Leistung wurde eingestellt - nach 2 Monaten - Inkl. blick in die Glaskugel?!

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MG5350

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Guten Tag,

meine Frau bezieht (naja aktuell bezog) ALG1.

Der Antrag für diesen war schon eine Tortur, zum einen hieß es wieso auch immer meine Frau hätte die Ausbildung abgebrochen (was nicht der Fall ist, nachweislich), die aktuelle Meldeadresse wurde nicht übernommen, die ALG1 Beiträge wurden falsch berechnet, falsche Beratung durch eine Arbeitsvermittlerin (scheinbar hatte sie keine Ahnung und keinerlei Befugnis über ALG1 Beiträge zu sprechen) usw. Das alles ließ sich nach etlichen Telefonaten (25-30) klären, sowohl mit dem Servicecenter als auch mit der Beitragsabteilung (ink. Beschwerden über einzelne Personen, zumindest über die, die Ihren Namen genannt hatten). Ein Anfang welcher ein bitteres Ende nehmen sollte...

Haben am 07.05.19 2 Briefe bekommen,
1. Beitragsanpassung (Erhöhung da wie schon erwähnt falsch berechnet wurde)
2. eine Mahnung zur Mitwirkung bez. Lohnersatzleistung Mutterschaftsgeld.

1. hat uns gefreut, da wir das ja bereits wussten nach den Telefonaten das es angepasst werden muss.
2. hat uns erschrocken, da wir bereits alles eingereicht hatten, somit dürfe dieses nicht fehlen und sollte im System auffindbar sein. Haben daraufhin die Serviceabteilung angerufen und das Problem geschildert, das doch alle nötigen Unterlagen da sind und sie dies bitte nochmal prüfen sollen, es hieß wir werden von der Beitragsabteilung zurückgerufen...

Achtung jetzt wird es komisch!

Am 24.05.19 um genau 10:21 Uhr rief die Beitragsabteilung dann mal endlich an, meinte das alle Dokumente vorhanden sind und wir uns keine Gedanken machen müssten (waren angeblich nur falsch abgespeichert), einfach die Mahnung vergessen sollten, endlich dachten wir endlich hat es ein Ende und man kann sich wieder mit den wichtigen Dingen wie Bewerbungen beschäftigen, denkste!

Am 25.05.19 nach dem gang zum Briefkasten fielen wir aus allen Wolken "Entgeldbescheinigung - Die Zahlung der unten genannten Leistung wurde eingestellt. Grund: Sie erhalten hierzu eine weitere Nachricht" der Witz kommt jetzt, dieses Schreiben wurde am 24.05.19 um 10:45 Uhr erstellt, man erinnere sich an den vorherigen Absatz.

In einer 24 minütigen Zeitspanne so eine Veränderung der Sachlage?!

Nun gut ein Blatt weiter der Blick in die Glaskugel, eine Rückzahlungsforderung vom 01.03.19 - 27.05.19, moment schreiben am 24.05.19 ausgestellt, noch kein Geld für Mai überwiesen aber schon zum 27.05.19 datieren?

Hatte jemand schonmal so einen Fall oder einen Ähnlichen, wie geht man da am besten vor?
Hoffe das ist einigermaßen verständlich, habe versucht es so gut es geht zu schreiben...

Mit freundlichen Grüßen
 
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MG5350

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Der übliche Fehler. Nicht telefonieren, sondern alles nachweisbar schriftlich erledigen.

Hast nicht ganz unrecht, jedoch gab es auch da probleme. Haben den Antrag das erste mal Postalisch eingericht, angeblich nicht angekommen. Ein Schreiben des Regierungsbezirk Detmold, angeblich nicht angekommen.

Wie ich bereits o.g. erwähnt habe, ist bereits einiges echt schief gelaufen mit der AA, zumal es gleich 3 AA Stellen sind, die angeblich zuständig sind.

Telefonisch wurde uns mal mehr mal weniger geholfen, musste Spreu von Weizen getrennt werden (nach Recherche im Internet).

Aber in erster Linie geht es hier um den Fall ob jemand schon mal etwas ähnliches erlebt hat, was das für ein Ende gehabt hat?

Wir werden morgen früh um 8:00 Uhr dort mit jeglichen Unterlagen auflaufen und fordern das ein Verantwortlicher mit uns spricht, sofern also keine Antwort mehr kommt, melde ich mich mit einem Ausgang.

Mit freundlichen Grüßen
 
E

ExUser 2606

Gast
Hast nicht ganz unrecht, jedoch gab es auch da probleme. Haben den Antrag das erste mal Postalisch eingericht, angeblich nicht angekommen. Ein Schreiben des Regierungsbezirk Detmold, angeblich nicht angekommen.
Per Einschreiben oder per Fax mit qualifiziertem Sendebericht passiert sowas nicht.
 
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Stauer

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Hallo,:welcome: hier im Forum
Man kann auch persönlich im Empfangsbereich gegen Empfangsbestätigung etwas abgeben. Wichtig ist folgendes:
1. ein Wort im Telefonat kann man nicht sehen, hat es nie gegeben. Das ist üblicher Gedächtnisverlust im JC. Man kann das Gegenteil nicht oder nur schwer beweisen.
2. Ein Fax mit Sendebericht kann man sehen. Hat es gegeben, ist sogar nachweisbar. Haben wir nicht erhalten, können die dann nicht mehr sagen.
Auch wichtig: gebt niemals Orginale ab nur Kopien, sonst sind sie verloren und die Wiederbeschaffung ist nicht immer so einfach.
Wenn Ihr morgen früh da auflauft, laßt Euch nicht auf mündliche Zusagen ein. Laßt Euch alles schriftlich geben,besonders das die Zahlung der Leistung nahtlos fortgeführt wird und die Einstellung der Zahlung zurückgenommen wird.
 
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