwarz-gelbe Fraktion eventuell mehr für die Hartzler tun würden als die SPD nur mit Ihrem Geschwafel während der Regierungszeit. Konkret wurde die Besserstellung von Familien mit Kindern sowie Erhöhung der Grenzen beim Schonvermögen ausgelobt.
Der unentwegt grinsende CDU- Röttger , der das hohe soziale Verantwortungsgefühl der CDU predigte,muß dem Schreiner schwer auf den Magen geschlagen sein, und Schreiner gab ein gequältes Statement ab, das er sich über alle Verbesserungen der Neos freuen würde. Seine Attacken gegen die Bürgergeldpläne der FDP wurden von AnneWill abgewürgt.
zum Schluß hockte da ein zutiefst frustrierter Schreiner
 
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