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Leistungen nach §22 SGB Leistung zur Sicherung des Lebensunterhaltes

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Schnabelameise

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#1
Ausbildungsgeld und Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes!

Frage: Meine Sohn befindet sich in einer vom Arbeitsamt geförderten Ausbildung. Er bekommt vom Amt 353,00 € Ausbildungsvergütung und zusätzlich 200,00€ Fahrgeld. Von März bis Sptember diesen Jahres wurden ihm Leistungen in Höhe von ca. 350,00€ monatlich bewilligt.

Jetzt, nach langer Zeit kam die Neuberechnung von Oktober bis nächsten März, und da wird dann plötzlich die Ausbildungsvergütung mit angerechnet und er soll nur noch 6,50 im Monat bekommen. Kann mir das einer so erklären das ich´s auch verstehe? Beim Amt für Grundsicherung war heute dann natürlich niemand mehr.
 

wolliohne

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#2
Widerspruch

einlegen ist immer der erste Schritt !

Dann würde ich einen Überprüfungsantrag (hier unter Download)stellen und mich vor allem juristisch beraten lassen.
 

gerda52

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#3
Hallo Schnabelameise und willkommen im Forum :wink:

Was steht denn konkret in der Berechnung des Bescheids? Lt. Deinem Thementitel erhielt Dein Sohn bisher Leistungen nach § 22 SGB II, also für Unterkunft und Heizung.

Man müsste jetzt noch mehr zur Art der Ausbildungsvergütung wissen, BAB ? Was ist darin bereits enthalten?

Die Fahrtkostenbewilligung gilt wie lange? Erscheint der Betrag im Berechnungsbogen als Einkommen?
 

Faustus

Elo-User/in

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#4
Ausbildungsvergütung

Hallo Schnabelameise und willkommen im Forum :wink:

Was steht denn konkret in der Berechnung des Bescheids? Lt. Deinem Thementitel erhielt Dein Sohn bisher Leistungen nach § 22 SGB II, also für Unterkunft und Heizung.

Man müsste jetzt noch mehr zur Art der Ausbildungsvergütung wissen, BAB ? Was ist darin bereits enthalten?

Die Fahrtkostenbewilligung gilt wie lange? Erscheint der Betrag im Berechnungsbogen als Einkommen?
Widerspruch wie zuvor erwähnt!
Ich hoffe er hat Belege über die Ausgaben für die Fahrten zur Ausbildungsstelle
oder was auch immer das ist, und wenn er mehr Ausgaben an Fahrkosten hat als er bekommen hat, dann würde ich sogar Forderungen mit dem widerspruch verbunden!
Bei der Ausbildungsvergütung würde ich es ähnlich handhaben:
Ausgaben die mit der ausbildung zusammenhängen wie Schreibmaterial, Literatur, Bücher Schreibmittel wie tintenpatronen wenn er etwas ausdrucken muß,Arbeitsschuhe und Anzüge, sowie deren Reparatur und Reinigung;
wie bei der Steuer das belegbare oder die Pauschalen mit dem erhalten aufrechnen, ebenso Mehraufwendungen für Verpflegung welche
das Finanzamt mit 6€ Arbeitstäglich pauschal anerkennt würde ich
auch ansetzen.Unter Umständen kommt für ihn heraus das er
mehr an Ausgaben hat als erhalten.In diesem Fall dann auch forderungen stellen.Wird der Widerspruch abgewiesen dann ab zu einem RA .
Hier auf der Seite wird sicher irgendwo einer eingetragen sein der
auf Sozialrecht spezialisiert ist.
Was bilden sich diese "Kröten" eigentlich ein wer sie sind!
 
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