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Leiharbeiter bei Coca Cola in China vom Managment verprügelt

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edy

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#1
Leiharbeiter bei Coca Cola in China vom Management verprügelt

Lohnverzug - Verstoß gegen Arbeitsrecht: Beschäftigung von
Leiharbeiter bis zu 10 Jahren anstatt 6 Monate - Studenten
rufen zum Protest gegen Coca Cola auf. Siehe dazu die
(englische) Presseerklärung von Students & Scholars Against
Corporate Misbehavior – SACOM „Violence in Coca-Cola’s Labor
Subcontracting System in China” (pdf-Datei) vom 31. August 2009:
http://www.killercoke.org/chinacokeabuse2.pdf
 

left

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#2
ich kann nur Französisch, Russisch, Spanisch und Deutsch.
Nicht immer nur etwas reinstellen.

Danke.
 
E

ExitUser

Gast
#4
Wenn das so stimmt, machen das die Verantwortlichen ganz sicher kein zweites Mal.

Denke ich nicht. China ist in Sachen Arbeitsrecht bzw. Menschenrechte nicht gerade Vorläufer.

Und die winden sich eh wieder raus.

Ma gucken wann es hier soweit ist das man über sich sowas ergehen lassen muss.
 
E

ExitUser

Gast
#5
ich kann nur Französisch, Russisch, Spanisch und Deutsch.
Nicht immer nur etwas reinstellen.

Danke.
Man kann schon froh sein, das er keine PDF-Datei mit chinesischen Schriftzeichen oder in kyrillisch eingestellt hat. :icon_wink:
 

ladydi12

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#6
Hallo canigou,

da ich für meine Mum öfters mal beim russischen Gemischtwarenhändler einkaufe, lerne ich Kyrillisch so langsam :D:icon_wink:

meint ladydi12

Man kann schon froh sein, das er keine PDF-Datei mit chinesischen Schriftzeichen oder in kyrillisch eingestellt hat. :icon_wink:
 

elgoki

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#7
Also bei uns kommt schon seit Jahren keine Killercola mehr auf den Tisch. Wie kaum ein anderes Unternehmen ist die Coca-Cola Company auf der ganzen Welt präsent. “Coca - Cola” gilt als das weltweit bekannteste Wort nach “o.k.”. Die Firma ist redlich bemüht, sich ein positives Image zu verpassen - mit Weihnachts-Trucks und der Unterstützung von sportlichen Großereignissen wie zuletzt der Fußball-WM in Deutschland.
Die “Coke-Side of Life” (Werbeslogan des Unternehmens, sinngemäß: Die Coke-Art zu Leben) bedeutet aber für viele Menschen außerhalb Europas weniger Erfrischung und Entspannung, sondern Unterdrückung, Ausbeutung und Todesangst.
In Kolumbien unterdrückt Coca-Cola Kolumbien systematisch die Bildung von unabhängigen Gewerkschaften. Dies führt soweit, dass engagierte Gewerkschafter von rechten Paramilitärs ermordet werden, und Gewerkschaftsmitglieder unter der Drohung, ihnen würde das gleiche passieren, gezwungen werden, aus der Gewerkschaft auszutreten (So geschehen in Carepas mit Gewerkschaftern der linken Gewerkschaft SINALTRAINAL).
Auch wenn die Coca-Cola Company jegliche Verbindung zu den Morden abstreitet, war sie es, die von den Verbrechen profitiert: Die Löhne sanken nach Auflösen der Gewerkschaft von durchschnittlich 600 Dollar im Monat auf 150. Ein Leben in Würde ist für die ArbeiterInnen der Coca-Cola Abfüllanlagen so nicht mehr möglich. Eine unabhängige Aufklärung der Vorgänge wurde von Coca-Cola bisher immer blockiert und verhindert, dafür überzog der Konzern die betroffene Gewerkschaft SINALTRAINAL mit einer Serie von Klagen und veranlasste die Verhaftung einiger unschuldiger Gewerkschafter.
Auch in anderen Ländern gibt es schwerwiegende Vorwürfe gegen das Unternehmen: In Indien pumpen verschiedene Abfüll-Fabriken das Grundwasser ab, um daraus Coca-Cola herzustellen. Die Folge: Ganze Landstriche leiden an Wassermangel, und das in Regionen, wo verarmte KleinbäuerInnen und -bauern extrem auf Wasser angewiesen sind. Felder vertrocknen, Frauen müssen kilometerweit laufen, um an das lebensnotwendige Gut zu kommen. Gleichzeitig versucht Coca-Cola, den Mineralwassermarkt Indiens zu dominieren - eine zynische Unternehmenspolitik.



Doch dagegen regt sich globaler Protest. Mehrere Universitäten in den USA, aber auch in Deutschland haben einen Boykott von Produkten der Coca-Cola Company beschlossen.

Also beteiligt auch ihr euch am Boykott von Produkten der Coca-Cola Company.
 
E

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Gast
#10
Was China in der UNO zu suchen hat, frage ich mich schon lange (Tibet). Was Coka Cola in China mit den Erwerbslosen in Deutschland zu tun hat frage ich mich gar nicht erst, gibt es nichts wichtigeres vor "Ort"? Das in China die Menschenrechte (und nicht nur dort) schon ewig lange mit Füssen getreten werden ist leider nichts neues und scheinnbar interessiert es die "Weltpolizei" einen Dreck, wir werden da rein gar nichts dran ändern können, wir bekommen HartzIV und Deutschland ja nicht mal in den Griff.
 

pinguin

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#11
Denke ich nicht. China ist in Sachen Arbeitsrecht bzw. Menschenrechte nicht gerade Vorläufer.
Du magst zwar Recht haben, aber unterschätze die Leute dort nicht; der Fall ist jetzt öffentlich. Die politische Führung wird dieses dem verantwortlichen Management ganz sicher nicht durchgehen lassen.
 

edy

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#12
Was China in der UNO zu suchen hat, frage ich mich schon lange (Tibet). Was Coka Cola in China mit den Erwerbslosen in Deutschland zu tun hat frage ich mich gar nicht erst, gibt es nichts wichtigeres vor "Ort"? Das in China die Menschenrechte (und nicht nur dort) schon ewig lange mit Füssen getreten werden ist leider nichts neues und scheinnbar interessiert es die "Weltpolizei" einen Dreck, wir werden da rein gar nichts dran ändern können, wir bekommen HartzIV und Deutschland ja nicht mal in den Griff.
Über einen Tellerand schauen, das sollte man schon, manchmal!
 
E

ExitUser

Gast
#14
Über einen Tellerand schauen, das sollte man schon, manchmal!
Deine Teller sind mir in der Beziehung eindeutig zu groß. Warum in die Ferne schauen wenn das (gute) schlechte ist so nah!!!

Das in China die Menschenrechte (und nicht nur dort) schon ewig lange mit Füssen getreten werden ist leider nichts neues und scheinnbar interessiert es die "Weltpolizei" einen Dreck, wir werden da rein gar nichts dran ändern können, wir bekommen HartzIV und Deutschland ja nicht mal in den Griff.
Das war mein Statement und ich denke das ich damit Meilenweit und noch weiter über Deinen Tellerrand schaue.
 

RudiRatlos

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#15
ich kann nur Französisch, Russisch, Spanisch und Deutsch.
Nicht immer nur etwas reinstellen.

Danke.
:icon_twisted: Nur mit der Sprache hapert´s. Geht mir auch so. Zu Coca Cola,...das Zeug ist eh viel zu süß. Habe ich bestimmt schon 10 Jahre nicht mehr gekauft.
 
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